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am 21. Januar 2002
terry Godkind hats tatsächlich wieder geschafft zu seiner alten Form zurüchzukehren.
Bis Teil 6 habe ich die Bücher regelrecht verschlungen. Ich hab nie länger als 3-4 Tage für ein Buch gebraucht. Teil 7-8 waren immer noch super, allerdings hat man da schon gemerkt das es langsam nachlässt. Teil 9-10 waren auch noch sehr gut aller dings fand ich sie Stellenweise zu langatmig. Danach hab ich gedacht das Godkind nicht mehr zu seiner alten Form zurückfindet. Als ich dann jedoch "Die Schwestern der Finsternis" las hat sich meine Einstellung wieder geändert. Ich hab nuicht mehr damit gerechnet.
DIe Chrackter finden wieder zu ihren alten Idealen zurück und die gute alte Prise Humor ist auch wieder dabei. Vorallem von Zedd.
Dieses Buch ist das Geld auf jedenfall wert.
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am 27. November 2001
Ja, ich bin ein Fan von Goodkind, und wie die anderen Bände habe ich auch diesen Teil in kürzester Zeit verschlungen. Dieses Mal haben sich die Entbehrungen von Schlaf und Essen gelohnt, als ich Richard in das Herz der alten Welt gefolgt bin und zusammen mit Kahlan zurückblieb, um gegen eine riesige Armee zu kämpfen.
Das Buch ist äußerst spannend geschrieben und hat entschieden weniger Hänger als sein Vorgänger, dafür allerdings aber auch einige schmalzige Stellen. Mich stört es nicht...
Was mich etwas irritiert, ist, dass das Buch diesmal einen Zeitraum umfasst, der in etwa dem der gesamten anderen Bände entspricht. Goodkind geht also mit riesigen Schritten voran. Bleibt abzuwarten, wie er die Geschichte weiterwebt.
Ich gebe hier "nur" 4 Sterne, weil die ersten Teile außerordentlich kurzweilig waren, und Goodkind noch nicht ganz zu seiner gewohnten Form zurückgefunden hat.
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am 31. Januar 2002
Da habe ich gespannt darauf gewartet wie es weitergeht mit Richard, Kahlan, Zedd und den anderen.
Erst einmal war es eine Ewigkeit, bis die Fortsetzung erschien und dann war ich auch ein wenig enttäuscht. Es fehlte irgendwie der Tiefgang der vorigen Bände, was vielleicht nicht unbedingt der Fehler des Autoren war, sondern des Übersetzers oder auch einfach mein eigenes Empfinden. Daher gebe ich nicht die Bestnote.
Die Geschichte war wie in den anderen 10 Bänden, sehr komplex und ließ einen nicht los, bis das Buch zu Ende war. Da es bis zur nächsten Erscheinung, noch etwas dauert, werde ich das Buch ein zweites und auch noch ein drittes Mal lesen.
Ich hoffe, das Richard und Kahlans Schicksal und Kampf uns noch lange fesseln werden.
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am 23. März 2002
Die Hauptfiguren Kahlan und Richard stehen auch hier im Mittelpunkt des Geschehens.Was mich ein wenig störte waren die Wiederholungen der letzten Bände in diesem Buch,trotzdem gebe ich auch diesem Band 5 Sterne denn die Geschichte knüpft nahtlos an den letzten Band an.Man sollte nicht meinen das der Autor an Spannung noch zulegen kann, jedoch ist hier wieder einmal bewiesen, das in einem Roman alles möglich ist.
Hoffen wir nur, das T.Goodkind keine unendliche Geschichte draus macht die am Ende doch noch langweilig wird, bis jetzt freue ich mich noch auf Band 12 der bereits zum lesen bereit liegt. Schade das Band 13 dann wieder mal ein Jahr bis zum Erscheinungsdatum braucht.
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am 18. November 2015
Wer die "Schwert der Wahrheit" Serie bis hierhin ausgehalten hat, der möchte wissen, wie es weitergeht. Der erste Band war vielversprechend, die von Goodkind geschaffene Fantasiewelt aufregend und in ihrer Art einzigartig und spannend. Bis man sich bis Band 11 (der alten Ordnung, ungeachtet der völlig verwirrenden Neuauflagen) vorgearbeitet hat ist das alles längst Vergangenheit. (Spoiler: Es wird noch schlimmer in den folgenden Bänden). Es geht nur noch um zwei Dinge: Kahlan und Weltverbessertum. Die Story in Band 11 ist völlig nebensächlich, auch wenn es hier und da noch ein paar Lichtblicke gibt. Getränkt ist dieses Buch vom unglaublichem amerikanischen Patriotismus des Autors, der dabei seine Charaktere als Strohpuppen einsetzt um sein Geschwafel von Freiheit und Anti-Kommunismus an den Mann (bzw. die Frau) zu bringen. Richard und Kahlan geben sich endlich ihrer wahren Bestimmung als irrsinnig kitschiges Liebespaar hin. Hauptsache sie werden gewaltvoll getrennt und leiden auch ordentlich, während sie an den entsprechenden Stellen seitenlange Monologe über ihre geistige und gesellschaftliche Überlegenheit führen. Goodkind war interessant, nun ist er nur noch nervig. Seine Figuren sind nur noch sein persönliches Sprachrohr. Die Handlung verblasst zur Nebensächlichkeit, die sich wie folgt zusammenfassen lässt: "Richard/Kahlan passiert irgend etwas ganz schlimmes. Richard/Kahlan schwingt dann große Reden und bringt alles wieder in Ordnung, weil sie moralisch allen anderen Menschen überlegen sind, und sie dies endlich erkennen." Ich habe nur noch darauf gewartet, dass Richard die amerikanische Flagge hisst. Band 11 ist der Beginn des absoluten Untergangs von Goodkind als Fantasy-Autor. Alle folgenden Bände handeln nur noch von Richards moralischer Überlegenheit, die sich dadurch äußert, dass er sich über jede fremde Kultur hinwegsetzt und seitenlange (wirklich!) Reden schwingt, in denen er sich ständig wiederholt. Band 11 ist der Anfang des Endes der einst zwar kitschigen doch trotzdem spannenden Geschichte um Kahlan und Richard. Logikfragen bleiben ungeklärt, es geht nur noch um die Besserwisserei des Autors. Unfassbar schlecht, und es wird in den folgenden Bänden noch unlogischer und schlimmer.
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am 19. Februar 2010
Als ich das Buch zu lesen anfing, dachte ich, das wird für mich ein 4,5-Sterne-Buch. Sofort fühlte ich mich von der guten Sprache und den gut ausgearbeiteten Figuren verwöhnt (kenne die anderen Teile der Reihe nicht) - umso mehr, da ich zuvor so was Fades wie Die Sternenscheibe. gelesen habe.

Die ersten 350 Seiten sind auch durchaus lesenswert. Wir erfahren, warum Richard nicht in den Krieg ziehen will und lernen Nicci, die "Herrin des Todes", näher kennen: ihre bösgutartige Denkweise, ihre sadomasohistische Beziehung mit Jagang, warum sie Jagangs Hauptmann bei lebendigem Leibe grillen lässt - und wie sie sich Richard mit einer List gefügig macht.

Wie der Titel schon sagt, dreht sich in diesem Buch viel um Nicci. Die eigentlichen Hauptfiguren oder anderen Figuren bleiben sekundär und befinden sich praktisch im "Wartezustand" - und werden auch nur innerhalb dieses "Warteraums" hin und her geschoben. Mit anderen Worten: Sie bringen die Handlung nicht voran. Obwohl ich es prinzipiell mag, wenn wenig gewandert und viel geredet wird (dialogreiches Buch) und obwohl durchaus interessante weltinterne Sachverhalte beredet werden, drängt sich die Frage auf, ob dieses oder jenes momentan nun wirklich wichtig ist und es nicht besser wäre, zum nächsten wichtigen Handlungspunkt zu kommen.

Auch ist der Höhepunkt des Buches bei etwa Seite 350 überschritten, danach sind sowohl der handlungsrelevante Teil als auch die Spannung zu Ende. Ein erfahrener Reihen-Leser weiß, nach "Niccis Tat" wird nichts mehr Wichtiges kommen, den Rest hebt sich der Autor für die nächsten Teile auf. Und ja, es ist genauso wie befürchtet. Es fehlt ein neuer Spannungspunkt. Die letzten 150 Seiten plätschert es dahin, sowohl mit Gelaber als auch mit Beschreibungen - und nicht einmal am Ende wird es spannend.

Abschließende Wertung:
Für Neulinge der Saga: 4 Sterne
Für Kenner der vorigen Teile: 3 Sterne

Annette Scholonek
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am 19. Dezember 2001
So langsam könnte man wirklich meinen dass die Schwert der Wahrheit Reihe mit jedem Buch schlechter wird. Schwester der Finsternis ist immernoch ein gutes Buch, doch nicht zu vergleichen mit dem ersten Band der Reihe.
Natürlich ist auch wieder ärgerlich dass Schwester der Finsternis so wie jeder Band zuvor bei der Übersetzung in 2 Teile gerissen wurde.
Ein Plus bekommt das Buch für die gut ausgearbeitetn Hintergründe der Figuren. Ausserdem hat man neben dem ernsten Geschehen auch oft etwas zum Schmunzeln oder Lachen. Zedd zum Beispiel ist einfach drollig.
Aber ich denke man kann erst wirklich über dieses Buch urteilen wenn man auch "Der Palast des Kaisers" gelesen hat.
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am 20. Januar 2002
Da ich zuvor schon alle andere Bücher, in Deutsch sowie auch in der original Sprache, gelesen habe, hat mich dieses Buch doch überrascht.
Entgegen dem Glauben, es könnte nicht mehr besser werden, hat Terry Goodkind noch einmal seine Stärken voll ausgespielt.
Ich muss zugeben, dass man nicht nur "Die Schwester der Finsternis" gelesen haben sollte, sondern auch das nächste Buch, um mit der Geschichte zu frieden zu sein. Denn der erste Teil zieht sich teilweise doch stark in die Länge, ohne das man wirklich viel über Richard's Schicksal erfährt.
Mein Tipp: Kauft euch das Buch erst, wenn auch die Fortsetzung erschienen ist, sonst ist man entäuscht!
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am 29. November 2004
Nimmt man den ersten Band zur Hand, legt man ihn ungern wieder fort. Die Geschichte fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Mit der richtigen Portion Sex und Gewalt gewürzt, fällt einem dann 24 Stunden später auf, dass sich die Datumsanzeige auf der Uhr um eine Stelle erhöht hat. Fix läuft man dann zum Buchladen und hohlt sich - wenn man ausreichend Geld hat - gleich mehrere Folgebände. Auch der zweite Teil ist ein würdiger Nachfolger und fesselt den Leser an das bedruckte Papier.
Aber bereits im vierten Buch beginnt es langweilig zu werden. Offensichtlich bemerkt auch der Autor das und erhöht die Anzahl an Sex- und Gewaltszenen. Aufgrund geschickt gesetzter Cliffhanger gelingt es Goodkind, den Leser zu bewegen, die immer wieder folgenden Fortsetzungen zu kaufen.
Die erste Geschichte schliesst sich nach den ersten Bänden. Hier endet das Lesegefühl positiv. Lässt man sich auf den Rest der Bücher ein, kommt man zur Einsicht, dass hier ein Autor eine an sich eher dünne Geschichte zu strecken versucht. Einige Bände tragen somit nichts zur eigentlichen Geschichte bei und wirken eher wie Lückenbüßer.
Bei mir wuchs tatsächlich von Band zu Band der Eindruck, hier einem Abzocker auf den Leim gegangen zu sein.
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am 30. September 2002
... leider hat Terry Goodkind diesen Punkt verpasst. Seit dem 8. Band der ansonsten wirklich hervorragenden Saga, warte ich nun schon auf einen weiteren Meilenstein. Leider scheint jedoch der Zenit der Geschichte längst überschritten. Und so verliert sich Goodkind in Banalitäten, die er bis zum geht nicht mehr ausschlachtet. Schade eigentlich !!
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