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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
60
3,0 von 5 Sternen
Der Außenseiter: Roman
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:6,95 €+ 1,78 € Versandkosten


TOP 1000 REZENSENTam 5. September 2010
"Der Außenseiter" von Minette Walters reicht meiner Meinung nach nicht an ihre Vorgängerromane wie "Die Bildhauerin" oder "Das Echo" heran.
Die Autorin ist bemüht, die Handlung logisch und konsequent von Anfang bis zum Ende durchzuspielen, dabei wiederholt sie fortlaufend schon bekannte Ereignisse mit neuen Gesichtspunkten und aus anderen Blickwinkeln, was mit der Zeit ermüdend und langatmig ist. Sie flechtet Vernehmungsprotokolle der Polizei, Zeitungsausschnitte und E-Mails in die Geschichte ein, die zwar das Geschehen auflockern, den Leser aber mehr zum Beobachter als zum Teilhaber werden lassen. Die Figuren sind eher blass und rufen wenig Sympathien hervor. Ihre sozialkritischen Anmerkungen sind in meinen Augen fehl am Platz.
Ich habe bereits einige Krimis von Minette Walters gelesen, die mir sehr gut gefallen haben, dieses Buch hat mich leider nicht begeistert.
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am 22. März 2013
Der Ansatz, dass ein alter Fall aus 1970 wieder aufgerollt wird und sich ein Team aus zwei sehr unterschiedlichen Leuten dazu zusammenfindet, war prima und mir haben auch die eingefügten Polizeiprotokolle von Vernehmungen, e-mails etc. gut gefallen, aber die Geschichte wird leider etwas verworren und zu langatmig erzählt.

An sich ist die Story aber gut und typisch Minette Walters. Deshalb als Fazit: sollte man durchaus lesen, wenn man die Krimis der Autorin mag.
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am 11. November 2012
Dieses Buch habe ich mir gekauft, bevor ich es mir angewöhnt habe, die Rezensionen zu lesen.
Leider, leider...
Das Buch hat ein interessantes Thema ( Justizirrtümer aufgrund fehlender Möglichkeit zur DNA Analyse ), aber die Ermittler sind nicht nur unsymphatisch, man findet überhaupt keinen Zugang zu ihrem Verhalten.Teilweise habe ich ganze Passagen übersprungen, weil es mich so genervt hat.
Bitte nicht kaufen oder nur für wenig Geld.
Das kann Minette Walters besser.
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am 22. August 2007
Zum Thema: Ein Mordfall, der 30 Jahre zurückliegt, soll neu aufgerollt werden. Dabei gerät ein zusätzliches Verbrechen aus derselben Zeit an demselben Ort ins Visier.
Die Pluspunkte des Buches: 1. Zwei interessante Typen ermitteln, ein neurotischer Anthropologe von der Uni und eine ältere, sympathische Individualistin. Dieses Gespann wird über einige witzige, gut platzierte, spannungsreiche Dialoge zusammen gebracht. 2. Außerdem wird dem (deutschen) Leser auch das politische Klima in England zum Eintritt in den Irakkrieg in Andeutungen vermittelt. 3. Und schließlich kann man bis zum Schluss die Lösung des Falles nicht vorhersehen, so wie es sich für einen guten Krimi eben auch gehört.
Die Schwächen des Buches: 1. Die Konstruktion, warum sich überhaupt alle für die alte Mordgeschichte interessieren sollen (ein Kapitel in einem Buch über Justizirrtümer) gerät leider etwas dünn, so dass die darauf aufgebaute Story hin und wieder mal wacklig wirkt. 2. Und dass die Autorin den Roman wie eine Dokumentation mit Zeitungsausschnitten, Protokollen, E-Mails und Szenenbeschreibungen aufzieht, war auch nicht so ganz nach meinem Geschmack. Das kommt denn doch zu nüchtern daher, verhindert einen flüssigen Text und bringt die Charaktere von Opfern und Tätern in zu große Distanz zum Leser.
Daraus folgt: drei Sterne.
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am 24. März 2006
Jonathan Hughes, Anthropologe und Sozialwissenschaftler beschäftigt sich mit Justizirrtümer. Howard Stamp ist ein solcher Fall. Der etwas "beschränkte" Howard wurde 1970 von der Justiz ohne grosse Vorbehalte für schuldig am Mord seiner Grossmutter gesprochen. Aus heutiger Sicht en absolutes fragwürdiges Urteil, da viele Spuren und Zeugenaussagen einfach nicht richtig oder überhaupt nicht beurteilt und untersucht wurden. Zusammen mit George Gardener, die ebenfalls sehr an diesem Fall interessiert ist, versucht Hughes den oder die wahren Mörder zu finden.
Dies war mein erstes Buch von Minette Walters. Der Einstieg fand ich gar nicht schlecht, startet das Buch doch ziemlich hochdramatisch. Leider lässt die Spannung ziemlich schnell nach, ja es wurde in meinen Augen zähflüssig. Doch ab der 2. Hälfte des Buches hat es die Autorin geschafft, mich mit diesem Sozial-Drama wieder in den Bann zu ziehen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Leider wurde ich dann mit der Klärung dieses Falles doch wieder etwas enttäuscht. Wie gesagt, Lügen und Halbwahrheiten, alles in einem Zug. Doch der Fall bleibt in meinen Augen offen.
Auf alle Fälle werde ich ein weiteres Buch von Minette Walters lesen.
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am 18. Dezember 2007
Zur Handlung : Es geht um die Aufarbeitung eines vor 30 Jahren begangenen Verbrechens, um einen vermeintlichen Justizirrtum.
Das Buch ist nicht geeignet um als " Zwischendurch " -Buch gelesen zu werden, mal eben weglegen und 3 Tage später weiterlesen...denn dann hat man schnell total den Faden verloren.
EINE Ursache ist, daß in dem Buch ca 20 ( !!! ) Personen vorkommen, (Freunde, Eltern, Geschwister, Lehrer, Nachbarn, Arbeitskollegen ) die abwechselnd ihre Aussagen und Erinnerungen zum Fall darlegen, in Form von Interviews, Zeitungsartikeln, E-Mails...Diese werden dann immer und immer wieder von den beiden Hauptpersonen durchgekaut, je nach dem welche " NEUEN " Erkenntnisse gewonnen werden. Zum Verständnis trägt auch nicht gerade bei, daß die Personen ständig mit VERSCHIEDENEN Namen eingeführt werden, ( Vornamen, Nachnamen, Spitznamen oder als Krönung auch mal ein Alias ), eine Aussage von Seite 50 auf Seite 300 zitiert wird....
Wer sich tapfer bis zum Schluß durchgekämpft hat ( denn Kampf ist es ) hat dann daß Vergnügen, sich eine eigene Meinung zum Fall zu bilden. Der ursprüngliche Verdächtige ( inzwischen verstorben ( Selbstmord direkt nach der Verurteilung )) wird zwar stark entlastet, 8 ( !!! ) weitere Verdächtige stark belastet ( Motiv + Gelegenheit ), aber was genau vor 30 Jahren passiert ist.......bleibt ungeklärt.... obwohl...oder.... vielleicht....
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am 30. Januar 2005
In seinem neuesten Buch beschäftigt Sozialwissenschaftler und Anthropologe Jonathan Hughes sich mit Justizirrtümern, vor allem solchen, bei denen zugunsten einer schnellen Aufklärung auf Berücksichtigung aller Fakten und Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen verzichtet wurde. Howard Stamp ist so ein Fall. Der schüchterne Sprachbehinderte wurde 1970 für den Mord an seiner Großmutter verurteilt, in einem Prozess, der auf aus heutiger Sicht fragwürdigen Indizien beruhte. Howard brachte sich nach kurzer Zeit im Gefängnis um, weswegen sein Fall nie wieder aufgerollt wurde. Jetzt untersucht Dr. Hughes den Fall und trifft dabei auf George Gardener, die in derselben Straße wohnt wie einst Howards Großmutter und schon lange eigene Recherchen durchführt. Das erste Treffen der beiden endet in einem Fiasko und die Zusammenarbeit scheint beendet, bevor sie eigentlich begonnen hat, doch dann geschieht etwas, was ein neues Licht auf die Untersuchungen wirft, und die beiden wieder an einen Tisch bringt.
Wie immer in Minette Walters' Büchern sind es die Charaktere, die das Lesen zum Genuss machen. George und Jonathan, zwei Personen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, müssen sich zusammen raufen, und darüber zu lesen, war höchst unterhaltsam. Wie die Autorin es immer wieder schafft, diese komplexen, teilweise unbequemen und dennoch faszinierenden Charaktere zu entwickeln, ist bemerkenswert. Aber auch die Geschichte überzeugt in "Der Außenseiter". Aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen wird auf die Zeit des Mordes zurückgeblickt, wobei jeder versucht, sich in ein gutes Licht zu stellen und die Schuld anderen zuzuschieben. In diesem Gerüst aus Lügen und Halbwahrheiten versuchen George und Jonathan die Wahrheit zu erkennen und müssen dabei ein ums andere Mal ihre Ansichten revidieren. Das Ende erschien mir dann allerdings etwas hastig abgewickelt und nicht hundertprozentig überzeugend. Minette Walters' Bücher enden häufig so, dass man noch lange über sie nachdenken und sich seine eigene Meinung bilden muss, diesmal schienen mir dann aber doch zu viele Fragen offen zu bleiben.
Dennoch ist "Der Außenseiter" wieder ein gut gelungener psychologischer Krimi, der soziale Probleme wie häusliche Gewalt und Rassismus aufgreift und schonungslos untersucht.
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am 24. Mai 2015
Wenn man einmal angefangen hat kann man nicht mehr aufhoeren und natuerlich will man dann alle Buecher haben. Ich habe viele Schlaflose Naechte hinter mir. :)
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am 13. Juni 2016
Typischer Walters, wer ihren Stil mag wird Freude an diesem Buch haben. Mir hat es sehr gefallen und ich freue mich bereits auf weitere Bücher der Autorin.
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am 20. Januar 2008
Eigentlich bin ich Fan von Minette Walters Büchern. Durch dieses Buch habe ich mich leider quälen müssen. Ich habe es zu Ende gelesen, aber dann in unserem Urlaubshotel liegen lassen, weil ich es sehr sehr langweilig fand. Alles wurde durch immer gleiche wiederkehrende Vermutungen in die Länge gezogen. Nicht mein Geschmack!
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