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Auf 476 Seiten kommt R. A. Salvatores neuester Roman über den Dunkelelfen Drizzt DoŽUrden daher. Der zweite Teil der Trilogie "Die Legende vom Dunkelelf" ("Transitions") mit dem Titel "Der Piratenkönig" ("Pirate King" 2008) richtet sich in erster Linie an Fans der Reihe und ist für Einsteiger in die Vergessenen Welten nicht geeignet. Man muß schon einiges an Vorwissen mitbringen, um hier flüssig lesen zu können.

Inhaltlich geht es um Intrigen und Kämpfe in der bekannten Hafenstadt Luskan. Hier haben neben dem Erzmagier der arkanen Bruderschaft Arklem Greeth, die piratennahen Hochkapitäne von Luskan, allen voran Kensidan "die Krähe" , ihre Finger im Spiel. Dazu kommt eine Stimme aus dem Dunkel, die sich letztendlich als alter Bekannter entpuppt.
Diese Bösewichte treffen auf den allseits beliebten Kapitän Deudermont, der unterstützt durch Truppen aus Tiefwasser, für Ordnung und Gerechtigkeit sorgen soll.
Nebenbei und zwischendurch besuchen Drizzt und Regis Wulfgar, der sich im Eiswindtal `mal wieder auf einem Selbstfindungstrip befindet.

Nach dem eher gewöhnungsbedürftigen "König der Orks", liegt Salvatore mit seiner Fortsetzung wieder im Lot. Der Erzählstil ist gewohnt packend und die Schilderung der Gefechts- und Zweikampfszenen sucht Ihresgleichen.
Allerdings bietet die Story selbst doch viel gewohntes und teilweise, vor allem zum Ende hin, kommt man sich vor, wie in einer Wiederholung.
Die Story selbst ist leider doch sehr vorhersehbar und das Ende vermag nicht wirklich zu überraschen. Insgesamt leidet das Buch etwas unter dem alten Seriensyndrom, denn eigentlich wurde bereits alles erzählt. Vielleicht sollte Salvatore einfach einmal eine Auszeit von Drizzt & Co nehmen, um sein gewaltiges Erzählpotential und seinen Ideenreichtum auf neue Projekte zu konzentrieren. Viele Leser würden es ihm danken.

Fazit: "Der Piratenkönig" ist beste Sword&Sorcery-Unterhaltung. Allerdings kann Salvatore auch mit diesem Roman nicht an das Niveau seiner großen Erfolge anschließen. Fans werden nicht enttäuscht sein. Kaufempfehlung!
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am 16. September 2009
"Der Piratenkönig" ist ein vom Vorgänger ("König der Orks") fast gänzlich losgelöster Roman. Haupthandlungsort ist die Piratenstadt Luskan.
Es treten zahlreiche alte Bekannte auf, mit mehr oder minder größeren Rollen.

Ich finde es etwas schade, dass die Helden der Halle, also die Gefährten Drizzt, Regis, Bruenor, Wulfgar und Catti-brie überhaupt nicht mehr gemeinsam auftreten.
Hauptsächlich reist in diesem Roman Drizzt gemeinsam mit Regis, die anderen haben nur extrem kurze Auftritte. Und selbst Drizzt und Regis, die nicht immer am Haupthandlungsstrang um die Stadt Luskan in eben jener sind, rücken deshalb etwas in den Hintergrund.
Ich hätte lieber mehr von Drizzt gelesen, als von Kensidian, Deudermont und Co.
Trotzdem hab ich den Roman wie alle Salvatore-Werke spannend gefunden.
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am 23. September 2009
Endlich ist das neue Buch da und dann wird man auf den ersten Seiten nur von Namen erschlagen. Es ist mir ja klar, dass neue Leute in den Plot mit einbezogen werden müssen aber bitte nicht so plump.
Die gesamte Hierarchie von Luskan, der Stadt der Segel, um die es hier geht, wird fast in einem Atemzug durchgehechelt und vor lauter Namen weiß man schon nicht mehr, wie der Titel des Buches war.
In dem Moment mußte ich die erste Lesepause machen, was mir bei allen anderen Büchern noch nie passiert ist, da der Anfang sehr langgezogen und langweilig war.
Das Buch soll ähnlich wie "Der Orkkönig" einen Nebenschauplatz in der Reihe aus anderen Perspektiven beleuchten. Das ist aber hier nicht so gut gelungen wie beim Orkkönig. Hier wurde krampfhaft versucht einen Bogen zu allen Hauptdarstellern zu schlagen, die einfach nicht notwendig sind. In erster Linie geht es um die politischen und demografischen Werte und deren möglicher Wandel in der Stadt Luskan, wobei das Ende tatsächlich bereits im ersten Drittel vorhersehbar wird und trotzdem wird noch schnell ein in diesem Zusammenhang zwar sehr schön geschriebenes aber vollkommmen unnützes Kapitel über das Eiswindtal, seine Bewohner und den Weg des Wulfgar eingeworfen.
Und in welchem Zusammenhang der Erzmagier der Arkanen Bruderschaft sich plötzlich mit dem Orkkönig verbünden will, obwohl jeder weiß, dass ein Friedensabkommen geschlossen wurde, erschließt sich leider gar nicht oder vielleicht erst im nächsten Band.
Meine Schlußfolgerung ist, dass man als Fan das Buch durchaus lesen kann, um sich warmzuhalten, aber ich denke, ich werde es nicht nochmal lesen, da es in Abschnitten tatsächlich einfach langweilig ist.
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am 13. Mai 2010
im Grunde liebe ich diese Serie, habe alle Bücher verschlungen,
es ist auch ganz natürlich, daß in einer großen Serie das eine oder andere Buch mal ein sogenannter Lückenfüller ist,
dieses Buch ist ein solcher, ein schlechter noch dazu, einen solch schlechten hatte ich in noch keiner anderen Serie, echt schade um die 476 Seiten,

wer es noch nicht hat braucht es sich auch nicht zu kaufen, man versäumt nichts,
ich habe mir selbst nicht mal mehr die Mühe gemacht die letzten Seiten zu lesen,
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am 28. September 2009
Diese Frage stellte ich mir häufiger bei diesem Buch.
Drizzt und Regis waren in diesem Buch die einzigen Handelden von den "Gefährten der Halle", alle anderen hatten vielleicht gerade mal ein Kapitel lang einen Gastauftritt.
Auf die Beziehung von Drizzt und Cattie - Brie wird immer noch nicht recht tief eingegangen, zwar gibt es ein bis zwei Anspielungen das die Liebe der Beiden nun tiefer geworden ist, aber Genaueres wird dem Leser nicht mit geteilt.
Ich meine ich verlange nicht viel, ich will nicht das Salvatore aus den Drizzt - Büchern halbe Pornos macht, aber ich denke man kann als Leser schon mal etwas mehr verlangen als "Sie küssten sich leidenschaftlich und sanken zusammen auf das Bett." (Ende. Nächster Absatz. Neue Person/ neuer Handlungsstrang). Es ist zwar lobenswert das man dem Leser Fantasy und Freiheit zu einem großen Teil selbst überlest und nicht alles vordiktiert, aber ganz ehrlich; da hab ich mehr Erotik und Leidenschaft bei der Fotolovestory in der Bravo.
Zu dem schein es so das in diesem Buch Drizzt nicht mehr ist,als ein einfacher Statist, der mal kurz auftaucht und dann wieder verschwindet.
Das Buch heist zwar "Der Piratenkönig" und es war irgenwie klar das Deudermont und Luskan in diesem Buch eine große Rolle spielen werden, aber es scheint mir fast so als wäre es das einzige von was das Buch handelt.
Nartürlich werden jetzt viele Sagen: Die Reihe heist ja auch "Forgotten Realm" (Die Vergessenen Reiche) und nicht "Die Geschicht von Drizzt Do Urden"; aber ich möchte zu bedenken geben das viel die Reihe nur wegen Drizzt lesen bzw. angefangen haben sie zu lesen (so wie ich) zudem ist der volle Titel des Buches: "Die Legende vom Dunkelelf 2: Der Piratenkönig" und das dann besagter Dunkelelf so gut wie überhauptnicht auftaucht ist genauso als wolle man den neune Star Wars - Film sehen, bekommt dann aber nur die Geschichte der Raumfahrt zu sehen. Ich persönlich hoffe das in den folgenden Bänden wieder mehr von Drizzt und seinen Freunden zu lesen ist und das etwas mehr auf die Beziehung von Drizzt und Cattie - Brie eingegangen wird.
Alles im allen ist es aber ein gutes Buch, aber Salvatore kann es besser.
Für Fans bzw. "Süchtige" (wie ich einer bin) ist dieses Buch ein must have, sonst kommt man mit der Story ja nicht weiter.
An alle anderen: DIESE BUCH IST ZUM EINSTIEG IN DIE SERIE ABSOLUT UNGEEIGNET!!!! Ansteiger sollten oder besser gesagt müssen mit der "Saga vom Dunkelelf" anfangen, ansonsten könnt ihr auch das Testbild auf eurem Fernseher anstarren, das hätte den selben Efekt.
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am 19. Oktober 2009
Guten Mittag,

Leider muss ich gestehen, dass mich das Buch nicht wirklich fesselt. Normalerweise lese ich die "Salvatore"-Bücher in kürzester Zeit durch. Bei diesem Buche habe ich sogar schon überlegt, ob ich zwischendurch was anderes lesen soll. Dies ist für mich höchst ungewöhnlich, da ich ein spannendes Buch nicht aus der Hand lege.

Da ich alle anderen Salvatore-Bücher gelesen habe, wage ich zu behaupten, dass das vorliegende - meiner Meinung nach - das schwächste ist. Ca. 100 Seiten vor dem Schluss, werde ich es trotzdem noch zu Ende lesen. Nicht, weil ich davon ausgehe, dass noch etwas spannendes passiert... sondern mehr aus "Nostalgie"-Gründen (kennen Sie das, wenn Sie von einer Serie oder einem Autor einfach "alle Bücher gelesen haben wollen"?)

;)

Für jene, die die Kritik nun "auseinander nehmen" wollen, da ich das Buch "ja noch nicht mal zu Ende gelesen habe": Ich bin gerne bereit meine Kritik zu revidieren, falls das Buch wirklich noch eine überraschende Wende bieten sollte. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein Buch durchgehend (d.h. auf allen 500 Seiten) einen Genuss bieten sollte... und nicht nur auf den letzen paar Seiten :)

XXXXXX einige Tage später: XXXXXX

Das Buch wurde zum Schluss hin noch besser und konnte mit einem nicht ganz vorhersehbarem Ende aufwarten. Trotz alledem eher ein schwächeres Buch von Salvatore. Was mir persönlich nicht so gefällt, ist die "episch" ausgelegte Schlacht um Luskan. Da werden die Parteien "reihenweise" niedergemetzelt; auf Einzelschicksale oder Charaktervertiefung wird (leider) verzichtet.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Fazit: Jenen die das Buch noch nicht gekauft haben, schlage ich vor diesen Band auszulassen. Warten Sie doch auf das nächste Buch, vielleicht wird es besser? Wirklich "fehlen" wird ihnen nichts.

Herzliche Grüsse

PS: Die Inhalte des Buches entnehmen Sie bitte den anderen Kritiken ;)
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am 16. November 2009
Muss sagen war ein bißchen enttäuscht von diesem Buche.
Was mich am meistens überraschte war die Tatsache, dass sich dieses
Buch richtig in die länge gezogen hat.
Mir fehlte vor allem die Aktion. Ging viel um politsche Intrigen und
die wollten kein Ende nehmen.

Dennoch sollte es jeder lesen, welcher die Reihe von Drizzt verfolgt.
Denn zu Glück ging seine Reise immer weiter und weiter.
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am 26. Oktober 2009
Das Buch ist, wie man es von Salvatore gewohnt ist, ein solides Fantasybuch. Wenn man auch sagen muss, dass es nicht zu den besten gehört. Das Preis Leistungsverhältnis passt auf jeden Fall.
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am 12. März 2010
.... wie immer schafft es Hr. Salvatore mit seinen unglaublichen Gefchtsschilderungen und tollen Ideen, mich an sein Werk zu fesseln. Zwei Abende ohne fern zu sehen und jetzt warte ich (mal wieder) auf die Fortsetzung.
Daumen hoch!!!
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am 1. Dezember 2010
und das Niveau der Story ist subjektiv etwas besser geworden als früher. Längere Schreibpausen scheinen Salvatore ganz gut zu tun.
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