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am 11. September 2015
Bonnie Ware erzählt uns aus ihrem Leben, dass sie eigenwillig gestaltet. Sie beendet ihre Bankkarriere, gibt Sicherheiten auf und widmet sich ihrer Kreativität. Sie fotografiert, schreibt und musiziert. Vor allem aber denkt sie viel über das Leben nach.
Sie wechselt Wohn,- und Arbeitsplätze und landet schließlich in der Palliativpflege.
In ihrem Buch beschreibt sie uns, was den Menschen am Ende ihres Lebens wichtig ist.
"Wir werden alle einmal sterben, aber meine Arbeit hielt mir vor Augen, dass wir alle auch eine Wahl haben, wie wir unser Leben bis dahin gestalten können." Position Kindel 2142
Es geht um das Streben nach Besitz, nach Karriere, es geht um Liebe um Freunde um Schuld und wie man generell ein Leben in Zufriedenheit und Glück führen könnte. Am Schönsten für mich ist, dass das Thema Sterben wieder aufgegriffen wird. Wie ist das? Wie geht es den Menschen? In einer Zeit in der dieses Thema ein komplettes Tabu darstellt und am Schluss alle hilflos und ohne Weisheit dastehen, hat das Buch eine wichtige Botschaft.
Es ist schön, gewinnbringend und lohnt zu lesen.
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am 8. März 2014
iich bin seit Jahren in der Hospizarbeit und interessiere mich aus diesem Grund für Bücher aus dem Bereich. Aber hier ist der Titel absolut irreführend! Ein Glück hatte ich das Buch nur geliehen. Bis zur Hälfte hielt ich durch, dann konnte ich das Geschreibsel eines sich selbstverherrlichenden Lebemenschen nicht mehr ertragen!
Nicht zu empfehlen! Minus 1 Stern!
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am 29. Juli 2014
Spätestens bei Seite 50 wird man richtig wütend, weil man keine 20€ für die Lebensgeschichte einer Autorin bezahlt hat, die dazu auch noch wirklich schlecht geschrieben ist. Eine Unverschämtheit, dass sowas (unter diesem Titel) veröffentlicht wird. Da möchte man fürs Leben lernen und das einzige was man mitnimmt: vor einem Buchkauf lieber mal die Rezensionen im Netz lesen!
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am 28. Januar 2016
Wenn man sich diese Rezesionen hier durchließt, hätte ich selbst (16) dieses Buch wahrscheinlich nie gekauft - ein Glück habe ich es geschenkt bekommen!
Und ich sage hier mit Absicht "ein Glück" denn dieses Buch hat in der Tat einiges in mir umgekrempelt.
Bronnie Ware erzählt hier sowohl von ihren Erfahrungen als auch einen riesigen Teil aus ihrem eigenen Leben. Man selbst findet sich dabei häufig wieder. Ich bin ihr und auch dem lieben Menschen der mir dieses Buch geschenlt hat unheimlich dankbar, denn ohne sie wäre mein Leben sicherlich noch einige Jahre in eine fragwürdige Richtung gelaufen.
Absolute Kaufempfehlung!
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am 27. Dezember 2013
Ein ärgerlich oberflächliches Buch, das dem wichtigen und bewegenden Thema in keiner Weise gerecht wird, es vielmehr in peinlichem Schwulst ersäuft und banalisiert. Flacher und leerer Erzählstil, selbstverliebt fokussiert auf das Besondere ihrer eigenen Person und Biografie, mit der sie ihre persönliche Nabelschau dem Thema überstülpt. Vom Kauf wie auch vom Lesen oder gar Verschenken dringend abzuraten.
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am 30. August 2013
Bin froh, dass ich das Buch niemandem geschenkt habe und nur die Kindle Version habe.
Hände weg, der Titel täuscht.
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am 18. August 2014
Ich finde das Buch von Bronnie Ware sehr gut. Sie beschreibt auf eine spannende und ehrliche Weise, was Menschen vor ihrem nahenden Tode wichtiges zu berichten haben und was diese Menschen bereuen. Ich bin davon überzeugt, dass viele Menschen wichtiges für ihr Leben auf diesem Buch lernen können. Die zahlreichen negativen Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde das Buch Klasse. Vielen Dank Bronnie für ein äußerst wertvolles Buch, dass vielen Menschen bei ihren Problemen und auf ihrem Lebensweg helfen wird. Fünf Sterne, weil das Buch diese verdient hat.
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am 5. Mai 2015
Ich kann für gewöhnlich kein Buch weglegen, weil ich immer Glaube, das wird schon... bei diesesm buch habe ich des Öfteren paasagen und seten übersprungen und schlussendlich bei 68% im kindle das Handtuch geworfen. Die Schriftstellerin erzählt eher ihr eigenes langweiliges Leben als das was Sterbende fühlen oder bereuen.
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am 25. Oktober 2016
ich fand dieses buch sehr gut. egal ob erfunden oder erlebt. ist es nicht sinnvoll vor einem ende wirklich gelebt zu haben mit sich im reinen und mit anderen. ausserdem wenn ich im sterben liegen würde hätte ich gerne diese wundervolle begleiterin bei mir. kann die schlechten kritiken nicht nachvollziehen. ein schönes buch
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am 6. März 2016
Ich bin überrascht, wie negativ dieses Buch bewertet wurde. Als den häufigsten Kritikpunkt lese ich, dass die Autorin zu viel über sich geschrieben hätte. Nun ja, sie schreibt viel über ihr Leben, aber sie schreibt eben auch sehr viel über ihre Zeit mit den Sterbenden, und wenn sie nicht geschwindelt hat, hat sie eine enge Beziehung zu einigen gehabt. Ich fand das Buch streckenweise extrem traurig, aber ich finde, sie hat den Tod sehr ehrlich und richtig beschrieben. Ich weiß nicht, was die Leute erwarten. Die Sterbenden aus dem Buch bereuen doch alle etwas in ihrem Leben und darüber schreibt die Autorin doch auch. Sie schreibt über die Frau, die ihr Leben nicht so gelebt hat, wie sie es sich gewünscht hat. Da kann man doch nicht einfach als Kommentar sagen, wenn ich einen tyrannischen Mann hätte, würde ich ihn verlassen. Ich kann nur den Kopf schütteln über so wenig Verständnis oder Einfühlungsvermögen. Oder sie schreibt über einen Mann, der seine Pensionierung immer weiter aufgeschoben hat, bis es zu spät war, um sie noch zu genießen. Und viele andere Fälle, in denen die Sterbenden Versäumnisse in ihrem Leben bereuen. Sie schreibt über ihre persönlichen Erfahrungen mit den Sterbenden und ihre Gesprächen mit ihnen. Dass sie kaum eine Ausbildung hat, ist keine Beleidigung an andere Pfleger, denn die Autorin gewinnt mit der Zeit Erfahrung dazu und leistet mit ihrer emotionalen Nähe viel Wichtigeres. So eine Pflegerin würde ich jedem nur wünschen. Über ihre eigenen emotionalen Verletzungen schreibt sie nicht immer ganz klar, und sie sind auch nicht so wichtig für das Buch und sind schon sehr esoterisch; das stimmt. Aber sie machen das Buch nicht gleich schlecht, sondern sehr persönlich. Dazu stellt sie immer einen Bezug zu ihren Patienten her und was sie von ihnen gelernt hat. Sie hat sicher ein verrücktes Leben geführt oder auch ein Hippieleben, aber ich finde es mutig. Sie beschreibt und sieht sich als Künstlerin und da ist ein Gefühl der Freiheit und übermäßige Sensibilität ganz normal. Sie hat sich zumindest mal auf die Suche gemacht. Und dann noch zum letzten Kritikpunkt, dass hier über reiche und privilegierte Sterbende geschrieben wurde, was nicht repräsentativ sei. Erstens ist das nicht ganz richtig (Buch nicht genau gelesen?), zweitens ist das doch egal. Es sind am Ende Menschen, die sterben und da ist es egal, ob man viel Geld hatte oder nicht. Ach, und dann noch zum Punkt Selbstbeweihräucherung. Sie schreibt über positive Momente mit ihren Patienten und den guten Kontakt zu ihnen. Wenn sie dabei gut wegkommt, sehe ich darin kein Problem. Noch einmal: Ich würde jedem eine solche Pflegerin nur wünschen!
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