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Kundenrezensionen

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am 25. April 2000
Stellt Euch vor....es regnet draußen und der Wind peitscht das Wasser an die Scheiben. Ihr habt Euch einen Tee aufgebrüht und Euch genüßlich auf Euer Sofa zurückgezogen. In die Decke gekuschelt fehlt nun nur noch ein Buch, in dem 2 wunderschöne Menschen unter vielen Schwierigkeiten und Irrungen und Wirrungen zueinanderfinden. Achja...wie schön. Dazu noch ein bißchen Magie und düsteres Mittelalter mit Folter und Feen, Druiden und alten Bräuchen. Fertig ist ein Roman, der einen für die Dauer des Buches in seinen Bann schlägt und einen erst nach der letzten Seite wieder langsam auftauchen läßt. Leider reicht der Zauber dann doch nicht viel weiter darüber hinaus. Die beim Leser erweckten Gefühle halten eben doch nur bis die Sonne wieder scheint.
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am 27. Dezember 2002
Nun, ich musste dieses Buch sofort kaufen, als ich die Inhaltangabe gelesen hatte.
Es ist die perfekte Mischung aus düsterem Mittelalter und magischer Fantasy.
Ich fand das Buch an keiner Stelle langweilig oder schwer durchschaubar. Sicher, man musste an einigen Stellen nachdenken und Zusammenhänge erkennen, die einem das Verständnis erleichterten, aber im Groben und Ganzen war es leicht verständlich und so bezaubernd!
Die Liebesgeschichte mit all ihren Irrungen und Wirrungen nimmt einen so in Beschlag, dass man einfach gar nicht anders kann, als laut aufzujubeln, wenn sie sich endlich kriegen.
Llynya hat mir auch sehr gut gefallen, genauso wie man alle Charaktere mit ihren Fehler und Stärken ins Herz schließt, seien sie nun böse, durchtrieben, berechnend oder einfach nur interessant.
Man weint mit ihnen (ich vor allem mit Dain)und man lacht mit ihnen (manchmal auch über sie), aber zum Glück ist das alles nicht zu Ende, sobald man das Buch am Schluss zuklappt und ins Regal stellt, denn Miss McReynolds hat ja noch zwei weitere solcher Romane geschrieben und bei dem letzten laufen noch einmal alle Fäden und Handlungen zusammen, die einem den Abschied aus dieser glitzernden Welt ein wenig erträglicher machen, die Trauer jedoch nicht schmälern.
Aber die Reihe ist wirklich absolut lesenwert! Ich erinnere mich heute noch gern und detailreich an die Geschichten der Charaktere.
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am 12. Januar 2001
Ich hatte etwas ganz anderes erwartet, nämlich eine spannende Fantasy-Geschichte im Format von "Die Nebel von Avalon". Leider wurde ich enttäuscht, denn die Autorin setzt uns hier eine sehr kitschige und in die Länge gezogene Liebesgeschichte vor. Schade, denn die Kurzbeschreibung war so vielversprechend!
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am 31. Juli 2003
Glenna McReynolds hat mich mit diesem Werk angenehm überrascht, das ich nur aus Zufall im Zug sitzend gefunden, und aus langer Weile gelesen habe. Es ist der Auftakt zu einer Triologie die die Geschichte des Zeit-Wehrs erzählt, das sich im Herzen von Wales befindet.
Die beiden Hauptpersonen, Dain Lavrans,(ein von den Kreuzzügen zurückgekehrter Däne dessen Seele in den Sklavenzelten der Wüste schwer verwundet wurde)und Ceridwen die Tochter der Lady Riannon geraten in ein Spiel um die Macht über das Zeit-Wehr.Ceridwen die auf der Flucht vor "dem Keiler" verletzt wurde wird von Dain gesungepflegt,der sich als Magier in Nementons Turm niedergelassen hat.Dain steht jetzt zwischen allen Fronten soll er Ceri an "Keiler" Carradoc seinen alten bekannten zurückgeben oder seinen aufkeimenden Gefühlen für Ceri nachgeben.Dann sind da noch Ruddalahn der Herr der Elfen und Madron die Hexe, die auch auf ihre eigenen Ziele hinarbeiten.
Das Buch ist spannend und liest sich recht flüssig und wenn Dains Zynikerseele durchkommt auch witzig.Die Liebesszenen sind vielleicht etwas zu genau, geradezu plastisch beschrieben was das buch aber trotzdem nicht zu einer Liebesschnulze herrabwürdigt.Wer "Feuer und Stein" mochte liegt auch hier nicht falsch.Kein Meisterwerk aber geignet lange Stunden mit Kurzweile zu füllen.
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am 8. Oktober 2013
Leider Gottes wurde "Kelch und Schwert" unter dem Genrenmix "Historischer Roman" und "Fantasy" vermarktet. Obwohl das Buch tatsächlich Elemente aus Fantasy und Historie vereint, so ist es weder das eine noch das andere. Wer also auf einen excellent recherierten Mittelalterroman hofft, wird nicht weniger enttäuscht sein als jemand, der sich in einer Fantasywelt verlieren will.
Tatsächlich ist "Kelch und Schwert" nichts anderes, als ein historischer Liebesroman. Die Liebesgeschichte von Dain und Ceridwen steht im Vordergrund, auch die Erotik kommt nicht zur kurz. Als klassischer "Nackenbeißer" hätte dieser Roman meiner Meinung nach ebenfalls besser funktioniert - so aber wurde seitens des Verlages mit Lesererwartungen gespielt, die sich in den polarisierenden Rezensionen wiederspiegeln.
Trotzdem vergebe ich fünf Sterne, weil Glenna McReynolds Schreibstil einer der elegantesten ist, die mir je begegnet sind. Da sitzt jedes Wort, die Erotik ist niemals derb. Natürlich geht es auch um "Schönheit", um die Schönheit des Stils und um die "Schönheit" der Charaktere. Das Lebensechte und Reale ist sicher nicht Glenna McReynolds Fall, aber die ironischen Bezüge, mit denen sich McReynolds über die Figuren offenbart, sind nicht zu überlesen - die Intelligenz dahinter darf auch mal gelobt werden, wie ich finde. Obwohl es schon lange her ist, dass ich das Buch gelesen habe, kann ich mich noch gut an die Szene erinnern, in welcher Dain den Burgsaal betritt und dem frömmigen Priester in einer frömmelnden Postion hielt "bis seine Hand erlahmte". ;) (Lesenswert!)
Zusammenfassend: Wer eine erotische Liebesgeschichte mit Fantasyelementen erwartet, wird mit nicht enttäuscht werden. Wer einen schönen Schreibstil schätzt, aus dem eine leise Inronie und eine feine Intelligenz spricht, wird ebenfalls nicht enttäuscht werden. Alle, die Ansprüche an einen historischen Roman haben, Hände weg. ;) (Dasselbe gilt für die Folgebände "Stein und Efeu" und "Schild und Feder".)
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am 13. Januar 2014
Schön mysterisch, schön märchenhaft, spielt im Mittelalter, mit einer blühenden Phantasie kann man an sowas wie der Herr der Ringe denken. Verfilmt wäre das auch ein toller Dreiteiler. Vielen Dank. :-)
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am 20. Juli 2004
Das Buch "Kelch und Schwert" erzählt eine absolut fesselnde Geschichte voller Magie, Mythen und Romantik. Die Geschichte reißt einen vom ersten Moment an mit und lässt einen so schnell nicht mehr aus ihrem Bann. Ein Magier, ein schönes Mädchen in Not, eine Prophezeihung und eine Legende von Drachen und unwirklichen Wesen - dass ist doch der Stoff aus dem die guten Geschichten gemacht sind. Die Story wird flüssig erzählt und ist sehr gut zu lesen. Allerdings können einen manche Fremdworte (teils walisisch, teils dänisch) schon ab und an verwirren, doch zum Großteil wird ihre Bedeutung erläutert. Die Liebesgeschichte kommt in diesem Buch auch nicht zu kurz und lässt einen des öfteren sehnsuchtsvoll seufzen :-) Ich gebe hier aber nur vier Sterne, da teilweise leichte Verwirrung aufkommt, wenn die magischen Ereignisse geschildert werden oder mystische Orte vorkommen. Hier ist die Beschreibung manchmal etwas konfus. Dennnoch ist es eine wundervolle Geschichte, bei der man träumen kann. Wer eine gute Lektüre zum Abschalten braucht ist hier genau richtig. Und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.
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am 8. Oktober 2009
Nicht, daß ich in Bezug auf das Buch großartige Erwartungen gehabt hätte, aber immerhin hätte es kurzweilige U-Bahn Lektüre werden können, wenn es nicht so derart platt geschrieben wäre. Und abgesehen vom sprachlich niedrigen Niveau, sind die Charaktere, insbesondere die weibliche Hauptperson extrem inkonsequent porträtiert. Normalerweise kann ich mich als Frau leicht mit weiblichen Charakteren identifizieren, oder zumindest in einigen Aspekten, aber hier habe ich absichtlich davon Abstand genommen.

Keltisches Wissen und Mythen werden benutzt, um eine Fantasy-Welt zu schaffen, die aber letztlich leblos bleibt und immer wieder sehr ungeschickt rationale Erklärungen für diverse Phänomene einzubringen versucht. Es scheint oft so, als wolle die Autorin den Leser hier belehren und ihn immer wieder sehr suggestiv zu gewissen Ansichten drängen. Sie versucht, eine magische Atmosphäre zu schaffen, zerstört sie dann aber im nächsten Absatz gleich wieder mit der Negierung jeglicher Magie.

Was mich schließlich dazu gebracht hat, das Buch 3/4 gelesen aus der Hand zu legen und sofort in den Papiermüll zu schmeißen, waren die immer wieder ebenso belehrend vorgebrachten Ansichten über männliche Homosexualität. Obwohl das Buch ja angeblich teilweise von der keltisch, heidnischen und mythischen Welt handeln soll, so kommen doch hier extrem fundamentalistische Sichtweisen zum Ausdruck, die die Autorin derart betont, daß sogar der Aspekt der im Buch vorkommenden Vergewaltigungen verharmlost wird im Vergleich mit der "Sünde" der homosexuellen Liebe. Laut der Autorin ist der angebliche Verlust der eigenen Männlichkeit durch homosexuelle Begegnungen schlimmer als der Akt einer Vergewaltigung an sich. Außerdem wird einem dieses Thema derartig oft untergejubelt, in entsprechend verurteilenden Kontext, daß man hier nicht mehr an eine einmalige Entgleisung glauben kann. Und hier hört für mich der Spaß auf. Eine solche Polemik möchte ich nicht lesen und wäre gerne vorab gewarnt worden.

FAZIT: billigster Groschenroman mit bigotter Färbung!
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am 11. Oktober 2006
Zu Beginn von "Schwert und Kelch" hatte ich das Gefühl auf ein ganz besonderes Buch mit dem gewissen Etwas gestoßen zu sein.

Der geheimnisvolle und tragische Anfang, dann der große, rätselhafte und mächtige Magier Dain, der mit seinen zwei Hunden auftaucht und Ceridwen rettet und diese schöne magische Stimmung waren für mich ganz sichere Anzeichen dafür, dass ich hier auf ein richtig gutes Buch gestoßen bin und ich habe mich schon mal voller Vorfreude auf eine wunderschöne Liebesgeschichte ins Lesen gestürzt.

So las ich also und las, doch da war keine Liebesgeschichte, jedenfalls nicht, wenn für einen nicht Liebe nur sexuelle Begierde und sonst nichts bedeutet.

Hier ging es wirklich die ganze Zeit nur darum wie süß Ceris Lippen sind, die Dain gerne küssen möchte und wie scharf sie ihn findet. Gut, sagte ich, damit kann es ja unter Umständen anfangen, bis ihnen beiden plötzlich klar wird, dass es Liebe ist und dann Ernst und richtige Gefühle in die Geschichte kommen.

Doch nichts dergleichen! :-( Es ging einfach nur ständig da drum und das einzige Streben der beiden war darauf aus, endlich wie zwei Tiere über einander herzufallen.

Wenn trotz dieser körperlichen Anziehung, auf die die Autorin sich so krampfhaft beschränkt hat (oh, Entschuldigung, später hat sie mal erwähnt, dass die beiden sich lieben, als würde das reichen, um dieses Buch aus seiner Misere zu ziehen!!! :-(), zumindest noch ein Hauch von echter Zuneigung zu spüren gewesen wäre oder ein bisschen Knistern und Funken, doch da war gar nichts. Das hätte man ganz anders anpacken müssen, denn die Idee des Buches an sich, war ja nicht so schlecht.

Gut Ceri, die sowieso nicht wirklich sympathisch war, wirkte auf mich auch eher wie ein kleines Mädchen, als eine Frau, und Dain, der mich ja erst beeindruckt hat aber dann immer mehr charakterlich abflachte und zu einem Kerl mutiert ist, der nur das eine will, hatte ich also abgeschrieben und wie sich herausstellte mit Recht.

Doch da kündigte sich plötzlich noch ein Pärchen an! Ein kleines Fünkchen Hoffnung tauchte also auf, dass die Autorin es dies mal besser machen würde, aber auch hier hat sie die angebliche Liebe schlichtweg auf den körperlichen Aspekt reduziert und damit war es für sie gegessen. Es ging wieder nur darum wie heiß die beiden auf einander waren und von liebe zwar ab und an die Rede aber ansonsten keine Spur.

Das war wirklich sehr sehr schade!!!

Auch die Pryf um die es in dem Buch geht, fand ich irgendwie "unangemessen", die haben das ganze irgendwie lächerlich wirken lassen. Drachen wären doch besser gewesen.

Das einzige was interessant war und mich etwas bei der Stange hielt, waren die Andeutungen auf Dains Vergangenheit, die nach und nach zutage kam.

Die Quicken-Tree wiederum waren o.k. wirkten aber irgendwie von den Elben aus "Herr der Ringe" abgekupfert.

Alles in Allem würde ich bei dem Buch nicht sagen, lasst bloß die Finger davon, aber empfehlen würde ich es auf keinen Fall und man sollte um Himmelswillen nicht wirklich viel davon erwarten. Habe sehr zwischen 1 und 2 Sternen geschwankt und bevor ich das hier geschrieben habe hätte ich auch noch 2 Sterne vergeben, aber nun ist mir klar geworden, dass es nicht wirklich viel lesenswertes an diesem Buch gab, deshalb doch nur 1 Stern.
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am 6. Januar 2002
Es dauert ziemlich lange, bis man mal dahinter kommt was es mit dem Buch auf sich hat. Der Anfang zieht sich ziemlich in die Länge. Auch ist nicht ganz aufschlussreich warum die Charaktere so sind wie sie sind. Bei dem Hexenmeister kommt es erst ziemlich zum Schluß raus, warum er so geworden ist. Am besten hat mir die Liebesbeziehung zwischen Dain und Ceridwen gefallen. Spannend wird es aber erst zum Schluß in den Höhlen von Cairn Marioneth. Auch Llynya hat mir gut gefallen. Ich mußte mich jedoch einigemale überwinden das Buch weiter zu lesen. Daher gebe ich diesem Buch nur drei Sterne. Es fehlt der Zauber den die Bücher von Diana Gabaldon auf mich ausüben.
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