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am 25. Januar 2014
Der Artikel war qualitativ genau wie beschrieben.
Durch die "Fernsehserie" bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden.
Im Buch wird noch vielses mehr erzählt, was im Film keine Erwähnung findet, da der Film mehr die Sicht des Anjin San darstellt,
Im Buch erfährt man noch vieles über die anderen Figuren.
Sehr schön, eines meiner Lieblingsbücher.
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am 19. Juli 2017
Top. Das Buch begleitete mich schon in der Kindheit:-) Japan, Samurai und die Geschichte ist es immer Wert! Besser als der Film.
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am 8. Mai 2014
Der Shogun von Clavell ist ein spannendes Buch über die Verhältnisse im alten Japan. Ich hatte es schneller ausgelesen, als erwartet.
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am 24. Dezember 2013
Das Buch ist besser als der Film, zumal wenn man sich in die japanische Geschichte/Kultur hineindenken kann.
Flüssig und gut geschrieben
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am 3. Februar 2011
Atemberaubend, spannend und zugleich auch abstoßend, so empfinde ich das Buch nun am Schluss. Der Roman hat mich während des Lesens total beschäftigt, so dass ich auch in der übrigen Zeit gedanklich ständig im Japan des frühen 17.Jh.gefangen war und mich mit den manchmal unglaublich erscheinenden Gegebenheiten auseinandersetzte. Eine Erfahrung , die ich nicht missen möchte. Eigentlich bin ich eine sehr "Spät-Berufene", da der Roman schon in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts auf dem Markt kam und auch sehr erfolgreich verfilmt wurde. Beides hat mich zur damaligen Zeit nicht interessiert. Den Film möchte ich nach dem Buch jetzt nicht mehr sehen, da er all die Vielschichtigkeiten der Protagonisten, die oft sehr feinen Intrigen und die feinen kleinen Boshaftigkeiten, die ein jeder dem anderen unter dem Deckmantel der absoluten Freundlichkeit und Geduld angedeihen lässt, so im Film nicht gezeigt werden können.
Brillant erzählt!
John Blackthorne,in Japan "Anjin-san" genannt, da man seinen Namen nicht aussprechen konnte, landete nach einem großen Sturm bei dem er mit seinem angeschlagen Schiff im Pazifischen Ozean umher irrte, mit "Schiffbruch" an der japanischen Küste. Seine Mannschaft war durch den Orkan erheblich dezimiert und das Schiff praktisch manövrierunfähig. Sogleich erlebten sie die Grausamkeit der Japaner, die sie jedem Eindringling in ihre Welt angedeihen ließen, allen voran aber den südlichen Babaren, zu denen zählten sie Blackthorne und seine Mannschaft. Sie wurden in eine stinkende Jauchegrube geworfen und harrten hier, der Sprache und den Gepflogenheiten nicht mächtig, auf ihren Tod. Jedes vermeintlich falsche Minenspiel genügte schon um im großen Kessel bei lebendigem Leib und unter unsäglichen Schmerzen gekocht zu werden. Für uns unvorstellbar, dass ein Mensch der den Kopf zur Verbeugung nicht tiefgenug hält, diesen mit einem einzigen Schwerthieb auf der Stelle verliert.
Dies ist nur der Anfang dessen was dem Anjin-san auf seiner Reise durch den südlichen Teil Honshus (Hauptinsel Japan) widerfährt. Auf seiner "Erasmus" die den Hölländern gehörte war der Engländer Blackthorne nicht der Kapitän sondern der Navigator, der zur damaligen Zeit wichtiger und höher angesehen war als der Kapitän. An ihm hatten sie plötzlich großes Interesse. Bis zum mächtigsten Daimyo von Kwanto Toranaga wurde der Anjin-san weitergereicht. Hier traf er auf einen japanischen Fürsten der es bestens verstand sein wahres Gesicht, seine wirklichen Gefühle und Bestrebungen aufs Beste hinter der Gleichmütigkeit und Geduld zu verstecken. Sein Interesse am Anjin war aus mehreren Gründen belegt. 1.war er eine gute Waffe gegen die Jesuiten die seit 50 Jahren das Land christianisierten und so ganz nebenbei den lebenswichtigen Handel für Japan mit China monopolisierten, 2.war er ein sehr kluger und intelligenter Mann von dem der Daimyo sich versprach viel zu lernen über die Seefahrt zu forderst, Menschen und Kultur anderer Völker bevorzugt natürlich über Engländer, Holländer und auch über die verhassten Jesuiten die aus Portugal und Spanien kamen.
Als Dolmetscherin fungierte die Dame Toda, Mariko-san, die Christin war und die Sprache der Jesuiten, Portugiesisch und Latein beherrschte, die der Anji-san ebenfalls sprach. Mariko wurde schnell zur Freundin und letztlich auch zur Geliebten, was ihnen aber nicht zum Segen, sondern zum Fluch gereichen sollte. Aber über Mariko lernte er die Sitten und Gebräuche Japans, die gute und auch weniger guten kennen und wird dadurch im Denken und Handeln immer mehr zu einem Japaner.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. November 2006
Das Buch ist nicht nur ein äußerst spannender Roman, der dem tatsächlichen historischen Hintergrund des ausgehenden 16. Jahrhunderts in Japan mehr als gerecht wird, sondern auch als Reisevorbereitung für einen Japanaufenthalt sehr geeignet.

Leider habe ich das Buch erst nach 5 Jahren des Aufenthaltes in diesem Land in die Finger bekommen - nach vielen malen der Verständnislosigkeit "Warum ??, Ich verstehe die Japaner einfach nicht" Nach der lektüre haben sich mir einige (gedankliche) Türen geöffnet und ich habe die Japanische Kultur, Denkweise und Tradition mit einem Mal viel besser verstanden.

Man kann behaupten, daß trozt des immensen technischen Fortschrittes, sich die japanische Kultur nicht sehr verändert hat.

Faktisch handelt das Buch von der tatsächlichen Erkundungsfahrt des britischen Navigators William Adams nach Japan, seiner dortigen "Gewahrsamnahme" und Aufstieg zum persönlichen Beraters des Shoguns Tokugawa Ieyasu.

Wie gesagt - sehr spannend und dennoch sehr akkurat.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Februar 2011
Ich kann nur sagen, das ich das Buch mitlerweile zwei mal gelesen habe. Es ist spannend, mitreißend und sehr schön geschrieben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. August 2007
Die Geschichte des englischen Steuermanns Blackthorne, der in Japan als Schiffbrüchiger an Land geht und schließlich zum Hatamoto (=Befehlshaber) aufsteigt, ist spannend, lesenswert und unfaßlich reich an allem, was eine gute Geschichte braucht: Degenfechten, Segeln, Schlachten, Folter, wahre Liebe...

Aber Achtung: der geschichtliche Teil ist eine an die echte Geschichte eher angelehnte Version. Blackthorne gab es nicht, und so ist das Buch eine Art alternative Geschichte und gehört in den Bereich der Fantasy. Fürst Ishido aus Osaka soll wohl Ideoshi sein, und Toranaga aus Edo (Tokyo) ist sein Gegenspieler, der schließlich Shogun werden will (irgendwo muß der Titel ja herkommen). Es gab auch tatsächlich eine edle Dame, die zwar nicht Toda hieß, aber mit 17 Christin wurde, in einer arrangierten Ehe lebte und später... nein, ich verrate es nicht.
Wer mehr über die Zeit und Kultur erfahren will, kann Musashis "Fünf Ringe" lesen.

Wer sich kaiserlich unterhalten will und einen ersten Eindruck vom Fernen Osten erhalten möchte, für den ist Shogun das richtige Buch. Übrigens ist die sechsteilige Verfilmung vorbildlich und dringend zu empfehlen.

Zur Sprache: ich habe das Buch im Original gelesen. Daher kann ich mir zur Übersetzung kein Urteil erlauben. Aber rein nautisch würde man den "Pilot" wohl mit "Steuermann" übersetzen. An Bord der Erasmus war Blackthorn der Steuermann im Gegensatz zu Kapitän Hereira, der nur eine kurze Rolle spielt und sozusagen die politisch-administrativen Entscheidungen traf, während der Steuermann das Schiff führte.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 6. Dezember 1999
Japan Ende des 16. Jahrhunderts. Der Kaiser ist tot, sein Sohn zu jung, um die Macht zu übernehmen. Seit Jahren versuchen die katholischen portugiesischen Priester mit ihrem Glauben Fuß zu fassen. Das Land wir regiert von einem Regentschaftsrat. Ein Kampf um das Shogunat, die alleinige Herrschaft in Japan, entbrennt unter den Lehnsherren. In dieser Zeit erreicht der Engländer John Blackthorn mit einem holländischen Schiff Japan und gerät in Gefangenschaft. Clavell schildert die scharfsinnigen politischen Schachzüge des Lehensfürsten Toranaga auf dessen Weg zum Shogunat, dessen Schicksal eng mit dem Blackthorns verbunden ist. Das Buch nimmt den Leser in seinen Bann, er weiß bald Lüge von Wahrheit nicht zu unterscheiden, er legt sich eigene Schachzüge zu recht und verwirft sie wenige Seiten später wieder. Gefesselt fiebert er mit den Hauptdarstellern, fasziniert von den Ansichten und Sitten der fremden japanischen Kultur. Fazit: ob Clavell - Fan oder nicht, DIESES BUCH MUß MAN LESEN!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Dezember 1999
"Sho-Gun" gehört zu meinne absoluten Lieblingsbüchern. Die Geschichte vom britischen Seemann Jahn Blackthorne, der sich in einer ihm vollkommen fremden Welt wiederfindet, mit ganz anderen Sitten und Gebräuchen, umringt von feindlichen Jesuiten, ist aber auch einfach Klasse. Der offene Zugang Blackthornes zu einer anderen Kultur hat Vorbildcharakter. Was der Navigator eines englischen Schiffes jedoch erst sehr spät durchschaut, ist dass er eigentlich nur der Spielball fremder Mächte ist und dass sein Anliegen Japan und England auszusöhnen und nach hause zurückzukehren ein sinnloses Unterfangen ist. Sehr empfehlenswert sind übrigens auch die anderen Bücher von Clavell, vor allem "Noble House" und "Tai-Pan", auch durch diese kann man eine Menge über fernöstliche Kulturen lernen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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