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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
200
4,7 von 5 Sternen
Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-10 von 18 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 200 Rezensionen anzeigen
am 27. September 2017
...hätte es gerne noch mit mehr Beispielen bestückt, die es etwas anschaulicher machen. Aber sehr lesenswert. Habe es gerne als Tramlektüre verwendet.
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am 30. Mai 2016
Dieses Buch ist sehr eingängig geschrieben und kann gut mal zwischendurch gelesen werden. Eckhardt Tolle beleuchtet dabei einige für mich sehr interessante Aspekte des Lebens auf eine Art, die ich bislang nicht gesehen habe. Von daher habe ich für mich aus dem Buch einige neue Sichtweisen auf die Alltäglichkeiten bekommen können, die ich als tröstend und interessant empfinde. An manchen Stellen ist mir persönlich das Buch ein wenig zu esoterisch, aber diese Passagen habe ich einfach ein wenig schneller überlesen. Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen, um einfach mal das eigene Leben bewusster zu betrachten und vielleicht eine veränderte Lebenshaltung einzunehmen. Allerdings ist es in vielen Passagen eine Wiederholung bzw. Vertiefung von dem Buch "Jetzt", ich hatte mir mehr neue Sichtweisen erwartet.
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am 24. Februar 2016
Hallo Zusammen,
ich habe mich nun ca. 1 Jahr mit den Büchern "Eine neue Erde", "JETZT !" und "Leben im Jetzt" beschäftigt, nicht jeden Tag, aber sehr oft.
Da alle Bücher das gleiche Thema behandeln, gilt diese Rezension gleichermaßen für alle drei Bücher.
Hervorzuheben ist allerdings, dass der Schreibstil beim Buch "Eine neue Erde" für mich am Besten geeignet war, die Inhalte soweit wie möglich zu verinnerlichen.
Für diejenigen, die ET nicht kennen, möchte ich ganz kurz versuchen zu interpretieren, worum es ihm in seinen Lehren geht.
ET sagt, dass wir im Kindesalter, wenn wir beginnen zu sprechen, lernen uns mit einem Namen zu identifizieren, der zunächst in der dritten Person ausgesprochen wird. (Beispiel: Timo will Milch haben.) Später merkt das Kind, für Timo ein ICH einzusetzen und setzt dieses ICH mit dem Namen Timo gleich und diesen mit dem was es ist und hier beginnt lt. ET der Irrtum. Jetzt fängt der Mensch an sich ein ICH Gefühl aufzubauen derart, dass er sagt ICH bin dieses und jenes, ICH mag dies.., ich mag dies nicht usw. Je nachdem wie man aufwächst, unter welchen Umständen und in welchem Land usw. baut sich ein Gedankengebäude um das Wort ICH auf.
ET nennt dies das EGO oder das falsche vom Verstand erfundene Selbst und sagt, dass dies die Stimme im Kopf sei, die jeder Mensch hören kann.
Das EGO hat eine bestimmte Struktur, die immer gleich ist. Es verteidigt, es rechtfertigt, es ist auf Trennung aus, es will mehr, es hat nie genug usw. , aber es hat nichts mit dem zu tun, was uns im tiefsten Inneren ausmacht. Tolle empfiehlt den Gedanken, die das EGO produziert, unvoreingenommen zuzuhören und sie nicht zu verurteilen. Bildlich gesprochen könnte man sagen, dass man die Sonne (sein eigenes Bewusstsein) auf einen Eisblock (das EGO) und seine Gedanken scheinen lässt und dass die Grundlage zur Transformation ist, die Grundlage die Freude des SEINS zu spüren, die Verbundheit mit allem und das Ende der Dualität.
Es gibt mehrere Tore auf die ET hinweist, wie man ins JETZT eintreten kann.
Durch Kontakt mit dem inneren Körper, durch ein Bewusstsein der Stille, die uns umgibt und durch Annahme von dem was ist ohne es zu benennen - EINS MIT DEM LEBEN SEIN. Ein guter Tip von Ihm ist hier sich immer wieder zu fragen, ob der gegenwärtige Moment (der alles ist was man hat, denn es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft. Sie sind eine Illusion des Verstandes, des EGO Geistes) dein Freund oder dein Feind sein soll und diese Entscheidung immer wieder zu treffen, bis man das Annehmen verinnerlicht und automatisiert hat. Dadurch entsteht auch Raum um die Situation. Das hat sicher jeder schon einmal gespürt. Du bist förmlich eingeschnürt und abgeschnitten vom Leben (hier gibt ET eine tolle Metapher mit der vom Weinstock abgeschnittenen Rebe) und dann akzeptierst du alles und dann entsteht Raum, den man fühlen kann.
Weiter spricht er vom sogenannten "Schmerkörper", den jeder Mensch mehr oder weniger hat in unterschiedlicher Größe.
Dieser ist eine Ansammlung von Negativität, die man nicht losgelassen hat. (In diesem Zusammenhang und bei Aktivierung des Schmerzkörpers kann man sich gut die Geschichte merken von dem Mönch, der sich über eine Tat eines anderen Mönches noch Stunden später aufregt oder die Geschichte von der Ente mit Menschenverstand. Diese Geschichten veranschaulichen das Wesen des Schmerzkörpers sehr gut und sie zeigen auf, dass Tiere und Pflanzen diesen nicht haben.) Der Schmerzkörper hat ET nach Ruhephasen und Phasen, in denen er aktiv ist, z.B. wenn der Mensch auf kleine Reizungen von außen aufeinmal total emotional reagiert und seine Emotion ausagiert, selber zur Emotion wird und gar nicht mehr merkt, dass er nicht die Emotion ist sondern der Beobachter seiner Emotion. Was mir hier etwas zu weit geht ist, dass er sagt einen Frauenschläger schlägt eigentlich nicht die Frauen, sondern der Schmerzkörper des Schlägers und daher könnte man eigentlich auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren.

Nun mal zu meinen Erfahrungen mit seiner Lehre und seinen Inhalten.
Eckhart Tolle hat mir im Alter von 35 Lebensjahren aufgezeigt, dass wir immer im JETZT leben und es immer nur "dieser Moment" ist. Vergangheit ist nur eine Erinnerungsspur an ein früheres Jetzt. Die Zukunft wird auch nur im Jetzt erfahren. Das ist sowas von klar wie Kloßbrühe und doch war es mir nie bewußt. Nun habe ich angefangen mich selbst aufmerksamer zu beobachten und bemerkt, dass ca.80-90% meiner täglichen Gedanken negativ geprägt sind, der Struktur des EGO entsprechen und sich immer und immer wiederholen.
Es sind immer die gleichen Tonbänder wie Eckhart sagt. Nun vermittelt Eckhart Tolle mir, dass das EGO der Feind ist und sagt auf der anderen Seite ich solle unvoreingenommen zuhören. Das ist für mich nicht ganz zu verstehen. (Er sagt allerdings auch, dass du es mit dem Verstand eh nicht verstehst :).) Das EGO gehört zu mir und es lässt sich nicht auslöschen. Da treffen die Sätze zur "unmittelbaren Transformation" von Ariel und Shya Kane für mich mehr ins Schwarze. Sie sagen, dass alles wogegen man sich wehrt, stärker wird und das alles, was man so sein lässt wie es ist ohne es verändern zu wollen von alleine verschwindet. Das habe ich hin und wieder auch erlebt, oft wehre ich mich aber so stark, dass ich mir den Augenblick und damit das Leben nach wie vor zum Feind mache.
Nun sagt ET auch, dass man kein "Problem" daraus machen soll oder sich das Ziel setzen soll gegenwärtiger werden zu wollen, weil das EGO Probleme liebt und von Zeit lebt. Und so langsam gewinne ich das Gefühl, dass ich aus mir und meinen Verhaltensweisen ein Problem mache und so gefühlt jetzt einfach loslassen muss. Inhaltlich kann ich nicht mehr dazu lernen, die Bücher habe ich dazu rauf und runter gelesen.
Was ich auch noch nicht so richtig begriffen habe ist, was übrig bleibt nach der Auflösung des EGO im Zustand der Erleuchtung ...nur Bewusstsein ? Ist dieses Bewusstsein dann die Grundlage für unsere Entscheidungen und Meinungen oder haben wir dann gar keine Meinung mehr und sind widerstandslose Gestalten ohne Meinung. Vielleicht kann mir das nochmal jemand beantworten.
Ich werde jetzt hoffentlich einen MBSR Kurs besuchen können und dort ein bischen mehr über Achtsamkeit (die ja eng mit der Gegenwärtigkeit verbunden ist) lernen. Die Erwartung irgendwann von Leiden befreit zu sein hege ich aber nicht mehr und ich möchte auch nicht an mehr mir an mir selbst "arbeiten". Dieser Versuch scheitert aus Erfahrung generell, wenn ich sage ich muss mehr laufen, ich muss gegenwärtiger sein...etc. Das klappt nicht.
Genausowenig wie man ein 3D Bild mit Anstrengung nicht sehen kann und die Konturen erst sieht, wenn man den Willen es umbedingt zu sehen aufgibt. Nach diesen ganzen Lektüren und unzähligen Entspannungsmethoden, - Büchern usw. bin ich mir auch nicht sicher, ob die weitere Beschäftigung mit diesen Themen mir Erfüllung bringt. Denn ich merke so langsam, wie ich diesen Dingen anhafte und ET sagt nicht anhaften, nicht urteilen und Widerstandslosigkeiten seien die größten Kräfte des Universums. Auch bin ich mir nicht sicher, wie sehr mein Unterbewusstsein mit dem Leiden verhaftet ist und es mit einem ICH Gefühl gleichgesetzt hat.
Wie sehr ist mein illusionäres ICH mit Leiden identifiziert ? Ist es so stark, dass das ICH, was ich für mich selbst halte, denkt es würde sterben, wenn es nicht mehr leidet? Darauf habe ich derzeit keine Antwort. Auch bin ich mir momentan überhaupt nicht im Klaren, was ich machen will und wie mein Weg der Form weiter aussehen soll. Ich übe mich jetzt in Akzeptanz und loslassen und lege die Lektüren erstmal beiseite.
Eckhart Tolle bin ich auf jeden Fall zu Dank verpflichtet, weil er mir gezeigt hat, dass ich EGO Reaktionen bemerken kann, wenn sie auftreten und dadurch dann noch Handlungsspielräume gewinne (wichtig in der Partnerschaft oder auch im Beruf), die es mir ermöglichen aus dem Bauch oder meinetwegen dem Sein heraus zu handeln. Das sind Spielräume, die bei unbeobachteten Gedankenmustern, niemals entstehen.
So kann ich jedem empfehlen diese Bücher zu lesen und bedanke mich bei Euch, dass Ihr meinen Worten gefolgt seid.
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am 27. April 2017
Das Buch erschleißt eine ganz neue Denkweise über das sogenannte Ego. Es erklärt wie der Abbau des Egos zu einer gesunderenund besseren Weltsicht führt und eine neue Erde erschaffen kann. Ermutigt den Leser es selbst einmal auszuprobieren.
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Eckhart Tolle ist ein erleuchteter Meister, der ohne Kontakt zu spirituellen Gedanken zur Erleuchtung kam. Ich habe bereits das Buch "Jetzt" von Tolle verschlungen. Hervorragend! Was mir dort gefehlt hat, ist in diesem Buch aufgetaucht: Er spricht hier endlich auch von der Illusion des Ich's. Ich glaube, viele Menschen haben sein Buch "Jetzt" gar nicht in der Tiefe verstanden, sie haben nicht erkannt, welche Radikalität Befreiung beinhaltet: Nämlich die Aufgabe des "Ich", die Aufgabe der eigenen "Person".
Ich gebe einen Punkt Abzug, weil mit dem Titel "Eine neue Erde" meine Erwartung war, etwas darüber zu erfahren, wie eine neue Welt mit diesem Gedankengut aussehn könnte. Wer darüber in diesem Buch etwas erfahren will, der wird enttäuscht.
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am 23. Juni 2016
Das Buch ist sehr lesenswert und regt den Leser zum intensiven Nachdenken an.
Die Hauptidee des Buches ist die Idee, dass der Mensch sein Ego durch die Steigerung des Selbstbewusstseins unter Kontrolle bekommt und den vielen subtilen Versuchen des Egos zur Rückeroberung des nun erweiterten Bewusstseins widersteht. Leider erweckt der Autor selbst nicht den Eindruck, dieser Versuchung widerstanden zu haben. Sein Werk ist nicht auf dem leeren Platz entstanden und basiert auf dem riesen Berg der philosophischen und religiösen Weltkulturerbe der Menschheit. Der Autor vergisst die Quellen und seine Vordenker beim Namen zu nennen. Sehr spärlich werden die Hinweise auf die religiös-philosophischen Richtungen, die das Werk von Tolle maßgeblich inspiriert haben, erwähnt.

Es wäre mehr Demut angebracht: der Autor hätte seine geistigen Vordenker ausdrücklich nennen sollen. Man denkt da in erster Linie an die Lehre der Triebseele (an-Nafs) und die Stufen ihrer Erziehung, die von islamischen Mystikern entwickelt wurde. Der Weg zur Erlangung des erweiterten Bewusstseins und der Erziehung des Egos (Triebseele) ist sehr steinig, der Autor selbst liefert dazu den besten Beweis.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich das Buch schon vier Mal gekauft habe und werde noch nachkaufen, um meinen Freunden ein schönes Geschenk zu machen.
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am 12. Juli 2013
Das Buch ist wirklich gut und gefällt mir auch sehr gut, wenngleich es teilweise etwas langatmig aufgebaut ist. Eckhart Tolle hat
viele wirklich sehr gute Bücher rausgebracht, wovon dieses schon fast ein bisschen zu speziell aufgebaut ist, was aber den echten E.T. Fans keinen Abbruch tut. Es macht Sinn,- wenn man sich dieses Buch kauft, vorher schon das Eine oder Andere
Buch von Ihm gelesen zu haben, um den Hintergrund seiner Philosophie zu kennen. Aus meiner Sicht ist er ein bodenständiger
Autor mit wirklich sehr guten Ansichten, wie jeder auf seine Art und Weise zu einer besseren Welt beitragen kann und durch das
eigene Verhalten und Umdenken ein entspanntes Leben führen kann.Dieses erläutert er ausführlich in diesem Werk.
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am 28. August 2014
Diese Buch ist eine Fortführung seines Erstlingswerkes "Leben im Jetzt". Es ist noch einfacher und praxisnaher geschrieben. Andererseits wiederholt sich vieles. Aber das ist auch ein Vorteil, denn so wird manchen klarer, was beim ersten Buch noch nicht aufgenommen werden konnte.
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am 16. Januar 2013
Zwar ein hervorragendes Buch aber meiner Meinung nach nicht so viel Neues im Vergleich zum Klassiker von Tolle: "Leben im Jetzt".
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am 23. Januar 2014
Das Ego ist hier wirklich gut beschrieben, wer sich damit geschäftigen will und sein eigenes in den Griff bekommen möchte ist damit gut beraten.
Allerdings bin ich nicht mit allen einverstanden. Wenn er von einen krankhaften Geist schreibt hat usw. Hat man ein wenig den Eintruck hier hat in das Ego was das Ego betrifft selbst noch gut im Griff, man könne es aber auch als Wut über das Ego bezeichnen.

Was hier ein wenig fehlt ist aber auch finde ich dass das Ego schon ein wichtiger Bestandteil unserer selbst ist und nichts negatives. sondern eine frage der Dosis ist.
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