flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Unlimited BundesligaLive



am 15. April 2015
Eine irre, wenn auch sehr traurige Geschichte. Aber das Buch liest sich sehr gut und war für mich schwer nachvollziehbar.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 23. Februar 2014
Alles i.O. gern wieder! Buch ist in Neuzustand und die die Lieferungwar schnell. Es gab sogar noch ein kleines Extra. Danke!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 4. September 2000
Ich finde das Buch nicht sehr anspruchsvoll, die Tochter wird in den Himmel gehoben und verherrlicht. Was sie nun konkret Gutes geleistet hat, erfährt man nicht, ebenso über das Volk in Afrika wird kaum berichtet. Da mir das zu langweilig war, habe ich es auch nicht zu Ende gelesen.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 14. Februar 2011
Die Geschichte als solche wäre sicherlich interessant gewesen, aber da Frau Mc Cune ihren Schwerpunkt auf ihre eigenen Eheprobleme legt, erfährt man eigentlich nur eine kurzen Abriss über das Leben von Emma. Dabei entsteht mehr und mehr das Gefühl, dass Emma impulsiv und oberflächlich ist, was sicherlich nicht die Intention der Mutter beim Schreiben war.
Da die Mutter nicht das innigste Verhältnis zu ihrer Tochter hatte, merkt man schon anhand der kurzen Treffen über 7 Jahre und das späte Kennenlernen mit Emmas Mann Riek.
Für mich sind hier einige Ungereimtheiten. Eine Veröffentlichung von Emma Mc Cunes Tagebuch, aus welchenm immer wieder zitiert wird, wäre sicherlich objektiver und interessanter gewesen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 31. August 2000
Dieses Buch ließ mich vom Anfang bis Ende nicht los. Diese Emma McCune muss eine sehr starke, interessante junge Frau gewesen sein, deren Lebensstil ich nur bewundern kann. Aber auch ihre Mutter, die Schriftstellerin Maggie McCune ist eine ebensolche Frau, die sich durch nichts und niemanden unterkriegen lässt. Beide Frauen sind wohl sehr geprägt durch ihre frühkindlichen Erfahrungen und Lebensumstände und machen bzw. machten stets das Beste daraus. Für mich sind sie zwei Persölichkeiten, wie es sie nur selten in so ausgeprägter Form gibt. Faszinierend, aber auch etwas geheimnisvoll sind für mich dieser Riek Machar, den Emma, wie viele andere Menschen, mit denen sie in Kontakt kam, wohl sehr stark in seinem weiteren Denken und Handeln beeinflussen konnte. Geamturteil: Ich würde gern öfter solch fesselnde Bücher über starke Frauen lesen!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 29. November 2001
Maggie McCune stellt in ihrem Buch das Leben und Schaffen ihrer Tochter Emma in derer Wahlheimat Sudan vor. Sie versucht ihrer Tochter wohl gerecht zu werden und schildert die Probleme, die Emma während ihrer Arbeit als Entwicklungshelferin begegnete. Allerdings denke ich, dass der Roman viel spannender sein könnte, sofern er denn nicht nur Biografien erzählt, sondern sich auch mal länger an einem Platz aufhält und etwas bildlich beschreibt. Es fällt einem sehr schwer, sich in das Geschehen hineinzuversetzen und McCunes Stil hilft dabei nicht sehr. Es wäre viel interessanter gewesen, intensiver die eigene Nachforschung und die damit gefundenen Gefuehle zu beschreiben, anstatt die Handlung wiederzugeben.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 11. November 2003
In diesem Buch stecken eigentlich gleich 2 Biographien: eine Autobiographie der Mutter und das damit einhergehende Aufarbeiten des Lebens ihrer Tochter, die keine 30 Jahre alt werden durfte.
Man weiß beim Lesen kaum, wem man mehr Respekt zollen soll: Maggie, die unter schwersten Bedingungen 4 wunderbare Kinder großgezogen hat - oder eben Emma, die eigentliche Hauptperson des Buches, die einen ungewöhnlichen Lebensweg gegangen ist: von Indien über die ganze Welt, bis sie schließlich ihr Herz in Afrika verlor.
Maggie versucht das ungewöhnliche Leben ihrer Tochter nach deren Tode zu rekonstruieren und arbeitet dabei selbst nocheinmal ihren ganzen Werdegang für sich auf, ihre Beziehung zueinander, Probleme, Träume, Fragen.
Mit zahlreichen Fotos unterlegt nimmt der Leser Teil an dem gesamten Familienleben und wünscht sich fast, auch noch viel mehr über die anderen Geschwister Emmas zu erfahren, sie am liebsten alle persönlich kennenzulernen, da man selten so viele beeindruckende Persönlichkeiten innerhalb einer Familie trifft.
In diesem Buch kann man es - und ganz "nebenbei" wird man auch noch von Afrika mitgerissen und erfährt mehr über die Zustände des Kontinents, als die Nachrichten verraten.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 13. Oktober 2008
Maggie McCune hat ihrer Tochter Emma mit diesem Buch ein wahrliches Denkmal gesetzt. Ich war fasziniert von dieser jungen, starken und tapferen Frau, die sich für die - unter dem Bürgerkrieg leidenen - Menschen im Sudan einsetzte; und dort Ihrer grossen Liebe, dem Stammesfürst Riek Machar begegnete.

Die Geschichte beginnt jedoch viel früher. Maggie McCune berichtet von Ihrer eigenen ungewöhnlichen Kindheit in Indien, in das sie nach Ihrem Internatsbesuch in England wieder zurückkehrt. Dort Ihren Ehemann kennenlernt, mit ihrer Familie wieder zurück nach England geht und schliesslich vier Kinder allein aufzog.
Die älteste ist Emma, die schon recht früh zeigt, dass aus ihr eine aussergewöhnliche Persönlichkeit wird.

Mich hat der Lebensweg der grossartigen Entwicklungshelferin Emma McCune - die Tochter der Sonne - nachhaltig beeindruckt. Leider geht diese wahre Geschichte nicht gut aus. Zum Ende des Buches kamen mir ein paarmal die Tränen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Afrika interessiert und vieleicht auch schon mal mit dem Gedanken gespielt hat in die Entwicklungshilfe zu gehen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. März 2009
Auch wenn die Mutter hier teilweise mit rosaroter Brille über die Aktivitäten ihres Schwiegersohnes schreibt und auch die Tochter Emma McCune verherrlicht wird, hat mir das Buch gut gefallen.
Das Leben der Familie ist rastlos und zerrissen und dies spiegelt sich auch im Leben von Emma wieder. Kurz bevor sie ihr erstes Kind zur Welt bringt verunglückt sie tödlich und wird somit zur mythischen Person.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. April 2003
Als ich anfing,dieses Buch zu lesen,wusste ich noch gar nicht wie nachdenklich es einen stimmen würde,und wie bewundernswert Maggie und Emma doch eigentlich sind!
Dieses Buch ist eine der besten Biografien die ich bisher gelesen habe,es nimmt einen mit auf eine kleine Reise,man pendelt zwischen zwei Welten hin und her,man lernt Freud und Leid kennen,Liebe und Hass,Sorge und Fürsorge und man taucht zum Schluss richtig in die Geschichte der McCunes mit ein,so als wäre man selbst mit ihnen ein Stück ihres Weges gegangen.
Mich hat dieses Buch sehr berührt,besonders als Maggie von dem Tod ihrer Tochter und ihren Empfindungen erzählt.Ich habe auch einen lieben Menschen verloren,und kann nur zu gut verstehen wie man sich dann fühlt.Ein Gedicht möchte ich an dieser Stelle nennen,welches ein guter Freund Emmas am Grabe vorgetragen hatte:
Was heisst Sterben?
Ich stehe an einem Ufer.
Eine Brigg segelt in der Morgenbrise und steuert aufs offene Meer. Sie ist ein herrlicher Anblick, und ich stehe da und sehe ihr nach, bis sie zuletzt am Horizont verschwindet und jemand neben mir sagt: "Jetzt ist sie nicht mehr da."
Nicht da!Wo dann?Nicht "da" für meine Augen,das ist alles...
Die Ferne und das Nicht-da-sein sind auf meiner, nicht auf ihrer Seite; und gerade in dem Moment, da hier, neben mir, einer sagt: "Jetzt ist sie nicht mehr da", gibts andere die sie kommen sehe, und andere Stimmen rufen freudig aus:
"Da ist sie."
Und das heisst Sterben.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken