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am 15. April 2002
John Medina ist in der CIA eine Legende. Der Mann erledigt all die Jobs, an die sich sonst keiner rantraut. Niemand kennt ihn, niemand weiß wie er aussieht und es ist unklar, ob es ihn wirklich gibt. Vor 5 Jahren war er zusammen mit der Kommunikationsspezialistin Niema Burdock und ihrem Ehemann Dallas bei einem Einsatz im Iran. Dabei verlor Niema ihren Ehemann und sie hat sich geschworen, nie wieder einen solch gefährlichen Einsatz mitzumachen.
Jetzt jedoch braucht John ihre Hilfe. Oder anders gesagt, er schafft es einfach nicht, sich noch länger von ihr fernzuhalten. Ein französischer Waffenhändler verkauft einen hochgefährlichen Sprengstoff an Terroristen, eine Aktion die verhindert werden muß. Also begibt sich Niema auf einen Undercovereinsatz, zusammen mit John, den sie eigentlich nie wiedersehen wollte.
Nach fünf Jahren Trauer um ihren Mann begreift Niema, das ihr Leben weitergehen muß, und das sie nie die Faszination an einem hochgefährlichen Einsatz wahrhaft überwunden hat. Sie will diese Art von Arbeit und sie will sie zusammen mit John erledigen, aber gibt es wirklich eine Chance für beide noch mehr aus ihrer Beziehung zu machen?
Absolut faszinierend, fesselnd und meisterhaft geschrieben, Linda Howard zeigt sich mit dieser Geschichte von ihrer besten Seite. John Medina ist einer der erstaunlichsten Helden, den je eine Autorin erfunden hat.
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am 7. März 2017
Nachdem mich die Autorin vor Jahren durch Mr Perfect angefixt hatte (so gepfeffert-witzig und tatsächlich erotisch, dass die Schwachstellen im Krimiteil locker verschmerzbar waren) bin ich auf der Suche nach etwas Vergleichbarem. Leider bisher ohne Erfolg.

In diesem Roman nun übernimmt sich die Autorin mit ihren beiden Metiers mehr als gründlich.
Der Romanceteil ist dürftig und der Thrill? Der ist nicht ihre Kernkompetenz
Zudem fehlt ihr das Know-How in vielen Bereichen, an denen sie sich trotzdem übermütig vergreift ... und voll daneben haut.
Das ganze liest sich dann wie ein unglaubwürdiges Märchen für Mädchen von gestern.

Das ist so verdammt schade! Ich läse gerne mehr Thriller von Frauen die versiert gemacht sind, und ärgere mich jedes Mal schwarz, wenn ich mit `typisch weiblichem' Gefühls-Geschwurbel abgespeist werde. Da darf - zu recht - jeder Mann und männliche Thrillerautor abwinken; die können das meistens besser! Peinlich für uns Frauen, aber leider wahr! Gottseidank gibt es ein paar wenige Autorinnen die es wirklich können und die Frauenehre hochhalten. Aber die Howard gehört nicht dazu!

Im Einzelnen:
- Spannungsbogen? Schwächelt spätestens nach dem ersten Drittel gewaltig vor sich hin.
- Logik und Stringenz? Fehlanzeige. Ein Herumgestümpere wie es der angebliche Profi-Agent in den wesentlichen Szenen an den Tag legt? Da geböte einem schon der gesunde Laien-Menschenverstand Abstand vom Plan zu nehmen ... oder den Sarg vorab zu bestellen.
- Wissen über Waffen? Angelesen. Dies ist so überdeutlich, dass es schmerzt. Umgang mit denselben? Grob fahrlässig. Kein Profi geht so mit seinem überlebenswichtigen Equipment um!
- Die Kampfszenen? Da lacht sich jede/r Kampfsportler/in scheckig!
Die Autorin jedenfalls kann noch keinem Selbstverteidigungskurs beigewohnt haben, ja noch nicht einmal eine Kampfsportart bewusst angesehen. Im Gegenteil, ihre Helden bewegen sich so hölzern und unsportlich - die Beschreibungen der Bewegungsabläufe allein sind so seltsam und unrealistisch - dass es mich graust. Dazu kommen solche Stilblüten wie, dass mit Sandalen die (vorher einberechnete) Flucht gestartet wird ... oder mit Handkantenschlägen a la Film-Bond der 70er an muskelbepackten Männer-Nacken herum laboriert; von Frau, wohlgemerkt! Oder (untrainierte) Frau gedenkt gestandene Bodygards und Agenten mit Magenschwingern (!) zu erlegen! Das kann eine Halmich mit Sicherheit! Aber eine Durchschnittsfrau ... kann das mal getrost vergessen! Nichtsdestotrotz liest man das in jedem Howard-Roman wieder und wieder und wieder.
Doch halt, ich vergaß. In diesem Buch gibts ja was Neues, nämlich todsicher-tödliche Techniken aus Tai Chi und Akupressur ...
Wem sein Überleben lieb ist, dem würde ich allerdings dringend von solch hanebüchenem Stuss abraten.
Mit jedem Selbstverteidgungskurs wäre frau gut beraten; da geht es schlicht, effektiv und realistisch zu; einer Frau etwas Anderes vorzugaukeln (wie die Howard es zeigt) ist grob fahrlässig, regelrecht antiquarisch und oberpeinlich dazu; zumal jede zweite Frau heutzutage schon von effektiverer Verteidigung was gesehen oder gehört hat.

Und der Romanceteil ist auch nicht besser.
- ebenso müde daher geschrieben; die Romanze kommt kaum vorran
- Erotik ist nur in einem kleinen Teil, ca vorderstes zweites Sechsel, zu spüren; dann nichts mehr davon
- der Kerl ist vom Schlage eines Bond zu Roger-Moore-Zeiten: selbstüberzeugt und `männlich', männlicher, supermännlich; hart, knochenhart, noch härter ... ha-ah, gähn! Ein vorgestrig-knochentrockenes Macho-Tier also, überholt und unglaubwürdig hoch drei. Welche moderne Frau will denn noch von einem solchen Fossil lesen, dem jeder Wortwitz und jede Raffinesse und Sinnlichkeit abgeht?
- Dazu kommt, dass die Sexszenen ausnahmslos gewalttätige Übergriffshandlungen sind, die jeglichen Gefühls entbehren; von der Art, wie sie die Howard nur zu gerne und zu oft beschreibt, vor allem in ihren älteren Romanen; so dass ich mich regelmäßig freue, dass ich nicht mehr in dieser Zeit des Ach-nimm-mich-mit-Gewalt-Weibchen-Schemas der 70er und 80er leben muss, denn das ist einfach zum Abgewöhnen, wenn nicht regelrecht zum K.....

Fazit: die durchgängigen Lobhudeleien meiner Geschlechtsgenossinnen zu diesem Buch sind mir mehr als ein Rätsel
Und gefährlich ... ist lediglich die Begegnung mit diesem Roman ... nämlich für den Geist der Leserin
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am 22. April 2002
Als Niema Burdock Ihren Mann (kurz nach der Hochzeit) bei einem Einsatz verliert bricht für Sie eine Welt zusammen.
Als John Medina, der damalige Einsatzleiter sie Jahre später bittet wieder einen Auftrag für den Geheimdienst zu übernehmen ist Niema hin und hergerissen - lässt sich schließlich aber doch noch überzeugen, was natürlich auch auf die Anziehungskraft zwischen den beiden zurückzuführen
ist - der Beginn einer spannenden, abwechslungsreichen und erotischen Geschichte.
Für jeden Howard Fan ein muss - für alle anderen sehr zu empfehlen !!!
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am 21. April 2002
Die Agenten Niema Burdock und John Medina lernen sich auf einer Mission kennen, bei der Niemas Mann Dallas ums Leben kommt.
In den nächsten 5 Jahren schützt John sie aus dem Hintergrund. Als ein neuer Sprengstoff entwickelt wird und von Terroristen eingesetzt wird treffen die beiden wieder aufeinander und werden in eine spannende Jagd nach dem Sprenstoff und dem Waffenhändler verstrickt.
Lesern von Linda Howard war John Medina schon aus dem Roman Vor Jahr und Tag bekannt, in dem er als Nebenfigur den Mörder seines Vaters suchte. Hier erfährt man nun die Geschichte dieses geheimnisvollen Agenten von dem das Gerücht sagt, er habe seine erste Frau getötet.
Die Post lieferte den Roman gestern an mich aus, ich konnte ihn bis heute morgen um 2 Uhr nicht aus der Hand legen. Ausgesprochen spannend bis zur letzten Seite. John jagd nicht nur den Sprenstoff, sondern auch Niema, ob er in beidem erfolgreich ist.... Urteilen Sie selbst.
Auf jeden Fall sehr lesenswert.
Mir stellt sich die Frage: Gibt es eine weitere Fortsetzung über Louis Ronsard, den nicht ganz bösen Bösewicht.......?
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am 20. August 2005
Das Buch ist einfach FANTASTISCH.
Man fühlt sich in die Story hineingerissen und kommt einfach nicht mehr von dem Buch fort. Mit John Medina und Niema Burdock hat L.H. zwei willensstarke Persönlichkeiten erschaffen die durch ungewöhnliche Ereignise, gemeinsame Trauer und einen kupplerischen Alten zusammen einen, bzw. ihren, weg finden.
Linda Howards schreibstil ist so lebendig, dass man fast die Verfolger im Nacken spürt und die Kugeln fliegen sieht. Spannend und witzig...ein prima gemisch.
Echt empfehlenswert!
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am 22. April 2002
Niema Burdock und John Medina sind die Hauptpersonen in diesem Roman.
Zu Beginn erfährt man, wie Niema ihren Mann bei einem Einsatz verliert. Erst Jahre später begegnet sie John wieder, auch er war damals dabei als ihr Mann starb.
Ich würde nicht sagen, dass bei "Gefährliche Begegnung" die Kriminalgeschichte unbediengt im Vordergrund steht. Eher erzählt er die Geschichte einer Frau die versucht den Sinn ihres Lebens wieder zu finden.
Natürlich entwickelt sich zwischen Niema und John eine schöne und lustig erzählte Liebesgeschichte.
Für die, die Bücher von Linda Howard ("Vor Jahr und Tag" und "Mister Perfekt") gerne lesen, ist dieses Buch wirklich zu empfehlen.
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am 1. September 2010
Über den Inhalt des Buches muss nicht mehr viel gesagt werden, das haben meine Vorrezensenten schon bestens erledigt.

Der Autorin ist es gelungen, mit John Medina, Niema Burdock und Louis Ronsard drei interessante Protagonisten zu schaffen. John und Niema sind durch ihre früheren gemeinsamen CIA-Einsätze sowie den Tod von Niemas Gatten während einem dieser Einsätze verbunden. Ohne Johns Beistand und tatkräftiger Unterstützung hätte es Niema unmittelbar nach dem Vorfall nie in die Staaten zurück geschafft. Danach verschwand John spurlos. Nach fünf Jahren bringt ein gemeinsamer Bekannter die beiden wieder zusammen und John gelingt es, Niema zu einem neuen, gemeinsamen Einsatz zu überreden.

Louis Ronsard ist der "Anti-Bösewicht" des Romans. Er ist ein vielschichtiger Charakter, der von Linda Howard sehr plastisch und fast schon liebenswert dargestellt wird.

Einen Stern habe ich aus folgenden Gründen abgezogen:
A)Der Roman ist in drei Teile aufgeteilt, wobei der erste (und leider der kürzeste) der packendste ist. Leider ist es der Autorin nicht gelungen, den Auftakt erfolgreich fortzusetzen. Teil 2 und 3 des Buches rutschen deutlich ins Triviale ab.
B)Selbst John und Niema werden, im Gegensatz zu Teil 1, klischeehaft und abgegriffen beschrieben. Meiner Meinung nach wird Medina in diesen beiden Teilen als James-Bond-Verschnitt und Niema, in Teil 1 eine qualifizierte Agentin, als billigen Lara Croft-Kopie präsentiert. Schade!

Ansonsten ist das Buch spannend und interessant. Einige Entwicklungen sind sogar unvorhersehbar. Der Roman ist durchaus lesenswert und sorgt für angenehmen Zeitvertreib. Ein gutes Exemplar der Unterhaltungsliteratur!
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am 11. Februar 2003
Die Story ist wie wir es von Linda Howard gewöhnt sind, ungewöhnlich und einmalig.
Die Hauptcharaktere sind glaubwürdig und lassen den Leser bzw. die Leserin mitfiebern. Wenn die Schreibweise auch von Mr. Perfect abweicht, ist das Buch ein absolutes muss für jeden Fan.
Vor allem wenn man „Vor Jahr und Tag“ von ihr gelesen hat. Die Nebenfigur John Medina, bekommt hier seinen großen Auftritt.
Fazit: Sollte ein Linda Howard Fan nicht versäumen ;-)
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am 8. Oktober 2006
Ich bin schlichtweg begeistert. Nach "Vor Jahr und Tag" wieder ein toller Roman von Linda Howard, der im Agentenmillieu angesiedelt ist und vor allem auch wieder ein Buch mit John Medina. Dieser Mann ist einfach besser als James Bond, vor allem cooler und sexier und das ist doch schon mal was, woran Frau sich erfreuen kann. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und lässt trotzdem den romantischen Momenten ihren Raum. Obwohl ich mit der Heldin darin übereinstimmt, dass ich mir das "erste mal" zwischen John und Niema auch anders vorgestellt habe. Das war ja mal was ganz Neues !

John Medina ist auf der Suche nach den Herstellern eines neu entwickelten Sprengstoffes. Um einen berüchtigten und schwer zu fassenden Waffenschmuggler zu durchleuchten, wendet er sich an Niema Burdock, eine Abhörspezialistin des CIA. John und Niema hatten sich vor Jahren bei einem Einsatz kennengelernt, bei dem Niema's Mann ums Leben kam. Er konnte sie nie vergessen und nun arbeitet er wieder mit Niema zusammen, die sich schon bald seiner Anziehungskraft nicht widersetzen kann.
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am 25. September 2006
Mittlerweile bin ich Linda Howard und ihren CIA-Geschichten total verfallen! Schon seit "Vor Jahr und Tag" war ich gespannt auf John Medina und konnte mein Glück gar nicht fassen, dass er jetzt hier der Held ist.

John Medina ist wohl der coolste und beste CIA-Mitarbeiter und nebenbei auch noch gutaussehend mit einem Traumkörper. Unwahrscheinlich, dass sich so jemand mal bis über beide Ohren verliebt, aber so ist es! Er verliebt sich in Niema, die aber bei ihrer ersten Begegnung noch mit einem ebenso tollen CIA-Mitarbeiter verheiratet ist, der dann aber während einer Mission tödlich verunglückt. 5 Jahre später treffen sich John und Niema wieder und diesmal will er sie haben.Doch dafür muß er all seine Raffinnesse aufbieten, denn so leicht ist Niema nicht zu haben... Die CIA-Geschichte ist in diesem Buch eigentlich nur das Rahmenprogramm - hier geht es ausschließtlich um John und Niema: Zwei starke Persönlichkeiten, aus dem gleichen Holz.
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