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Kundenrezensionen

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am 9. Oktober 2000
Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch. Es war das erste das ich von Kathleen E. Woodiwiss gelesen habe und danach habe ich mir alle ihre Buecher gekauft und lese sie immer wieder. Ich habe mit Interesse einige Rezensionen ueber meine Lieblingsautorin gelesen und herzlich gelacht. Aber eines kann ich nicht verstehen. Was erwarten manche Leser wenn sie einen Liebesroman in die Hand nehmen? Etwa, das der Held am Ende stirbt und die Heldin so haesslich ist das man sie nicht ansehen kann. Wer will sowas lesen? Ich nicht! Natuerlich sind diese Romane alle nach einem Muster gestrickt, aber das ist ja gerade das schoene daran. Man weiss schon im voraus das das Gute immer gewinnt und der Held und die Heldin sich kriegen und zusammen gluecklich werden. Wenn ich etwas lesen will das etwas weniger vorhersagbar ist, dann lese ich einen Krimi und keinen Liebesroman aber meistens weis man da auch schon im voraus wer der Moerder ist. Ich finde jedenfalls das die Geschichte von Roark und Shanna das beste ist was ich seit langem gelesen habe und werde mich immer wieder in ihre Abenteuer vertiefen koennen auch wenn ich das Buch schon X-mal gelesen habe.
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am 13. April 2012
Für meine erste Rezension bei Amazon habe ich mir "Shanna" ausgesucht. Ich habe das als junges Mädchen mit glühenden Ohren verschlungen, dann ging das Buch irgendwo verloren. Kürzlich habe ich es mir neu gekauft (also gebraucht), und finde es nach all den Jahren immer noch ein klasse Schmöker.

Zum Inhalt: Die atemberaubend schöne und junge Shanna hat ein Ultimatum ihres Vaters erhalten: Innerhalb eines Jahres muss sie einen Mann finden, sonst sucht der Vater einen für sie aus (was 1750 durchaus üblich war). Shanna, ebenso eigenwillig wie furchtlos, denkt nicht daran, ihm zu gehorchen. Sie heckt einen perfiden Plan aus: Ein zum Tode verurteilter soll sie auf dem Papier heiraten, kurz bevor er gehenkt wird. Damit ist die Bedingung ihres Vaters erfüllt, und sie muss trotzdem keinen Mann ertragen.

Natürlich geht das schief. Ihr "Partner", der kühne, edle, attraktive Ruark (jaja ich weiß: dick aufgetragen, aber hey: das ist ein Roman!), überlebt und wird als Sklave ausgerechnet auf die Insel von Shannas Vater verkauft. So treffen sich die beiden dann wieder und das Schicksal und die Liebe nehmen ihren Lauf...

Der erste Teil des Buches beschreibt, wie die beiden trotz widriger Umstände und Shannas anfänglichem Sträuben zusammenkommen. Sehr romantisch, und auch erotisch (für die damalige Zeit war's SEHR erotisch, daran erinnere ich mich gut ;-) ). Im zweiten Teil werden sie von Piraten entführt, und Ruark muss Shanna heraus hauen. Es folgen eine Menge weiterer Intrigen und Probleme, die ihre Liebe auf die Probe stellen. Dass es ein Happy End gibt, dürfte klar sein.

Das Buch ist in einer sehr altertümlich gemachten, pathetischen Sprache geschrieben, mit der nicht jeder etwas anfangen kann. Darauf muss man sich einfach einlassen. Dann aber trägt sie sehr zur Atmosphäre bei, finde ich. Auch sonst ist die Geschichte gut aufgebaut, so dass Romantik und Spannung immer in einem sehr schönen Verhältnis bleiben.

Das Buch kann sein Alter nicht verhehlen. Man darf es nicht mit aktuellen Werken vergleichen, sondern eher als Dokument des damaligen Zeitgeistes lesen. Dann spürt man die Patina, die es hat, und die dann zum Genuss beiträgt - ähnlich, wie wenn man einen uralten Film sieht.

Wie gesagt macht mir das Lesen auch heute noch genau so viel Spaß wie damals. Es gibt nicht viele Bücher, die das schaffen. Daher vergebe ich gerne volle fünf Sterne und kann das Buch allen Liebhabern gepflegter Romantik empfehlen, sofern sie nicht allzu allergisch gegen Kitsch sind...

Sylvie W. "Weinchen"
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am 15. Oktober 2004
"Shanna" habe ich mir gekauft als ich noch wunderbare, unschuldige 17 Jahre alt war. Jetzt bin ich 38 und es ist noch immer mein Lieblingsbuch. Bis zum heutigen Tage habe ich es 26 mal ! gelesen und glauben Sie mir: Ich werde es sicher immer wieder lesen.
Shanna ist reich, schön und unglaublich verwöhnt, hat aber das Herz am richtigen Fleck. Sie kommt auf abenteuerliche Weise an einen Ehemann, einen zum Tode verurteilten "angeblichen" Mörder aus dem Kerker in London. Sie schließt -aus lauter Verzweiflung- einen Handel mit dem Mann, mit dem Hintergedanken, diesen sowieso nie erfüllen zu müssen, geschweige denn zu wollen: Eine ganze Nacht als sein Eheweib mit ihm zu verbringen, für seinen Namen und einen Ring am Finger. Sie betrügt ihn also mit der Einlösung der Schuld: "Der endet sowieso am Galgen".
Doch sie hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ihr -selbst erwählter- Ehemann landet -höchst lebendig- genau dort, wo er sich am sehnlichsten hinwünscht: auf die Insel Los Camellos zu "seiner Ehefrau". Zwar mittlerweile unter einem anderen Namen und als Leibeigener seines "Schwiegervaters", doch im Geiste schon mit der Einlösung des Handels beschäftigt. Genüßlich zu lesen, was die "Dame" alles anstellt um sich vor der Einlösung zu drücken. Aber: nichts zu machen: Handel ist Handel, und der Gute kommt mit viel Mühe und Geduld natürlich doch an sein Ziel. Doch es ist ihm nicht genug: Er erinnert sie schließlich sogar an die Ehegelübde und fordert gar sein Recht als Ehemann vor aller Öffentlichkeit. "Igitt"! Ein Sklave als Ehemann? Für die hochwohlgeborene Göttin Shanna? Undenkbar! "Denkt Sie!"
Spannend, Erotisch, Gefühlvoll ! Wer historische Liebesgeschichten/romane mag: Ein Muß !
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am 24. September 2001
Die Geschichte beginnt im verregneten England. Shanna trickst ihren Vater aus, der sie unbedingt verheiratet sehen will. Mit ihrer Schönheit soll sie sich einen Mann mit einem adligen Namen angeln. Shanna führt also einen Plan aus, der ihr zwar zu einem neuen Nachnamen verhilft, sie aber den dazugehörigen Ehemann postwendend wieder loswerden kann. So denkt sie jedenfalls. Der Zufall will es, daß er auf dem gleichen Schiff mit ihr nach Hause fährt, anstatt auf dem Schaffott zu enden. Ab da bekommt frau/man als Leserin alles, was frau/man von einem Liebesroman erwartet. Da die beiden nun schon auf der gleichen Insel und verheiratet sind, ist es mal eine ganz andere Voraussetzung. Die Geschichte gefiel mir bis zu dem Punkt, an dem Shanna von Piraten entführt wird und Ruak sie rettet. Das war mir dann doch zu weit hergeholt. Außerdem ist der Stil ganz anders als in der ersten Hälfte dieses Buches. Ich kann aber trotzdem sagen, daß ich dieses Buch mehr als nur einmal gelesen habe.
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am 17. Oktober 2006
... aber heute nicht mehr dem Zeitgeschmack entsprechend.

Aber erst mal eine kleine Inhaltsangabe:

Die verwöhnte und aufsässige Plantagenbesitzer-Tochter Shanna Trahern soll von ihrem Vater "zwangsverheiratet" werden. Sie schlägt dem Schicksal jedoch ein Schnippchen und heiratet in London einen zum Tode verurteilten Straftäter - Ruark Beauchamps. Als vermeintliche Witwe kehrt sie auf die väterliche Plantage zurück. Um so größer das Entsetzen, als sie feststellt, daß ihr Göttergatte dem Strang entkommen ist und nun als Sklave auf der Plantage ihres Vaters arbeitet. Es kommt wie es kommen muss: Die Leidenschaft bahnt sich ihren Weg und nach einigen Wirrungen und Irrungen kommt es zum unvermeidlichen Happy-End.

Hier mein Resümee:

An Shanna werden sich die Geister scheiden. Das Buch wurde 1977 geschrieben - also zur "Geburtsstunde" des Romance - speziell in Deutschland. Es ist also der Autorin hoch anzurechnen, daß Sie den Siegeszug des "historischen Liebesromans" in Deutschland eingeläutet hat. Vor 30 Jahren wurde mit "Shanna" dem heutigen Liebesroman der Weg geebnet und dafür möchte ich Mrs. Woodiwiss meinen tiefen Respekt zollen.

Leider muss man jedoch ganz klar feststellen, daß der Zahn der Zeit auch an diesem Schmöker genagt hat. Die schwülstige Sprache ist heute wirklich nicht mehr up to date. Auch die Handlung lockt heute keine Leserin mehr hinter dem Ofen vor. Besonders sauer stößt wohl auch auf, daß der Supermacho Ruark mit Superzicke Shanna umspringt, daß es uns emanzipierten Frauen schier die Zähennägel aufdreht. Aber Shanna ist trotzdem nach wie vor ein Keeper in meinem Regal. Und er sollte es bei jeder begeisterten Liebesroman-Leserin sein.
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am 23. Juni 2013
das war der erste Liebesroman den ich gelesen habe, damals mit 16 und seit dem lese ich ihn so alle fünf Jahre mal wieder. Ich habe mein Original Hardcover beim letzten Umzug verbummelt und habe jetzt nur mehr die Taschenbuchausgabe, gebraucht bekommen, aber das tut der Liebe keinen Abbruch.
Schöne Schnulze für "romantische" Anwandlungen/Stunden.
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am 3. Februar 2016
Wir haben das Buch neu bestellt, weil meine Frau immer wieder dieses Buch liest und nun eine Neuanschaffung nötig war. Es ist eine Lektüre die mann immer wieder nach langer Lesepause durchschmöckern kann.
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am 3. April 2006
Shanna ist eines meiner Lieblingsbücher. Habe es wieder einmal nach Jahren in die Hände bekommen und es gefällt mir immer noch wiefrüher. O.K. es ist vielPhanastie dabei, aber das ist ja doch das Schöne daran. Besonders die "Wortschlachten" zwischen der eingebildeten aber traumhaftschönen Plantagenbesitzertochter und des zu Anfang ja noch zum Tode Verurteilten, der unschuldig auf den Galgen wartete, finde ich immer noch gut gelungen. Auch die Insel in der Karibik mit ihrer herrlichen Landschaft ist bezaubernd geschrieben.Ich bin selber ein totaler Karibik-Fan und lese Bücher, die dort handeln mit großem Vergnügen. Obwohl ich das Buch ja schon etliche Male gelesen habe, war es trotzdem sehr amüsant. Für mich ist es das beste Buch der Autorin und ich werde es bestimmt irgendwann nochmals zur Hand nehmen.
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Ein wundervolles, romantisches Buch. Aus meiner Sicht macht gerade die altmodische Sprache den Reiz des Romanes aus. Er teilt sich eigentlich in drei Teile (obwohl im Buch zwei daraus gemacht wurden). Nach dem Start in London handelt der erste Teil auf einer exotischen Insel, danach kommt ein - ich nenne es jetzt einmal so - Piratenabenteuer, bevor der Schluss in Amerika spielt. Shanna und Ruark - das Traumpaar schlechthin. Der Mann, der anscheinend ein Verbrecher ist, entpuppt sich als vornehmer aber nicht arbeitsscheuer Edelmann. Aus der widerspenstigen, verzogenen Egoistin wird eine verantwortungsbewusste, liebende Frau.
Fazit: absolut empfehlenswert!
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am 27. März 2012
Ich kenne einige Bücher der Autorin und bin der Meinung, dass "Shanna" schon eine Art Klassiker ist. Es war eines der ersten Bücher der Autorin die ich las und die Handlung hat mich wirklich mitgerissen. Es ist eine sehr spannende Erzählung, die immer wieder positiv überrascht. Man fiebert mit beiden Hauptdarstellern mit und kann beide Seiten verstehen. Unterhaltung gewürzt mit dem richtigen Schuß Erotik. Es gibt Spannung, abwechslungsreiche Handlungen ohne, dass diese zu gekünstelt wirken. Mit zahlreichen Überraschungseffekten von Anfang an.
Ich bin der Meinung das beste Buch der Autorin und eines der besten Bücher überhaupt in diesem Genre.
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