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Kundenrezensionen

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am 29. August 2006
Und wieder 100 Seiten mehr. Mit jedem weiteren Roman der Higland-Saga kommen auch 100 Seiten extra dazu.

Auch der dritte Teil ist ebenso fesselnd und süchtigmachend wie Teil 1 und 2.

Zu Beginn erfahren wir diesmal etwas von Jamie nach der Schlacht von Culloden und Claires Reise zurück in ihre Zeit. Man kann hier die Hände überm Kopf zusammenschlagen, sich ärgern, mitfühlen, lachen. Alles drin, was ein gutes Buch haben muss. Mit der Zeit werden bis zum Ende des Buches alle Fragen geklärt, die dem begierigen Leser auf der Zunge brennen.

Natürlich finden sich Jamie und Claire wieder und haben erneut eine ganze Menge Abenteuer zu bestehen, wobei diese sich diesmal hauptsächlich auf hoher See abspielen.

Der Leser erfährt (passend zum Titel des Kapitels) auch einige Enthüllungen der Zeit, in der Claire und Jamie getrennt waren.

Wieder mal sind die Charaktere sauber ausgearbeitet. Insbesondere Jamie und Claire verfügen uüber einen humorvollen und spritzigen Charakter. Dass hier 20 Jahre zwischen Teil 2 und Teil 3 liegen, fällt kaum auf, denn die Charaktere sind jung geblieben. Neue Menschen begegnen uns auf dem 1100 Seiten starken Weg. Einige von ihnen schließt man ins Herz, andere etwas weniger.

Dieser Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und aufregend erzählt und macht es einem nicht leicht, das Buch auch nur eine Minute aus der Hand zu legen.

Dennoch bleibt Teil 1 für mich unangefochten.

Fazit: Eine gute Fortsetzung von "Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit", die sich jedoch noch etwas flüssiger und spannender lesen lässt als Teil 2 der Saga, mit Charakteren, die man in sein Herz schließt, mit denen man mitfühlen kann und jedes einzelne Kapitel vor dem inneren Auge miterlebt. Auch hier ist es schade, wenn das Buch zu Ende geht, auch wenn einem die Story (wie bei den beiden Vorgängern) noch lange im Gedächtnis bleibt. Also alles, was ein Buch haben muss. Kann es nur empfehlen!
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am 21. März 2003
Das Buch Ferne Ufer ist der absolute Hammer!!! Besser kann man es nicht sagen. Ich habe auch die ersten beiden Bände dieser wunderbaren Saga verschlungen und dachte, dass nie ein Buch den ersten Teil übertreffen könnte, auch wenn der 2. in etwa genausogut war. Aber der 3. Band ist der absolute Wahnsinn. Ich habe es förmlich verschlungen und bin mehr als nur begeistert. Ferne Ufer ist mindestens genauso gut wie Feuer und Stein! Ich war so oft überrascht von den plötzlichen Wendungen, mit denen ich nie gerechnet hätte und man ahnt nicht mal, was als nächstes geschieht. Ausserdem enthält dieses Buch die schönsten Liebeserklärungen, die mir je untergekommen sind! Es war der pure Genuss, dieses phantastische Buch zu lesen und ich kann nur sagen: Bitte bitte mehr!!!!!!! Von Jamie und Claire kann man nie genug bekommen! Daher lautet meine Bewertung: absolut wundervoll, traumhaft! 1000 Dank an Diana Gabaldon! Besser können Bücher nicht sein!!!
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am 21. August 2016
An manchen Stellen war die Handlung so absehbar, dass ich das Buch weglegen musste um meinen Ärger etwas ausrauchen zu lassen. Zwischendurch war es angenehm seicht und unterhaltsam. Insgesamt ist es mir fast zu viel Handlung die schwer in meinem Kopf hängen blieb.
Trotzdem ist die wild romantische Geschichte zweier Liebender aus so unterschiedlichen Zeiten sehr fesselnd.
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am 28. August 2016
Zuerst sei gesagt, dass man sich nicht von der Seitenanzahl des Buches abschrecken lassen soll, da "Ferne Ufer" bis dato der dickste Schinken ist im Vergleich zu seiner Vorgängern "Feuer und Stein" und "Dragonfly in amber" (Ich mag den englischen Titel für Buch 2 wesentlich mehr).

Die Suche nach Jamie Fraser und die Erkenntnis dass er Culloden überlebt hat, war der Cliffhanger für das Ende von Buch 2 und wird in Band 3 geschickt fortgesetzt.
Es wird die Suche nach Jamie Fraser und seinen kargen Spuren nach Culloden in der Vergangenheit Schottlands gezeigt, gesucht von Claire, ihrer Tochter Briana und dessen neuen Freund Roger Wakefield, dem Adoptivsohn des verstorbenen Reverends aus Buch 1 und 2. Als Leser erfährt man paralel, wie Jamie die Jahre der Trennung erlebt, in englischer Zwangsarbeit in Schottland im Gefängnis von Ardsmuir oder in der kleinen Höhle, in der er sieben Jahre lang lebt, während Roger, Briana und Claire verweifelt herauszufinden versuchen, wo er nun, nachdem 20 Jahre vergangen sind, steckt. Denn bisher verlief die Reise durch die Steine und damit durch die Zeit paralell, d.h. Jamie müsste nun genau 20 Jahre älter sein, so wie Claire. Sie erkennt dass ihr mittlerweile verstorbener erster Gatte Frank auch in diesen 20 vergangenen Jahren nach Spuren von Jamie Fraser gesucht hatte und einen Brief vor ihr versteckt hielt, in dem eindeutig belegt war, dass Jamie Culloden überlebt hat.
Es dauert - gemessen an der Seitenzahl - relativ lange bis die beiden Liebenden wieder vereint werden, aber das hat mich nicht im geringsten gestört. Denn erstens wird die Zeit bis dahin sehr spannend geschildert, Claires Suche nach ihm , ihre Hoffnungen und Gedanken über ein mögliches Wiedersehen und was Jamie in diesen Jahren durchgemacht und gedacht hat und wie es ihn für immer verändert hat. Hätte Diana Gabaldon sie schnell und problemlos wiedervereint, wäre das wohl etwas unbefriedigend und unrealistisch geworden. Denn immerhin haben sie sich 20 Jahre lang nicht gesehen, habe beide ihr Leben irgendwie weitergelebt und sich als Menschen verändert.
Jamies Zeit im Ardsmuir Gefängnis und die Begegnungen mit Lord John, die er dort hat, werden so realistisch und spannend geschildert, dass ich mich selbst zeitweise beklommen gefühlt habe. Auch wenn Jamies Erlebnisse immer aus der 3. Person erzählt werden, so schafft es Diana Gabldon doch, Jamies Gefühle und Gedanken durch die Worte hindurch zu vermitteln. Der Perspektivenwechsel zwischen der 1. Person bei Claire und der 3. bei allen anderen Figuren (Jamie, Roger, Briana) störte mich nicht im Geringsten und ist auch kein Übersetzungsfehler! Denn es ist eindeutig immer noch Claire, die eigentlich ihre Lebensgeschichte erzählt und ich finde dieses Element auch in der Serienadaption gelungen, indem dort Claires Stimme die einzige Erzählerin ist.
Im letzten Drittel des Buches wird es dann etwas zäher im Erzählfluss, denn die Schiffsreise von Edinburgh nach Jamaika in die amerikanischen Kolonien dauert ziemlich lange und die Dinge, die auf so einem Schiff passieren können, sind doch relativ begrenzt, sodass der Spannungsbogen etwas sinkt.
Es wäre jedoch auch unrealistisch gewesen, wenn die Reise über den Atlantik kurz und ohne Probleme verlaufen wäre. Und wir dürfen hier nicht vergessen, dass es ein Stilmittel von Diana Gabaldon ist, die Dinge realistisch, ausschweifend und sehr bildlich zu beschreiben. Auch wenn das dem Erzählfluss und Spannungsbogen nicht immer gut tut.
Gegen Ende des Buches wird es dann wieder richtig spannend und wir erfahren etwas Neues über die Möglichkeiten der Zeitreise durch den Craig na Duhn und dass der Steinkreis in Schottland anscheinend nicht der einzige Ort auf der Welt ist, an dem so etwas möglich ist. Und dass es wohl noch mehr Zeitreisende gab und gibt. An dieser Stelle begegnen Claire und Jamie auch einer alten Freundin wieder, die nun nicht mehr ganz so wohlgesonnen scheint und auf ihrer Plantage in Jamaika im Ausleben ihrer Neigungen ihr wahres Gesicht zeigt und auch nicht vor weiteren Morden zurückschreckt.
Desweiteren erfahren wir neues über Roger Wakefield, der nicht einfach nur als Adoptivsohn des Reverends in die Geschichte eingefügt wurde, sondern auch eine weitere Verbindung in die Vergangenheit hat, die Claire nur allzu bekannt vorkommt. Das wurde meiner Meinung nach schon am Ende des 2. Buches deutlich, da auch Roger - genau wie Briana - das Summen und Dröhnen der Steine am Craigh na Duhn hört und spürt, als Geilis Duncan die Zeitreise in die Vergangenheit antritt. Hier schließt sich meiner Meinung nach übrigens witzigerweise ein kleiner Zeitkreis, denn es war ja Geilis, die Claire in der Vergangenheit erzählte, dass sie 1966 die Reise in die Vergangenheit angetreten hat und man fragt sich als Leser: Was wäre passiert, wenn es Claire, Roger & Briana gelungen wäre, sie davon abzuhalten? Dann wäre Claire ihr in der Vergangenheit nie begegnet...Was hätte das wohl verändert? (Und ich kann verraten, dass es einiges verändert hätte!)

Es sind solche Fragen, die Diana Gabaldon immer wieder aufwirft und nach und nach auflöst. Damit wird neben der eigentlichen Handlung noch zusätzlich viel Spannung aufgebaut, auch in diesem 3. Band. Ich bin gerade dabei Buch 4 zu lesen und kann schon einmal verraten, dass man auch hier Stück für Stück mehr über die Zeitreisen erfährt und dass nicht immer alles so exakt verläuft, wie sich Roger Wakefield, der Historiker, im Kopf ausrechnet. Claire und Jamie mochten genau 20 Jahre erlebt haben, nachdem Claire erneut die Reise in die Vergangenheit antritt um ihn zu suchen, aber das war wohl Glück, und keine mathematisch berechenbare Sache. Briana wird diese schmerzliche Erfahrung selbst noch machen müssen, so viel sei schon mal verraten.

Abgesehen von kleinen Schwächen im letzten Drittel des Buches und einer sich etwas zäh ziehenden Schiffsreise über den Atlantik bleibt es kontinuierlich spannend, selbst nach Claires und Jamies Wiedervereinigung! Ich habe "Ferne Ufer" förmlich verschlungen und konnte es in meinen freien Minuten nie aus der Hand legen! Es ist mir richtig ans Herz gewachsen und ich werde es definitiv irgendwann wieder lesen, wenn ich die "Highland Saga" ganz beendet habe.

Also nicht abschrecken lassen von kleinen erzählerischen Schwächen. Denn Diana Gabaldons Stil ist es nun mal, alles ganz genau und detailreich zu beschreiben, was jedoch in den spannungsgeladenen Momenten und Passagen wieder zu einer einzigartigen erzählerischen Stärke wird und den Leser förmlich ans Buch fesselt!

Wer Buch 1 & 2 geliebt hat, wird dies auch bei Buch 3 tun und ich kann "Ferne Ufer" ebenfalls denjenigen empfehlen, die "Outlander" zuerst durch die gleichnamige TV Serie kennengelernt haben. Ihr könnt euch so das warten auf Staffel 3 verkürzen und hinterher einen Vergleich zwischen Buch und Serie ziehen, was mit Sicherheit auch sehr interessant sein wird!

Also: Klare Kauf- und Leseempfehlung!
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am 18. Dezember 2005
Von dem absolut guten 1. Band und einem eher schwächeren 2. Band folgt nun der 3. Ich laß zu diesem Buch erst mal die Rezensionen der anderen und hab mir wegen der vielen schlechten Kritiken schon fast überlegt diesen Band nicht zu kaufen. Ich tat es aber trotzdem und das war gut so!
Claire Fraser macht sich auf um ihren geliebten Jamie im 18. Jahrhundert wiederzufinden. Und tatsächlich! Er lebt! Als Drucker in Edinburgh macht Clarie ihn ausfindig und die alte Liebe erwacht! Aber von einem ruhigen Leben im 18. Jahrhundert kann keine Rede sein! Claire muß sich mit Jamies turbolenter Vergangenheit auseinandersetzen! Sie muß erfahren, dass er einen Sohn eine weitere Ehe geschlossen hat!
Als Jamie´s Neffe Ian entführt wird, verschlägt es das Paar in die Karibik und spätestens ab dem 2. Drittel ist das Buch endgültig von der Highland-Saga abgerückt! Es geht mit dem Schiff in Richtung Karibik und die Abendteuer gehen weiter! Alte Bekannte finden wieder! Unter anderem Lord John Grey, Loaghaire und Geillis Duncan!
Das 3. Buch von Diana Gabaldon ist diesmal deutlich brutaler und blutrünstiger als die letzten beiden Bücher ausgefallen! Im ersten Drittel ist alles etwas langatmig, aber dafür wird es gegen Ende um so spannender! Auch mystischer ist dieser Band! Vodoo, Hexerei und Science-Fiction werden aber derart gemischt, dass man irgendwie nicht wirklich schlau wird aus dem Ganzen. Auch lösen sich alle Probleme von Jamie und Claire immer sehr schnell und so überlebt Claire fast ungeschoren einen Angriff eines 4-Meter-Krokodils und ein Schiffsunglück und was sich nicht so leicht überleben läßt wird mit Penicilin abgetötet. Aber - trotzdem hat man hier unterhaltsame 1.1oo Seiten vor sich. Allerdings muß man die ersten beiden Bände gelesen habe, um den 3. Teil richtig genießen zu können! Ich kann das Buch guten Gewissens jedem weiterempfehlen, der sich nicht von Jamie und Claire losreißen kann!
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am 2. November 2016
Nachtrag ..In meinem Buch fehlt auf dem letzten Stück der teil der auf der Plantage spielt . Stattdessen wiederholt sich eine ganz anderer Teil vom Anfang . So habe ich nun keine Ahnung was geschehen ist und muss an anderer Stelle weiterlesen...ärgerlich und unverständlich.

Ich bin etwas anderer Meinung als viele hier :) ich war von bisher keinem Teil so gefesselt wie von diesem. Habe heute sage und schreibe 5 Stunden lang gelesen und muss mich jetzt zwingen das buCh aus den Händen zu legen weil morgen leider die Arbeit ruft. Ich finde das Buch unbeschreiblich gut und eine gelungene Fortsetzung. Mir ging bisher nirgends der spannungsbogen verloren noch finde ich die Probleme der Hauptfiguren zu leicht gelöst. KAUFEN kann ich nur sagen.. Ich liebe liebe liebe dieses Buch ♡♡♡♡
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Leider kommt der 3. Band nicht an die ersten beiden heran. Bedarf es der Umgebung der Highlands, die die Story erst so schön rührend und spannend macht? Es scheint, als habe die Autorin zwar immer wieder neue Abenteuer für die beiden Helden des Epos gesucht, aber irgendwie kommt nicht mehr die tolle Atmosphäre wie in den ersten beiden Bänden auf. Manches wirkt leider so wie "an den Haaren herbeigezogen" und dadurch wird es manchmal richtig langweilig.
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am 1. Dezember 1999
"Ferne Ufer" von Diana Gabaldon ist der dritte Roman aus der fantastischen Saga um Claire und Jamie Fraser. In diesem Teil macht Claire vom 20. Jahrhundert aus die Entdeckung, dass Jamie die schreckliche Schlacht von Culloden überlebt hat. Sie hatte über 20 Jahre lang gedacht, er sei tot und entscheidet sich nun ihre erwachsene Tochter Brianna zurückzulasssen, und zu ihrer einzig wahren Liebe ins 18. Jahrhundert zurückzukehren. Sie überlebt den schrecklichen Gang durch die Steinkreise in die Vergangenheit und findet Jamie auch bald in Edinburgh wieder. Es stellt sich heraus, dass er nicht nur als Drucker patriotischer (pro schottisch natürlich) Schriften, sondern auch als Schmuggler arbeitet und somit gefährlich lebt. Und so sind auch bald einige finstere Gestalten hinter den beiden her. Als dann noch sein Neffe von einem Piratenschiff entführt wird setzen Claire und Jamie ihm nach.... Eine tolle Fortsetzung von "Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit", die die unglaubliche Zeitreise weiterspinnt. In diesem Buch vereinen sich Fantasy-Roman, historische Begebenheiten und eine wundervoll kitschige Liebesstory mit einer guten Portion Action zu einer wirklich kurzweiligen Geschichte. Manchmal etwas vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz absolut unterhaltsam. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. Juli 1999
Der dritte Teil der Highland-Sage fängt interessant an, auch in sich und zu den vorhergegangenen Teilen der Sage schlüssig. Claire lebt wieder in Ihrer eigenen Zeit und erforscht, was aus Ihrer Familie und Ihren Freunden aus dem 18. Jahrhundert geworden ist. Sie stößt darauf, das Ihr Mann Culloden wohl doch überlebt hat und geht nach 20 Jahren zu ihm zurück.
So weit, so gut. Dann fehlt es der Geschichte leider an vielem, was der erste Teil in Hülle und Fülle und auch der zweite Teil noch hatte.
Die ersten beiden Teile leben von der Liebesgeschichte zwischen Jamie und Claire, der Nähe zur Schottlands Historie und der lebendigen Landschaft der Highlands.
Nun fehlt der enge, geschichtliche Bezug, auch die Landschaft, erst spielt es hauptsächlich in einer Stadt, dann auf Schiffen und auf Jamaica. Die Liebesgeschichte zwischen Claire und James wird reichlich oberflächlich.
Die Erlebnisse der beiden sind spektakulär und ohne Pause aneinandergereiht - und alle großen und kleinen Katastrophen lösen sich märchenhaft einfach und schnell. Penecilin heilt alle Wunden - und was in die Geschichte soll aber aus dem bisherigen Geschehen nicht zu erklären ist wird mit Hexerei erklärt - oder überhaupt nicht.
Ich bedaure nicht, auch diesen dritten Teil gekauft und gelesen zu haben, alleine, weil der erste Teil so faszinierend ist, möchte man das Leben von Claire und James weiter teilen. Allerdings war der dritte Teil für mein Empfinden so schwach wie die Weiterführung von Erfolgsbüchern oft ist, den neu erschienenen vierten Teil werde ich mir nicht kaufen. Ein gutes hat es: Der dritte Teil macht den zwangsläufigen Abschied von dieser Zeit und von den beiden Hauptpersonen nicht mehr so schwer, wie es in den anderen Teilen war.
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am 4. Juni 2000
Um es kurz zu sagen: Dieser Band reicht bei weitem nicht an Bd. 1 + 2 heran. Die Storyline ist einfach zu laaannngweilig. Ich war ziemlich enttäuscht, da war ich auch nicht als einzige der Meinung, aber man muß Bd. 3 halt auch gelesen haben. Freut euch: Bd.4 ist wieder so genial wie die ersten zwei!!!!
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