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am 4. Juli 2006
Cusslers Roman nimmt seinen Anfang bei der Besiedlung Nordamerikas durch die Wikinger.

Dirk Pitt und sein Partner Al Giordino, beide Angestellte der Numa retten einmal mehr die Welt auf ihre ganz persönliche Art und Weise. Ausgestattet mit "neun Leben" kämpft sich der Held durch alle gefahrvollen Situationen. An seiner Seite der stets zu einem Spaß aufgelegte und ebenso "unsterbliche" Al.

Für mich sind Cusslers Bücher über Dirk und die Numa spannend, abenteuerlich, witzig und leicht zu lesen. Genau das Richtige, um abzuschalten und für eine kleine Weile dem Alltag zu entfliehen.

Zum Schluss eine Anmerkung:

Über Geschmack lässt sich streiten und nicht jeder mag die Lektüre des anderen.

Es wäre schön, wenn dies beim schreiben einer Rezension mit bedacht würde, denn einige Rezensionen beinhalten teilweise verletzende Bemerkungen gegenüber den anderen Lesern. Rezensionen können auch mit mehr Niveau geschrieben werden, ohne unsachliche Redewendungen.

P.S. Dirk Pitt hat seinen Namen seit 1973 und nicht in Anlehnung an Brad Pitt.
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Perfekt geschriebenes Buch das Cussler auf dem Höhepunkt seiner schafferischeren Leistung geschrieben hat. Perfekt gezeichnete Charaktere mit Story um eine Frau die das Familierbe aus der Wikingerzunft zur Weltherschaft führen möchte.
Spielt wie fast alle seine Bücher mit kurzen Szenen vor Christus und mündet in einem Abenteuer in der Jetztzeit.
Furiose Actionszenen, ein Dirk Pitt der kaum besser drauf war, kurzum ein Hit.
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"In Wirtschaft und Politik laufen hinter den Kulissen viele kriminelle Aktivitäten, von denen die Öffentlichkeit keine Ahnung hat."
(Loren Smith, Kongressabgeordnete)
"Im Zeichen der Wikinger" ist der 16. Roman mit der Kultfigur Dirk Pitt und seinem Freund und Kollegen Al Giordino von der "NUMA" (National Underwater Marine Agency). Die im Roman als meereswissenschaftliche Forschungsbehörde apostrophierte "NUMA" gibt es tatsächlich, jedoch als einen im Jahre 1979 von Clive Cussler gegründeten Verein (mit Logo und Website), bei dem er selbst Vorsitzender ist. Neben seinen Romanen schrieb Cussler auch die Sachbücher "The Sea Hunters I" (1996) "The Sea Hunters II" (2002), die in Verbindung mit dem Romanhelden Dirk Pitt stark an "Mike Nelson" (Lloyd Bridges) in der 75-teiligen TV-Serie "Sea Hunt" erinnern lassen, die unter dem deutschen Titel "Abenteuer unter Wasser" in den Jahren 1959 bis 1964 in der ARD über den Bildschirm flimmerte. Während Dirk Pitt, der ein besonderes Faible für rothaarige Frauen besitzt, (bei aller Bescheidenheit) auch manche Eigenschaft eines James Bond oder Indiana Jones erkennen lässt, verkörpert sein Freund Albert "Al" Giordino hingegen den Typus eines Rambo mit Köpfchen, dem Haarfarben einerlei sind, weil er an allen weiblichen Wesen interessiert ist....
Den beiden Freunden stehen diesmal der psychopathisch-gewissenlose Dr. Curtis Merlin Zale und Omo Kanai, ein ehemaliger Captain der aufgelösten "CEASE" (Covert Elite Action for Select Elimination) und jetzt Anführer einer skrupellosen Söldnertruppe namens "Vipern", gegenüber. Der habgierige und machthungrige Dr. Zale will sich der Erfindungen des genialen Wissenschaftlers Dr. Elmore Egans bemächtigen. Um dies und noch weitaus höhere Ziele zu erreichen, scheut der Boss und Eigentümer der gewaltigen "Cerebus Corporation" weder vor Bestechung oder Bedrohung, noch vor Mord und Massenmord zurück......
Clive Cusssler, der selbst (mal wieder) in einer Minirolle (als komischer alter Kauz auf Weltreise mit seinem Katamaran "Periwinkle") mitwirkt, ist mit seinem Roman der bereits 2001 unter dem Originaltitel "Valhalla Rising" erschienen ist, erneut ein phantastisch- spannender Thrillermixtur aus Geschichte, Geographie, Technik, Action und Science Fiction gelungen. Die nordischen Sagas, die über die Besiedlung und Erforschung Nordamerikas durch die Wikinger berichten, wurden geschickt mit Jules Vernes Erzählungen von Captain Nemo, dessen Nautilus und ihren möglichen realen Vorbildern verwoben. Neben einem Ausflug in die griechische Mythologie erfährt der Leser einiges über die Fokker DR. 1 des Jagdfliegers Manfred von Richthofen und die Geschichte der U-Boote, angefangen bei der CSS Hunley, über die U21 bis hin zur USS Albacore. Der Wundertreibstoff "Slick 66", das "Unterwasserkreuzfahrerschiff Golden Marlin" mit seinem "magnetohydrodynamischen" Antrieb und besonders die "Quantenteleportation" sind kräftige Zutaten aus dem Science Fiction Bereich. Auch in bedrohlichen Lagen, ob im/auf/unter dem Wasser, auf dem Lande oder in der Luft kommt auch der Humor der Protagonisten, die sich bisweilen gegenseitig "Stanley", bzw. "Ollie" nennen, niemals zu kurz. Der sechste und letzte Teil des Romans ("Die Geister der Vergangenheit") hält für den wohl ewigen Junggesellen Dirk Pitt sogar noch eine Überraschung bereit, deren Ursachen 23 Jahre zurückliegen.....
Der Aufbau in drei zeitliche Handlungsebenen (Juni 1035, Januar 1895 und Juli 2001) und die sorgfältig ausgewählten und recherchierten thematischen Zutaten lassen diesen spannenden und informativen Roman mit 4 Amazonsternen bewerten und das Erscheinen seiner Fortsetzung "Die Troja-Mission" im August 2004 mit Freude und Spannung erwarten!
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am 7. Dezember 2005
Dirk Pitt, der Held unserer schlaflosen Träume kommt in die Jahre, wer hätte das gedacht. Trotzdem besitzt er noch immer seinen einnehmenden Charme, seine grünen Augen und seine scharfe Kombinationsgabe, die ihn dazu befähigt, die grossen Rätsel der Vergangenheit zu lösen und die Welt in altbewährter Manier zu retten.
Clive Cussler hat auch hier wieder in seine trickreiche Fiction-Kiste gegriffen und unseren Lieblingshelden wirken lassen. Zusammen mit seinem Freund Al Giordino bewahrt er die Welt vor einem kalkulierten Öl-Kartell und findet zugleich die Lösung zur Vergangenheit der Wikinger, die in diesem Buch ein bisschen zu kurz kommen - aber wen stört's? Pitt ist der Gleiche, wie er immer war - und nach so langer Zeit holt ihn seine Vergangenheit am Schluss doch noch ein... wie wundervoll. Ich habe mich, wie immer köstlich amüsiert und den Roman unendlich genossen!
Pitt ist ruhiger geworden, gesetzter, doch nicht minder attraktiv - wehe der Welt, wenn er nicht mehr ist... Clive Cussler und Dirk Pitt-Fans werden auch dieses Abenteuer geniessen, bestimmt!
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am 8. Oktober 2002
Cussler ist Cussler ist Cussler ist ....
Keiner versteht es so gut "James Bond meets Indiana Jones"-Romane zu schreiben, wie Clive Cussler. Wie immer lässt sich das Buch von vorne bis hinten locker flockig lesen. Die altbekannten Charaktere, die fast schon zur eigenen Familie gehören, wenn man langjähriger Cussler-Leser ist, tauchen auch in diesem Roman natürlich wieder auf. Um es kurz zu machen, Überraschungen sucht man in den Dirk-Pitt-Romanen inzwischen vergeblich. Hier fängt auch meine Kritik an. Der Romam scheint nach einem gewissen "Schema F" aufgebaut zu sein. Der psychopathische "Weltherrschafts-Superschurke" gegen die aufrichtigen, strahlenden Helden, die nebenbei auch noch ängstliche, geschundene Frauen retten und sich um behinderte Kinder kümmern. An bestimmten Stellen haben die "üblichen Verdächtigen" (z.B. St. Julien Perlmutter) ihren Auftritt, wie immer von ungeheurem Nutzen für unsere Helden. Die Bösewichte und die "guten Geister" kann man leicht auseinanderhalten. die einen sind charakterlich abgrundtief schlecht, abscheulich, ohne Gewissen, skrupel- und rücksichtslos. Die Guten werden als tolle Jungs oder attraktive Frauen gezeichnet, absolut integer, makellos, vertrauenswürdig, zuverlässig und voller Tatendrang, Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit - d.h. Heilige, Mutter Theresa oder zumindest nahe dabei.
Schwarz-weiss-Malerei und die typischen Klischees bestimmen das Bild. Hinzukommt die schon fast sprichwörtliche Gigantomie Cusslers - irgendwas ist immer am größten oder besten; ob es nun dabei um Schiffe, Häuser, Schätze oder auch nur das Wissen der Protagonisten geht.
Völlig daneben ist die fast schon traditionelle "Selbstbeweihräucherungsszene" von Cussler, als er sich mal wieder selbst als Darsteller in das Buch hineinschreibt.
Bisher war dies nur ein running gag, diesmal hat er es schlicht und einfach übertrieben und mich vielleicht dadurch so verärgert.
Nichtsdestotrotz werde ich auch das/die nächste(n) Buch/Bücher lesen, denn wie bereits oben erwähnt - Cussler ist Cussler.... und bei dieser Schachtel Pralinen, weißt Du immer, was du bekommst, nämlich entspannende, leichte Unterhaltung. Hoffentlich das nächste Mal etwas inspirierter!
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am 30. April 2003
Dirk Pitt und Al Giordiono sind ein verwegenes Gespann! In der Ausführung der „Problembekämpfung" sind sie immer sehr erfindungsreich, zeitweise trivial aber dabei absolut unterhaltsam. Auch „Im Zeichen der Wikinger" stellt seine Leser dahingehend zufrieden.
Bereits seit vielen Jahren lese ich die Clive Cussler Romane. „Im Zeichen der Wikinger" ist ein spannendes Werk aus der Dirk Pitt Reihe und ich freue mich bereits auf eine Fortsetzung. Es ist meiner Meinung nach nicht gerade das beste Buch aus dieser Serie, aber es hält sich im mittlerem Bereich. Im Zuge dessen habe ich mir die Frage gestellt, ob sich ein „Erstleser" derart in den Bann ziehen lassen würde, daß er Geschmack auf die gesamte Reihe bekommt.
Die Person Dirk Pitt wirkt etwas platonisch und bei weitem nicht mehr so frisch und unverbraucht wie das bislang der Fall war. Seine Dialoge und Begegnungen mit den Widersachern sprühen zeitweise nicht mehr so vor Esprit wie zuvor. Ein „neues" Team wie Kurt Austin und Joe Zavala in „Das Todeswrack" sind daher zwischendurch zumindest für den langjährigen Leser eine willkommene Abwechslung.
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am 17. Oktober 2002
Ich weiß nicht, was div. Miesmacher veranlasst hat, so schlecht über sein neues Buch zu schreiben, aber ich finde, er bringt durch die letzten 3 Seiten wieder neuen Schwung in die Szene. Dass Dirk Pitt Nachwuchs hat, war ja fast zu erwarten, zu hoffen. Auch, daß dieser bereits in einem Alter ist, wo er durchaus bereits Abenteuer bestehen kann und auch wird. Da bin ich ziemlich sicher. Also freuen wir uns auf seine nächsten Bücher.
Zugegeben, die Handlung ist diesmal schon sehr anspruchsvoll, aber wer sich nicht ein wenig in der Literatur vergangener Tage auskennt, muss eben nachlesen. Ich habe Jules Verne ausgegraben und mich genauer informiert. Das sollte man tun! Cussler schreibt so, daß seine Geschichten mit etwas Fantasie doch wahr sein könnten (in Zukunft) Nur weiter so, Clive Cussler.
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am 25. August 2002
Erneut ein großartiger Abenteuerroman von Clive Cussler! Wissenschaftlich betrachtet mag sich die darin vorkommende Antriebs-Theorie haarsträubend anhören, aber ich erwarte ja kein Lehrbuch von ihm. Cussler, das ist ein spannender Mix aus Action, HighTech, historischen Rätseln und aktuellen Verschwörungen, vorgetragen mit erzählerischer Leichtigkeit und einem kleinen Augenzwinkern. Und genau das bietet dieser Roman wieder in Fülle! Ich bin mehr denn je überzeugt, dass Cussler am zweiten Numa-Files-Roman "Brennendes Wasser" keinen Schreibanteil hatte, denn dort funktioniert all das, was Cussler so perfekt beherrscht, absolut nicht. In "Akte Atlantis" und "Im Zeichen der Wikinger" präsentiert sich der Autor jedoch in Bestform, und ich glaube nicht, dass er zwischendrin ein so lustloses Buch wie "Brennendes Wasser" geschrieben hat.
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am 14. Dezember 2015
ich hab bis jetzt alle Pitt Bücher chronologisch gelesen.Das heisst also ich hab noch einige vor mir. Ich freu mich drauf. Für mich war dieses Buch das bisher Beste Dirk Pitt Abenteuer. Die Bücher von Clive Cussler polarisieren natürlich. Entweder man mag es oder eben nicht. Es gibt nicht viel dazwischen. Ich finde die teilweise hanbüchene Story einfach klasse um dem Alltag mal zu entfliehen. Den realistischen Alltag hab ich jeden Tag sowieso.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Dezember 2002
Auch in seinem neuesten Abenteuer hat Dirk Pitt wieder alle Hände voll zu tun, um eine globale Katastrophe zu verhindern: Schon am Anfang des Romans wird Pitts ganzes Können benötigt, als der supermoderne Passagierdampfer Emerald Dolphin auf seiner Jungfernfahrt sinkt. Erst nach und nach wird Pitt klar, wer diesmal sein eigentlicher Gegner ist: Curtis Merlin Zale, seines Zeichens Ölmagnat mit bondschen Bösewichtsdimensionen.
Überhaupt erinnert auch dieser Pitt-Roman an die Abenteuer des britischen Doppel-Null-Agenten. Wie immer hat Clive Cussler seine bewährten Zutaten eingesetzt, um einen spannenden, unterhaltsamen, aber manchmal auch recht leicht vorhersehbaren Thriller zu schreiben: Ein unwiderstehlicher Held, schöne Frauen und eine Hetzjagd rund um den Globus. Das Dirk Pitt dabei wie sein Filmpendant ohne Makel bleibt, versteht sich von selbst. Der Showdown in New York hat angesichts der Ereignisse am 11. September letzten Jahres einen faden Beigeschmack. Wobei man zur Ehrenrettung des Autoren sagen muss, dass die amerikanisch Originalausgabe in den USA vor den Terroranschlägen erschien.
Mit `Im Zeichen der Wikinger' hat Clive Cussler das Thrillergenre sicher nicht neu erfunden. Der Roman bietet lockere Unterhaltung und wird alle Fans von Dirk Pitt sicher zufriedenstellen.
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