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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
35
4,4 von 5 Sternen
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am 22. April 2017
wer ihn nicht kennt hat eindeutig ein Meisterwerk der Fantasy verpasst.

wie immer war es ein großes Vergnügen diese Reihe zu lesen.

Absolute Kaufempfehlung für alle Fantasy Fans und Fans der Reihe um Drizzt.
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am 4. April 2014
Ich möchte Euch heute das Buch "Niewinter 1, Gauntlgrym" von R.A. Salvatore, erschienen im Blanvalet Verlag, vorstellen.

Kurzzusammenfassung:

Bruenor, der Zwergenkönig von Mithril-Halle, täuscht mit Hilfe einiger treuen Gefährten seinen Tod vor, um die Herrschaft rechtmäßig Banak zu übertragen. Zusammen mit dem Dunkelelfen Drizzt Do'Urden, dem Zwerg Prent, dem Gnom Nanfoodle sowie der Orkfrau Jessa macht er sich auf den Weg gen Westen, um das verschollene Zwergenreich Gauntlgrym zu finden. Die Gefährten erwarten auf ihrer Reise viele Gefahren und
Abenteuer ...

Meine Meinung:

Die Saga vom Dunkelelf habe ich bereits vor ein paar Jahren regelrecht verschlungen. Dementsprechend gespannt war ich auf dieses neue Abenteuer der Gefährten, vor allem auch deshalb, weil ich gerne und oft Baldurs Gate gespielt habe.

Man kann dieses Buch natürlich auch lesen, ohne die anderen Bände zuvor gelesen zu haben. Ich bin über dieses Vorwissen aber dankbar und kann mich so viel besser in den Hauptprotagonisten hinein versetzen.

Der Charakter des Drizzt Do'Urden zieht sich durch die Romane des Autors wie ein roter Faden, denn er stellt die Hauptperson dar. Dementsprechend gut ist er auch ausgearbeitet. Was mir sehr gut gefällt ist, dass er sich mit den Jahren auch verändert und was für ihn früher selbstverständlich war, plötzlich in anderem Licht erscheint. So wird es nie langweilig.

Zwar gibt es auch andere wichtige Figuren neben dem Hauptprotagonisten, wie bspw. Bruenor, die ebenfalls sehr gut dargestellt sind, mein Herz gehört aber einzig und alleine Drizzt, mit dem ich in vielen anderen Bänden bereits mitgefiebert und gebangt habe.

Die Geschichte ist spannend und trotz nur so vor ausgefeilten Kampfhandlungen. Die Schauplätze sind lebendig und detailliert dargestellt und ich fühlte mich an vielen Stellen gebannt und besser unterhalten, als im Kino.

Der Schreibstil des Autors ist fesselnd und die Geschichte lässt sich flüssig lesen. An das Hin- und Herspringen der verschiedenen Schauplätze muss man sich anfangs erst gewöhnen. Das macht die Handlung aber umso spannender, denn viele Handlungsstränge werden später miteinander verwoben. Ich musste in diesem Band auch Abschied nehmen, von einem lieb gewonnenen Charakter - Mehr möchte ich Euch aber hierüber nicht verraten.

Fazit:

Für mich ist dieses Buch der Auftakt zu einer spannenden Fantasy-Serie und ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

5 Sterne von mir!
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am 25. Mai 2012
Hallo Ihr Freunde der Vergessenen Welten,

nachdem die Heldenrunde um Drizzt nun immer mehr dem Alter zum Opfer gefallen ist und die Helden von Mithrill Halle, so meine Meinung, leider fast alle das zeitliche gesegnet haben, wendet sich Salvatore den "langlebigen" Charakteren der Serie zu und versucht "neue" Geschichten zu spinnen.

Ich persönlich finde es schade, das kein Wort zu Wulfgars Ende verschwendet wird, aber nun ja, vielleicht folgen ja in einem der weiteren Bücher noch "Rückblenden", die ihm einen würdigen Abgang/Lebensabend erleben lassen. Hätte mich sehr gefreut, wenn er noch eine "glückliche" Phase des Lebens und Liebens erlebt hätte, da er meiner Meinung nach der am meisten vom Leben gepeinigte Charakter der Serie war.

Von den kurzlebigen ist nunmehr nur noch ein Charakter vorhanden und der firmierte früher unter einem anderen Namen, aber Fans der Serie werden Ihn aufgrund der Beschreibung schnell wiedererkennen. Logikfehler bzw. "Wie kann der noch leben??" lassen sich leider bis dato nur nachvollziehen, wenn man 1-2 nur auf englisch erschienene Kurzgeschichten kennt, die sich a) mit der Kindheit eines kleinen Jungen in Memnon und b) einem speziellen Abenteuer mit dem Kumpan Jarlaxle beziehen.

Ich vermute Salvatore, wird aber in den folgenden Büchern weitere Querverweise einbauen.

Alles in allem nicht mehr der Charme der frühen Serie und es bleibt fraglich ob "alte" Fans sich mit "neuen" Charakteren anfreunden wollen, aber alles in allem ein kurzweiliges Buch mit genügend Kampfszenen (sofern man diese denn mag!)

Klare Kaufempfehlung! Weil mein persönlicher "Held" nachwievor mitmischt!!!
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am 6. Mai 2012
Anfangs hatte ich mit dem Buch meine Mühe, da es etliche Zeitsprünge beinhaltet und gewisse Charaktere nur "anreisst". Ich vermute mal, hier hat jemand "vorgearbeitet" um künftige Bücher herauszubingen, die sich dann mit den übersprungenen Sequenzen und Charakteren beschäftigen. Etwas zäh zum Lesen, aber aus Sicht des Autors verständlich (lässt er sich hier Stoff für viele Bücher offen).

Zum Inhalt des Buches möchte ich nicht zu viel verraten, um niemandem den Spass zu nehmen. Vielleicht nur so viel: Es gibt mehrere mächtige Fraktionen die sich bekämpfen. Die Charaktere (sowohl Helden als auch Feinde) befinden sich mittlerweile auf einem extrem hohen Level, was micht aber nicht störte. Es gibt wieder mehr Einzelkämpfe und die Anwesenheit einzelner Personen macht den Unterschied. Liebgewonnene Charaktere wie Drizzt, Bruenor, Jarlaxle, Athrogate nehmen, v.a. gegen Ende des Buches viel Platz ein. Hat man die ersten Kapitel überstanden, findet man sich im gewohnten Umfeld wieder. Eine Heldengruppe bricht zu einem grossen Abenteuer auf und strotzt unglaublichhen Gefahren um ein höheres Ziel zu erreichen.

ACHTUNG! Einige andere Rezensionen spoilern wichtigen Inhalt zum Buch.
Ich habe das Gottseidank erst jetzt (nach dem Lesen des Buches und vor dem Verfassen meiner Rezension) bemerkt; es hätte mir sonst den Spass am Lesen genommen. Wer sich unschlüssig ist, ob er/sie das Buch kaufen soll oder nicht: Wenn Sie R.A.Salvatore und/oder Drizzt, Bruenor, Jarlaxle oder Athrogate mögen... kaufen Sie das Buch. Sie werden es nicht bereuen.
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am 11. Juni 2015
Es ist ein typischer Salvatore, der sich viel mit dem Emotionalen Zustand der Charaktere beschäftigt und dabei die Kämpfe nicht zu kurz kommen lässt.
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am 8. August 2013
!!!Achtung Spoiler!!!

Ich lese nun seid fast 10 Jahren sehr intensiv alles an Fantasy, was ich zwischen die Finger bekomme und habe bis heute über 240 Bücher in meinem Regal gesammelt. Ich verstehe also ein wenig von Fantasy. Ich bin sehr spät die Bücher von Salvatore angegangen und als ich es tat, war ich anfangs mal mehr und mal weniger begeistert. Die späteren Romane waren allerdings alle gut oder besser. Wer alle vorherigen Bücher gelesen hat, brauchte nur einen Blick auf den Titel Gauntlgrym werfen und wusste worum es geht. An dieser Stelle ahnte ich schon, dass ich in diesem Buch wieder Abschied nehmen muss und so kam es auch. Ich habe die zweite Hälfte des Buches am Stück durchgelesen. Ich war dermaßen in der Geschichte versunken, dass ich nicht sagen kann, wer die Seiten weiter geblättert hat... dieses Gefühl hatte ich schon lange bei keinem Buch mehr. Die Kampfszenen im letzten drittel liefen in bewegten Bildern vor meinem inneren Auge ab, einfach fantastisch!!! So viele Emotionen in ein paar Zeilen Text zu bringen. Am Ende kam was kommen musste, ein absolut würdiger Abschied an unserem geliebten König Bruenor, der mit seinem, bis in den Tod treuen, Schildzwerg Pwent an der Seite an unmögliche vollbracht hat. Der Abschied an diesem Urgestein der Salvatore Reihe, Bruenor, fällt mir nicht leicht, aber ich erkenne die Notwendigkeit an. Auch andere Helden wie Regis, Wulfgar und Cattie Brie werde ich in den zukünfigen Romanen vermissen. Was das Schicksal von Artemis angeht, so denke ich, dass wir von ihm noch etwas hören werden (Barabas der graue *g*). Das nichts über Wulfgars Schicksal erzählt wurde, wirkt sicher erstmal nachlässig, aber sicher hat auch das seinen Grund. Wer führt derzeit Aegisfang? Ich hoffe das unser Dunkelelf bald auf einem jungen Barbarenkrieger stößt, der einen bekannten Hammer führt sich als Wulfgars Sohn zu erkennen gibt :)

Ich halte dieses Werk für das beste was Salvatore geschrieben hat und ich gelesen habe.

Lang lebe König Bruenor Heldenhammer vom Klan der Heldenhammers!!!
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am 31. März 2012
Dieses Buch fand ich schon etwas besser wie "Die Legende vom Dunkelelf",
aber es reicht einfach nicht an die früheren Bände ran.
Meinetwegen hätte es mit den Gefährten der Halle ewig weiter gehen können.
Es hatte einfach alles gepasst - die Charaktere (Freunde wie Feinde), die Handlung.
Das einzige was sich nicht verändert hat, sind die (machmal doch zu langen) Kampfszenen,
die ich sowiso oft nur quergelesen habe.

Die neue Elfe Dahlia ist mir viel zu aufgebretzelt, für mich keine Sympathieträgerin.
Da weine sogar ich Catti-Brie nach. Die Arme, muß auf ewig Ballerina sein, was soll das?

Auch war es sehr schade, dass man nicht mehr über das Lebensende von Wulfgar und Artemis erfahren hat.

Auch wenn ich wenig Hoffnung habe, werde ich mir den nächsten Band noch zulegen.
Wenn dann der Zauber von früher nicht aufkommt, ist diese Reihe leider für mich beendet.

Für Leute, die auf Salvatores Kampfszenen stehen, ist dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen.
Deswegen habe ich noch 3 Sterne vergeben.
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am 1. März 2015
Gelesen als "Niewinter 1: Gauntlgrym (NIEWINTER-SAGA) [Kindle Edition]" --> Kindle Edition

Spannender Auftakt der "Niewinter: Gauntlgrym Saga". Die Geschichte in Vorwärts gewand. Rückblicke auf das, was in der Zwischenzeit passiert ist, bleiben weitgehend aus. Insgesamt der beste Teil der Trilogie.

Kaufempfehlung für Fans der Serie. Nicht geeignet für Einsteiger.
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am 6. Dezember 2014
Vorweg nur die letzten teile waren etwas seicht!

Man kann nur eines sagen dieses buch gehört warscheinlich zu denn besten fantasy romanen die je geschrieben wurden!!

Man darf sich nicht durch negativen hype abschrecken lassen und muss sich einfach selber ein bild machen
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am 27. Januar 2013
Die Geschichte meiner Lieblings Protagonisten geht weiter. Es erwarten einen wie immer einige Überraschungen. Nach den meiner Meinung nach eher faden letzten paar Büchern, findet Salvatore in Niewinter 1-3 zu einer mich packenden Erzählungsweise zurück.
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