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1-6 von 6 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 51 Rezensionen anzeigen
am 28. Januar 2010
Als Meg ihre Jugendliebe Carson aufgeben muss, um einen anderen Mann zu heiraten, ahnt sich noch nicht, wie sich diese Entscheidung auf ihr späteres Leben auswirken wird, denn scheinbar empfindet sie nie das Glück, das man als Ehefrau und Mutter erleben sollte.

Am Anfang kommt die Geschichte etwas seicht daher und nimmt erst ab dem zweiten Drittel etwas mehr Fahrt an. Als Megs Mutter stirbt, überreicht ihr Vater ihr Tagebücher seiner verstorbenen Frau, aus denen Meg vieles zieht, was sie zu Lebzeiten der Mutter nicht wusste. Als sie eines Tages selber unheilbar krank wird, gehen ihre Gedanken immer mehr in Richtung Vergangenheit; vor allem in die Richtung Carson, der nun auch wieder in ihr Leben tritt.

Das Ende ist sehr rührend geschrieben und so war es gut, dass man Taschentücher ja doch immer im Hause hat.

Bleibt am Ende die Frage: sind die Entscheidungen, die man selber im Leben getroffen hat, immer die richtigen gewesen? Wie wäre das eigene Leben verlaufen, wenn man sich zu bestimmten Zeiten anders entschieden hätte?
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am 8. März 2010
Achtung: versteckter Spoiler und sehr persönliche Kritik!

Engel auf meiner Schulter ist ein wirklich schön geschriebenes Buch. Die Liebesgeschichte von Meg und Carson ging mir sehr nahe.
Allerdings hätte ich vorher erst die anderen Rezensionen lesen sollen, dann hätte ich wohl die Finger davon gelassen.

Das Buch kann überhaupt nichts dafür, aber eine Protagonistin, die sich auf Ihr Sterben vorbereitet ist definitiv nicht das, was ich gerade gebrauchen kann, auch wenn sie ihren Frieden damit schließt und alles soweit gut ist. Da muss ich auch noch ein Wörtchen mit der Buchhändlerin sprechen, die mir das Buch empfohlen hat, obwohl ich nur etwas mit 1000 %igem Happy End lesen wollte.

Das Ende ist zwar schön, aber weit weg von dem was ich unter Happy End verstehe. Habe vorher lediglich den Klappentext gelesen und der klang irgendwie etwas weniger dramatisch.

Ich habe jedenfalls bitterlich geweint und es hängt mir immer noch nach, was natürlich wieder für die eigentlich gute Qualität des Buches spricht...

Bin halt ein Happy-End-Süchtiger Jammerlappen, kannste nix machen.

Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen, der nicht so zart besaitet ist wie ich :-)
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am 27. September 2012
Ein schönes Buch, süffig geschrieben, sehr leicht zu lesen und trotz der doch dramatischen Thematik, "verlorene Liebe-tödliche Krankheit", seltsam blutleer. Mich hat die Thematik des Romans durchaus berührt...aber nicht wirklich ergriffen.

Sehr viele Figuren tauchen in diesem Roman auf und werden leider nur sehr ansatzweise und oberflächlich "gezeichnet". Selbst die Schwestern der Hauptfigur bleiben bis zum Schluss nur Namen, ohne wirkliche "Geschichte", ohne Dynamik, ohne Eigenheiten; sie bleiben flach.

Für ein Erstlingswerk allerdings, ist dieser Roman bemerkenswert gut geschrieben und taugt durchaus auch für einige gemütliche Lesestunden.
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am 5. August 2010
Nachdem Titel des Buches zu urteilen, erwartet man vielleicht eine kitschige Geschichte. Zwischen den Seiten findet sich der Leser jedoch in einer Familiengeschichte wider die traurig, emotional und voller offener Fragen ist.. fast ein Familiendrama! Alles beginnt mit der jungen Heirat zwischen Meg und Brian, welche sehr plötzlich geschieht, leicht arrangiert wirkt. Die nächste Handlung setzt Jahre später wieder ein. Beide sind noch immer ein Ehepaar und leben in wohlhabenden Verhältnissen mit ihrer Tochter. Meg ist inzwischen Ärztin, Brian noch immer erfolgreicher Geschäftsmann. Nachdem Tod von Meg's Mutter und dem Auftauchen ihrer Tagebücher wird nach und nach klar, was damals wirklich geschah und dass Meg's Herz sich noch immer nach einem anderen sehnt.
Bei dieser Geschichte handelt es sich um keine typische Liebes- und Happy-End-Geschichte. Sie geht unter die Haut und lässt einen über das eigene Leben ganz anders nachdenken!
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am 25. August 2010
Die Story klingt ganz gut, jedoch hoffte ich mit jeder Seite, dass es endlich mal richtig losgeht.... das Buch dümpelt irgendwie so dahin, man wartet immer dass noch was passiert. Das Ende kommt abrupt und viel zu schnell und man denkt "wars das jetzt schon?!"
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am 13. November 2011
Eine wirklich nette Geschichte, auch die Spannung kommt in diesem Buch nicht zu kurz!
Aber einen Stern Abzug weil:
- der Klappentext für mich mit dem Buch nicht wirklich zusammenpasst (den hätte man besser und interessanter wählen können),
- Unterhaltungen ständig mit dem gleichen Wort endeten
- und in der Geschichte auf einen Sonntag anstatt Montag ein weiterer Sonntag folgt und dieser als nächster Tag beschrieben wird.

Anfangs war ich skeptisch, da das Buch noch nicht soo viele Bewertungen hat und das meine Kriterien für ein Buch aus einem Online-Shop sind, aber ich bereue es kein bisschen.

Meiner Meinung nach ist es auch nicht einfach, eine "gerechte Bewertung" abzugeben, denn je mehr man liest, desto kritischer wird man. Aber alle Love-Story-LiebhaberInnen werden davon begeistert sein!
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