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Kundenrezensionen

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am 8. August 2004
....dass Tess Gerritsen spannend schreiben kann, hat sie in anderen Romanen eingehend bewiesen, und auch in "Gute Nacht Peggy Sue" reißt der rote Faden an keiner Stelle ab, aber eine Gänsehaut, so wie es der Klappentext verspricht, konnte mir der Roman nicht bescheren; Spaß hat er dennoch gemacht.
M.J. Novak, Gerichtsmedizinerin, bekommt die Leiche einer Unbekannten auf den Tisch, deren Todesursache sich beim besten Willen nicht feststellen lässt. Als eine weitere Leiche auftaucht, wird M.J. misstrauisch und stellt schnell fest, dass die jungen Leute einer scheinbar neuen Droge zum Opfer gefallen sind und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Dabei lernt sie den charismatischen Pharmaunternehmer Adam Quantrell kennen, aus dessen Labors die neue Wunderdroge zu stammen scheint und in den sich M.J., allerdings zu ihrem Leidwesen, zu verlieben beginnt. Als M.J. gerade noch einem Mordanschlag entgehen kann, bei dem ihr Haus in die Luft fliegt, weiß sie, dass sie sich mit ihren Ermittlungen auf gefährlichem Terrain bewegt und dass sie sehr gut aufpassen muss, wem sie noch trauen kann.
Tess Gerritsen, in Deutschland mit "Die Chirurgin" bekannt geworden, zeigt wieder einmal, dass sie die Regeln ihres Genres beherrscht. Gut recherchiert, mit dem nötigen Spannungsbogen, leichtflüssig und ohne große Patzer, lässt sich der Roman in einem Rutsch durchlesen, begeistert dabei allerdings lange nicht so, wie nachfolgende Titel der Autorin.
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am 15. Februar 2005
Bevor ich dieses Buch gelesen habe, las ich "Die Chirurgin", "Kalte Herzen" und "In der Schwebe". All diese Bücher waren bei weitem besser als "Gute Nacht, Peggy Sue". Die Spannung hält sich leider nur in Grenzen und die Story ist sehr fad.
Tess kann's besser!
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am 5. Dezember 2015
ich liebe ihre Bücher und habe fast alle schon gelesen. Es gibt Spitzenreiter/ Beststeller eben und es gibt nicht ganz so spannende Bücher von ihr. Dieses ist sehr gut gemacht, aber nicht so ergreifend wie: Die Chirurgin/Schwesternmord usw.. Trotzdem zu empfehlen, da ihre Art zu schreiben für mich eben einmalig sind.
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am 5. Januar 2005
Nachdem ich "Die Chirurgin", "Kalte Herzen" und "Totsünde" gelesen habe, war ich von "Gute Nacht Peggy Sue" etwas enttäuscht. Dieser Titel war für mich nicht so spannend wie die anderen Titel, auch der Überraschungseffekt am Schluss war nicht der Gewohnte. Für jeden, der einen tollen Titel von Gerritsen lesen möchte - vielleicht lieber einen anderen wählen.
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Durch Zufall übernimmt die Gerichtsmedizinerin M.J. Novak die Obduktion der Leiche einer jungen Frau. Allerdings ist beim besten Willen keine Todesursache feststellbar. Als kurze Zeit später wieder eine Tote in der Gerichtsmedizin landet, deren Todesursache ebenfalls nicht feststellbar ist, wird die junge Gerichtsmedizinerin misstrauisch und beginnt zu recherchieren. Hierbei lernt sie auch den Pharmaunternehmer Adam Quantrell kennen, in dessen Labors gerade eine neue Wunderdroge getestet wird. Die Zusammensetzung dieser Droge hat verdächtig viele Übereinstimmungen mit den Substanzen, die sich im Blut der toten Frauen befinden.

Auch in diesem Frühwerk lässt die Autorin Tess Gerritsen ihr Fachwissen als Ärztin mit einfließen. Dies gestaltet sich durchweg wieder sehr informativ, ohne dabei belehrend zu sein. Aber irgendwie war sich Tess Gerritsen bei diesem Roman nicht ganz sicher, ob sie nun eine Liebesgeschichte oder aber einen Thriller schreiben sollte. Die Story wirkt einfach unausgegoren und stellenweise auch ziemlich konstruiert.

Anfangs ist die Story durchaus fesselnd und unterhaltsam. M.J. wird stutzig als sie bei beiden Frauen keine Todesursache feststellen kann, nutzt ihre guten Kontakte zur Polizei und man rätselt mit der Protagonistin, warum die Frauen sterben mussten. Doch dann betritt Adam Quantrell immer mehr die Thrillerbühne und schon entwickelt sich der Thriller zu einem Liebesroman, die Spannung stellt sich fast komplett ein und irgendwann nervt auch das ständige Gefühlsauf und –ab.

M.J. ist in den Slums ihrer Stadt aufgewachsen und hat sich selbst hier herausgezogen, ihre Wurzeln hat die sture, hartnäckige Gerichtsmedizinerin jedoch nie vergessen. Und genau diese stehen ihr jetzt bei ihren Gefühlen zum charismatischen, überaus gutaussehenden und äußerst sympathischen Adam Quantrell im Weg. Der Pharmaunternehmer ist von klein auf Reichtum gewöhnt, hat einen Butler sowie weiteres entsprechendes Personal und verkehrt natürlich in den entsprechenden Kreisen. Somit treffen bei den Beiden zwei Welten aufeinander, doch während Adam hiermit überhaupt kein Problem hat, ist es für M.J. ein umso größeres.

Die Charaktere sind durchaus facettenreich beschrieben, allerdings auch schnell in Gut und Böse einteilbar und gerade Adam wirkt einfach zu perfekt, hat kaum Ecken und Kanten und wird so sympathisch beschrieben, dass er einem ja fast schon wieder unsympathisch wird.

Fazit: Ein Frühwerk der Autorin, was man dem Thriller auch anmerkt und nicht zu vergleichen ist mit der Rizzolie/Isles-Reihe.
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am 23. Oktober 2005
Nachdem ich ganz begeistert von "Die Chirurgin" und "Der Meister" war, kaufte ich mir "Gute Nacht, Peggy Sue". Leider kann dieses Buch mit den anderen beiden überhaupt nicht mithalten. Es baut sich einfach keine Spannung auf und diese Liebelei zwischen M.J. und Quantrell empfinde ich als sehr störend. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen das Buch zu Ende zu lesen.
Schade für das Geld, das ich dafür ausgegeben habe.
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am 6. August 2001
Das Buch "Gute Nacht, Peggy Sue" ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben, aber ohne komplizierte Verwicklungen der einzelnen Personen untereinander. Außerdem besitzt das Buch ein Ende, mit dem niemand rechnet!
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am 25. Oktober 2006
Die Leiche einer nicht identifizierten Frau wird obduziert – jedoch ist keine Todesursache erkennbar. Weitere 3 Leichen mit den Symptomen werden eingeliefert. Die Gerichtsmedizinerin M. J. Novak kommt bei Ermittlungen einem Pharmakonzern auf die Spur, der seine neue Droge mit Tödlichen Nebenwirkungen scheinbar unters Volk gebracht hat.

„Gute Nacht, Peggy Sue“ ist ein spannendes Buch. Das steht außer Frage. Mit gewohnt medizinischen Hintergründen macht sich die Autorin ans Werk, uns kurzweilige Leseabende zu bereiten.

Was mir besonders gefallen hat, war, dass man tatsächlich bis zum Schluss nicht genau wusste, wer ist nun der Gute und wer ist der Böse. Bzw. was man von den einzelnen Verdächtigen halten muss – wem kann man vertrauen?

Zwischen den ganzen Leichen, Ermittlungen und Drogenthemen gibt es sogar noch was fürs Herz. Nicht zu viel, damit es nicht von der Haupthandlung ablenkt, aber zwischendurch ganz nett.

Allerdings ist dieses Buch keine Chirurgin und kein Meister. Die Spannungskurve verläuft in „Gute Nacht, Peggy Sue“ anders als in ihren anderen „Meisterwerken“. Vom allgemeinen Plot her nicht zu vergleichen, da auch der Stil ein anderer ist.

Mein Fazit: ein spannendes Buch vom Anfang bis zum Ende; durchaus lesens- und empfehlenswert. Jedoch nicht mit der Chirurgin zu vergleichen. Trotz allem noch volle 4 Sterne!
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am 9. März 2005
"Gute Nach, Peggy Sue" war mein zweites Buch von T.G.
Es hat Spass gemacht und war nicht Langweilig.
Man muss einfach wissen, wie es weitergeht.
Ich gebe aber nur 4 Sterne, da es mir zwischendrin ein wenig
zu schnulzig wird, ausserdem ist die Spannung dieses Buches nicht
mit "Die Chirurgin" zu vergleichen.
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am 1. April 2014
Natürlich ist es kein Rizzoli-Iles Roman - aber dennoch: Es geht um Liebe, um die Reichen- und die Armen-Schicht, Explosionen und Auftragsmorde, Verschwörungen gegen die Polizei und Politik inkl. einiger Leichen die natürlich untersucht werden.

Spannend bis zum Schluss - wobei man schon beim lesen eigene Theorien entwickelt ;)
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