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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Das Lied von Eis und Feuer 02: Das Erbe von Winterfell
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 29. Mai 2011
Zum Roman:
Eine eisige Kälte legt sich über das Land: An der Mauer hat Robbs Bruder alle Hände voll zu tun, sich gegen düstere Ungeheuer zu bewähren, von denen man nicht weiß, was sie sind. Auf der Suche nach seinem Onkel gerät die Welt für ihn immer mehr aus den Fugen. Und der schlimmste Winter seit Jahrzehnten bedroht alle. Auch Robb Stark, nach dem Tod seines Vater nun Herr über Winterfell, zieht in die Schlacht, um seinen Vater zu rächen. Die zersplitterte Familie wird immer mehr in Intrigen reingezogen und auseinander gebracht. Und niemand ahnt, was Daenerys, die letzte rechtmäßige Thronerbin, aufzieht...

Fazit:

Der zweite Teil (im Englischen wäre dies hier der 2. Teil des ersten Buches) merkt man deutlich, dass die Geschichte mehr an Fahrt gewinnt. Die Charakterzeichnungen der einzlenen Figuren werden noch mehr ausgeprägt, das Schicksal jedes einzelnen noch deutlicher herborgehoben und noch mehr von Leid und Trauer gekennzeichnet.

Doch auch die Handlung plätschert diesmal nicht ganz so vor sich hin: Es gibt mehr Spannungsmomente und Höhepunkte, vor allem die Kapitel Tyrion, der immernoch das größte Potenzial als widersprüchlichster Charakter der Geschichte inne hat, als auch die Kapitel um Robb Starks Halbbruder Jon, der sich an der Mauer mit Ungeheuern plagen muss, die aus der Kälte kommen und dem Verlust und der Suche seines Onkels.

Der Leser ist nun nicht mehr so verwirrt, obwohl die vielen Namen und Beziehungen der einzelnen Charaktere, sowie die intreganten Stränge in Politik und im Verlaufe der Geschichte sich weiter vertiefen. Man hat das Gefühl, zumindest nun einen groben Überblick zu haben. Doch wird man als Leser auch gefordert, denn dies hier ist keine leichte Lektüre, die man einfach mal so nebenbei lesen könnte.

Wie auch im ersten Teil liegt die Stärke dieses Romans in seinen Charakteren, die eine unglaubliche Authenzität und Tiefe besitzen, sowie in der Detailarbeit der Charakterzeichungen, der Geschichte als solche und den Handlungsebenen. Man wird gefordert, man lacht, man weint mit den Protagonisten mit und man kann sich schlussendlich auch kaum noch der Geschichte entziehen.

Vor allem die letzten 100 Seiten sorgten vor allem bei mir durchgehend für Spannung, sodass ich den Roman dann in einem Rutsch weggelesen habe.

Eine deutliche Steigerung also zum 1. Teil, der mehr wie eine Einleitung in dieses große Fantasy-Epos zu lesen war, dennoch aber trotz der Spannung und der absolut gelungenen Charaktere immernoch Längen beinhaltet und eine Konzentration vom Leser fordert, dass so manch einer diesen Roman doch öfter zur Seite legen würde, als es ihm eigentlich gebührt.

Schlussendlich kann man sagen, dass ein gedulidger Leser, der mit Konzentration und Geduld und einer Vorliebe für Reihen/Zyklen diesen Zyklus beginnt, auch am Ende mit einer guten Geschichte und tollen Charakteren, die einem ans Herz wachsen, belohnt wird.

Daher für den zweiten Teil (des ersten englischen Teils) 4 von 5 Sternen von mir.
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am 28. Juni 2013
~ Eindrücke / Meinung ~

Ich berichtete bereits über den ersten Teil des Epos “Das Lied von Eis und Feuer.” (siehe “Eisiges Feuer & herrschaftliche Emotionen“) Glücklicherweise hatte ich bereits diesen zweiten Teil da, so dass ich direkt weiter lesen konnte. Heute möchte ich euch darüber berichten:

Dieser Roman schließt direkt an den vorherigen Teil an. Es gibt keine Einführung oder ähnliches. Zwischendurch gibt es einige minimale Rückblicke, wenn sich beispielsweise jemand erinnert. Diese “Gedanken” sind jedoch sehr minimal, so das es an einigen Stellen schwierig ist eine Handlung zu verstehen ohne den ersten Teil der Reihe zu kennen. Da ich diesen ja gelesen habe, fand ich es toll keine ständigen Wiederholungen lesen zu müssen.

Die Protagonisten sind weitgehend bereits bekannt. Inzwischen sind einige an ihrem Ziel angekommen, zu dem sie im letzten Roman geritten sind. Andere sind auf dem Weg. Für mich als Leserin fühlt es sich an als wäre ich gar nicht weg gewesen.

Auch die Probleme haben sich nicht von selbst gelöst. Wie im richtigen Leben.

Eddard Stark ist bei seinem alten Freund Robert angekommen und hat die Position der “Hand” übernommen. Damit soll er dem König mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihn mit seinem Leben schützen. Ed und Robert sind seit einer Ewigkeit befreundet, doch die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Der König ist nicht mehr der Mensch den Eddard einst kennen und schätzen gelernt hat. Vom Rat erfährt er dass das Königreich nicht nur pleite, sondern auch verschuldet ist. Die Führung des Königs missfällt einigen und so mancher möchte seinen Kopf rollen sehen.

Dieser Roman ist voll von Verrat, Krieg und Mord. Aber nicht immer geht es einfach nur um blutiges Gemetzel. Nein, es gibt sogar einige Stellen an denen ich als Leserin (mindestens) ins Schmunzeln geriet. Auf die Frage wie er gerne sterben würde, antwortet Tywin:

” [...] In meinem eigenem Bett, den Bauch voller Wein, meinen Schwanz im Mund einer Jungfrau und ich im Alter von achtzig Jahren [...]” (S. 45)

Dany, die inzwischen mit dem großen Khal Droge vermählt ist, ist schwanger. Wie es in dem “Stamm” üblich ist unterzieht sie sich den Bräuchen. Teilweise sind sie, für mich, ein wenig ekelig. Auch wenn ich sie nur lesen und nicht mit ansehen muss. So wird beispielsweise einem Hengst das Herz herausgerissen und Dany muss es, noch warm und roh, verspeisen. Es erinnert mich ganz stark an Bräuche von Eingeborenenstämmen. Solche traditionellen Stellen kommen in diesem Buch immer wieder vor, was ich sehr schön finde.

“[...] Warmes Blut füllte ihren Mund und lief ihr übers Kinn. Der Geschmack drohte sie zu ersticken, trotzdem zwang sie sich, zu kauen und zu schlucken. Das Herz eines Hengstes würde ihren Sohn stark und schnell und furchtlos machen – dies zumindest glaubten die Dothraki -, doch nur, wenn die Mutter es ganz essen konnte. Sollte sie vom Blut würgen müssen oder das Fleisch erbrechen, fielen die Omen ungünstiger aus. Das Kind mochte tot geboren werden oder schwach sein, deformiert oder weiblich. [...]” (S. 83)

Sansa, eine von Eddards kleinen Töchtern, ist total in Prinz Joffrey verliebt. Ihr Vater hat jedoch einen Ritter in Winterfell für sie vorgesehen, mit dem sie vermählt werden soll. Als sie mit ihm in die Heimat zurückkehren soll, kochen die Gefühle. Ihr Vater verbietet ihr sogar sich von ihrem Liebsten zu verabschieden. Sie denkt nicht groß nach und wendet sich an die Königin. Nicht ahnend was sie Eddard Statk damit antut… Wir waren (oder sind) wohl alle mal frisch verliebt. Ich konnte mit der Kleinen mitfühlen, ihre Liebe, ihren Schmerz – und ihre Schuldgefühle.

“[...] Noch nie hatte sie etwas derart Eigensinniges getan, und sie hätte auch nicht daran gedacht, wenn sie nicht Joffrey so sehr liebte. “Er wollte mich nach Winterfell zurückschicken und mich mit irgendeinem kleinen Ritter verheiraten, obwohl ich Joffrey wil. Ich habe es ihm gesagt, aber er wollte nicht auf mich hören. [...]” (S. 163)

Alte Legenden erzählen von Untoten hinter den Landesgrenzen. Sie kamen vor vielen Wintern und hinterließen eine Spur des Todes. Den Kindern werden am Kamin Schauergeschichten davon erzählt, die Erwachsenen halten es für einen Mythos. Doch dann werden im Wald einige Leichen gefunden…. Sind die “Anderen” zurück?

“[...] In der Finsternis kamen die Anderen herangeritten [...] Kalt und tot waren sie, sie hassten Eisen und Feuer und Berührungen durch die Sonne und jedes Lebewesen mit Blut in seinen Adern. Festungen und Königreiche der Menschen fielen, wenn sie auf ihren bleichen, toten Pferden gen Süden ritten und ganze Armeen Erschlagener anführten. Sie fütterten ihre toten Diener mit dem Fleisch der Menschenkinder … [...]” (S. 177)

Krieg ist Krieg. Das scheint auch der Autor so zu sehen, denn er verschönigt hier nichts. Ich persönlich finde die authentische Vorstellung sehr gut, denn Kriege sind nun einmal grausam. Manche Passagen lassen einen allerdings schlucken, denn auch (die leider oft üblichen) Vergewaltigungen werden aufgeführt.

“[...] Auf der anderen Straßenseite schluchzte ein Mädchen in Danys Alter mit hoher, dünner Stimme. Ein Reiter stieß sie auf einen Leichenstapel, bäuchlings, und drängte sich in sie. [...]” (S. 323)

Überhaupt wird Sex sehr groß beschrieben. Auch hier setzt Martin auf bildliche Beschreibungen, was teilweise etwas “herb” wirkt. An vielen Stellen war ich mir nicht mehr so sicher wirklich einen Fantasyroman zu lesen. (Allein daher definitiv ein Roman für Erwachsene!)

“[...] Seinesgleichen habt ihr nicht zu fürchten , M`Lord”, sagte das Mädchen und rieb eifrig seinen Schwanz. [...]” (S. 344)

Der Schreibstil ist meist ausschmückend. In diesem Fall finde ich es gar nicht störend, sondern sehr angenehm wenn mir der Autor die Landschaft, die Geräusche und den Duft beschreibt. Als Danny beispielsweise auf dem Markt einkauft konnte ich ihre Duftöle und das gegrillte Fleisch förmlich riechen. George R. R. Martin schafft es alle Sinne beim Leser zu wecken.

Die Charaktere sind alle wunderbar ausgearbeitet. Ich fühlte mit ihnen, liebte oder hasste sie. Ich war gespannt auf die Aktivitäten jedes Einzelnen.

Das Ende kommt ziemlich abrupt und nicht alle Handlungsstränge sind aufgelöst. Der Autor arbeitet hier mit “Clifehängern”. Für mich, die offene Enden liebt, perfekt. Allerdings muss ich gestehen das ich es gar nicht erwarten kann den dritten Teil in der Hand zu halten, um zu erfahren welche Schicksale die Protagonisten erwartet.

(Wie heißt es so schön: Wenn ein Buch spannend ist, ist es immer zu kurz. ;) )

~ Fazit ~

Ein super spannendes Buch. Viele Geschichten laufen parallel. Als Leser kommt man kaum dazu Atem zu holen, so schnell überschlagen sich die Ereignisse. Doch genau dies ist es, was ich an diesem Roman liebe. Es ist das, was mich dazu bewegte die über 500 Seiten innerhalb von etwa einer Woche durchzulesen. Ich MUSSTE einfach wissen wie es weitergeht. Wer wen verrät oder wer zu wem hält. Ich wollte wissen ob Dany tatsächliche einen Sohn gebärt und ob Sensa ihren Prinzen heiraten darf.

“Das Erbe von Winterfell” entführt den Leser nicht nur in eine fantastische und gut ausgearbeitet Welt, sondern vermischt diverse Genres. Krimifans kommen hier genauso auf ihre Kosten wie die von Liebesgeschichten.

Besonders Fantasy- und Mittelalterfans kann ich diesen Roman nur wärmstens ans Herz legen.
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am 25. Juni 2011
Dass die "Das Lied von Eis und Feuer" Serie zu den besten Fantasy-Reihen überhaupt gehört steht außer Frage. Für die Story selber gebe ich vorbehaltlos 5 Sterne!
Den Stern Abzug gibt es lediglich für die Teils grauenvolle "Eindeutschung" von Begriffen und Namen aus dem Englischen. Ich selbst habe die Bücher vor Jahren auf englisch gelesen. Im Rahmen der absolut fantastischen HBO TV-Serie zu Game of Thrones hat nun meine Freundin begonnen die Buchreihe auf deutsch zu lesen.
Diese Auflage ist optisch und qualitativ wirklich einwandfrei. Der Einband fässt sich sehr schön an, beinahe etwas samtig. Die Seiten sind dick und stabil, die Verarbeitung super und das Design der Cover ist toll! Definitiv eine optische Bereicherung für jedes Bücherregal!
Zu bemängeln ist jedoch wie bereits gesagt die Übersetzung. Wenn Städte wie "Kings landing" mit "Königsmund" übersetzt werden kann man sich nurmehr an den Kopf fassen. "Das Lied von Eis und Feuer" ist eine Geschichte für Erwachsene. Sex und Gewalt sind an der Tagesordnung. Folglich halte ich es für selbstverständlich, dass beinahe jeder der die Bücher liest zumindest in Grundlagen die englische Sprache versteht. Weshalb dann trotzdem selbst Namen wie "Jon Snow" mit "Jon Schnee" übersetzt werden müssen entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Ebenso unnötig sind die deutschen Untertitel der Bücher.
Für jeden, der gut englisch versteht empfehle ich daher die originalen (bald 5) Bücher statt der 9 deutschen zu lesen (jedes der Bücher wurde in Deutschland auf 2 Bände aufgeteilt). Für alle anderen ist diese Auflage trotz der teils schlechteren Übersetzung im Vergleich zur alten Edition sicherlich die bessere Wahl da die Bücher wirklich extrem gut verarbeitet sind und sich sehr gut in jedem Regal machen.
An dieser Stelle noch die Empfehlung für jeden Fan der Bücher: Unbedingt die erste Staffel der HBO Serie zu "Game of Thrones" anschauen (bei amazon UK als bluray/DVD vorbestellbar!)! HBO hat es geschafft, das erste Buch absolut perfekt umzusetzen, stellenweise sogar besser als die Bücher!
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am 2. Juli 2013
Inhalt:
Weiter geht die Handlung um Winterfell und den König Robert Bratheon. Eddard Stark ist seinem Freund und König gefolgt und hat den Norden verlassen um als des Königs rechte Hand zu dienen. Doch Robert Baratheon ist nicht mehr der edle König von einst, denn er ist nun schwach und wird von seinen Lüsten getrieben. Eddard Stark wird zunehmend in die Intrigen des Königshofes eingebunden.

Wie hat's mir gefallen:
Vorneweg kann ich sagen, dass mir Band 2 wesentlich besser gefiel, als der erste Teil. Stand in "Die Herren von Winterfell" noch die Vorstellung der Charaktere im Vordergrund, geht es in "Das Erbe von Winterfell" inhaltlich erheblich zur Sache. Viel actiongeladener und reich an Intrigen geht die Handlung los und zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann.

Auch die Charaktere bekommen nun immer mehr Farbe. Natürlich hat jeder seine eigenen Lieblinge, aber ich habe immer mehr gefallen an der Daenery Targaryen gefunden. Die Khaleesi hat sich charakterlich weiterentwickelt hin zu einer starken selbstsicheren und liebenden Herrscherin. Da sie noch Drachenblut in sich trägt, fragte man sich als Leser des öfteren, wann die magischen Wesen wohl zurückkehren werden. Ob die Drachen wirklich wiederkehren oder ob dies nur ein alter Mythos ist? So viel werde ich nicht verraten, aber ein sei gewiss: die Kehrtwendungen und Aha-Momente dieses Buches haben mich oft überrascht und fasziniert.
Wer denkt, dass hier die Handlung vorhersehbar ist, der täuscht sich. Der Autor geht ziemlich hart mit dem Leben und Sterben seiner Protagonisten um. Ich war teilweise geschockt und zu Tränen gerührt. Vielleicht ist "Das Leid von Eis und Feuer" gerade deswegen so faszinierend und interessant, dass eben nicht FriedeFreudeEierkuchen herrscht und das auch mal ein "Guter" stirbt, während ein "Böser" weiterleben darf. Hart und vielleicht ungerecht, aber nah an so einer Zeit und deswegen so realistisch. Das gefällt mir wirklich gut, auch wenn ich um den ein oder anderen sehr getrauert habe.
Die Erzählperspektive von Band 1 wird beibehalten. Alle wesentlichen Hauptcharaktäre erzählen im Wechsel das Geschehen aus ihrer Sicht. Was im ersten Teil noch sehr verwirrend war, da man die Figuren noch nicht gut genug kannte, ist jetzt wirklich angenehm.
Weiterhin finde ich es gut, dass die Landkarte im Buchumschlag beibehalten wurde. So kann man immer den Überblick waren, wo welche Schlacht sttatfindet oder man kann sich orientieren, wo sich gerade die jeweilige Person befindet.
Auch das Personen- und Ortregister ist beibehalten und auch dafür bin ich dankbar. Liest man das Buch nicht in einem Schritt durch, hat man so die Möglichkeit den ein oder anderen nochmal nachzuschlagen, ohne das gesamte Buch zu durchforsten. Großes Plus dafür!

Fazit:
Wesenltich fesselnder und magischer als Band eins, aber auch um so härter, grausamer und realistischer. Ich mochte dieses Buch von Anfang an und konnte gar nicht mehr aufhören mit lesen. Wer sich erst einmal reingefuchst hat, sollte sofort weiterlesen, denn das Schicksal um Eddard, Tyrion, John Schnee, Sansa und Co. ist nicht nur mitreißend, sondern auch herzergreifend und schlichtweg atemberaubend. Ich freue mich auf mehr.
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am 3. Februar 2014
Ehrlich gesagt, hat mich hat die DVD an den Sessel gefesselt. Ich hatte viel Spaß und habe den Film genossen.
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am 26. Oktober 2015
Das Buch ist genauso wie sein Vorgänger von der ersten Seite ab wieder total spannend zu lesen und verliert aber durch das gesamte Buch hinweg nichts von seiner Spannung. Manche Kampfszenen sind wirklich gut beschrieben so das man die gesamte Szene vor seinem inneren Auge sehen kann und man fiebert (zumindest ging es mir so) bei jeder Seite mit. So langsam kann ich verstehen das die meisten von diesen Büchern begeistert sind und ich verstehe auch diejenigen die lieber die TV - Serie schauen. Was für mich aber überhaupt keine Option ist da ich lieber die Bücher lese da diese sehr viel detaillierter sind. Ich freue mich das ich dieses Buch wieder als Rezensionsexemplar vom Blanvalet Verlag erhalten habe, denn mittlerweile hat es mir diese Serie auch angetan.
Mein Fazit: Wer sehr gerne Fantasy Romane liest die auch einen Hauch von vergangenem haben ist mit dieser Serie sehr gut bedient und ich würde andren High Fantasy Lesern mal empfehlen sich wenigstens eine Leseprobe von Band 1 zu besorgen.
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am 12. November 2012
der auch in den Folgen 5 - 10 der von HBO produzierten ersten Staffel der Serie "Game of Thrones" abgebildet wird. Jedoch beschreibt das Buch die Peronen und Vorgänge intensiver, als es die Serie vermag, zumal 17 Stunden Lesung 5 Stunden TV-Unterhaltung gegenüberstehen.

Reinhard Kuhnert liest die alte Übersetzung von Jörn Ingwersen ( lt. Cover ) nach m. E. stets sehr gut. Das Verhältnis zwischen Betonung, Erzähltempo und Pausen stimmt stets und erinnert mich an die Vorträge von
Gert Westphal oder Joachim Kerzels Lesung "Die Säulen der Erde" nach Ken Foilett.

Von Vorteil finde ich zudem, dass man die MP3 als Medium gewählt hat, da so jeweils 5 - 6 Stunden - ohne Wechsel des Datenträgers - dem Vortrag gefolgt werden kann. Geliefert werden 3 Discs mit einer Laufzeit von
insgesamt ca. 17 Stunden.
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am 11. Juli 2005
Hier handelt es sich Epos und ich meine ein Epos gigantischen Ausmaßes. Man muß dutzenden Handlungssträngen folgen die miteinander in Verbindung treten und sich wieder verlieren. Als leichte Lektüre kann ich es nicht bezeichen denn der Wulst von Namen und Orten ist nicht immer leicht zu verstehen zumal ein und dieselbe Person mehrere Namen hat. Der Zweite Teil beginnt sehr schwach würde sogar sagen zäh und man muß sich wirklich durchbeisen. Doch es Lohnt sich denn zum Ende hin wird es ein Knüller und man freut sich auf den nächsten Band. Kleiner Tipp immer zwei Bände auf einmal Lesen denn wiedermal wurde Ein engl. Buch in Zwei deutsche Bücher geteilt.
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am 5. April 2013
Man kann die Reihe nur jedem empfehlen der auf Fantasy steht . . . . . . . . .
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am 19. April 2010
Ich schreibe hier keine Bewertung zu einem einzelnen Buch, sondern zu der ganzen Reihe
>>Das Lied aus Eis und Feuer<<... auch um anderen vielleicht eine Enttäuschung zu ersparen.

Diese Fantasie - Reihe zu lesen ist ein bischen, wie eine Fernsehserie zu schauen, die Anfangs richtig gut ist... dieses Niveau auch 2 weitere Staffeln hält und mit jeder weiteren Staffel sinkt dann das Niveau. (Schließlich kommt der gute George Martin ja auch vom Fernsehen.)

Jedes Kapitel wird immer aus Sicht eines Protagonisten geschildert. Anfangs war es schwer sich einzufinden in die vielen verschiedenen Handlungsstränge, deren Zusammenhang sich noch so gar nicht erschloss...es brauchte so etwa 150 - 200 Seiten des 1. Bandes, ehe ich heiß auf mehr wurde. Und ohne Frage hat George RR Martin eine angenehmen Schreibstil, der einen in Zeit und Atmosphäre entführen kann. Diese Weitschweifigkeit macht die Geschichte auch zu einem richtigen Epos und bis zum 5. Band hat meine Begeisterung auch angehalten. Man hungert darauf zu erfahren wie die Geschichte ausgeht.
Aber es werden einfach zu viele Handlungsstränge, die parallel laufen, und wenn einer dieser an einem spannenden Punkt endet ( wie man das bei Serien gerne auch macht ;-) ) Dann dauert es zusehends immer länger, bis die Protagonisten, für deren Geschichte man auf die eine oder andere Weise entflammt ist, wieder auftauchen. Und wenn sie es dann tun, dann hat man manchmal schon vergessen, worum es da vorher ging.... und was man dann will ist sowieso mehr von dem erfahren, was man gerade gelesen hat.
Besonders ab Band 7 und 8 verstärkt sich das, Weil einige Charaktere auf über 500 Seiten nur einmal oder überhaupt nicht erscheinen. Da stimmt die Balance einfach nicht mehr. Das macht auch der Anhang deutlich: in ihm werden über 65 Seiten nochmal alle Personen aufgezählt die in dem Roman vorkommen und zu welchen Adelshäusern sie gehören.
Auch gibt es viele Ideen und mögliche Entwicklungen, die dann einfach nicht mehr weiter verfolgt werden... an deren Stelle dann neu Protagonisten eingeführt werden. Wie gesagt...was gut begann verkommt immer mehr zu einer billigen Soap in der einem keine Idee zu billig ist um der Geschichte wieder eine neue Wendung zu geben, damit sie noch möglichst lange weiter läuft und man viele Bücher verkaufen kann. Notfalls kehren Tote als halbe Zombies wieder. (Da war bei mir dann Ende)
Es mangelt den Büchern einfach an Showdowns, an Höhepunkten. Die Spannende Frage was mit dem Königreich wird, oder was passiert mit der Bedrohung aus dem Norden werden einfach nicht geklärt. Man wird immer auf später vertröstet, und unbefriedigt zurückgelassen, es kommen immer nur neue Komplikationen, die weiteres schreiben nötig machen. Und im 8. Band war ich es dann leid und habe es mittendrin einfach weggelegt.

Ich finde es ist ein bischen wie beim Sex: Es kann wunderschön sein über längere Zeit eine Spannung aufzubauen und das Erreichen des Ziels zu verzögern, aber irgendwann muß es dann auch zum Höhepunkt kommen.
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