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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
24
4,1 von 5 Sternen
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am 26. Januar 2014
Alte Prophezeiungen und Götter werfen Ihre Schatten weit voraus und beeinflussen das Handeln etablierter Mächte wie das Drow-Reich oder die Nesser-Fürsten des Schattenreichs. Mittendrin unsere geliebte Legende Drizzt Do'Urden. Um die bevorstehenden Abenteuer zu bestehen, zieht er nicht alleine los, sondern schart Eine Gefährten-Gruppe mit teils alten Bekannten und teils erst in der Serie und im Vorgänger eingeführten Charaktere.

Diese doch sehr seltsame Gruppe versetzt einen von Anfang an in Nostalgie, da Drizzt in einer solchen Konstellation seit Cattie-Brie, Bruenor, Wulfgar und Regis nicht mehr unterwegs war. Während die alte Heldengruppe ja aus Charakteren von "chaotisch gut" bis "rechtschaffen gut" geprägt war, wäre die neue Heldengruppe wohl eher in den Bereichen "rechtschaffen böse" bis "neutral" zu finden. Das Zusammenspiel ist sehr interessant, da dadurch natürlich die Homogenität und Harmonie innerhalb der Gruppe nicht gegeben ist.

Das Buch ist ein klassischer Salvatore mit hier und da leicht veränderter Tendenzen. Auf den knapp 570 Seiten wird dieses mal SEHR viel erzählt, wo Salvatore sonst ja dazu neigt so ausführlich zu beschreiben, dass der Inhalt gemessen an den Seitenzahlen recht wenig ist. Er verlässt dabei aber nicht den Weg seines Schreibstils, sondern arbeitet mit Zeitensprüngen. Das finde ich in den ersten 5/6 des Buches auch sehr gelungen gegen Ende wird es dann aber ein wenig viel. Das Ende an sich ist zwar super interessant, ist aber auch der einzig größere Kritikpunkt des Buches, da die letzten 60 Seiten nicht mehr zu fesseln wussten trotz 2 eigentlich wirklich imposanter Zwischenereignisse... Ich glaube wenn man den Handlungsstrang hier weiter ausgemalt und intensiviert hätte auf weiteren 100 Seiten, hätte das dem Buch gut getan.

Fazit:
In Summe aber ein super Buch der nun doch sehr gelungenen Serie "Niewinter", bei der ich anfangs insbesondere durch das 2. Bucht Bedenken hatte. Der Charme droht hier und da mal kurz verloren zu gehen (siehe Ende), trotzdem reicht es nicht für einen Punktabzug.

+ Drizzt unterwegs mit einer etwas anderen Heldengruppe
+ neue Gruppenmitglieder & Freunde
+ die Charaktere werden weiter entwickelt
+ nach wie vor interessante Gegend + Mächte
+ Jarlaxle ist zurück.. Und wie :-)
+ die kleineren Zeitensprünge an sich tun der Handlungstiefe gut
- 1-2 kleine Logikfehler, bzw.
- am Ende zu viel/starke Zeitsprünge
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am 21. Februar 2014
Ich bin wirklich ein sehr großer Salvatore-Fan und war von diesem Buch wirklich über 2/3 sehr gefesselt. Die neuen Charaktere bringen wirklich viele spannende Züge in die Geschichte und es ist sehr beruhigend, dass Jarlaxle wieder in das Geschehen eingreifen durfte und das gleich wie gewohnt sehr imposant.

Leider ist das Ende jedoch so ziemlich das schlechteste, was ich von Salvatore je gelesen habe. Dort wird über 4 Bände ein Spannungsfaden aufgebaut, der stärker gespannt gar nicht sein kann, es stellt sich die Frage, wie es mit Tiago Baenre, Errtu und den verfeindeten Nesserern weitergehen soll und dann löst sich alles auf ein paar Seiten in Wohlgefallen auf... Das entspricht nicht dem gewohnten Niveau von Salvatore und ich hoffe, dass er jetzt nicht in das häufig erkennbare Autorenproblem abdriftet, dass Enden einfach oftmals nicht gelingen wollen...

Ich hoffe, dass die kommenden Geschichten wieder an die gewohnte Qualität anschließen können!!!
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am 1. Oktober 2015
diese quatrologie hat mich wirklich krank gemacht!
erzählerisch in etwa so spannend wie chinchillasand auf einem schachbrett, und in etwa so trocken.

ich bin mir ziemlich sicher das der großteil der leser sich diese reihe nur angetan haben weil sie eben den anschluss nicht verlieren wollten, und das ist leider auch notwendig um zu verstehen was in The Sundering Band 1 geschiet, für mehr taugt es aber nicht. imerhin wurde in diesem vierten band der serie auf die ermüdenden kampfbeschreibungen fast komplett verzichtet, das war aber auchschon das beste was man zu der letzten grenze sagen kann.
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am 24. Januar 2014
Niewinter 4 bietet noch einmal alles.
Neben den Hauptpersonen erscheinen auch alle Nebenpresonen aus allen drei letzten Bänden oder werden erwähnt (wie der verrückte Elfenlich).
Neben den obenerwähnten Persosen taucht ein neuer Feind auf und ein alter Feind von Drizzt taucht persönlich auf.
Auch was neu war, dass das Buch ruhhiger war als alle anderen Bücher von R. A. Salvatore (ausgenommen "Schattenzeit").
Diesmal hat R. A. Salvatore die richtige Mischung von Ruhe und Action gefunden.
Und dazu kommt das wirklich unerwartete Ende.

Auch wenn ich geschrieben habe dass R. A. Salvatore alles richtig gemacht hat (im großen und ganzen), sind hier eineige Sachen die mir aufgefallen sind:

1. Eine der Zwerge hätte den Drow in der Zwergenfeste das Leben schwer machen können.
2. Eine der Nebenfiguren wird etwas entzaubert.
3. Seit wann heiraten Drows? (die ihrer Spinnenkönigin treu sind)
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am 17. November 2014
Als bekennender Fan der gesamten Reihe bin ich echt enttäuscht von dem Buch. Positiv sei erwähnt die Handlung an sich ist nicht einmal so schlecht und das Potential, welches es hätte geben können auch. Wirklich schlecht sind die Zeitsprünge. Helden wie Drizzt und Enteri zanken sich um eine dermaßen unsympathisch dargestellte, oder eher gesagt unsympathisch empfundene Elfe. Sie verkümmern zu Typen, die nicht sie Selbst sind. Als Leser hat man das Gefühl, die Beiden Chars vergessen Alles, was sie einmal ausmachte.

Handlungsfäden, wie der um Pwent werden mit einem Handstreich zunichte gemacht und wirken albern und eines Schlachtenwüters unwürdig. Es gibt viele verschenkte Ideen, wie ein erhofftes Treffen von Tiago und Drizzt. Das Ende allerdings ist so unglaublich mies, nicht glaubwürdig, oder nachvollziehbar und als Leser frage ich mich da schon, was es soll. Ein jahrhundertealter Krieger, der an einer KAMPFAKADEMIE der Drow ausgebildet und sehr gut dort war, verhält sich dann so? Positiv ist dann nur die Vorfreude auf das kommende Buch, welches vieles erklärt. Dennoch bleibt dieses Buch eine Enttäuschung, worüber auch gute Ansätze, nette Ideen und Handlungen, durchaus interessante Nebenchars nicht hinwegtäuschen können.
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Von Anfang an begleite ich Drizzt und seine Kameraden auf ihren Wegen durch die Vergessenen Reiche und selten musste ich mich stellenweise so sehr zum Weiterlesen durchringen, wie in Salvatores "Niewinter"-Zyklus. Insbesondere die beiden mittleren Bände sorgten mit einigen Längen für ein Nachlassen meiner Begeisterung für die Abenteuer des ungewöhnlichen Dunkelelfen und seiner neuerlichen Begleiter - auch wenn einige Entwicklungen begrüßenswert waren, wie z.B. das sich verändernde Verhältnis zwischen dem Waldläufer und seiner ewigen "Meuchelmörder"-Nemesis.

Welche Reserven noch in der Reihe lagen, wird anhand von "Die letzte Grenze" deutlich. Wo die Gemächlichkeit der Ereignisschilderung in den letzten Bänden fast schon Züge von Langeweile annahm, jagt hier ein Großereignis das nächste. Ob der Kampf um Letzthafen, die Zusammenarbeit mit den Hochkapitänen von Luskan, der Befreiungsversuch der Gefährten im Schattenreich oder auch die erneute Einmischung der Dunkelelfen in Form von Bregan D'Aerthe oder gar des Hauses Baenre zeigen, was an Potential noch vorhanden gewesen wäre. Ob es dabei nun Glück oder Pech ist, dass Salvatore sein ganzes Restpulver für diesen Erzählstrang in einem, zugegeben umfangreichen, Band verschiesst, steht in den Sternen. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Liebe zum Detail gewünscht, andererseits bin ich froh, dass weitere Monologe von irgendwelchen verrückten Lichs der Vergangenheit angehören und diese hoffentlich in der Versenkung bleiben, in der sie stecken.

Das Finale wird emotional, auch wenn die dahin leitenden Ereignisse ebenfalls recht schnell abgehandelt werden und einer von Drizzts uralten Erzfeinden herhalten muss, um die Sache abzurunden...wenngleich nicht so, wie man erwarten würde. Was Salvatore aus der ganzen Entwicklung machen wird, macht mich aber insgesamt recht gespannt auf die kommenden Ereignisse um die Serie, da, so viel darf verraten werden, eine ganze Menge Anknüpfungspunkte und offene Fragen belassen werden.

Kurzum: Für einen knappen Zehner erhält man eine teils recht unbefriedigende Auflösung des "Niewinter"-Erzählstranges, der insgesamt aber sehr (fast schon zu) kurzweilig erzählt wird. Und trotz dieses Mankos werden viele Fans mit dieser Entwicklung leben können, da Salvatore sich erneut selbst die Chance gibt, eine vollkommen neue Dimension für folgende Drizzt-Geschichten zu eröffnen. Darauf freue ich mich.
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am 7. Mai 2015
Da ich ja auch das MMO spiele hab ich gestern was interessantes gelesen , da höchstwarscheinlich viele dachten das wars nu ^^ .

"Wir können euch zwar noch keine Details verraten, aber in Neverwinter: Underdark werdet ihr nach Menzoberranzan reisen und gemeinsame Abenteuer mit Drizzt Do'Urden erleben."

Und da die Storyline ja nach 1400 so spielt sollte es ja weitergehen :D .
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am 10. Februar 2014
Anfangs habe ich echt Probleme mit diesen Band gehabt, da der Cliffhanger aus dem vorigen Band nicht gleich aufgelöst wird, sondern ein ganz anderes Problem in den Mittelpunkt rückt.
Dagegen gefällt mir sehr, dass Drizzt wieder zu seinem alten Ich findet, auch wenn er die ein oder andere neue Sache für seine Grundsätze gelernt hat. Man trifft auch alte Bekannte, sowie neue Feinde. Allein das Ende wirkt etwas überhastet, wie es Salvatore seit Die Legende des Dunkelelf pflegt (meiner Meinung nach).
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am 18. November 2014
In gewohnt guter Manier schreibt R. A. Salvatore hier nun das Finale um den ewigen Kampf des "Drizzits" ;-)

Die Charakterentwicklung ist wie gehabt glaubwürdig, und irgendwie wächst mir Artemis Entreri doch immer mehr ans Herz... für mich sowieso eine der schillernsten und interessantesten Charaktere in der ganzen Serie!

Und auch Drizzts Sehnsucht nach Erlösung wird hier immer deutlicher... wie stark er immer noch an seinen toten Kameraden und seiner großen Liebe hängt und wie wenig ihm diese Quasi-Unsterblichkeit bedeutet, die ihn zwingt, so viele zurückzulassen.

Drizzt wird müder und das spürt man so stark in diesem Buch.

Über das Finale selbst will ich nichts verraten, jedoch allgemein feststellen: Ich hätte mehr erwartet! Viel viel mehr!
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am 21. April 2014
Die ersten Bücher, die ich von Salvatore gelesen hatte, haben mir besser gefallen. In Niewinter 1 - 4 gibt es für mich viel zu viel Magie, Magier, Hexer, Teufel und Psi-Kräfte. Das Ende des vierten Buches ist für mich enttäuschend. Es bleiben viele Fragen unbeantwortet, auf die Salvatore vielleicht in den nächsten 10 Büchern eingehen wird.
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