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am 5. Januar 2015
Der mittlerweile vielen bekannte englische Autor hat wiederum ein interessantes Buch geschrieben, dass tief in die Psyche der Beteiligten eindringt. Eine spannende Geschichte bahnt sich an, als ein junges Mädchen verdächtigt wird einen Mord an ihrem Vater begangen zu haben. Dann gibt es verschiedene Verflechtungen zu einem rassistischen Anschlag auf ein Asylbewerberheim. Im Mittelteil ist man teilweise bemüht, den Handlungssträngen noch folgen zu können. Enttäuschend fand ich den Schluss, wo Robotham wie so oft die Notbremse zu ziehen scheint. Dass letztendlich der Hauptmord mit einem Nebensatz aufgeklärt wird, ist der ganzen Story nicht würdig. was mir an diesem Buch auch nicht so gut gefallen hat wie an den Vorwänden ist, dass sich der Hauptprotagonist mittlerweile zu einer Art Superman entwickelt, der Mordanschläge in Reihe überlebt. Das passt nicht ganz zu dem Bild eines 50-jährigen, von Parkinson gezeichneten Hochschulprofessors . Ansonsten spannender Handlungsfaden, für Fans von Psycho-Thrillern sicherlich ein lesenswertes Buch. Ich werde auch den nächsten Band lesen.
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am 21. Februar 2016
Mein erster Robotham, den ich während des Lesens als durchaus gut geschrieben und mit intensiv gezeichneten Charakteren empfunden habe. Auch Humor kommt nicht zu kurz. An sich vier Sterne wert, der Schluss ist allerdings enttäuschend oberflächlich, daher ein Stern Abzug. Möchte weitere versuchen.
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am 4. Oktober 2011
Wer die esten Bücher des Autors bereits gelesen hat, weiß, was auf ihn zukommt. Auch dieses Buch ist im selben Stil gehalten, die Protagonisten setzen ihr Leben im nächsten Band fort.

Etwas mehr Farbe hatte wohl der erste Band, aber vielleicht auch nur, weil man die Protagonisten erst kennengelernt hat.

Auch wenn man die anderen Bücher nicht gelesen hat, ist man als Freund dieses Genres jedoch sehr gut aufgehoben. Die Story ist gut und überlegt, die Personen schön ausgearbeitet.
Natürlich muss man sich immer vor Augen halten, dass es sich um einen Roman handelt und Einzelheiten in der Realität natürlich nicht in selber Weise passieren würden. Aber das ist doch gerade das Spannende bei diesen Thrillern.

Ich fand auch ganz gut schon den Einstieg, wie der Professor verhindert dass ein Psychopath freikommt.

Ein "typisches" Buch des Autors also, das den Erwartungen entspricht.
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am 25. Mai 2015
Ich bin absoluter Robotham Fan und dieses Buch gehört meiner Meinung nach zu den Besten.
Die Geschichte ist gut aufgebaut und wieder eng mit dem Privatleben des Psychologen verstrickt. Das Ende ist stimmig und so bleibt zu hoffen, dass viele weitere Teile in diesee Reihe folgen.
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am 16. August 2015
Titel und Cover haben mir nicht so gefallen, aber dafür die spannende Geschichte!

Es wird aus der Sciht von dem Psycholigen Joe O'Loughlin erzählt. Seine Tochter Charlie und Sienna Hegarty sind sehr gut befreundet und das gefällt ihm nicht. Als dann Sienna eines abends blutüberstömt bei Ihnen auftaucht nimmt Joe sich ihrer an. Sienna wird verdächtigt ihren eigenen Vater ermordet zu haben streitet aber die Tat ab. Joe fängt an zu ermitteln, auch er ist von der Unschuld Siennas überzeugt! Er stößt auf unglaubliche Tatsachen .........

Eine schöne spannende Geschichte, die Erzählstimme hat mir auch richtig gut gefallen, Ulruch Noethen, das war prima!
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am 31. August 2014
Das war nun mein dritter Thriller von Robotham und ich wurde wieder nicht enttäuscht. Das Buch ist spannend und hat mich bis zum Ende gefesselt. Diesmal wird wieder aus der Perspektive von Joe O'Loughlin erzählt, was mir persönlich besser gefällt. Er und der Expolizist Vincent Riuz sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen, da beide interessante Charaktere mit Ecken und Kanten sind. Neben dem aktuellen Fall, der sich als vielschichtiger herausstellt, als es zunächst scheint, ist auch Joes Privatleben wieder eng mit der Story verknüpft. Auch die Nebenfiguren werden präzise beschrieben. Alles in allem wieder ein pures Lesevergnügen. Auf jeden Fall lesenswert!
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am 24. Dezember 2013
Krimi für ungemütliche Regenabende. Leichte Kost für den Urlaub. Spannung mit sympathischen Protagonisten. Insbesondere die Kombination von Cops, ehemaligen Polizisten und dem Psychologen.
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am 20. November 2012
Wie viele große Werke kann ein Musiker komponieren? Wie viele Erfindungen kann ein Wissenschaftler entdecken? Wie viele Meisterwerke kann ein Author verfassen? Michael Robotham ist mit diesem Titel bei Werk Nummer fünf angekommen, handwerklich besser, als sein erstes - und auf das aktuelle sechste darf man gespannt sein.

Warum wählen deutsche Verleger vorzugsweise schlechte Titel? "Todeswunsch" - das ist reißerisch, dusselig, zusammenhangslos. Den Originaltitel "Bleed for me" hätte man auch übersetzen können: "Blute für mich". Das ist auch noch nicht vergeben, kommt allerdings in einem grausamen Liedtext vor, den ich bei Youtube fand.

Die Kriminalgeschichte ist schnell erzählt: Die zutiefst gedemütigte Ehefrau eines Psychopathen bringt versehentlich den Vater ihrer Nebenbuhlerin um. Diese beiden Frauen sind nicht seine einzigen Opfer. Der Psychopath gehört einer Gruppierung von Rechtsradikalen und Kriminellen an, die ihn als Zubringer für minderjährige Prostituierte benutzen und ihn am Ende umbringen. In einem Nebenstrang der Handlung wird eine Korruptionsaffäre im Prozess gegen eben diese Rechtsradikalen wegen eines Brandanschlags erzählt, in der auch ein besonders grausamer Schläger eine Rolle spielt, der fast den Helden der Krimihandlung ersticht. Zu einfach? Ich fand die Entwicklung des Kriminalfalls sehr spannend und logisch.

Was macht den Charme dieser Krimis vom Michael Robotham aus? Ist es der intelligente, schlagfertige, oft irritierende, lakonische Stil, in dem Michael Robotham seinen Ich-Erzähler seine Erlebnisse darstellen und kommentieren läßt? Ist es der Aufhänger, daß der Antiheld an der Parkinsonkrankheit leidet und dadurch einigen skurrilen Ereignissen ausgesetzt ist ("zu viel Levodopa, und ich schwanke und torkele, unfähig, einen Raum zu durchqueren, ohne jede seiner Ecken besucht zu haben", S. 54)? Ist es die anrührende Treue des Ehemannes und Vaters, der im Dunkeln vor dem Haus seiner Familie wacht? Ist es die ungeheure Leidensfähigkeit des Protagonisten, der - verschmäht, verhöhnt, verdächtigt - dennoch nicht aufgibt? Oder ist es die zutiefst menschenfreundliche Betrachtung der Charaktere, etwa der "Ritzerin" Sienna und der anderen Frauenfiguren? Ist es die fast systematische Verarbeitung des Themas Mißbrauch an mehreren Frauenfiguren? Zu kompliziert? Fesselnd und unterhaltsam bei aller Dramatik und Tragik, ähnlich John Irving.
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TOP 500 REZENSENTam 19. August 2011
Ich erspare mir eine Zusammenfassung des Inhaltes und komme direkt zu meinen Eindrücken:

Mich hat dieser 5. Fall um O`Loughlin und Ruiz nicht wirklich zu überzeugen oder gar zu fesseln vermocht. Zu schnell ist ersichtlich wer - und warum er - es getan hat. Dabei verrennt sich der in "Mein Wille geschehe" durchaus authentische Psychologe und lässt sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten, um glaubhaft zu sein.
Auch das letztlich "alles miteinander verwoben ist" fand ich zu konstruiert.

Die private Entwicklung dümpelt auch vorhersehrbar vor sich hin und Ruiz und Cray kommen recht kurz, diesmal bewältigt Joe fast alles im Alleingang.

Was mich gestört hat & da hätte ich das Buch wirklich fast zugeklappt, war diese unnötig grausame Szene um Gunsmoke. Ich finde "grausame Gewalt" gegenüber Tieren in Thrillern immer leicht grenzwertig und wenn es dann "so" im Detail äußerst grausam und brutal in Sezene gesetzt wird, ist mir das zu viel, ein "no go".

Insgesamt aufgrund der 08/15-Geschichte, die es in diversen Variationen schon zu oft gab & die nicht wirklich spannend, überrraschend oder gelungen in der Umsetzung ist- glatte 3*, vielleicht mit der Tendenz zu 3,5.
Kein Thriller den ich ein zweites mal lesen würde.
Kein Pageturner und m.E. nach wesentlich schwächer als der Vorgänger!
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Nämlich alle Teile dieser Serie rund um den Psychiater Joe O'Loughlin. Nach Adrenalin: Psychothriller,Amnesie: Psychothriller und Dein Wille geschehe: Psychothriller ist nun der 4. Teil der Serie erschienen und ich möchte fast behaupten, dass Michael Robotham von Buch zu Buch besser wird. Wobei das eigentlich kaum möglich ist, denn ich war vom ersten Teil an sehr angefixt von seiner Art, zu schreiben. Ebenso interessieren mich menschliche, psychische Hintergründe sehr und genau in diese kann ich bei seinen Büchern sehr gut abtauchen.

In diesem Buch ist die Hauptrolle wieder von O'Loughlin besetzt (in 'Amnesie' war dies eher vom Kriminalkommissar Ruiz der Fall, der aber auch in diesem Buch wieder eine Rolle übernimmt). Sienna ist die beste Freundin von Joes Tochter Charlie. Als Sienna eines Tages blutüberströmt am Haus von Joe auftaucht und von da aus in den Wald flüchtet, kommt der Psychiater gerade noch rechtzeitig, um Sienna im Wald zu finden. Da gleichzeitig der Vater von Sienna ermordert zuhause aufgefunden wird, erhärtet sich der Verdacht, dass Sienna etwas mit dem Mord zu tun hat. Hat sie ihren Vater ermordet? Oder steckt gar jemand anderes dahinter? Und hatte der Vater von Sienna wirklich so eine reine Weste, wie es zu Anfang aussieht? O'Loughlin stürzt sich quasi in diesen Fall und obwohl irgendwann klar wird, wer hinter all dem stecken könnte, reißt der Spannungsbogen zu keiner Zeit ab. Auch diese Geschichte ist, wie die anderen drei zuvor, sehr logisch aufgebaut, teilweise sehr detailliert beschrieben und dennoch ist keine Seite überflüssig.

Auch die eigene Lebensgeschichte des Psychiaters geht chronologisch weiter. Deshalb rate ich dazu, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, in der sie erschienen sind, um die Hintergründe seiner Familie besser nachvollziehen zu können. Zwar erwähnt Robotham in den einzelnen Teilen immer mal wieder Dinge aus den vorangegangen Büchern, doch versteht man diese meiner Meinung nach besser, wenn man die anderen Teile eben auch schon gelesen hat.

Ich habe Michael Robotham erst vor kurzem für mich entdeckt und kann jetzt schon sagen, dass er zu meinen neuen Lieblingen der spannenden Thriller-Literatur gehört.
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