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am 22. Oktober 2015
Heute möchte ich dir von Herzen ein Buch empfehlen. Ich gehe sogar einen Schritt weiter: Ich würde dieses Buch sehr gern der gesamten psychospirituellen Szene als Pflichtlektüre nahelegen... und unseren Politikern und natürlich auch allen, die im Augenblick – tief beunruhigt durch die Flüchtlingsthematik – hilflos in Aktionismus, nationalistisches Denken oder Verleugnung verfallen.

In unserer auf Leistung, Wohlstand und Selbstoptimierung getrimmten Gesellschaft hat der Schatten oft keinen Platz. Wir wollen uns gut, sicher, hell und überlegen fühlen.

Der Schatten, das sind, nach C.G.Jung, all die nicht integrierten Anteile unserer Psyche. Wir haben sie, weil sie uns Angst machen, ins Unbewusste verdrängt. Doch damit sind sie nicht verschwunden. Sie wirken von hier in Form von Projektionen und scheinbar zufälligen äußeren Einwirkungen umso mächtiger. Wir projizieren unsere ungeliebten Aspekte auf unsere Mitmenschen, unsere archaischen Ängste auf fremde Kulturen, unsere Bewunderung auf Stars oder Gurus.

Besonders in der spirituellen Flachlandszene werden die dunklen Aspekte eines menschlichen Lebens – z.B. Verletzbarkeit, Ohnmacht oder Neid – bemerkenswert konsequent geleugnet. Auch wenn man über die Stilblüten des krampfhaft positiven Denkens gut Witze machen kann – es ist nicht wirklich witzig. Denn unser hilfloser Umgang mit dem eigenen Schatten kreiert viel Leid, in Form von Anspannung, Krankheit, Trennung, bis hinzu Krieg.

Das war eine lange Einleitung zu einem überaus wertvollen Buch zu diesem Thema: „Das Schattenprinzip“ von Dr. Rüdiger Dahlke. Ich empfehle es,...

...weil sich jeder aufgeklärte Mensch einen bewussten Umgang mit seinem Schatten kultivieren sollte.
...weil Dr. Dahlke es schafft, ein tiefes Thema hochspannend und geradezu lustvoll zu vermitteln.
...weil das Buch sehr viele einfache, praktische Anleitungen der Schattenintegration bietet (mit Hilfe vieler Meditationen auf beiliegender CD).
...weil es in der heutigen Ratgeberszene nicht mehr viele Autoren mit so einem profunden und ganzheitlichen Allgemeinwissen gibt.
...weil ich den leicht ironischen, lebendigen Schreibstill des bekannten Bestsellerautors, Psychologen und Arztes sehr mag.

Der Schatten verliert bei der Lektüre seinen Schrecken und gewinnt an Faszination. Er ist nicht unser Feind. Er ist ein (noch) nicht gehobener Schatz an Kreativität und Tiefe. Sein Wert für unseren inneren Frieden, aber auch für den äußeren Erfolg, wird offenbar.

Herr Dahlke gelingt es, das Wirken des Schattens in Religionen, Märchen, Gesundheitssystem, Politik genauso klar aufzuzeigen, wie in persönlichen Lebensbereichen, wie zum Beispiel unseren Beziehungen. Das Buch lässt viele Weltereignisse in einem neuen Licht sehen. Gleichzeitig wird der Leser sich selbst viel besser verstehen und achten lernen.
Als Pragmatiker mag ich besonders die vielen Tipps zur Integration der eigenen Schattenanteile. Als Visionär schätze ich es, dass klar darauf hingewiesen wird, dass im Verborgenen nicht nur unangenehme, „hässliche“ Aspekte schlummern, sondern eben auch unsere wahren Talente und Größe, die wir eventuell in blinder Bewunderung auf unsere Idole projizieren, anstatt sie selbst zu leben.

Ein Buch, nachdem die Welt sich für dich verändert haben wird.
Denn wer seinen Schatten ans Licht holt, wird zum echten, entspannten Lichtbringer.
Für sich und die anderen.

Lektüre lohnt sich sehr!
11 Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2012
Das Schatten-Prinzip von Dahlke kann ein wichtiger Schlüssel zu Liebe und Verständnis sich selbst und anderen gegenüber sein. Vorraussetzung ist ein gnadenlos ehrliches, gründliches Lesen und Aushalten des starken Inhalts.

Dahlke bezieht sich u.a. auf C.G. Jung, die Bibel und Laotse und macht dem Leser so jahrtausende alte Wahrheiten zugänglich, die für die Lebensreise der menschlichen Seele Gold wert sind.
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am 30. September 2010
... nun, der Schatten ist das, was wir an uns nicht sehen wollen, was aber dennoch zu uns gehört. Haben wir Mut zur Vollständigkeit, zum Prozess des Wachsens und Ganzwerdens und lassen wir uns von Rüdiger Dahlke, seinem grandiosen Buch und der beiliegenden Meditations-CD begleiten.

Ein Beispiel für Schattenbildung: Ein sehr yang-betonter Mann lebt lediglich seine urmännlichen kriegerischen Eigenschaften bewusst aus, geht dreimal in der Woche zum Boxen und fährt einen roten Porsche. Wenn er hingegen Männern begegnet, die archetypisch weibliche Eigenschaften wie Sanftheit, Güte, Empathie usw. ausleben - dann bekommt unser Mann einen gescheiten Groll. Klare Sache: die weiblichen Seiten des Inneren Mannes lieben bei ihm im Schatten. Er will sie an sich nicht sehen und erkennen. Schlussendlich muss er sich aber bemühen, seine eigene Innere Frau in sich zu anzuerkennen und zu erlösen - auf diese Weise integriert er seinen Schatten, durchlichtet ihn ... und die Schattenthemen lösen sich so auf, da sie ihm nun bewusst sind und aufgehört haben, ein Schattendasein in seinem Leben zu fristen.

Sehr gut am Buch ist auch, dass Dahlke die bahnbrechende Arbeit von Byron Katie (Lieben was ist: Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können) sowie von Debbie Ford (Die dunkle Seite der Lichtjäger: Kreativität und positive Energie durch die Arbeit am eigenen Schatten) berücksichtigt.

Lieber Leser, bitte überdecken Sie auf keinen Fall ihren eigenen Schatten mit zuckersüßen Affirmationen, wie dies beim Positiven Denken geschieht, denn dies käme dem Einverleiben eines ungenießbaren Pferdeapfels gleich, den Sie zuvor mit Himbeersauce und süßer Sahne garniert haben.

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass der Mensch durch die liebevolle Akzeptanz seiner Schattenseiten HEIL UND GANZ wird, integral also. Wer das integrale Weltbild einmal auf der pädagogischen Ebene des Schulalltags kennen lernen möchte, dem empfehle ich Ralf Girgs Buch Die integrale Schule des Menschen. Praxis und Horizonte der Integralpädagogik.
Um wie viel glücklicher wären unsere Kinder in den Schulen, wenn sie dort wertgeschätzt würden, WIE SIE WIRKLICH SIND. Schattenintegration aber ist Selbstannahme!

Ich bewerte Rüdiger Dahlkes "Schattenkompendium" mit einer glatten 1.

Und hier noch ein Link zum wertvollsten Buch, das ich meinen Lebtag gelesen habe: Was wir aus Nahtoderfahrungen für das Leben gewinnen: Der Lebensrückblick als ultimatives Lerninstrument
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am 13. August 2016
Es tut mir sehr gut, Einblicke in die Mechanismen des Seins zu bekommen. Zwar habe ich schon einiges erfahren dürfen in meinem bisherigen Leben. Aber oft sind es Bruchstücke und es fehlen mir immer wieder Verbindungen.
Mithilfe der Texte im Buch, den geführten Meditationen und den Hinweisen und Empfehlungen zu Filmen lerne ich Zusammenhänge zu sehen und zu verstehen.
Rüdiger ist in der Lage, komplexe Zusammenhänge zu analysieren und auf eine verständliche Art zu erklären oder Wege zu weisen.
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"Die Aussöhnung mit dem eigenen Schattenreich ist das höchste und tiefste Ziel zugleich,
das sich ein Mensch stecken kann" (S. 11) - mit diesen Worten beginnt Ruediger Dahlke
sein Buch "Das Schatten-Prinzip". Und an anderer Stelle heißt es:
"Schatten ist damit der eigentliche Schlüssel zum Leben,
obwohl er meist für das Finster, Böse diffamiert wird." (S. 13)

Das sind Worte eines medizinisch gebildeten Erfolgsautoren - Ruediger Dahlke ist Arzt und Psychiater-,
der mit seinem Buch eines der größten Lebensthemen (und Krank-heitsverursacher) jetzt in allen Facetten durchlichtet.

Was haben wir davon, uns mit dem "Schatten-REICH" zu konfrontieren?

Ja, es führt uns an die Schätze unseres Lebens.
Durch das Bergen dieser Schätze aus der Unterwelt können wir unseren größten Reichtum erfahren.
Ruediger Dahlke erinnert daran: "In der Mythologie ist nicht zufällig PLUTO gleichzeitig
der Herr der Unterwelt und der Herr des Reichtums und der Schätze." (S. 29)

Was ist denn überhaupt "Schatten" und "Schatten-Arbeit"?

Schatten ist definitiv das, was wir an uns nicht erkennen, unser blinder Fleck sozusagen.
Schatten sind die Dämonen in uns, klassisch der TEUFEL, modern der "innere Schweinehund",
die Seiten in uns, vor der wir uns selbst am meisten fürchten und deshalb ins Dunkle abgespalten sind,
so dass wir für sie regelrecht blind sind.

Wir sehen unsere eigenen "Macken" nicht und projizieren sie auf andere.
Wir sagen oft, dass wir "über unseren Schatten" springen müssen.
Ja, die Entwicklungssprünge unserer Seele sind eigentlich alles "Über-den-Schatten-Sprünge".
Doch, um über unsere Schatten springen zu können, müssen wir sie erst erkennen. Das ist "Schatten-Arbeit".

Und wenn wir uns verweigern?

Unsere Seele ist zwar recht geduldig, am Ende doch gnadenlos in ihrer Forderung
nach Entwicklung, der Realisierung ihres Lebensplans.

"Wo wir uns nicht freiwillig mit dem Schatten beschäftigen,
wird er sich mit uns aus seine Art beschäftigen.
Das ist keine Drohung, sondern Gewissheit und Hoffnung zugleich." (S. 35)

Und weiter: "Sehr einfach gesagt, müssen wir unsere Vergangenheit aufräumen,
bevor wir heil und vollständig in der Gegenwart ankommen können." (S. 36)

Diese Schatten-Arbeit kann keine Meditation ersetzen.
Meditation führt uns nicht in die dunkle Nacht der Seele.
Es ist eher umgekehrt: Wenn tiefe Stille-Meditation nicht funktionieren will,
dann quatscht es unentwegt aus dem Schattenreich dazwischen.
Beides gehört auf dem Weg der Seele zusammen: Meditation UND Schatten-Arbeit.

Wie zum Teufel arbeitet man denn mit dem Schatten?!

Das richtige Parkett für gegenseitige Schatten-Arbeit ist eine Partnerschaft.
Mehr noch: Eine Partnerschaft wird erst dann zu einer authentischen Seelenpartnerschaft,
wenn sich die Partner bewusste Sparing-Partner im Schattenboxen sind.
Denn niemand konfrontiert einen mit seinen Schattenanteilen so intim wie ein Partner.
Hier können Seelen-Partner wirklich "zusammen wachsen" (um doppelten Sinne!)

Schatten-Arbeit alleine zu bewältigen ist nicht einfach.
Das ist, also ob ein Blinder sich selbst führt.
Aber es ist mit etwas Distanz zu sich selbst möglich!
(Und DABEI kann Meditation sehr hilfreich sein,
sich aus einer "neutralen Position" aus betrachten zu können.)
Rüdiger Dahlke stellt eine verblüffend einfache Methode vor, wenn man sie denn macht:

Das Spiel mit den Fürwörtern (S. 68 ff):

Ich stelle in meiner ganzen Emotionalität fest: "Sie betrügt mich!"

Für den Schatten spielt es überhaupt keine Rolle, was Tatsache ist,
sondern ausschließlich meine Emotionalität, mich als Betrogener zu fühlen.
(Was "Betrug" dann auch immer heißen mag.)

An meinen Schatten komme ich heran,
wenn ich jetzt 4 Aussagen emotions- und gedankenlos formuliere:

1. Sie betrügt mich.
2. Ich betrüge sie.
3. Ich betrüge mich selbst.
4. Sie betrügt sich selbst.

Und dann suche ich schriftlich nach Hinweisen für die einzelnen Sätze.
Und dann werde ich beim Betrachten meines Schatten-Arbeits-Blattes
feststellen MÜSSEN:

Es gibt x Punkte, wo ich ihr vorwerfe, dass sie mich betrügt.
Es gibt eben so viele Punkte, wo ich SIE betrüge.
Es gibt eben so viele Punkte, wo ICH mich selbst betrüge.
(Kurz: Nur ein "Betrüger" kann eine "Betrügerin" anziehen)
Es gibt eben so viele Punkte, wo SIE sich selbst betrügt.
(Kurz: Nur wer im Selbstbetrug lebt, kann andere betrügen.)
BETRUG kann dabei einfach heißen: Sich selbst nicht treu sein.
Es hat in den seltensten Fällen etwas mit "Seitensprung" zu tun.

Bitte diese einfache Technik NUR EIN MAL ausprobieren!
Eine dramatische Erleuchtung winkt!

Mein Fazit: Das Buch von Rüdiger Dahlke stellt das "Schatten-Prinzip"
und seine Arbeit damit sehr umfassend dar.
Es ist ein lebensbegleitendes Handbuch, dass sich erst richtig erschließt,
wenn man ein eigenes Schatten-Tagebuch führt, aktiv mit der beiliegenden CD arbeitet
und die empfohlenen Spielfilmen auf sich wirken lässt.
Ja, ein Buch, das in JEDE Lebens-Bibliothek gehört. Ich scheue mich nicht zu sagen:
Pflichtlektüre für Lebensberater (Life-Coachs) und Lichtarbeiter.
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am 7. Juli 2015
toller autor, tolles buch... für meinen weg war und ist es immer noch hilfreich, es ist ein arbeitsbuch , was super gestaltet ist..ich bin noch nicht am ende konnte aber schon sehr viel erreichen dazu...rüdiger dahlke nimmt uns mit auf eine wunderbare reise zu uns selbst auch wenn der weg nicht einfach ist lohnt er sich mit diesem buch
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am 13. Dezember 2015
Für diejenigen, die weiter wachsen und zufriedener seinwollen. Eine praktische Hilfe. Wie auf der Rückseite richtig vermerkt ist: "Der Schatten ist der eigentliche Schlüssel zum Leben"!
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am 21. September 2016
Danke für die Weisheit die vermittelt wird. Wer seine Schatten lichtet, lebt ein anderes Leben :) Danke Rüdiger für das Teilen der Infos
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am 5. Mai 2017
Für mich persönlich eines seiner besten Bücher. Für jeden geeignet, der die Schuld nicht immer nur bei den Anderen sucht.
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am 26. Januar 2015
Ich beschäftige mich schon länger mit meinem Unterbewusstsein und damit auch mit meinen Schattenseiten. Ertappe mich immer wieder, dass mich manche Kritik auf die Palme bringt oder bestimmte Menschen mit ihrem Verhalten Reaktionen in mir auslösen, die mich in ihrer Heftigkeit bestürzen, obwohl ich mich sonst für ausgeglichen halte. Aber warum? Genau diese Fragen beantwortet der Autor in diesem Buch. Das, was uns an anderen wütend macht, das sind die Schatten in uns, mit denen wir uns auseinander setzen sollen. Das Buch ist flüssig und verständlich geschrieben mit vielen Zitaten und Beispielen. Die Übungen am Ende jedes Kapitels regen zum Nachdenken an.

Verblüffend fand ich das Umverteilungsspiel, in dem ein Problem in Form eines bestimmten Vorwurfs in vier Schritten an die andere Person abgegeben wird. Ich habe mehrere Aussagen ausprobiert, es funktioniert fast immer. Einen ebensolchen Aha-Effekt verspürte ich bei der Beschreibung der Menschen, die sich ihren Schatten niemals stellen, die sie vergraben oder vorzeitig ausmustern. Sie verlieren ihre Lebendigkeit, "sterben" gewissermaßen vorzeitig. Ich müsste den ganzen Absatz hier zitieren, was die Rezension sprengen würde.

Am Schluss verlor sich das Buch leider ein wenig in Wiederholungen. Den Anhang, auf welche Schatten die Neigung zu bestimmten Witzen, Berufen oder Sportarten hinweisen, fand ich überflüssig. Diese Einstufungen sind mir zu allgemein und ergeben sich meines Erachtens eher aus der jeweiligen Lebenssituation. Auch kann man die Arbeitsstellen nicht vergleichen. Es kann der gleiche Beruf in verschiedenen Betrieben ganz unterschiedliche Aufgaben beeinhalten. Und dass Hausfrauen häufig kalte Füße und Hände haben, ist mir neu :-)

Ansonsten ein sehr nützlicher Ratgeber, der mir viele neue Impulse gegeben hat.
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