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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
158
4,5 von 5 Sternen
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am 28. Juni 2016
Im Berliner Tierpark wurde ein furchtbarer Mord begannen.
Sanela Beara, eine junge Streifenpolizistin, war eine der ersten am Tatort und fand einen riesigen Aufruhr vor.
Ein paar Tage nach dem Mord, gestand Charly Rubin die bestialische Tat. Doch Beara und auch Rubins Psychologe sind sich nicht sicher ob das so der Wahrheit entspricht. Beide denken, das alles auf ihre Kindheit zurück zu führen ist und machen sich, getrennt von einander, auf dem Weg nach Wendisch Bruch in das Kindheitsdorf von Charly Rubin.
Doch dort werden sie nicht ganz so freundlich begrüßt wie sie hofften, und die Dorfbewohner haben kein Interesse mit Außenstehenden ihre Geheimnisse zu teilen.

Es war gut aber nicht berauschend gut. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und hat Spaß gemacht. Die Protagonistin Sanela Beara ist ein sehr interessanter Charakter. Sie ist stur und hartnäckig, tanzt ihrem Boss am liebsten auf der Nase rum und will um jeden Preis ihre Meinung beweisen und recht haben. Ihr Spürsinn ist auch beeindruckend, ich will nicht sagen das alles so gut ist was sie tut, aber sie versucht es und ist dabei nur eine kleine Streifenpolizistin.
Die gesamte Geschichte ist schon eine Nummer für sich, denn es ist nicht nur der Mord,, sondern das ganze hat einen so langen Rattenschwanz das man es sich gar nicht vorstellen kann.
Man kommt auch nie auf den Mörder, bis er sagt Tata, hier bin ich. Es ist sehr verwirrend und unglaubwürdig. Die Dorfbewohner sind auch so eine Sache für sich, denn jeder weis was doch keiner sagt was.
Wer auf Krimis steht, sollte unbedingt die Reise von Samela Beara verfolgen, denn ich werde weiter lesen, wenn es weiter geht, was ich doch sehr hoffe. Denn Beara ist ein einzigartiger Charakter und den heißt es auf der Spur bleiben.
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am 14. Dezember 2015
Im Dorf der Mörder, oh nein... dort will ich nicht begraben sein.
Die junge Streifenpolizistin Sanela Beara ist als eine der Ersten bei einem Mord im Tierpark. Sie ist wie ein Terrier und beißt sich in diesen Fall fest.
Ihre eigenen Ermittlungen führen sie in ein einsames Dorf im Wendisch Bruch. Sie tritt mit den Ermittler Gehring in Kontakt. Zwangsläufig ermittelt er weiter, obwohl Carlie Rubin schon längst des Mordes überführt wurde.
Ein Meisterwerk von Elisabeth Herrmann. Gut recherchiert, fein herausgearbeitete Charaktere, verschiedene Handlungsstränge geschickt verknüpft.
Einfach atemberaubend spannend. Ein Muss!
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am 24. April 2017
Nachdem im Berliner Tierpark eine Leiche gefunden wurde, mitten im Pekari Schwein Gehege, ist sich die Polizei schnell sicher, dass es die geständige Charlie Rubin gewesen sein muss, denn alle Indizien sprechen gegen sie. Doch die junge und engagierte Streifenpolizistin, Sanela Beara, die als erstes am Einsatzort ankam, zweifelt an der Täterschaft der Frau. Auch der Psychologe Jeremy Saaler, der sich daran beteiligt, ein Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit der angeblichen Mörderin zu erstellen, glaubt nicht an deren Schuld. Bald schon kommt der Verdacht auf, dass mehr hinter der Tat steckt und die beiden begeben sich unabhängig voneinander auf Spurensuche in Charlies Heimatdorf Wendisch-Bruch, im Süden Brandenburgs.

Eigentlich lese ich so gar keine Kriminalromane, weshalb mich dieses Buch vorerst recht kalt lies. Trotzdem habe ich ganz spontan danach gegriffen und es gelesen. Zum Glück. Denn hätte ich dies nicht getan, wäre mir eine wirklich spannende Geschichte entgangen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich mir, trotz dass das Buch direkt auf der ersten Seite als Kriminalroman bezeichnet wird, nicht sicher bin, ob es das tatsächlich auch ist. Zwar gibt es eine Ermittlerin, doch das Ganze fühlte sich eher wie ein Thriller für mich an.

Auffällig ist der für einen Roman dieses Genres sehr besondere Schreibstil der Autorin. Sie schafft es, bis auf eine Kleinigkeit, die ich später noch erwähnen werde, ein genaues Maß zwischen tatsächlicher Handlung und Beschreibungen zu finden. Sie schreibt hier einfach und doch mit einer gewissen Würze, die mir sehr gefallen hat. Die Spannung tat ihr Übriges und ich flog nur so durch die Seiten. Es fiel mir von Seite zu Seite schwerer, das Buch zur Seite zu legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.

Auch was den Plot angeht, ist dieser Elisabeth Herrmann sehr gut gelungen. Nachdem man die einzelnen Charaktere näher kennenlernt, wobei es nicht langweilig wird, wie man denken könnte, geht es mehr und mehr zur Sache. Durch die unterschiedlichen Sichten, aus denen die Geschichte erzählt wird, entstehen viele kleine Cliffhanger, die dafür sorgen, dass man automatisch dran bleibt. Und dann noch dieses Verwirrspiel, durch welches man bis zum Ende an der Nase herum geführt wird, denn fast bis zum Schluss kann man sich nicht über den tatsächlichen Täter sicher sein. War es tatsächlich Charlie? Ihre Schwester Cara? Oder doch jemand ganz anderes? Spannung pur. Und damit wären wir schon beim einzigen Manko. Denn das Ende hat mir nicht einhundert prozentig zugesagt, weil es sich meiner Meinung nach etwas zu sehr in die Länge gezogen hat. Die Auflösung an sich hat mir aber gefallen und mich überrascht.

Was die Charaktere angeht, so hat die Autorin auch hier ganze Arbeit geleistet. Eine jede handelnde und nicht handelnde Person ist super geschrieben und passt genau in ihre Rolle. Sanela ist eine ehrgeizige, aber unterschätzte Polizistin, die ich wirklich mochte. Auch Jeremy Saaler ist ein sehr sympathischer Charakter. Was die Geschwister Charly und Cara angeht, so sind diese sehr undurchschaubar und ihr Handeln gerade am Anfang nicht nachvollziehbar, was sich aber gegen Ende hin auflöst.

Ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dieses Buch gelesen zu haben, denn ich habe es sehr genossen, in die dichte Atmosphäre der Geschichte abzutauchen. Man sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen, wenn man spannungsgeladene Romane mag, egal ob Krimis oder Thriller. Und selbst, wenn man Krimis eigentlich nicht mag, so wie ich, sollte man sich hier heran trauen.

(Das Buch wurde übrigens verfilmt. Den Film kann ich jedoch gar nicht empfehlen!)
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am 22. Februar 2015
Eine Leiche wird im Gehege der Pekari-Schweine im Berliner Tierpark entdeckt. Der Tote wurde den Schweinen 'zum Fraß vorgeworfen'. Schnell wird die Täterin gefunden - Charlie Rubin -, die nach ihrem Geständnis kein einziges Wort mehr von sich gibt. Erst als Professor Brock mit einem Gutachten über die junge Frau beauftragt wird, scheint sein Assistent Jeremy Saaler zu ihr durchdringen zu können.

Weder die Streifenpolizistin Sanela Beara, noch Jeremy glauben an die einwandfreie Schuld Charlies. Könnte sie die grausame Tat wirklich begangen haben? Und wenn, wäre es ihr im Alleingang gelungen? Oder hatte sie eventuell Hilfe von jemandem? Wie kam es überhaupt zu der Tat? Alle Fäden scheinen zurück in das Dorf zu führen, in dem Charlie bei ihrer Familie aufwuchs. Aber was geschah in dem heute fast verlassenem Dorf? Kann es sein, das die damaligen Geschehnisse
bis heute nicht vergessen wurden? Und nicht verziehen?

Fazit
Ein spannender, teilweise bedrückender Roman, der das menschliche Verhalten recht schonungslos aufdeckt. Schritt für Schritt nähert man sich dem Motiv. Dem Grund, warum alles so kam, wie es kam.

Immer wieder stellt man sich die Frage: Wie konnte es..., Warum hat niemand... Was hättest du... und man hofft inniglich, das nie jemals...

Ein gutes Buch, das einen immer weiter in seinen Bann schlägt. Ein Buch, das man höchst ungern aus der Hand legt, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Spannend und flüssig geschrieben. Meine beiden Daumen sind oben!

Viele Grüße von der Numi
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am 18. Oktober 2015
Die Story um die unter Mordverdacht stehende Tierpflegerin Charlie Rubin beginnt rasant, blutig und grausam. Nicht jeden Tag wird ein Mordopfer lebendig Pekarischweinen im Zoo zum Fraß vorgeworfen. Die Mordmethode ist allerdings nicht neu, denkt man zum Beispiel an Thomas Harris' "Hannibal", aber die Vorstellung ist einfach immer wieder so gruselig, dass sie für einen Psychothriller bestens geeignet ist. Im Weiteren flacht die Handlung leider zunächst ein wenig ab und auch der Spannungsbogen leidet ein wenig. Als die Ermittlungen aber in das brandenburgische Heimatdorf der Tatverdächtigen führen und immer deutlicher wird, dass es hier um deutlich mehr als einen ungewöhnlichen Mord geht, nehmen Handlung und Spannung wieder an Tempo auf. Warum leben in Wendisch Bruch nur noch Frauen? Was hat es mit dem verfallenen Aussiedlerhof auf sich? Am Ende erwartet den Leser ein wirklich sehr spannendes und großartig geschriebenes Finale, bei dem sich Abgründe auftun, die man so während des Lesens des Buches nicht erwartet hat.
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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2013
Mit einem grausamen Mord im Berliner Tiergarten startet das neue Buch von Elisabeth Hermann, die mich mit ihren bisherigen Büchern immer super unterhalten hat. Ausgefeilte Sprache und Handlungen, die nachvollziehbar und häufig mit zeitgeschichem Hintergrund waren, haben mir immer wieder spannende Lesestunden beschehrt und deshalb war es für mich ein Muss, das neue Buch dieser Autorin zu lesen.
Und auch diesmal enttäuschte die Autorin mich nicht.

Eine Kindergartengruppe hat einen schönen Maitag für einen Ausflug in den Berliner Tierpark ausgewählt und steht vorm Pekari Gehege, als eines der Kinder schreit und eine menschliche Hand im Maul eines Pekari-Schweines sieht.Schnell stellt sich heraus, dass ein Mensch von diesen Schweinen mit ihren scharfen Hauern zerfetzt wurde.Ein Unfall oder steckt mehr dahinter. Die schnell am Unfallort eintreffende Streifenpolizistin Sanela Beara, vermutet von Anfang an mehr hinter der Geschichte, nur sie kann ihren Vorgesetzten Gehring nicht davon überzeugen, der schnell die Täterin präsentiert.Charlie Rubin, eine Angestellte des Tiergartens, die auch bald ein Geständnis ablegt.Der Fall wird abgeschlossen. Beara gibt sich aber nicht damit zufrieden und ermittelt auf eigene Faust weiter, auch wenn dies ihre Karrierechancen gleich null gehen lässt.Ihre Recherchen in diesem Fall führen sie in ein Dorf in Bandenburg. Das was sie dort aufdeckt wird ihr fast zur tödlichen Falle und lässt den menschlichen Verstand daran zweifel, dass so etwas passieren konnte.

Frau Herrmann versteht es, den Leser mit dieser gut konstruierten Geschichte zu fesseln. Die Geschichte, die dahintersteht,ließ mir schon Gruselschauer über den Rücken rinnen und zeigte mir wieder,wohin Schweigen führen kann.Der Satz "Gewalt fängt da an, wo das Reden aufhört " fiel mir beim Lesen ein und dass man, wenn man weg sieht,nicht unschuldig ist.
Auch in diesem Buch greift die Autorin ein Stück Zeitgeschichte auf, die die eine Konsequenz aus dem Zusammenbruch der DDR aufzeigt. Frau Herrmann schafft es bei mir immer wieder mich mit ihrer Sprache zu begeistern, die das Lesen noch schöner macht.

Mit hat dieses Buch, genauso wie ihre Vorgänger, wieder fantastisch gefallen und ich kann es Liebhabern gut konstruierter Geschichten nur wärmstens ans Herz legen.
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am 10. März 2017
Die Spannung steigt bis zum Schluss. Ein wirklich unterhaltsames und sehr gut gelesenes Hörbuch. Das Einzige, was mich gestört hat, ist die ständige Verwechslung von Psychologen und Fachärzten. Hier sollte sich Frau Herrmann mal kundig machen. Ein Psychologe ist kein Arzt.
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am 6. April 2017
Es ist nicht das erste Buch von Elisabeth Herrmann, das ich las, aber das bisher Beste. Ich kaufte es nicht hier bei Amazon, sondern lieh es in einer gutsortierten Bücherei aus. Es hat alles, was ein guter Krimi braucht: wunderbar gezeichnete Akteure, nachvollziehbare Handlungsstränge, Spannungsaufbau ohne Brüche. Dafür gebe ich gerne 5 von 5 Punkten!
Auch ich habe jetzt mein erstes Buch veröffentlichen können, aber ich hoffe sehr, einmal die Meisterschaft von Elisabeth Herrmann beim Schreiben erreichen zu können.
Sehr empfehlenswert!
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am 17. September 2014
Diese Buch fällt weit hinter das zurück, was Frau Herrmann bisher abgeliefert hat. Die erste Hälfte liest sich sehr gut, dann artet die Geschichte aus in eine einfallslose Suchaktion in einem fast verlassenen Dorf.
Schade, sehr schade. Bisher habe ich die Bücher mit Begeisterung gelesen, diesmal habe ich Seite um Seite übersprungen, weil sich nichts Neues ereignet hat.
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am 17. Mai 2015
Die junge und ehrgeizige Polizistin Sanela Beara verstrickt sich in einen rätselhaften Mordfall, kann nicht loslassen und überschreitet bei den Ermittlungen ganz klar ihre Kompetenzen.
Der junge Psychologe Jeremy Saaler arbeitet mit am Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit der vermeintlichen Mörderin. Dabei gibt es für seinen Geschmack zu viele Fragen.
Der Roman wird abwechselnd aus der Perspektive dieser beiden Hauptpersonen geschrieben. Dabei hätte es mir persönlich besser gefallen, wenn die Perspektivwechsel häufiger erfolgt wären. So ist man über lange Zeit so nah dran an Sanela oder Jeremy, das man es gar nicht mag, wenn ein Perspektivwechsel erfolgt.
Die Story fand ich erst sehr mitreißend und habe sehr mitgefiebert, wie sich das denn nun zum Schluss alles auflösen wird. Aber der Schluss hat mir dann leider gar nicht gefallen. Da war mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen und konstruiert. Ich habe echt das Buch zugeschlagen und gedacht: Nicht im Ernst jetzt, oder?
Die Charaktere fand ich aber sehr gut und liebevoll ausgearbeitet und man konnte sich gut in sie hineinversetzen.
Auch der Schreibstil ist erstklassig, so dass ich auf jeden Fall noch mal ein anderes Buch dieser Autorin lesen will.
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