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am 12. Februar 2017
Wunderbare Lektüre mit Einblicken, die in den meisten Lektüren dieser Art doch schwer verständlich geschrieben sind. Hier ist genau das Gegenteil der Fall. Sehr schön geschrieben
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am 26. Januar 2017
Es ist wirkliche ein geniales Buch!
Nicht umsonst ist es einer der Bestseller von Richter David Precht.
Kann's nur empfehlen!
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am 28. Juni 2017
Cooles Buch über Philosophie und Hirnforschung! Sehr anschauliche Beispiele!!! Easy to read!
Kurzweilig und interessant, kann ich nur weiter empfehlen!!!
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am 20. Mai 2013
Richard David Precht kann unterhaltsam schreiben, der ganz große, denkscharfe Philosoph ist er aber nicht. Doch angenehm macht das Buch, dass Precht völlig unprätensiös daher kommt wie ein alter Schulkumpel, mit dem man auf der Mauer hockend herumphilosophierte. Natürlich möchte man ihm, wie dem alten Schulfreund damals, hier und da gehörig widersprechen. Durchweg Schwächen, durchweg unterhaltsam, also: Nicht schlecht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. November 2016
Das Buch fiel mir aus Zufall in die Hände. Ich hätte es mir wegen des poppigen Titels und der Aufmachung sonst nie besorgt. Ich habe es angefangen und gleich ganz durchgelesen, mit Gewinn!

Der Titel verweist allerdings eher auf ein Thema der Psychologie, als dass man dahinter eine ganze "philosophische Reise" vermutet. Es ist angeblich ein Ausspruch, den Prechts Freund einmal betrunken von sich gab und der dann wahrscheinlich wegen des witzigen Charakters als Buchtitel gewählt wurde. Na gut.

Der Autor tut das, was ich schon immer an philosophischen Darstellungen vermisst habe. Er schreibt nicht nur leserfreundlich, wo immer möglich anschaulich und aktualitätsbezogen, sondern er verbindet die Philosophie endlich mit den Ergebnissen der modernen Psychologie, Soziologie und Biologie. Sicher werden das schon die ein oder anderen Autoren vor ihm versucht haben, aber eher nicht mit Blick auf ein breites Lesepublikum. Ich habe es vorher seit längerem aufgegeben, philosophische Texte zu lesen, weil das zu aufwändig war und weil ich das wegen der Konzentration auf die rein denkerische Darstellung von Mensch und Welt immer als zu einseitig und häufig als zu abseitig empfunden habe.

Was die Philosophie betrifft. Ich bin dankbar, dass er die großen Namen nicht auslässt, von Thomas von Aquin über Descartes, Kant, Nietzsche bis zu Heidegger, Sartre und Wittgenstein und vielen anderen, ohne sich an die Chronologie zu halten, sondern jeweils auf sein Thema bezogen, also nicht mit dem Ehrgeiz einer Gesamtdarstellung. Sehr angenehm, dass er dabei die Entwicklung der Gedanken, die Unterschiede der Denkansätze mit leichter Hand, aber immer sehr treffend sieht und deutlich kennzeichnet und ihre Erkenntnisse dann im Lichte der modernen Wissenschaften abwägt. Er schreibt seriös, aber undogmatisch, pragmatisch – da ist man eingeladen, sich selbst seine Gedanken zu machen.
Dabei ist es mir ziemlich egal, ob die Spezialisten mit den Einzeldarstellungen immer ganz einverstanden sind. Für mich ist die zusammenhängende Gesamtdarstellung und Aktualisierung wichtig, die er übrigens durchaus im Sinne von traditionellen Philosophiegeschichten aufbaut: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?

Sehr nützlich ist der Anhang mit Literaturhinweisen zu jedem Kapitel und einem Schlagwortregister. Also ist das Buch auch als Nachschlagewerk und zum Weiterlesen geeignet.
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am 22. Juli 2017
Generell ist das Buch sehr gut!
Es liest sich leicht, ist nett geschrieben, humorvoll, beantwortet viele wichtige Fragen und bietet eine Möglichkeit philosophische Fragen praxisnah zu erläutern, was einen Anklang von Coaching / Selbsthilfe / Lebensberatung hat. Precht entsprechend leitet er anhand der Geschichte der Philosophie durch alle Themen und gibt dabei nette Einblicke, ohne unnötig in die Tiefe zu gehen.
Dennoch: Precht distanziert sich in der heutigen Zeit sehr deutlich davon, dieses Buch überzubewerten, und dies möchte ich auch hier betonen. Es ist konzipiert als Jugendbuch, und genau so sollte es auch gehändelt werden. Die in Rezensionen von öffentlicher Seite gelobte wissenschaftliche Richtigkeit und aktuellster Stand ( "Für Sie" ) ist ein netter Zusatz, aus wissenschaftlich-philosophischer Sicht ist das allerdings grober Unfug.
Es ist ein tolles Buch, und Jugendlichen würde ich es zur Begleitung bei der Selbstfindung in jedem Fall empfehlen um mal über sich nachzudenken etc,. Für Studenten Philosophie kann es kaum ernst zu nehmen sein, muss es aber eben auch nicht. Dass die Überinterpretation dieses Buches und die ungefilterte Übernahme der Inhalte von vielen als "Phillosophie" zum massiven Einbruch von Prechts Ruf geführt hat, kann ich gut nachvollziehen, seine späteren Werke sind im Vergleich deutlich fundierter und erwachsener.
Wie gesagt, ein tolles Buch, aber es sollte in dem Kontext betrachtet werden, für den es auch gedacht ist, und eben nicht als Fachbuch, sondern als Einstiegswerk für Jugendliche. Und diesen Anspruch hat es voll erfüllt.
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Zugegeben, dies war und ist meine erste "Philosophische Lektüre". Und ich war und bin begeistert. Es ist wunderbar zu lesen und zu verstehen, mit vielen Spitzen und tiefsinnigem Humor gespickt. Sicherlich lässt sich über vieles streiten, aber auch ich habe den Autor so verstanden, das nicht alles Gesetz ist, was er da selbst so von sich gibt.
Ich finde schon, das man das herausstellen muß, das Richard David sich da selbst nicht so ganz ernst nimmt. Vieles andere, wie etwa Inhalt etc.. wurde hier ja schon beschrieben, darum möchte ich nicht mehr darauf eingehen.

Wenn Sie also entsprechenden Sinn für Humor und Interesse an einer "leichten philosophischen Reise" haben, kann ich Ihnen dies Buch nur empfehlen. Toleranz vorausgesetzt.

Ich hatte viel Spaß und denke noch heute und immer wieder über das eine oder andere geschriebene nach.

Von mir eine klare Empfehlung !
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am 28. November 2014
Nicht nur ist dem Autor mit diesem Buch der schwierige Spagat zwischen intellektuellem Fachwissen und leichtem essayistischen Stil gelungen, nein der Philosoph schaut hier auch noch über den eigenen Tellerrand hinaus und verknüpft die großen Theorien der Philosophiegeschichte thematisch mit den neuesten Erkenntnissen aus Evolutionsbiologie, Psychologie, Soziologie, Medizin und anderen Fachwissenschaften. Anhand der vier großen Fragen Kants "Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?" und letztlich auch "Was ist der Mensch?" versucht Precht so die großen Fragen der Menschheit in einem wenn man bedenkt für ein Massenpublikum bestimmten Sachbuch durchaus intellektuell reflektierten und argumentativ qualitätvollen Stil zu beantworten. Die übersichtliche Kürze der Kapitel und der bereits erwähnte leserliche Stil machen das Buch zum perfekten Einstieg für jeden der sich einmal auch ohne großes Vorwissen einen Überblick über die abendländische Philosophie verschaffen möchte, Es eignet sich auch wunderbar als Zwischendurch-, Urlaubs- und Strandlektüre: locker und entspannt zu lesen, und man kann trotzdem noch geistig etwas mitnehmen.
So macht Philosophie Spaß!
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am 4. Januar 2014
Einerseits empfinde ich das Buch als einen guten Überblick über die verschiedensten Themen der Philosophie. Es regt einen zum Nachdenken an und die Kapitelanfänge sind packend gestaltet.

Andererseits scheint es mir an manchen Stellen so, als wolle Precht dem Leser seine Meinung aufdrängen. Er schwafelt viel und wirkt sehr von sich und seiner Meinung überzeugt. So schränkt er das selbstständige Nachdenken der Leser widerum ein.

Alles in allem gibt es sicherlich bessere Bücher, um sich einen Überblick über die Philosophie zu verschaffen.
Nicht nur für die jüngeren Leser eignet sich zum Beispiel "Sophies Welt".
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am 21. November 2012
Fast Food - warum nicht? Liest sich nebenbei so weg, so man nichts Wichtigeres zu tun hat: flüssig geschrieben... "überflüssig" würde ich nicht sagen, denn wir hören ja begeisterte Stimmen von Lesern, die erstmalig an Philosophie herangeführt werden und ganz vorsichtig beigebracht kriegen, daß sie nicht gebissen oder gescholten werden, wenn sie etwas noch nie gehört haben. Aber ob diese Klientel wirklich etwas Bleibendes mitnimmt aus dieser Lektüre? Für den, der schon mal über den Zaun geschaut hat, wohl kaum und dann reichlich. Denn wenn es um Stellungnahme geht, läßt Precht den Neuling allein, drückt sich und weicht auf Mehrfach-Antworten aus: Selbstbedienung am Buffet - sucht euch aus, was ihr wollt: wenn ja, ganz viele! Der Leser hätte aber schon gern eine Empfehlung des "Küchenchefs". Der Titel hat nicht suggeriert, hochwissenschaftlich vorzugehen auf dieser "philosophischen Reise". Das kleine Bootchen auf dem Cover? ...schippert wohl derzeit in ruhigem Fahrwasser auf dem großen weiten Ozean. War es schon in Seenot geraten oder kommt das erst noch? Auf jeden Fall : gute Fahrt und immer 2 Fuß Wasser unter dem Kiel!
Ein wirklich sehr gutes und sehr empfehlenswertes Gegenstück ist das Buch von Wilhelm Weischedel "Philosophische Hintertreppe".
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