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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
48
3,9 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Dezember 2012
Jack ist immer noch in New York, wohnt in dem von Leon Garber geerbten Haus und ist mit Jodie zusammen. Eigentlich könnte er ein zufriedenes Leben haben, aber da wird er unversehens vom FBI in die Aufklärung einer Mordserie verwickelt, da Jack mit dem erstellten Täterprofil übereinstimmt.

Wieder eine spannende Story, in der man zusammen mit Jack Reacher auf die Jagd nach einem Serienmörder gehen kann. Die Aufklärung der rätselhaften Morde war für mich jetzt jedoch irgendwie nicht so die Überraschung und ich habe mich gewundert, daß die Protagonisten nicht früher darauf kamen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Februar 2006
Eigentlich wollte Reacher nur einem Restaurantbesitzer helfen als er zwei Eintreiber der Schutzgeldmafia verprügelt, doch plötzlich steht das FBI bei ihm auf der Matte und verhaftet ihn wegen des Verdachts, zwei Frauen getötet zu haben. Es stellt sich schnell heraus, daß Reacher unschuldig ist. Aber auch, daß das FBI das von Anfang an wußte. Sie brauchen Reacher als Kontaktperson zur Army, da FBI und Army nicht besonders gut miteinander können.
Eine dritte und vierte Frau werden ermordet und der Fall wird immer schleierhafter, weil der Täter keine Spuren hinterläßt - außer, daß alle Frauen in einer Badewanne mit grüner Tarnfarbe liegen.
Dieses Buch ist wirklich spannend! Ein ums andere Mal wird der Leser auf eine falsche Spur geschickt und im Mittelpunkt steht immer Jack Reacher - sozusagen omnipräsent. Und irgendwie muß man diesen Mann mit seinen eigenen Moralvorstellungen mögen.
Zu bemängeln ist, daß Lee Child wieder einmal sachliche Fehler eingebaut hat und es auch mit der Logik nicht allzu genau nimmt. Daß Reacher keine Kleidung zum Wechseln hat und die ganze Zeit mit denselben Sachen herumläuft, ist einfach total unrealistisch. Auch wenn er regelmäßig duscht, muß er schon von seiner Kleidung her stinken wie ein Iltis.
Aber das ist letztendlich nebensächlich. Die Story überzeugt mit einem Höchstmaß an Spannung.
Ein echter Pageturner!
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am 9. April 2015
Ich habe spät angefangen Reacher-Romane zu lesen, tue das nun aber in chronologischer Reihenfolge. Nachdem Reacher in seinen beiden ersten Büchern eher so eine Art Super-Held a la James Bond verkörperte, was natürlich auf die Dauer langweilig wird, da er ja alles kann und anscheinend unverwundbar ist, wird er ab dem dritten Roman "Sein wahres Gesicht" mehr zum Ermittler. Was in diesem Buch doch noch etwas langweilig erscheint, wird nun hier zum spannenden Plot. Reacher wird nun also zunehmend zum Ermittler ohne den Bruch zu seinem Vorleben. Natürlich ist der eigentliche Fall konstruiert, aber sind sie das nicht immer, ob Wallander, Rebus oder Barbarotti ? Es ist in jedem Fall spannend und es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Der Schreibstil ist wie immer flüssig und die Charaktere werden zunehmend besser gezeichnet. Es macht einfach Spaß das Buch zu lesen und darauf kommt es doch schließlich an. Oder?
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am 17. Juni 2007
Zeit der Rache (wieder mal so ein blöder deutscher Titel, im Original heisst das Buch: The visitor) war mein erster Jack-Reacher-Roman. Ich hab es an einer Tankstelle mitgenommen, weil es dick war und nur 5 € gekostet hat.

Von der ersten Seite an ist es einfach nur spannend und flüssig geschrieben. Am liebsten hätte ich den Roman nicht mehr aus der Hand gelegt. Eigentlich gefallen mir diese Militärgeschichten nicht so gut und der Autor scheint noch eine offene Rechnung mit dem FBI gehabt zu haben, aber das alles tut dem Buch keinen Abbruch.

Einziger Schwachpunkt ist, dass einem sehr früh klar wird, wer der Täter ist, wie und warum getötet wird (und ich bin nicht gerade ein Columbo). Deswegen gibt es nur 4 Sterne, ich empfehle diesen Roman trotzdem. Einfach nur spannend.
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am 28. Januar 2016
Mittlerweile besitze ich alle Teile dieser Serie. Reacher ist ein echter Kerl, Männer wollen sein wie er und Frauen finden ihn toll. Die Geschichten sind immer spannend und auch für Menschen, die sich nicht sehr für Waffen, Gewalt oder Amerika interessieren immer wieder ein Grund das Buch fast in einem durch zu lesen.
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am 28. Juni 2016
Ich habe Lee Child erst dieses Jahr entdeckt. Von "Größenwahn" absolut begeistert, beschloss ich, alle Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen. Nachdem ich die ersten drei Bücher wirklich klasse fand, muss ich sagen, dass ich dieses Buch etwas schwächer finde. Trotz einiger Nebelkerzen war schon ab ca. Der Hälfte des Buches klar, wer der Mörder sein musste. Ein Großteil der Handlung wurde auch vom vielen Hin- und Hergereise eingenommen, ohne dass wirklich viel passierte. Mal schauen, wie die nächsten Bücher mit Jack Reacher sind.
P.S. Die blanvalet-Ausgabe zeichnet sich zusätzlich durch vergessene Interpunktionszeichen aus. Ab und zu wird auch mal ein ganzes Wort weggelassen...
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HALL OF FAMEam 24. Februar 2002
Mit "Zeit der Rache" (Blanvalet 35715 - "The Visitor", 2000) tritt Jack Reacher erstmals in einem Blanvalet-Taschenbuch an, wobei - wie vom Verlag angekündigt - noch weitere Bücher folgen werden. Jack Reacher - Ex-Major der US-Army-Militärpolizei - wird vom FBI in die Zange genommen, da er perfekt zu einem Täterprofil für einen Serienmörder paßt, der gerade die USA unsicher macht. Mehrere ehemalige weibliche Angehörige der US-Army werden ermordet, wobei gemäß diesem Profil der Täter ein Angehöriger der US-Army, intelligent, unbarmherzig und einsam sein dürfte. Das FBI muß bald erkennen, daß Jack Reacher nicht der Täter sein kann. Er wird jedoch aufgrund seiner Armeekenntnisse erpreßt, bei den Ermittlungen dem FBI zu helfen. Über 510 spannende Seiten geht die Jagd nach einem Mörder, der keine Spuren hinterläßt und Opfer zurückläßt, die sich offenbar nicht gewehrt haben und wo die Todesursache nicht feststellbar ist. Der Plot - dessen Grundidee sich schon bei Agatha Christie findet - hat einen raffinierten Schluß. Alles in allem ein spannender Thriller, der Lust auf mehr weckt.
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am 8. Juli 2014
Mir hat die Geschichte an sich eigentlich sehr gut gefallen . Als es aber zur Auflösung und zum Motiv des Täter' s kommt, habe ich den dem Eindruck gewonnen das dem Autor nichts mehr eingefallen ist. Schade eigentlich , weil es sonst ziemlich spannend war .
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am 6. August 2014
Ich finde das Buch, trotz einer langatmiger Passagen und Ungereimtheiten, sehr spannend und gut zu lesen. - Ideale Urlaubslektüre.
Von den mittlerweile sechs von mir gelesenen Jack Reacher-Romanen fand ich dieses Buch am besten.
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am 9. November 2012
Lee Child war schon besser. Jack Reacher ist ein kerniger "Haudrauf" mit eigenen Gesetzen, der eigentlich mehr Actionheld als Ermittler ist. Hier quält er sich durch eine sehr unwahrscheinliche Story, bei der der Leser schon nach wenigen Kapiteln weiß, wer dort so kompliziert mordet. Dazu fallen dem erfahrenen Krimileser einige Ungereimtheiten auf, die aber auch in anderen Lee Child Romanen immer wieder vorkommen. Auch streut der Autor Gedankensequenzen des Täters und Passagen eines anderen Verbrechens ein,was eher verwirrt als dass es die Spannung erhöht. Trotzdem handelt es sich um (ent)spannende Krimikost mit Unterhaltungswert und dem typischen rauhen Reacher-Charme.
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