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am 28. Januar 2014
Vorab: Den Filmmehrteiler hatte ich einigemale angeschaut und erst viel später das zugrunde liegende Buch von Colleen gelesen. Ihr Roman ist ganz gute Unterhaltung und bringt die wesentlichen Handlungen des Film. Gewisse Längen sind andererseits nicht zu übersehen und gerade der Film hat deutlich mehr Tiefe, besonders was klassische Motive der Liebes- und Hingabefähigkeit der beiden Hauptfiguren angeht. Da bietet der Film Anleihen bei den antiken Griechen/Tragödien und die Hauptfigur Meggie bekommt etwas mehr antike, weiblich-göttliche Größe. Ganz auffallend und endgültig beim Tod ihre Sohnes Dane, wo ebenso die Frage nach dem guten, liebenden Gott nun ausdrücklich und vehement gestellt wird, von der der Pater gerne spricht. Wow. Die Ebene fehlt weitgehend im Buch und ebenso scheint mir der Film wesentlich stärker die Kraft der Frau bzw. der weiblichen Existenz in fast feministischer Dimension sichtbar zu machen.
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am 1. Dezember 2015
Eines meiner Lieblingsbücher das großartig verfilmt wurde mit Richard Chamberlain in der Hauptrolle.
Den Film finde ich noch besser als das Buch, doch die Dialoge stimmen fast wortgleich mit dem Buch überein und es ist schön wenn man Beides zum Vergleich hat. Berührend und immer wieder schön zu lesen oder den Film zu sehen. Auch einer meiner Klassiker.
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am 6. Mai 2017
alles bestens , transparent und seriös verlaufen. Hier kann man immer wieder bestellen, mit gutem gewissen.
mercy vielmals und dann auch noch sehr preiswert!!
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am 23. März 2017
Das Buch ist gut und flüssig zu lesen - für laue Sommernachmittage auf der Terrasse wahrscheinlich ideal.

Die ersten beiden Drittel des Buches haben mich begeistert, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Mittelpunkt des Romans ist die Liebesgeschichte um Meggie und Ralph, aber auch andere spannende Charaktere und Ereignisse werden beschrieben.

Danach wurde es dann plötzlich schwach.
Die Liebesgeschichte zwischen Meggie Cleary und Ralph de Bricassart wird urplötzlich und ohne Erklärung absolute Nebensache. Es geht im letzten Drittel des Buches mehr um Meggies Brüder und Kinder - für mich nicht ganz nachvollziehbar. Es fiel mir schwer, mich urplötzlich darauf einzustellen, jetzt dem Leben ganz anderer Personen, die zuvor eher am Rande mitwirkten, zu folgen und kaum noch etwas von den vorherigen Hauptpersonen zu hören.

An sich ist das Buch durchaus lesenswert, auch wenn mich das Ende enttäuscht hat.
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HALL OF FAMEam 12. Februar 2000
Die stürmisch-romantische Saga einer außergewöhnlichen Familie, der Clearys. Die Geschichte beginnt zu Anfang unseres Jahrhunderts, als Paddy Cleary mit Frau und sieben Kindern von Neuseeland nach Australien auswandert, um dort auf einer der großen Farmen im weiten Grasland von Neusüdwales für seine ältere, reiche Schwester zu arbeiten. Die Saga endet mehr als ein halbes Jahrhundert später, als in der dritten Generation die letzte der Clearys, die brilliante Schauspielerin Justine, die Wurzeln ihres Geschicks nach Europa verpflanzt. Im Vordergrund des Buches aber steht das Schicksal von Meggie Cleary, der einzigen Tochter von Paddy Cleary und seiner Frau, die sich in den Priester Ralph verliebt. Eine Liebe, die nicht gut gehen kann... Ein sehr spannender Abenteuerroman und gleichzeitig eine wunderbare Liebesgeschichte. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und einfach zu empfehlen!
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am 13. Oktober 2013
Nach 35 Jahren habe auch ich es endlich geschafft, diesen Klassiker der Liebes-Literatur zu lesen. Klassiker? Naja. Vermutlich wäre McCulloughs Buch nach dem ersten Sensationserfolg in Vergessenheit geraten, hätte Hollywood nicht diesen grandiosen Herz-Schmerz-Vierteiler mit Richard Chamberlain und Rachel Ward produziert.

Nach den ersten Seiten, ja Kapiteln war ich davon überzeugt, dass ich diesem Buch nur fünf Sterne geben könnte - dann erreichte ich den Punkt wo die Autorin sich von der Maggie/Ralph Geschichte entfernt.
Während ich die Handlung zuvor als fließend und ohne viele überflüssige Beigaben, wie endlose Landschaftsbeschreibungen, empfand, kippte das ganze Buch, sobald Maggie mit den Kindern nach Drogheda heimgekehrt war.
Plötzlich wurden die Kriegserlebnisse ihrer jüngeren Brüder (die in der Serie Gott sei Dank gar nicht vorkommen und völlig unwichtig sind!) geschildert und man begleitet auf einmal Maggies Tochter Justine, wobei man sich nie ganz klar ist, wie man zu ihr stehen soll.
Irgendwie hat sich McCullough von Anfang an Mühe gegeben, das arme Mädchen so unsympatisch wie möglich darzustellen, nur um sie dann an einem Schicksalsschlag fast zerbrechen zu lassen. Dazu wird ihr eine ganz und gar konfuse Liebesgeschichte angedichtet, welche in der Serie durch Vereinfachung und die Darstellung des distinguierten Ken Howard vor der Langeweile bewahrt wird. Wenn ein deutscher Diplomat seine Freundin mit Netzhemd und Goldmedaillon auf behaarter Brust abholt, dann dreht sich mir eher der Magen um.

Überhaupt entspricht die Beschreibung der Charaktere nicht meinem Geschmack, aber vielleicht ist man da auch von der Serie her zu stark vorgeprägt. Dazu lässt sie ihre Charaktere immer wieder langatmige, fast kitschige Zwiegespräche mit Gott führen, was sicher auch nicht jedermanns Geschmack ist.
Für mich war Maggies Mutter Fee sowohl im Buch als auch in der Serie der weitaus interessanteste Charakter. Ein Buch, welches ihre Geschichte erzählt, wäre fabelhaft gewesen.

3 von 5 Sternen, weil ich mich durch das letzte Drittel weitestgehend durchgequält habe.
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am 13. April 2005
Nach über 25 Jahren bekam ich jetzt Colleen Mc Culloughs "Dornenvögel" wieder in die Hände, und ich bin wie damals begeistert.
Nachdem in den letzten Jahrzehnten Australien-Schriftsteller wie Patricia Shaw, Tamara Mc Kinley usw. ja boomten, sind sie für mich aber kein Vergleich mit diesem Buch.
Die Familiensaga, die im letzten Jahrhundert spielt und sich hauptsächlich um Meggie Cleary dreht, ist bewegend, fesselnd, atemberaubend.
Die Atmosphäre ist berauschend beschrieben und versetzt einen hautnah in das Geschehen.
Sicher kennen viele die Ereignisse aus dem Film mit Richard Chamberlain, doch ist das Buch tausendmal besser und umfassender.
Die Familie Cleary mit Paddy als Vater, Fee als Mutter, Meggie als Tochter und vielen Söhnen wandert von Neuseeland nach Australien aus, wo sie auf der großen Schaffarm Drogheda für Paddys ältere Schwester Mary Carson arbeiten und dann ihr Leben verbringen.
Als Pater Ralph in ihr Leben tritt und die Beziehung mit Meggie beginnt und ihren Lauf nimmt, kommt die interessante Komponente der Kirche, des Zölibats, der Interna im Vatikan dazu.
Die Nöte Meggies inmitten vieler Brüder, mit einer gefühlsarmen Mutter und fehlender Aufgeklärtheit werden einem sehr nahe gebracht und lassen einen sehr mit ihr fühlen.
Menschen sterben, werden geboren- Meggies Leben nimmt seinen Lauf.
Am meisten fasziniert hat mich aber der Charakter von Justine, der Tochter von Meggie.
Sie ist es, die mir am nachhaltigsten im Gedächtnis blieb und die mich berührte.
Ein Super- Buch, das leider etwas in Vergessenheit geriet, aber absolut lesenswert und empfehlenswert, immer wieder!!!
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am 16. November 2016
Legende über Dornenvögel fand ich etwas masochistisch.
Das Buch einige interessante Charaktere:
Eine Frau die sich dazu entschieden hat sich selbst und ihrem Kind das Leben zu versauen.
Eine Tochter, die genau den gleichen Weg geht.
Und es gibt auch einen karrieregeilen katholischen Priester.
Priester sein kann man auch als Beruf sehen und Ralph de Bricassar ist eigentlich gern Priester, er ist auch überzeugter Katholik.
Luke O'Neil ist unglaubwürdig. Sein Lebenstraum besteht daran sich in einer Zuckerrohrplantage zu Tode zu arbeiten und er kann das auch tun ohne Meghann zu heiraten. Er heiratet, aber er will keine Familie, keine Kinder und kein Heim haben.
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am 1. September 2002
Von den berühmten "Dornenvögeln" habe ich schon als Kind gehört.
Ich habe immer heimlich den Film mitgesehen und war von der verbotenen Liebe zwischen Priester und Mädchen fasziniert, in der Verfilmung zunächst von Rachel Wards roter Haarmähne und den Nachgesprächen meiner Familie über Danes tragischen Tod.
Mit elf, zwölf Jahren bekam ich das Buch dann in die Hände und habe es zum ersten Mal gelesen. Ich habe damals nie begriffen, was der Kauf der Puppe am Anfang des Buches für eine Bedeutung für den Gesamtverlauf des Werkes haben sollte. Im nachhinein wurde mir immer klarer, dass es sich auf Meggie Clearys Schicksal insgesamt beziehen musste: sie verlor das Kostbarste, das sie sich vorstellen konnte, indem andere Menschen sich in ihr Leben und in ihre Träume einmischten. - Je älter ich wurde, umso öfter habe ich das Buch gelesen. Ich konnte mich zunehmend mehr mit der Figur der Meggie Cleary identifizieren, bin sozusagen mit der Romanheldin selbst mitgewachsen. Vor allem das Motiv der unerfüllten Liebe und Sehnsucht zu einem für sie wunderbaren Mann, der alles andere über sie stellt und ihr (erst spät) trotz allem für kurze Momente auch seine körperliche Liebe schenkt, der Drang, gegen verschlossene Türen anzurennen, kam mir sehr bekannt vor. - Die Saga wird von vielen interessanten und auch liebenswerten wie auch kaltschnäuzigen Menschen bevölkert: Fiona, der Mutter, die ihr mögliches Glück mit ihrem Mann Paddy dem Gedenken eines vermeintlich größeren Liebe opfert und zu spät ihre Gefühle für Paddy erkennt; der gewalttätige jähzornige Frank, Fees "Einziger", der an Mutter und Schwester mit inniger Liebe hängt; der arbeitsame Paddy, der unter der Fuchtel seiner älteren Schwester steht und versucht, mit seiner Familie eine neue Existenz in Australien aufzubauen; die vielen Brüder Meggies wie auch ihr eigener Ehemann Luke O'Neill, deren Energie dem beruflichen Weiterkommen gilt; das liebenswerte Ehepaar auf "Himmelhoch", das Meggie aufnimmt, als sie aus unglücklicher Ehe kommend "Heilung" sucht; die Kinder Dane und Justine, die ihr Glück in Europa versuchen; Rainer, der Justine die Liebe geben will, die die Mutter ihr versagt... Dazu die ständigen Konflikte zwischen weltlicher und klerikaler Macht, gezeigt am Beispiel des ehrgeizigen Ralph und seines einfachen Lieblingsmädchens Meggie, der zuliebe er seine Zölibat einfach nicht aufgeben will/kann. Gegner des Zölibats werden einmal Grund mehr finden, diese eher überholte Regelung aus dem 11. Jahrhundert zu kritisieren. - Landschaft, Weltlage und verschiedene Gesellschaftsschichten werden geschildert - vom einfachen Schafscherer bis zu den Kirchenfürsten im Vatikan, der Zweite Weltkrieg, Buschfeuer, Kaninchenplage und immer wieder Staub, Fliegen und Hitze. Dazwischen das Idyll Matlock Island, das unerträglich feuchte Queensland und das von Dürre geplagte Neusüdwales. - Insgesamt ein faszinierendes Werk, das man immer wieder gut lesen kann, wenn man Hang zu Romantik vor gesellschafts- und weltpolitischem Hintergrund hat. - Außerdem ein persönliches Denkmal der Autorin an ihren verstorbenen Bruder, der in den 60er Jahren tatsächlich vor Kreta bei einem Rettungsversuch ums Leben kam.
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am 16. März 2011
Während meiner Kindheit wurde immer wieder vom Film "Die Dornenvögel" geredet.
Du weißt schon, der Film, in dem der Priester und das junge Mädchen ...
Dadurch dachte ich immer, dies wäre ein seichter Schmachtfetzen, in dem ein Priester eben den fleischlichen Gelüsten erliegt.
Nun, ich muss sagen, es ist sooo viel mehr.
Die Geschichte beginnt mit der verarmten Familie eines Schalfschärers in Neuseeland. Die Familie kann sich trotz Arbeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, gerade mal so über Wasser halten.
Als dann das Angebot der reichen Tante aus Australien kommt, auf deren Schaffarm zu arbeiten, ergreifen sie ihre Chance.
Schon bei der Ankunft in Australien lernen sie den zuständigen Pfarrer kennen, der sich sofort zu dem Mädchen Meggie hingezogen fühlt. Als Meggie heranwächst, wird sie sich ihrer eigenen Liebe ihm gegenüber immer mehr bewusst. Natürlich steht das Keuschheitsgelübde des Priesters zwischen ihnen.
Meggie heiratet später aus Trotz einen anderen Mann, der sie allerdings nicht glücklich machen kann.
Sie kehrt mit zwei Kindern wieder zur Schaffarm zurück und erlebt dort weitere Schicksalsschläge.
Man begleitet auf rund 800 Seiten drei Generationen. Die gefühlstote Mutter, Meggie mit ihrer nie endenwollenden verbotenen Liebe zum Priester und schlussendelich ihre Kinder.
Ein Buch das wahrlich lesenswert ist, sofern man nicht auf einen Skandal oder erotische Liebesszenen hofft.
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