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am 21. August 2015
Naja rein sprachlich betrachtet, ist es nicht wirklich außergewöhnlich aber die Handlung ist fesselnd und die Beschreibungen so gut, dass ich mich tatsächlich für einige Tage in Abessinien wähnte. Heiß genug war es dafür diesmal sogar in Deutschland. Das Buch war ein wunderbarer Urlaubsbegleiter für mich!!!!
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am 28. Juli 2015
Schnelle und zuverlässige Lieferung, Zustand top.
Das Buch ist toll. Ich konnte mich beim Lesen kaum davon trennen - es war sehr spannend und ich fühlte mich beim Lesen in meine Lesewut der Jugend zurückversetzt.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Mai 2016
Sogar in Ägypten kennt er sich aus. Dieser Autor ist einfach ein Wahnsinn.
Gepackt hat er mich mit dem "Sonnenvogel". Dann seine zu Herzen gehende Saga über Rhodesien und die dortigen Kolonialkriege. Schade dass es die nicht mehr zu kaufen gibt. Und jetzt kann er es auch noch mit den Pharaonen. Und das heißt etwas, denn am alten Ägypten haben sich in den letzten Jahre so viele versucht, weil es so hipp und in Mode war, manche nur mit mäßigem Erfolg. Aber bei Wilbur lesen sich sogar Horus, Isis und Osiris so, als könnte es nichts anderes geben und als könnte die Welt nicht anders sein.
R Opelt, Autor von Die Königin von Kreta: Teil I: Stierspringer
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am 11. Februar 2015
Der dritte Teil kam zwar nicht an die ersten beiden Bände heran, ab er im großen uns ganzen ganz unterhaltsam. Es hat mir gefallen hat, daß es in der Gegenwart spielt. Das war etwas Neues, und paßte als dritter von vier Teilen ganz gut hinein. Hut ab. So bekam man auch Hintergrundwissen, z. B. wie Taita das Grab herstellte, worauf er im ersten Band weniger einging.
Was mir nicht so gefiel, war die Darstellung der Tessay - die Frau des Boris. Es sollte wohl der Eindruck einer armen Frau vermittelt werden, die sogar zur Heldin hochstilisiert wurde. Dabei wurde leider übersehen, daß sie an der Ermordung ihres Mannes nicht gerade unschuldig war. Da fragte ich mich, was für Gerechtigkeitsansichten einige Leute haben. Ansonsten fand ich das Buch lesenswert.
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am 18. Juli 2000
Wer sagt eigentlich, daß jeder historische Stoff, den ein Autor für die Leser "herrichtet" auch wahr sein muß? Ich finde es toll, wie Wilbur Smith diese Geschichte zusammengestrickt hat. Man findet alles, was man braucht, um von vorn bis hinten gespannt zu sein, was die nächsten Zeilen bringen. Wer dieses Buch als historisch fundierten Bericht versteht, ist leider völlig falsch. Ich denke, daß dies auch nicht unbedingt Anliegen von W. Smith war. Und daß die Helden etliche Schwächen aufweisen, die Story etwas holprig ist, ... was soll's? Auf jeden Fall habe ich selten ein Buch dieses Umfanges in der Geschwindigkeit gelesen, wie dieses. Und weil es so schön war, habe ich auch gleich noch das englische Original gelesen, welches wirklich an vielen Stellen sehr viel besser ist.
Für mich ist dieses Buch einfach großartig zum Entspannen. Nebenbei bekommt man noch etwas von Geschichte, Geographie, ... mit und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Also: KAUFEN und drin VERSINKEN!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Juli 1999
Allein schon der deutsche Titel ist irreführend und hat mit dem Thema der "Story", der Siebenten Schriftrolle (im Original "The Seventh Scroll") keine Beziehung. Abgesehen davon, daß viele englische Ausdrücke völlig falsch übersetzt werden und somit groben Unsinn ergeben, steht der Übersetzer mit Maßeinheiten auf dem Kriegsfuß. Englische und metrische werden willkürlich kombiniert. Und statt sich bei echten fachlichen Themen an eine wörtliche Übersetzung vom Englischen ins Deutsche zu halten, werden dämliche und unzutreffende "Erfindungen" gemacht, die auch mit dichterischer Freiheit nicht mehr zu akzeptieren sind.
Wilbur Smith einen Roman in einer derartigen Übersetzung unterzuschieben, grenzt fast an Rufschädigung.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 12. Mai 2012
Bei dem Buch fühlte ich mich bestens unterhalten ,das ist bislang das einzige Buch was ich von dem Autor gelesen habe und würde mich riesig freuen wenn diese seine Bücher als Kindle erhältlich würden.Aber zurück zum Buch.
Es spielt in Ägypten & England und ist eine Mischung aus Liebesgeschichte Archäologie und packendem Thriller .Und er ist so spannend geschrieben das ich den Roman erst aus der Hand gelegt habe als ich bei der letzten Seite angekommen war. Inzwischen hab ich es schon 3x gelesen und werde es auch wieder lesen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Juni 2003
Ich habe die 3 Bücher (River God, Warlock, The Seventh Scroll) dieser Trilogie gelesen - "Schwingen des Horus" ist das letzte dieser Serie.
Zuerstmal muss ich sagen, dass ich ein großer Fan historischer Romane aus dem alten Ägypten bin (wobei dieser Roman in der heutigen Zeit spielt...).
"River God" ist der Grundstein dieser Trilogie - solltet Ihr daher gelesen haben; aber um dieses Buch zu verstehen, ist das nicht zwingend erforderlich.
Das Buch ist fesselnd - aber ich vergebe "nur" 4 Sterne, weil "River God" fünf Sterne verdient, und das Buch in Relation dazu gesehen werden muss.
Trotz "nur" 4 Sterne - absolut empfehlenswert!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. Mai 2002
Ich bin absoluter Wilbur Smith Fan, lese alles, was ich von ihm in die Finger bekommen kann, da mich sein Schreibstil total in den Bann der jeweiligen Handlung zieht.
Dieses Buch "Die Schwingen des Horus" sollte man unbedingt zuerst lesen, denn durch die Wirren der Ausgrabungen um die Entdeckung eines bisher ungekannten Grabmahls in der Jetztzeit wird eine unbeschreibliche Neugier beim Leser auf das tatsächliche Leben im alten Ägypten und das Leben und Wirken des Sklaven Tahita geweckt, welches dann im Roman "Das Grabmahl des Pharao" farbenprächtig und absolut oppulent, süchtigmachend beschrieben wird. Daran anschließend reiht sich der neueste Roman "Die Söhne des Nils".
In anderer Reihenfolge kann ich mir gut vorstellen, daß das Buch "Die Schwingen des Horus" absolut enttäuschend wirkt, da man viel zu viel quasi geschichtlich historisches rund um den Sklaven Tahita schon weiß, was man wegen des Spannungsbogens natürlich nur leicht erahnen soll. Das wäre, als ob Sie einen spannenden Krimi verschlingen, dessen Lösung Ihnen dann jemand vor dem Ende auf die Nase bindet, dann haben Sie keine Lust mehr weiterzulesen, da die bis dahin aufgebaute Spannung jäh abgebrochen wurde!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Oktober 2000
Zwar hat der Titel des Buches nicht sehr viel mit dem Inhalt zu tun, dennoch finde ich dieses Buch trotz einiger Ungereimtheiten gut. Manchmal ähnelt der Held zwar sehr Indiana Jones und seiner schönen Kollegin, die es so oder so meistern, trotzdem ist der Roman lesenswert. Eine geschichtliche Vorkenntnis ist nicht von Nöten, da alles sehr ausführlich und anschaulich, trotzdem aber nicht langweilig geschildert wird. Wer ein Fan von rasanter Action und rätselhaften Ausgrabungen ist, kommt in diesem Buch voll auf seine Kosten. Zwar ist die Liebe in diesem Buch sehr gegensätzlich -wie ein perverser Bösewicht und die einschläfernde und immer pikierte Handlung zwischen den Helden -, jedoch im großen und ganzen ein recht gelungenes Buch, wobei ich finde, das "Grabmal des Pharao" hingegen war eine sehr langweilige Nummer.
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