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am 27. Mai 2017
Nun gut, dass Frau Woodiwiss immer nach dem gleichen Strickmuster schreibt, wissen wohl viele, die Helden sind stets perfekte Schönheiten, die Frauen sind immer etwas widerborstig, machen sich sexuell lange rar, was dann die Spannung erzeugen soll. Weitere Charaktereingeschaften gibt es nicht nebst der Schönheit. Das ist reichlich platt. Und in diesem Buch besonders langweilig, andere von Woodiwiss weisen noch etwas mehr Inhalte auf von der Story her.
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am 8. Mai 2007
Ein schönes Buch, das natürlich auch kitschig ist. Wenn ich etwas anderes haben will, darf ich mir solche Bücher eben nicht kaufen (sieht man ja schon am Titelbild). Den Anfang des Buches fand ich eher etwas schwierig, was bestimmt auch am Sprachstil lag. Shemaine O'Hearn wird als Zwangsarbeiterin in den Kolonien verkauft und hat das Glück, dass der gutaussehende Gage Thornton sie als Kindermädchen kauft. Sie kommt aus einer adligen Familie, kann aber super kochen, putzen waschen einfach alles. Und was sie alles schafft an einem Tag, ohne geübt zu sein und ohne jegliche Küchenmaschine.. Respekt! ;-) Das ist der einzige Kritikpunkt. Dann gibt es natürlich noch böse Konkurrentinnen, rachsüchtige Verfolger und eine besorgte Familie samt Verlobten auf der Suche nach Shemaine. Was mir noch gut gefiel ist, die Szene, wo auf einmal die Familie Beauchamp auftaucht inlk. Ruark, den wir ja aus "Shanna" kennen. Fand ich ganz nett!
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am 16. Juli 2017
Habe fast alle Bücher dieser Autorin gelesen; dieses jedoch noch nicht. Hat mir besonders gut gefallen und ich würde es weiter empfehlen
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am 2. September 2001
Dies war das erste Buch welches ich von K.W. gelesen habe. Im großen und Ganzen ist es ein sehr schönes Buch, welches sich sehr gut für ein Urlaub eigenen kann. Viel Romantik, Seufzer und Liebe. - Man könnte was neidisch werden. Was mir nicht gefiel, war die Durchschaubarkeit, sprich man konnte ahnen wie das Buch weiterläuft. Auch das alles so perfekt war (die Adlige Shemaine kann kochen, nähen, Kindermädchen sei, Wäsche kochen, ... Witwer Gage ist einfach der perfekte Mann und das in der Wildnis von Amerika 1747) hat mich ein wenig gestört. Trotzdem ist es empfehlenswert und es macht Spaß das Buch zu lesen.
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am 3. Mai 2008
"Wie Blüten am Fluß" ist wirklich eins der schönsten Bücher, das ich je gelesen habe! Und es ist eins der kitschigsten, aber wieso sich beschweren? Das ist doch genau das was wir alle wollen: die perfekten Zufälle und etwas unrealistische Umstände. Aber genau das macht dieses Buch so wunderschön. Trotz des Umfangs ist es nie langweilig oder langatmig und am Ende bleiben wirklich keine Wünsche mehr offen (und natürlich gibt es für alle ein Happy End!) Also ich kann dieses Buch nur empfehlen. Wer auf große Gefühle, sinnliche Momente und ein wenig Kitsch steht, der sollte unbedingt zugreifen!
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am 13. Oktober 2009
Ich möchte es gleich vorweg betonen. Ich habe absolut nichts gegen Liebesromane, sondern lese sie sogar sehr gern. Wäre dieser jedoch mein Erster gewesen, weiß ich nicht, ob ich je nochmals einem eine Chance gegeben hätte.

Die Geschichte um Shemaine und Gage könnte eigentlich so gut sein. Eine englische Adlige, die auf ein Schiff mit Sträflingen entführt wird, um in der neuen Welt an einen Farmer verkauft zu werden. Doch Shemaine und Gage sind einfach nur ... perfekt - und das ist spätestens nach 150 Seiten nicht mehr zu ertragen. Shemaine kann mit ihren gerade 18 Jahren einfach alles. Kochen, backen, putzen, waschen ... und alles natürlich perfekt. Hallo?! Welche Tochter aus vornehmen Hause wurde im 18. Jahrhundert von ihren Eltern zur Hausarbeit angehalten? Selbstverständlich gewinnt sie in Handumdrehen das Herz von Gage sowie dessen Sohn, so dass mir seine erste Frau, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, schon richtig leid tat.

Dass sie natürlich eine umwerfende Schönheit ist, ist ja noch nachvollziehbar, wer möchte schon als Helden der Geschichte jemand Unansehnlichen? Und auch Gage ist ein wahrer Traum von einem Mann. Doch was mir dann zu viel des Guten war, war die Tatsache, dass ausnahmslos alle Guten wunderschön anzusehen und die Bösen unansehnlich waren. Wo bleibt bitteschön der oder die Böse unter der schönen Schale?

Wie gesagt, nach ca. 150 Seiten habe ich aufgegeben, was mir eigentlich so gut wie nie passiert. Interessehalber habe ich die restlichen 450 Seiten noch kurz überflogen. Und - "welch Überraschung" - alles geht natürlich gut aus. Die Bösen sind nicht mehr und die Guten alle froh und glücklich. Der einzige Grund, aus dem dieses Buch dennoch 2 Sternchen von mir bekommt ist der, dass, wie ich schon eingangs betont habe, die Grundidee sehr gut und der Schreibstil flüssig zu lesen ist. Dass man das gleiche Thema auch viel besser verarbeiten kann, hat zum Beispiel Deeanne Gist einige Jahre später mit ihrem Buch Die widerspenstige Braut bewiesen. Zwar absolut jugendfrei ;-) aber wunderschön und vor allem glaubwürdig geschrieben.
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am 14. Dezember 2003
1747. An Bord eines Strafgefangenen-Schiffes kommt die 18-jährige Shemaine O'Hearn nach Virginia. Eigentlich möchte der Kapitän das schöne Mädchen lieber für sich behalten und Potts, ein Matrose möchte sie umbringen, angestachelt von der Hure Morissa, die Shemaine aus einem mysteriösen Grund hasst.
Doch das hübsche Mädchen hat Glück. Sie wird von dem attraktiven Witwer Gage Thornton gekauft, der sie offiziell als Kindermädchen für seinen Sohn einstellt, sich in Wahrheit aber sofort in sie verliebt hat. Shemaine fühlt sich ebenfalls stark zu ihm hingezogen, obwohl sie doch in England verlobt ist. Doch da sie von zuhause entführt und unschuldig verurteilt wurde, rechnet sie nicht damit, von ihrem Verlobten, dem Reichen Marquise Maurice de Mercer oder ihren geliebten Eltern gerettet zu werden. Es kommt wie es kommen muss, nach einer Reihe von Ereignissen bittet Gage Shemaine ihn zu heiraten.
Doch ihre Probleme lassen sie nicht los. Da sind zum einen Potts und Morissa vom Schiff, die Shemaine immer noch nach dem Leben trachten, die eifersüchtige Roxanne, die Gage selbst heiraten wollte und nun verbreitet er habe seine erste Frau getötet, außerdem kommen nach und nach immer mehr Schiffe aus England an, die alte Bekannte in den neuen Kontinent bringen.
Gefallen hat mir an dem Buch der flüssige Erzählstil, man konnte es in einem Zug gut durchlesen und die Beschreibungen der verschiedenen Handlungsorte, die man sich gut vorstellen konnte und dennoch Raum für Phantasie ließen.
Leider überwiegen die Dinge, die mich nicht so sehr überzeugt haben.
Die Charaktere sind flach und durchschaubar und besonders im Falle der Hauptpersonen Shemaine und Gage allzu perfekt. Selbst im Lumpengewand zieht Shemaine noch die Blicke aller Männer auf sich und wer sie zum ersten Mal sieht, ist sofort verliebt in sie. Sie ist, genau wie ihr Mann, ziemlich langweilig und durchschaubar.
Genau wie die Handlung. Zwar wurde versucht, durch das eintreffen immer neuer Personen aus Shemaines (und Gages früherer) Heimat eine gewisse Spannung zu erzeugen, doch erstens finde ich das sehr weit hergeholt, wie viele Leute zu dieser Zeit die Fahrt von England nach Amerika auf sich nahmen, aus irgendwelchen ominösen Gründen - schließlich stieg man damals nicht in den Flieger und nur wenige Stunden später wieder aus, sondern war monatelang unterwegs. Aber davon abgesehen hebt das die Spannung auch nicht, weil es irgendwie alles schon zu erwarten war.
So auch das Ende, wo endlich herauskommt, wer Gages Frau getötet hat. Soll hier nicht verraten werden, auch wenn man es sich bereits nach wenigen Seiten denken kann.
Mein Fazit: Wer das Buch schon zuhause stehen hat, kann es mal lesen, sollte aber nicht zu viel erwarten. Es bringt einen über einen verregneten Tag, aber mehr auch nicht.
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am 14. Mai 2001
Es ist einfach faszinierend wie K. E. Woodiwiss die Situationen beschreibt, welche sich zwischen Shemaine & Gage abspielen. Man wird davon so gefesselt, da man sich fragt was als nächstes passiert, das man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legt. An liebsten würde man mit Shemaine tauschen, denn bei Gage handelt es sich um einen großartigen Mann. Da wird man glad neidisch. Ich kann dieses Buch nur jeder Frau empfehlen, die was für die Leidenschaft übrig hat.
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am 9. April 2007
Dies ist der zweite Roman, den ich von Kathleen E. Woddiswiss gelesen habe.

An dieser Autorion scheiden sich die Geister. Sie hat wenige Bücher, die gut geschrieben sind und viele, die schlecht sind. Ich weiß nicht, ob ich es mir antun soll, das Buch zu kaufen. Oft siegt die Neugier und hinter her bereue ich es.

Diess Buch hat mich ausnahmsweise wirklich gut gefallen. Vielleicht weil die guten Hauptdarsteller alle nett sind. Ich habe es hintereinander weg durch gelesen und konnte es nicht aus der Hand legen.

Allerdings sollte wirkliche nur jene Leser und Leserinnen das Buch zu Hand nehmen, die absolut und uneingeschränkt auf totale Romantik und Herzschmerz stehen. Die traumhafte Heldin wird nähmlich arg vom Schicksal gebeutelt und muss viel mit machen, bis sie ihren Helden als ihren Ehemann haben kann.

Was das Ende betrifft, kann ich leider nicht bestätigen, das man schon nach ein paar Seiten weiß, der die Frau von Gage Thornten umgebracht hat. Da gab es ja einige Vermutungen.

Auf jeden Fall ist es für einen verregneten Tag gut zu lesen und ich fand es sehr gut. Deshalb 4 Sterne.
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am 23. Dezember 1999
Dieses Buch ist wirklich eine Enttäuschung für Wooidiss-Fans. Die Handlung ist zu Oberflächlich und die Charaktere der Hauptdarsteller ist sofort erkennbar. Man weiß schon in den ersten Zeilen wie das Buch ausgeht. Dieser Roman ist es nicht Wert einen Woodiwiss-Roman genannt zu werden. Die anderen Bücher würden von mir alle 5 Sterne bekommen, aber dieser nicht!!!
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