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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juli 2006
Erst der zweite Teil hat mich richtig in seinen Bann gezogen. Da im ersten Teil "Die Herren von Winterfell" die Personen detailliert beschrieben wurden, war das Buch zwar sehr gut, hat aber noch nicht den Spannungsbogen erreicht, wie Martin es in diesmal geschafft hat.

Die überraschenden Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte, haben der Geschichte einen gewissen Reiz verliehen. Vom Aufbau her hat sich bei diesem Buch nichts verändert und weiterhin behalten die Hauptpersonen ihre jeweils eigenen Kapitel, mit denen ich sehr gut zurecht kam. Auch merkte ich diesmal noch nicht sehr viel von der Fantasy, aber sie lässt sich doch schon erahnen. Den mittelalterlichen Stil hat Martin auch hier wieder gut mit eingearbeitet und sogar noch erweitert. Königshäuser, Schlachten, Banner, Politik sind die Hauptthemen. Die Personen, die mir schon sehr vertraut waren, besitzen jetzt noch mehr Tiefe und haben sich der Geschichte entsprechend sehr gut weiter entwickelt. Obwohl ich doch kritisieren muss, dass die 9-jährige Arya und ihr 7-jähriger Bruder Bran (die ich beide sehr liebgewonnen habe) nicht auf dem kindlichen Stand dieses Alters sind, sondern viel zu erwachsen wirken.

Was die Geschichte so spannend macht, ist, dass nicht einmal lieb gewonnene Personen unsterblich sind. Das lässt diese Geschichte real erscheinen. Daenerys Schicksal hat mich am meisten fasziniert, da sie ein ganz anderes Leben im Exil führt und auf mich am interessantesten gewirkt hat. Aber auch die anderen Personen haben mich wieder mit fiebern lassen und es war ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Am Schluss werden alle Familien noch mal ausführlich beschrieben. Das war auch schon im ersten Teil so, trotzdem fand ich es auch diesmal wieder sehr nützlich, da ich so den Überblick nicht verliere. Genauso waren auch die Karten vom Norden und Süden wieder vorhanden. Absolut empfehlenswert!
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am 30. März 2007
...doch sollte man zuerst wissen, dass der Klappentext völlig fehl am Platz ist und man diesen NICHT lesen sollte. So, wie ich das sehe, bezieht sich der Klappentext auf Band 2 im englischen Original, also auf Band 3 der deutschen Fassung ("Der Thron der Sieben Königreiche"). Es werden demnach schon Dinge vorweg genommen, die dem Buch seine Spannung, seine Wendungen und seine Aufregeung erst geben. Für solche Dummheiten kann man den Verlag eigentlich nur mit Nichtkauf bestrafen, doch ist das Buch so gut, dass es mir trotz allem den Atem geraubt hat. Wahrscheinlich hätte es mir das Herz zerrissen, wenn ich vorher nicht schon gewusst hätte, wie sich die Dinge entwickeln. Zur Handlung möchte ich garnicht allzu viel sagen, da man sowieso den ersten Teil gelesen haben sollte. Das "Spiel der Throne" wird weiter gespielt, hart, schonungslos und grausam steuert es großen Höhepunkten zu. Nur Cersei Lannister sei zitiert: "Das Spiel der Throne gewinnt man oder man stirbt." Seid gespannt, wie die Geschichte weiter gewoben wird und wie sich aus kleinen Handlungen große Dinge ergeben! Band 1 und 2, im Original "A Game of Thrones", ist eines der stärksten Epen überhaupt, von reiner Fantasy kann man kaum sprechen. Taucht ein in eine andere Welt zu einer anderen Zeit und spürt es selbst... der Winter naht!
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am 8. Februar 2015
Den Büchern und der Serie des Liedes von Eis und Feuer wird immer wieder Frauenfeindlichkeit, Sexismus und Machotum vorgeworfen. Das ist mE ein falscher Vorwurf, da die Story im Gegensatz zu vielen anderen Fantasy-Büchern, Frauen offenbar ernst nimmt und weder nur als Stichwortgeberin noch als Sexobjekt ohne Persönlichkeit darstellt (Ich gebe zu, bei der Fernsehserie ist das Problem "Sexobjet" stärker ausgeprägt.
George R.R. Martin siedelt seine Saga in einer Zeit und gesellschaftlichen Entwicklungsstufe an, die etwas der Spätantike bzw. dem Frühmittelalter in Europa entspricht. Die ständische Gesellschaft ist geprägt davon, dass es wenig Kontakt unter den einzelnen Gemeinschaften wie Familien und Städten gibt, so dass man zur Versorgung in erster Linie auf sich und seine Familie, seinen Clan oder sein Gemeinwesen angewiesen ist. Da es keine durchgängigen staatlichen Sturkturen gibt, wird Macht in erster Linie durch Gewalt erkämpt und erhalten und eigenes Recht oder Gerechtigkeit durchzusetzen klappt nur mit Stärke. Damit ist Kraft und körperliche Stärke wichtig, so dass Männer in der Gesellschaft in den Vordergrund treten.
Aber Martin gibt allen Figuren, auch den Frauen einen eigenen Charakter mit auf den Weg. Die Frauen verfolgen entsprechend ihres Charakters und ihrer Persönlichkeit eigene Ziele aktiv und mit viel Verve, wie Catelyn Stark, Cersei Lennister oder Daenarys Sturmtocher beweisen. Sie treffen eigene Entscheidungen, setzen sie um und räumen dabei Hindernisse und Probleme mit einiger Energie und Entschiedenheit aus dem Weg. Und ihre Ziele sind nicht nur eine Zweierbeziehung mit Valentinstag-Geschenken. Sie haben politische und religiöse Ideen, die sie wie Melisandre oder Lysa durchsetzen wollen. Einige wollen Macht bekommen, andere Reichtum oder religiösen Einfluss. Einige, wie z.B. Igritte legen auf ihre persönliche Freiheit großen Wert und sind nicht bereit, diese aufzugeben. George R.R. Martin lässt Frauen die Möglichkeit als Ritter (Brienne von Tarth) oder Rebell zu kämpfen, Drachen aufzuziehen, Schiffe zu lenken, ihren Platz im Rat einzunehmen und Sklaven zu befreien, und genauso gut oder schlecht zu handeln wie die männlichen Kollegen. Manche sind stark und schlau und manche sind schwach, irre oder doof, aber sie sind jedenfalls keine Abziehbilder wie "Weise Alte" oder "Blonde Sexbombe". Übrigens gilt das auch für den Sex, bei dem die Frauen eine bemerkenswerte Eigenständigkeit entwickeln.
In der Fernsehserie gilt das letzte nur eingeschränkt, da ein bißchen Softporno den Zuschauerzahlen vermutlich gut tut. Deshalb gibt es dort eine Reihe von Sexszenen, die nur der Zurschaustellung sekundärer Geschlechtsmerkmale von gut gebauten, jungen Frauen dienen. Die könnten man sich wirklich sparen (Dank an Frau Kekilli, die das den Produzenten wohl auch erklärt hat).
Zu den teilweise sehr brutalen Vergewaltigungen vor allem im Rahmen von Plünderungen und Eroberungen von Burgen und Städten muss man sagen, dass sie jedenfalls in den Büchern als grausames Verbrechen dargestellt werden, für das es keine Rechtfertigung oder Verständnis gibt. Frauen werde gerade nicht als Objekt gesehen, mit dem mann machen kann, was er will. Weil Martin aber offenbar darstellen möchte, wie menschliches Verhalten und Anstand verloren gehen, stellt er auch entsprechende Mechanismen dar.
Insgesamt ist das Lied von Eis und Feuer viel weniger sexistisch als viele hoch literarische Romane der Gegenwart.
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am 6. Juni 2011
Ich muß mich da schon wundern, wenn ich so die anderen Rezensionen lese. Ich kenne ja die erste Übersetzung selber nicht, wahrscheinlich sind mir die Bücher auch nie aufgefallen, weil diese "Groschenroman"-Covers so scheußlich waren. Umso verwunderlicher, daß die zweite Umsetzung für den deutschsprachigen Markt wieder danebengegangen ist. Zwar sind diesmal die Covers wirklich toll gestaltet (mir gefallen die Wappen mit den Sprüchen der einzelnen Häuser sehr, sehr gut) und das zweite Buch fühlt sich auch nicht mehr so unangenehm an wie das erste, aber dafür hat man die Übersetzung verhaut. Ich habe schon in der Schule gelernt, daß Eigennamen nicht übersetzt werden. Und bei der Charaktervielfalt in dieser Saga darf man sich dann auch nicht wundern, wenn neben komisch klingender Namen auch echte Fehler passieren, so heißt z.B. der in Buch 1 kurz erwähnte ManCe Rayder in Buch 2 nun plötzlich ManKe Rayder oder aus Jon Schnee wird in Buch 1 mal Jon Snow.
Echt schade, daß tut aber meiner Lesefreude keinen Abbruch, ärgerlicher finde ich da schon, daß zwischen den Erscheinungsdaten zweier Bücher (die ja im Englischen eines sind) mehrere Monate liegen (zumindest laut Planung), was mach' ich denn in der Zwischenzeit?Ich kann den dritten Teil jedenfalls kaum mehr erwarten, vielleicht steig' ich sogar noch um auf die alte Übersetzung, da gibt's dann aber den fünften Teil (bzw. den neunten und zehnten) nicht und englisch, naja, das wär schon hart...

Bis jetzt hat mich "Das Lied von Eis und Feuer" in den Bann gezogen wie kaum eine andere Fantasy-Saga, ja sogar wie kaum ein anderes Buch je zuvor. Obwohl für mich interessante Fantasy-Elemente wie andere Rassen, Magie oder große Schlachten wenig bis gar nicht vorhanden sind. Die tollen Charaktere (Tyrion Lennister ist einfach ein Geniestreich!) wecken ständig Emotionen in mir und lassen mich die Story hautnah miterleben. Ich will schon kaum mehr was anderes lesen, will nur mehr wissen, wie dieses Meisterwerk weitergeht!

Amazon, bitte, gebt mir einen sechsten Stern, nie hätte ich ihn mehr gebraucht!
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am 17. Dezember 2003
Zum Inhalt des Buches möchte nicht viel sagen, da in der Kurzbeschreibung genug Inhalt verraten wird, ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß am Lesen nehmen will. Deshalb möchte ich dazu übergehen, warum man George Martins Fantasywerk im epischen Ausmaßen nicht verpassen sollte.
Was macht Martin so besonders? - Seine Charaktere! Sein Aufbau der Romane!
Martin unterteilt seine Kapitel nicht mit arabischen Ziffern, sondern tituliert diese mit den Namen der Hauptfiguren, wie Eddard, Tyrion, Jon, etc. Dadurch erzeugt er mehr leben. Geschildert jeweils aus deren Perspektiven gelingt es dem Leser einen unglaublichen Bezug zu den Charakteren herzustellen. Die Darstellung des Innenlebens ist komplex und äußerst differenziert. Martin malt seine Figuren nicht schwarz-weiß, sondern benutzt für jeden seiner Charaktere einen eigenen Pinselstrich und eine eigene Farbkombination. Leser werden jenen hassen und jenen lieben, doch fünfzig Seiten weiter kann diese Gefühlslage komplett umschlagen, da man immer mehr über die Charaktere erfährt. Deren Vergangenheit, deren Lebensgeschichte, Schicksale und Tragödien. Und man findet sich selbst dabei wieder, wie das Hoffen und Leiden für einzelne Figuren ein Ausmaß findet, wie es nur in der Realität sein kann. Dabei verfällt Martin nicht in Gefühlsduseleien. Neben Liebe und Verantwortung geht es um Hofintrigen, Verrat, Macht und Ehre. So kann Martin mitleidslos werden. Personen sterben, werden eiskalt hintergangen und ermordet, fallen Schlachten oder „Unfällen" zum Opfer.
Eine Reise in eine eigene Zeit und Welt beginnt. Man wird zwar einer Maße an Personen begegnen, die einen am Anfang etwas überrollt und einen eventuell zwingt, Notizen zu machen. Aber der Anhang hilft einem immer wieder Fuß zu fassen und irgendwann ist man Teil der Welt, kennt Westeros (hier spielt der Roman!), wie seine eigene Stadt und die Menschen wie seine Nachbarn, Arbeitskollegen oder Freunde.
Einige Leser werden anfangs die Fantasy-Elemente vermissen. Doch Martin lässt diese langsam einfließen. Langsam und mit Genuss. Immer wieder entstehen kleine und größere Geheimnisse, Cliffhanger, die einen dazu zwingen weiter zu lesen.
George Martin hat nicht nur ein Meisterwerk der Fantasy geschaffen, sondern der Literatur. Keine zuckersüße Heldensaga auf den ausgetretenen Pfaden der Fantasy, sondern ein außergewöhnliches Machwerk, das man nicht mehr aus der Hand legen kann und will. Ich möchte Martin nicht mit Tolkien oder Williams vergleichen, aber eines ist sicher: Martin hat etwas eigenständiges Erschaffen. Mehr als nur Fantasy - eine zweite Welt, in der man Freunde und Feinde gleichermaßen finden kann!
Anm.: Momentan sind 6 Bände in Deutschland/ 3 Bände im Original erschienen. 2004 sollen zwei weitere Originalbände folgen (Feast of Crows, A Dance wirh Dragons). Die ersten beiden Bände („Herren von Winterfell" und „Erbe von Winterfell") sind ein genialer Einstieg mit oben genannten Schwierigkeiten. In Band drei („Thron der sieben Königreiche") und vier („Saat des goldenen Löwen") zieht sich die Geschichte etwas (4 Sterne), da Martin mehr Informationen über die Vergangenheit der Personen und des Landes transferiert. Im Endeffekt kann man sich glücklich schätzen über diese Details, da man mehr mit der Welt verschmelzt. Teil 5 („Sturm der Schwerter") und 6 („Die Königin der Drachen") treiben den Leser dann in eine Gefühlsflut von ungeheurem Ausmaß, wobei speziell der sechste Teil das Beste ist, was ich bisher gelesen habe. (Mehr zu den Inhalten sind aus amazon-Kurzbeschreibungen zu entnehmen.) Kleiner Tipp: Nicht den Klappentext lesen, denn hier ist der komplette Romanteil zusammen gefasst. Sonst: Viel Spaß beim Genießen!
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am 10. Dezember 2015
Das Lied von Eis und Feuer 02: Das Erbe von Winterfell

Das Erbe Von Winterfell ist der zweite Teil des englischen Originalbandes A Game Of Thrones.

Der zweite Band schließt sich nahtlos an den ersten an, wobei die Aufteilung des Originals in zwei Teile wohl letztlich der Gewinnmaximierung des Verlags geschuldet ist.

Die Kapitel werden immer aus Sicht eines von insgesamt acht Haupt-Protagonisten beschrieben, die in erster Linie dem Hause Stark von Winterfell angehören und deren Geschichte aus dem ersten Band weiter erzählen. Im Einband ist erneut der Kontinent Westeros abgebildet sowie der Anhang identisch zum ersten Band ist.

Das Spiel um die Throne wird fortgesetzt. Intrigen, List, Einflussnahme und das Streben nach Macht und anderen Vorteilen sowie das Sichern der erreichten Dinge stehen auf dem Programm. Die handelnden Charakter zeigen sich hierbei facettenreich und offenbaren auch ihre moralischen Beweggründe.

Insgesamt ein spannendes, unterhaltsames Lesevergnügen.
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am 24. Mai 2015
...zu dem Buch ohne Spoiler etwas sagen? Ich verzichte daher auf Inhaltsanalysen und sage: Gut gebunden, Karten sind übersichtlich. Zur Übersetzung kann ich schwerlich etwas sagen, da ich die Bücher nur auf Deutsch gelesen habe. Sagten mir alle mehr als zu und gehören in wirklich jeden Bücherschrank!
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am 3. November 2013
Game of Thrones habe ich das erste mal auf RTL 2 miterlebt und musste daraufhin mir gleich ALLE Bücher bestellen. Nun bin ich bei Band 7 und ich kann es jedem nur weiterempfehlen (was ich auch in meinem Umkreis tue) Ich bin wirklich kein Mensch der gerne liest und sonst war es eher immer wegen der Abizeit wo man Bücher lesen musste aber diese Bücher sind der Wahnsinn. Manche Bänder habe ich innerhalb 2 Tage (750 Seiten) durchgelesen!

Wirklich ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Buch was einen in seinen Bann zieht!
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am 6. April 2012
Habe den ersten Teil (die Herren von Winterfell) in Rekordzeit verschlungen und bin nun mittlerweile nach 3,5 Wochen bei Ende Teil 5. Der 2. Teil (die Erben von Winterfell) steht dem ersten Teil in nichts nach und spitzt sich bis zum Ende dramatisch zu. Würde jetzt gern an dieser Stelle noch mehr schreiben, allerdings würden Spoiler das Lesevergnügen trüben.

Klar, jedes Buch auf zwei Teile zu strecken und stolze 15 Euro pro Band zu verlangen ist irgendwo schon etwas dreist und die Übersetzung der Eigennamen ist tatsächlich etwas eigenwillig, aber unter dem Strich hat es mich nicht sonderlich gestört (mit den Namen kann man leben und die Qualität in Sachen Buchdruck ist gut).

Insgesamt sind die Bücher hervorragende Unterhaltung und auf einem Niveau mit Follet's "Säulen der Erde" ("Herr der Ringe" bleibt für mich unvergleichlich). Ich kann in den Bücher versinken, mit den Hauptcharakteren "mitfiebern" und werde natürlich auch die restlichen Teile lesen.

Klare Kaufempfehlung!
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am 6. Juli 2015
Ich beziehe mich bei der Rezension auf die älteren Ausgaben der Fantasy Reihe, die in den 90ern heraus kamen.
Zum Inhalt sage ich icht viel, viele kennen das Lied von Eis und Feuer ja jetzt und eine Inhaltsbeschreibung gibt es ja oben auch bereits. Ich liebe die alten Übersetzungen, die viel vernünftiger und sinnvoller sind als die neuerschienenen Bücher. Jon Snow wird nicht zu Jon Schnee und King's Landing nicht zu Königsmund. An sich habe ich nichts gegen vollständige Übersetzungen ins Deutsche, sprich auch Personen- und Städtenamen wie etwa bei Tolkien, aber bei den neuen Übersetzungen von "Das Lied von Eis und Feuer" ist einfach keine Regelmäßigkeit vorhanden. Man übersetzt den Namen Snow mit Schnee und die Städte ebenfalls ins Deutsche, allerdings werden Adlige trotzdem mit Lord und Lady angesprochen (Mylord). Auch der Name "Robert" wird englisch ausgesprochen. Ich denke mir einfach, dass die Fantasywelt, die Martin erschaffen hat, eine englischsprachige ist, die, um sie für einen Deutschen Leser verständlich zu machen, übersetzt wurde. Wie bei Harry Potter. Deshalb finde ich es sehr unnötig, die Namen zu ändern. Als ich gesehen habe, dass es die alten Übersetzungen noch gebraucht zu kaufen gibt, habe ich mich unheimlich gefreut.
Jeder, der ansatzweise gerne Fantasybücher mag, wird diese Reihe lieben und sollte wirklich meiner Meinung nach für mehr Authentizität die älteren Bücher lesen.
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