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am 2. November 2015
...das habe ich von der "Protagonistin" dieses Buches gedacht. Schon ab dem ersten Kapitel wird Maru nur eingesetzt um zu erzählen, was so nebenbei passiert.
Ich war extrem enttäuscht, als ich nach dem ersten Kapitel herausfinden musste, dass sich diese Art der Erzählung offenbar durchs ganze Buch zieht. Maru mag zwar noch sehr jung sein, keine eigene Meinung oder Gedanken zum Geschehen um sie herum zu haben ist trotzdem nicht nachvollziehbar. Sie rennt dem einzig halbwegs interessanten Charakter des ganzen Buches taub und stumm hinterher und entwickelt sich auch über die 400 anstrengend langgezogenen Seiten nicht ein bisschen weiter.
Ich konnte mich nur mit Mühe und Langeweile dazu bringen dieses Buch zu Ende zu lesen und war einfach nur frustriert, das man mit der Hauptperson nichts anfangen kann.
Schlimmer Fehlkauf- erspart es euch lieber und holt euch stattdessen eine gute Fantasyreihe. Empfehlen kann ich als perfekten Trostspender die Gezeitenstern-Saga von Jennifer Fallon!
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am 24. Mai 2016
Ich konnte mich nicht an die Geschichte gewöhnen: Die Geschichte hat zu viele Nebenschauplätze und zu wenig Bewegung und die Protagonistin ist gewöhnungsbedürftig.
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am 11. April 2014
Die Gesichte läst sich gut lesen,man kann sich gut in diese Fatsiewelt hinein versetzen und auch hinnein deken.Einfach gut !!!!
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am 6. November 2016
Die Geschichte ist recht dicht erzählt. Man kann sich die Orte und Handlungen sehr gut vergegenwärtigen. Am Ende bleiben genug Rätsel übrig, dass man Lust hat, zu erfahren, wie es weitergeht.
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am 25. März 2013
Mal eine etwas andere Geschichte, in der sich die Ereignisse z.T. fast überschlagen und man bis zum Ende eigentlich nicht weiss wie es ausgeht. Manchmal etwas unübersichtlich, wobei es sicherlich einfacher gewesen wäre, wenn ich mir die Begriffserklärungen gleich mit angeguckt hätte.
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am 3. Februar 2013
sollte man nach der Sohn des Sehers Triologie lesen um Überraschungsefekte zu haben :-)
Torsten Fink ist echt super gut
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am 24. Dezember 2009
Die Geschichte beginnt recht vielversprechend. Die Sklavenhändler, die das Mädchen Maru an den zwielichtigen Reisenden Tasil verkaufen, die brennende Stadt, deren Herrscher gerade gestorben ist und dessen Söhne nun um das Erbe kämpfen werden - das schafft schon mal Spannung. Vieles soll wohl an das alte Mesopotamien erinnern, was auch ganz gut gelungen ist. Der große Minuspunkt sind jedoch die Charaktere.
Maru steht im Mittelpunkt der Geschichte, aber man erfährt fast nichts über sie. Und immer wieder wird es vollkommen unglaubwürdig. Wenn beispielsweise ein junges Mädchen in einem stockfinsteren Grab von einem Ungeheuer verfolgt wird, was tut es dann? Ich denke, es dürfte vor Panik kaum klar denken können. Hier breitet sich ein "wölfisches Grinsen" auf dem Gesicht der Gehetzten aus, weil sie einen Plan fasst, wie man dem Monster möglicherweise beikommen kann. Das ist nur ein Beispiel für zahlreiche Merkwürdigkeiten, die man den Charakteren nicht abnimmt.
Letztlich mangelt es dem Buch auch an originellen Ideen. Und wenn die Einfälle und die Charaktere nicht stimmen, dann kann auch das interessante Setting nicht darüber hinwegtrösten. Ich gebe zwei Sterne, mit Tendenz zu drei.
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am 30. November 2012
alles super, alles super, gutes Geschäft, gerne wieder, kann ich sehr empfehlen, sehr gut,würde ich immer wieder kaufen, so wie ich es haben wollte.
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am 4. April 2011
Selbst nach Beendigung des Buches weiß ich nicht was genau ich davon halten soll. Der Schreibstil ist flüssig und wird nur durch die vielen fremden Wörter und Namen unterbrochen, doch auch das legt sich nach einigen Seiten. Fälschlicherweise könnte man anhand der Kurzbeschreibung des Buches glauben die Sklavin Maru würde eine große Rolle spielen, meines Erachtens nach ist dies aber, zumindest im ersten Band, nicht der Fall. Zwar wird alles aus ihrer Sicht geschildert, dennoch ist sie nicht mehr als eine Nebenfigur die von ihrem Herrn Tasil für Machtspiele missbraucht wird. Tasil scheint es bei seinen Intrigen nur darum zu gehen so viel Silber wie möglich zu bekommen und so hintergeht er jeden und lügt bis sich die Balken biegen. Das er dadurch einen Krieg heraufbeschwört scheint ihm völlig egal zu sein. Allgemein kann ich an ihm nicht viel finden das positiv wäre, außer das er manchmal nett zu Maru ist. Dabei vergisst er aber nie sie daran zu erinnern das sie lediglich seine Sklavin ist und ihm zu gehorchen hat. Maru verhält sich am Anfang wie die typische Sklavin, stellt keine Fragen sondern erledigt was ihr aufgetragen wird. Es dauert jedoch nicht lang bis sie dieses Verhalten ablegt. Obwohl alles aus ihrer Sicht geschildert wird konnte ich keine wirkliche Bindung zu ihr aufbauen. Sonderlich spannend würde ich das Buch nicht nennen, trotzdem ist es recht interessant und kann unterhalten. Angesichts des Endes frage ich mich was wohl in den nächsten beiden Bänden passieren wird und ob Maru dann eine größere Rolle bekommt, schließlich soll es in dieser Trilogie um sie gehen.

Die Maghai, mächtige Zauberer, haben es mir nicht sonderlich angetan. Sie sind noch sehr schwach gezeichnet und außer das sie jemanden in eine Maus verwandeln könnten erfuhr man nicht viel von ihnen. Zwar gibt es einen kurzen Kampf zwischen einem fremden Maghai und des Maghai des Malk Numur, aber magisch fand ich ihn nicht. Interessant fand ich das Volk der Hakul das als unberechenbar und kaltblütig gilt, vor allem wenn jemand der ihren getötet wird. Ich hoffe das man in den nächsten beiden Bänden noch mehr von ihnen erfahren wird.

"Die Diebin" hat mich zwar unterhalten, aber ich kann weder sagen das ich es mag, noch das ich es nicht mag. Das gleiche gilt leider für Tasil und Maru. Für den Anfang einer Trilogie scheint es mir sehr schwach zu sein, aber da es gut möglich ist das dieser Band als Einführung gedacht ist, sehe ich darüber hinweg und warte ob es nicht vielleicht noch besser wird.

3/5 Sternen
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am 8. Mai 2014
Vorher seh bar, teilweise verwirrende Handlungen. Figuren nicht wirklich ausgearbeitet. Die angebliche Haupt Figur langweilig. Sprachlich nicht über ragend. Enttäuschend. Geld nicht wert.
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