Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17

Garou: Ein Schaf-Thriller
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Juni 2016
Ich habe beim Zuhören keinen richtigen roten Faden hinbekommen. Die Spannung hat mich nicht erreicht, viele blass gebliebene Personen haben mehr irritiert als die Geschichte nach vorne gebracht. Die Handlung war mir zu wirr und das Ende entsprechend. Der feine Wortwitz und die Spannung durch die Erzählung der Geschichte aus Schafssicht der ersten Geschichte wurden hier nicht mehr erreicht. Schade, aber hier hab ich mich mehr durchgeplagt wie lustvoll zugehört.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. April 2014
Leonie Swanns erster Schafskrimi Glennkill war ein tolles Lesevergnügen. Die Schafe sind einfach allerliebst mir ihren speziellen Fähigkeiten, mit denen sie den Mord an ihrem Schäfer aufklären. Ich hatte zuvor noch nichts gelesen, das Glennkill auch nur nahe kam.

Dieses Mal sind sie in Frankreich. Und dieses Mal gibt es einen Werwolf, der Rehe im Wald zerstückelt. Und bald geschehen Dinge, die befürchten lassen, dass auch die Schafsherde bedroht ist. Also ermitteln sie wieder, die Schafe.

Und wieder haben sie Probleme, die Geschehnisse richtig einzuordnen und die Menschen richtig zu verstehen (die Wortspiele sind super witzig!). Aber zum Glück gibt es neben ihrer Weide Ziegen, die Französisch verstehen. Sie sind zwar komplett irre, aber sie sind auf deren Hilfe angewiesen.

Die Ziegen geben dem neuen Buch eine frische Note und sorgen für gute Komik. Auch ihre Schäferin Rebecca und ihre Mama mit den Tarotkarten muss man einfach mögen. Zwar hätte man die Geschichte vielleicht an ein paar Stellen etwas straffen können (die Theorien der Schafe drehen sind gelegentlich etwas im Kreis), aber andererseits kann man von den Schafen nie genug bekommen.

Alles in Allem kann Garou mit Glennkill durchaus mithalten. Stellenweise hat es mir sogar noch besser gefallen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. März 2013
"Glenkill - ein Schafskrimi" war großartig, ich habe das Buch verschlungen und manchmal lauthals lachen müssen.

"Garou - ein Schafsthriller" ist die typische Fortsetzung eines erfolgreichen ersten Teils - langatmig und ohne neue Ideen. Als ich es endlich geschafft hatte (und das war mühsam genug), war ich froh, dass das Buch zu Ende war.

Anfangs braucht es einige Zeit, bis man sich in das Buch einliest. Wenn man das etwa nach dem ersten Drittel geschafft hat, freut man sich darauf, dass die Geschichte endlich in Schwung kommen könnte, aber gleich darauf versandet sie in öden Stereotypen und ständigen Wiederholungen. Bis zum Ende wird es dann ein zäher Kampf für den Leser. Und dieses Ende ist weder vorhersehbar, noch originell noch spannend oder verblüffend, sondern nur mehr dröge. Man freut sich, dass das Buch zu Ende ist, und das ist eigentlich schade.

Die Ideen und "amüsanten" Schilderungen der Schafsgedanken wirken, wie wenn sie die Autorin beim ersten Band mangels Originalität in den Papierkorb geworfen hätte und jetzt, für den Aufguss, von dort wieder rausgefischt hätte. Der running-gag "Wollensstärke" ist zB schon sehr gekünstelt und wenig lustig; einzig die neu hinzugekommenen Ziegen (insbes. Madouc) verleihen dem Buch vereinzelt einen matten Abglanz der Originalität des ersten Teils.

Die Idee, dass sich ein paar Verbrecher den Aberglauben rund um den "Garou" (d.i. anscheinend ein Werwolf) zu nutze machen, ist schon mäßig witzig, was die Schafe damit zu tun haben, ist letztlich vollkommen unerfindlich. Sicher, die Geschichte rund um die Schafs-Helden ist eigentlich nebensächlich, aber die wolligen Wesen sind hier ganz offensichtlich "im falschen Film" - und so ist es der Leser auch.

Schade, schade, schade.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. März 2013
Die Schafe von Glennkill sind enttäuscht: Ihre neue Weide sieht alles andere aus als so, wie ihr verstorbener Schäfer George es ihnen erzählt hatte. Außerdem stinkt es fürchterlich – nach den Ziegen auf der Nachbarweide.
Als eines Tages ein völlig verunstaltetes – und totes natürlich – Reh im Wald aufgefunden wird, legt Miss Maple (das klügste Schaf der Herde und vielleicht der Welt) wieder los. Sie will den Täter finden. Die anderen Schafe helfen dabei, als sie selbst ins Visier kommen – denn irgendjemand hat es auf die Tiere in der Umgebung abgesehen. Aber wer? Und warum? Und ist ihre neue Schäferin Rebecca auch in Gefahr?

Meine Meinung:
Wow!!!
Wie auch der erste Teil, Glennkill, ist dieser hier einfach fantastisch – pure Schafslogik eben. Diese Schafe sind so schusselig, flauschig und abenteuerlustig, dass man sie einfach lieb haben muss! Vor allem die Wortspiele, zum Beispiel „wollen“, „Wollensstärke“, „wollsträubend“ und „ungeschoren davonkommen“. Die Schafe sind so liebenswert mit ihrem kurzen Gedächtnis, ihrer Leichtgläubigkeit, und wie jeder zweite Gedanke nur aus dem nach frischem Gras oder Heu besteht. Nicht, dass wirklich jedes Wort in diesem Buch „Gras“ oder „Heu“ ist xD
Was mich auch ziemlich verwundert hat, ist, dass es wirklich ein Thriller ist. Der erste war ein Krimi, aber da dachte ich nichts dabei, dass „Krimi“ vorne draufstand. Bei diesem hier aber merkt man wirklich, dass es ein Thriller ist. Es ist schon beeindruckend, wie die Autorin liebenswerte Schafe und blutig zerfetzte Rehe in ein Buch packen kann. Es war sogar ein wenig gruselig, obwohl es aus Sicht der Schafe geschrieben und somit nicht ganz so schlimm wie aus Sicht eines Menschen ist.
Fazit: Mindestens so gut wie Glennkill, wenn nicht sogar besser!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juli 2011
Den ersten Schafskrimi von Leonie Swann - "Glennkill" - habe ich als Buch gelesen und fand es ganz o.k., aber so richtig vom Hocker hat es mich
nicht gehauen.

Diesmal habe ich über bookcrossing die Hörbuch-Version, gelesen von Andrea Sawatzki, die ich als Vorleserin sehr schätze, bekommen.

Das war genau das Richtige, um die lange Fahrt von Berlin in die Bretagne erträglicher zu machen. Selbst für meinen Junior zwei (11 Jahre) war die Geschichte ein Riesenspass.

Wir fieberten mit Sir Ritchfields Herde mit: mit dem Winterschaf, welches noch keinen Namen hat, sich diesen aber sehnlichst wünscht, mit Heidi, die diesmal sehr unternehmungslustig ist und mit Miss Mapple, die wieder den richtigen "Riecher" hat, um die seltsamen Ereignisse, die die Herde beschäftigt, zu erklären.

Die neue Schäferin Rebecca hat die Herde nach Europa gebracht, wie es der alte Schäfer seiner Herde versprochen hatte. Sie landen in Frankreich in der Nähe eines Schlosses und schon bald passieren seltsame Dinge. Ein Reh wird tot aufgefunden und ein neues Mitglied der Herde - der "Ungeschorene" - macht seltsame Andeutungen. Es soll sich um einen Mensch im Wolfspelz handeln, der schon für das Verschwinden einiger Menschen und den Tod vieler Schafe verantwortlich sein soll.

Am Besten scheinen die Ziegen darüber Bescheid zu wissen, die auf der Nachbarweide angesiedelt sind. Altklug und besserwisserisch machen sie der Schafsherde ordentlich Angst. Angeblich ist Maduck, eine schwarze Ziege, dem "Garou" schon mal begegnet.

Andrea Sawatzki liest diese Geschichte mit soviel Liebe für ihre Figuren, dass man die Schafe einfach mögen muss, so skurril einem auch deren Gedankengänge vorkommen mögen. Wir waren jedenfalls fast schon enttäuscht, als das Buch zu Ende war, obwohl wir unser Ziel inzwischen erreicht hatten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 23. Juni 2010
Das neue Buch von Leonie Swann ist genauso wenig ein Thriller, wie ihr erstes Buch ein wirklicher Krimi war. Man könnte viel mehr von einer "Duftnote" Thriller sprechen, genauso, wie es eben bei Glennkill: Ein Schafskrimi war, wir hatten zwar "Krimiatmosphäre", aber keinen klassischen Krimi.

Die Autorin beginnt genau dort, wo sie aufgehört hat. Daumenkino (kleiner Schmunzler), und die angestammten Protogonisten mit leicht veränderten Rollen, sind alte Bekannte, über die man sich freut, wenn man das 1.Buch gelesen hat, daneben tauchen neue Gesichter, Personen, Tiere wie z.B. Ziegen auf, und macht das Ganze ein wenig komplexer, vielleicht auch verrückter. Dabei geht die Autorin nur flüchtig auf die Vergangenheit und auf das was diesem Roman vorausging ein. Auch wenn man den ersten nicht gelesen haben muss, schmunzelt man trotzdem, wenn man sich an so manches von der Autorin erinnert wird, und das aus der Vorgeschichte nochmal vorüberziehen lässt...

Ansonsten zieht Leonie Swann mit dem weiter, was ihr Erfolgsrezept ist, Szenen zum Schmunzeln, Lachen, leichte Gänsehaut (Thrillernote), mit einer süssen Gedankenverspieltheit, und lebt genauso wie schon in ihrem ersten Buch von der Andeutung des Ungefähren, Bruchstückhaften und schickt damit den Leser natürlich selbst auf eine innere Suche, ein inneres Abwägen und Forschen, wie es eben jene Schafe in Coproduktion mit den Ziegen tun...insgesamt wirkt dieses neue Buch jedoch ein wenig ruhiger, vielleicht auch weniger humorvoll, als ob der Humor einer Leonie Swann sich ein wenig verflüchtigt hätte..als ob es ein wenig von seinem Charme verloren hätte...

Ein ominöser Werwolf, namens Garou, soll das Unheil treiben, die Schafe haben neu ihr Winterquartier in Frankreich in der Nähe eines Schlosses bezogen, Schäferin Rebecca kümmert sich um sie, sie ist die Tochter des ursprünglichen Besitzers der Schafsherde, George. Es schneit (Cover!), wir werden ein wenig mit französischem Jargon eingeweiht, was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass die Autorin schon in Frankreich gelebt hat...Mit ihrer Mutter "Mama" haust sie im Hirtenwagen, sie legt Karten um Menschen durch gelegte Seancen zu beraten...so mancher "Schafskopf" macht sich um den ominösen "Garou" seine Gedanken, Annahmen und Werweisungen...

Wer mit dem ersten Buch Glennkill wie ich seine Freude hatte, dürfte hier auf seine Kosten kommen, wer aber schon beim Schafskrimi seine Mühe hatte, könnte hier nur ein weiteres Mal enttäuscht werden, dem sei eher zurückhaltend das neue Buch von Leonie Swann empfohlen...

Ansonsten ein unterhaltender Lesegenuss à la Leonie Swann wie wir es von ihr gewohnt sind, verspielte Gedanken und Wortkreationen wie wir sie kennen und lieben, auch wenn wir Schafe gar nicht als clever einschätzen, Leonie Swann haucht ihnen ihnen eine Intelligenz und Cleverness ein, die im Mix der virtuosen Sprache einen weiteren unterhaltenden Wert liefert, angereichert mit Urkomik, Sprachwitz und Merkwürdigkeit...wie wir es von dieser aussergewöhnlichen, eigenwilligen und extravertierten jungen Autorin kennen...

Eine junge Schriftstellerin, mit der man genauso seine Mühe wie seine Freude haben kann...Das Nichtherausrücken von Informationen, weitläufig erzählt, es kann sehr komplex werden,um die Zusammenhänge noch zu behalten...Leonie Swann öffnet immer nur einen kleinen Spalt..das Hinhalten von bruchstückhaften Details kann auch nerven, herausfordern, den inneren Detektiv in uns anstacheln...beizeiten kann man auch den Boden unter den Füssen verlieren... Die Aufteilung in jene Lager, (Mühe oder Freude) dürfte auch den Thriller-Freunden nicht erspart bleiben..ganz nach dem Motto.... leave it or love it! Würde mich jemand fragen, welches Buch mir besser gefallen hat, würde ich mich für "Glennkill: Ein Schafskrimi", dem ersten Buch von Leonie Swann entscheiden...denn es hat für mich mehr Esprit, Charme, Humor, Sprachwitz, und man lacht mehr...selbst wenn es im Hals stecken bleibt..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Juni 2011
Ich gehörte scheinbar zu einer der ersten Kundinnen, die dieses Hörbuch bestellte, da ich die Fortsetzung des genialen Glennkill kaum erwarten konnte. Zu meiner Überraschung erhielt ich einen Abzug der Originalaufnahme inklusive Versprechern und Wiederholungen, bei denen Frau Sawatzki verschiedene Stimmlagen, Betonungen etc. ausprobierte. (Sehr originell!) Als ich mich daraufhin per E-Mail an den Verlag wandte, reagierte man dort sehr schnell, entschuldigte sich und sandte mir zügig ein "fehlerfreies" Exemplar zu. (Dies nur als Anekdote am Rande.)Alles, was mir an Glennkill so gefallen hat, wie der äußerst exotische Perspektivenwechsel und die ganz eigene Betrachtungs- und Denkweise der Schafe, war inzwischen bekannt,wenn nicht gar abgenutzt. War die Herde durch den Tod ihres Schäfers im Prinzip auf sich allein gestellt, so gab es hier mit Rebecca plötzlich eine menschliche Hauptperson, durch die die Persönlichkeiten der einzelnen Schafe leider viel zu kurz gekommen sind. Aber vielleicht gibt es ja irgendwann einen dritten Teil... Dann aber hoffentlich wieder gelesen von Frau Sawatzki.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 11. April 2012
Die bereits aus Glennkill bekannten Schafe, sind mit ihrer Schäferin Rebecca im Winterquartier in Frankreich, in der Nähe eines Schlosses untergekommen. Seltsame Dinge geschehen, die Menschen verstehen die Schafe kaum, die quaken nur. Zum Glück ist neben der Schafsweide ein Ziegengehege und die Ziegen können das unverständliche quaken der Menschen verstehen und übersetzen. Dieses ist dringend erforderlich, als es im Wald tote Tiere gibt und plötzlich von einem Garou die Rede ist.

Ich mag die wolligen und schlauen Schafe und fand das Buch recht unterhaltsam. Es ist eine drollige Geschichte, die ich gerne gelesen habe. Als spannenden Thriller würde ich es jedoch nicht bezeichnen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Juli 2013
Nach "Glennkill", was ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen hatte, ist "Garou" ein mehr als würdiger Nachfolger. Leonie Swann spielt gekonnt mit den Worten (die Schafe "wollen" in diesem Buch häufig), die Geschichte wird humorvoll und gleichzeitig spannend vorangetrieben.
Ich habe mich köstlich amüsiert, wenn die Schafe auf der Weide wieder einmal versuchen, "vollzählig" auszusehen, wenn ihre Schäferin den Zählfinger hebt, während einige Schafe im Wald auf der Suche nach dem Garou sind.
Sehr schön, dass jetzt auch Ziegen von der Nachbarweide in die Handlung einbezogen werden. In einer Hommage an H.P. Lovecraft bezeichnen sich die Ziegen als "Shub-Niggurath" ("Die schwarze Ziege der Wälder mit den tausend Jungen" aus Lovecrafts Cthulhu-Mythos).
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und kann nicht nachvollziehen, warum manche Leser schlechte Bewertungen abgeben. Letztendlich muss sich aber jeder seine eigene Meinung bilden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. August 2015
Das erste Buchm Glenkill - ein Schafskrimi, hatte es mit angetan. Die Idee, dass Schafe in einem Mordfall an ihrem Schäfe ermitteln, ist schon ungewöhnlich genug, und dazu noch die Namen wie "Miss Maple"... Die Handlung ist aus Sicht und dem Verständnis der Schafe erzählt und ein einmaliges Lesevergnügen. Daher MUSSTE ich den Folgeband Garou natürlich auch lesen, ich fand dieses Buch zwar nicht mehr ganz so gut wie Glennkill, aber dennoch Note 1. Endlich kommt hier auch das Winterlamm zu Ehren, und die Ergänzung mit den verrückten Ziegen gibt dem Ganzen zusätzlichen Schwung..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Three Bags Full
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken