Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive wint17



am 6. Januar 2000
Nach der grandiosen Midkemia-Saga ging es nun weiter mit der Schlangenkrieg-Saga, auf deren Erscheinen ich natürlich schon hingefiebert hatte und von der ich mir dann auch viel versprochen hatte. Als ich die ersten Kapitel durchhatte, war ich erst mal ein wenig enttäuscht, denn die ganze Geschichte kam erst recht langsam in Gang und ich befürchtete schon, diese Saga würde in puncto Magie, Mystik und Wärme, was die erste Saga so auszeichnete, nicht mithalten können. Doch dem war nicht so, der einzige Grund für den nicht so spektakulären Beginn ist die Tatsache, daß Feist hier eine komplett neue Generation von Helden ins Spiel bringt, die natürlich alle erst einmal vorgestellt werden müssen und die man erst im Laufe der Handlung so richtig lieben lernt. Als ich dann erfuhr, daß meine beiden Lieblingsfiguren Macros und Pug auch in dieser Reihe wieder eine große Rolle spielen würden, war ich beruhigt und verschlang auch diese Saga in Rekordzeit. Dieses Buch bildet den Auftakt, fast nur die Einleitung zur neuen, spannenden Saga von Raymond Feist, die der Midkemia-Saga in nichts nachsteht und die die Konflikte, die in "Des Königs Freibeuter" angedeutet werden, aufgreift und zu Ende bringt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. September 2001
Nachdem ich die gesamte Midkemia-Saga gelesen habe, von der ich übrigens ausnahmlos begeistert bin, war ich auf die Fortsetzung in der Schlangekriegsaga gespannt.
Der Inhalt schildert eine andere Sichtweise für den Leser - nicht aus Adelssicht, sondern aus Volkssicht, von einem "normalen" Schmied. Der Übergang ist Feist gelungen und knüpft gut an des "Königs Freibeuter" an (obwohl bereits 24 Jahre vergangen sind).
Jedoch ist das Buch enttäuschend und hält nichts von der Spannung und den Feist-typischen Fantasystil, da langwierig neue Charaktere vorgestellt werden müssen und sich auch keine sonderlichen Vorfälle ereignen. Die größte Enttäuschung ist jedoch der Umfang des Buches (ca. 300 Seiten i.V.m. Midkemiabänden die Hälfte!). Man erwartet am Ende des Buches endlich den Start des Abenteuers, der fällt aber erst im 2. Buch der Schlangekriegsaga. Hier kann man fast vermuten, daß Geldverdienen eine Rolle gespielt hat. Ein umfangreicherer Band wäre für den Start der Saga wohl besser gewesen.
Alles in allem kommt man jedoch nicht um das Lesen dieses Bandes herum, wenn man die weiteren Bände der Saga lesen und die Zusammenhänge verstehen will. Auf alle Fälle kann man sich auf einige alte Bekannte in dieser Saga wieder freuen (Pug, Macros, ...).
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Mai 2007
Der Auftakt einer neuen Sage mit Erik als neuem Helden, den bekannten James und Nichlas als Randfiguren und Calis mitten dabei. Interresant geschrieben, leider fehlt die Spannung fast völlig, es passiert einfach wenig. Es wird einfach "nur" erzählt- das allerdings interessant, so daß man sich gut in Erik hineinversetzen lässt. Man hat das Gefühl, daß der Leser auf das eigentliche Abenteuer vorbereitet wird- hoffentlich.

Kritikpunkt ist leider auch die ungewohnt geringe Seitenanzahl (gut 300).
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. Januar 2003
Erik von Finstermoor könnte als Schmied ein zufriedenes Leben führen. Doch er ist der nie anerkannte, uneheliche Sohn des Barons und somit ein Dorn im makellosen Fleisch derer von Finstermoor.
Eines Tages töten er zusammen mit seinem Freund Roo, im Streit, Eriks Halbbruder. Den Zum Tode verurteilten wird eine letzt Chance eingeräumt, sich zu rehabilitieren. Sie verpflichten sich, alles hinter sich zu lassen und sich den Blutroten Adlern anzuschließen, einer Söldnertruppe, die im Auftrag des Prinzen von Krondor, tief in Feindliches Gebiet eindringt.
In den Wirren eines Krieges, der mit schwarzer Magie geführt wird und unsägliches Leid über Midkemia bringt, scheint jegliche Hoffnung auf Überleben verloren...
Mit der Schlangenkrieg-Saga ist es Raymond Feist, nach der enttäuschenden Kelevan-Saga erstmals wieder gelungen, in weiten Teilen an den grandiosen Erfolg der Midkemia-Saga anzuknüpfen.
Seit der Zeit von Jimmy „Die Hand" sind einige Jahre ins Land gegangen. Der Ehemalige Junker des Prinzen ist deutlich gealtert und mittlerweile Kanzler des westlichen Reiches geworden. Das die alten Helden ihre Form verloren haben und Arutha selbst nicht mehr am leben ist, schmälert das Lesevergnügen jedoch in keinster Weise.
Eriks Geschichte entführt uns in eine fremde Welt. Man wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen, an dessen Ende haarsträubende Entdeckungen und ein Krieg warten, welche das Leben in Midkemia an den Rand der Vernichtung führen.
Fazit: eine überaus lesenswerte Fortsetzung eines Klassikers. Unabhängig der anderen Reihen, ist die Schlangenkrieg-Saga auch lesbar, ohne die anderen Sagen „Studiert" zu haben. Endlich die Langersehnte Fortsetzung einer Erfolgsstory!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Januar 2003
Ich habe die Schlangenkrieg-Saga gelesen, nachdem ich zunächst die drei Bände der Krondor-Saga gelesen hatte. Letztere fand ich spannend und unerhaltsam. Von der Schlangenkrieg-Saga bin ich enttäuscht, weil man während sämtlicher Bände das Gefühl nicht los wird, daß die Geschichte hätte doch etwas stringenter erzählt werden können. Insbesondere die Bände 3 und 4 sind eher zäh und ohne großen Spannungsbogen, ab Band 5 geht es endlich zur Sache. Uneingeschränkt empfehlen kann ich allerdings die 6-teilige Reihe von John Marco (Das Imperium von Nar), bei der jeder Band eine abgeschlossene fesselnde Episode enthielt und man es kaum erwarten konnte, wie es weitergeht. Im übrigen schließe ich mich der Meinung vieler Reszensenten an, daß Feist (in der Regel) gut unterhält, aber sicherlich nicht im Fanatsy-Himmel zur Rechten von Tolkien sitzen wird. Aber das muß ja auch nicht sein.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. November 1999
Als Tolkien Fan ist man immer etwas skeptisch was andere Fantasysagen angeht. Doch dem ersten Band der Schlangkriegsaga von Raymond Feist ist das eigen, was sonst nur sehr wenige schaffen: Moderne Fantasy-Elemente werden mit klassischem Geschichtenerzählen gemischt. Neben der ständig vorrangehenden großen Handlung sind vorallendingen die detaillierten und sehr lebensechten Beschreibungen der Hauptpersonen und ihrer Lebensumstände absolut faszinierend und fesselnd. Diese Eigenschaften machen das Buch absolut lesenswert. Allerdings bleibt trotz allen Lobes auch ein wenig Negatives. So passiert es dem Autor an manchen Stellen, daß er sich in den Personenbeschreibungen ein wenig verliert und darüber den Fortgang der Gesamthandlung vernachlässigt. Darunter leidet der Spannungsbogen innerhalb der Geschichte an einigen Stellen merklich. Dennoch ist dieses Buch absolut empfehelnswert, da es trotzdem von der ersten bis zur letzten Seite zum Weiterlesen animiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. August 1999
Feist ist ja mittlerweile bekannt für seine durchaus oft originellen "neuen" Ideen, die er in das Genre des Fantasy einfließen lässt. War die Midkemia Saga noch Fantasy pur, so wird der Schlangenkrieg zur Spielwiese für neue Anregungen des Autors und das hin und wieder mit gemischtem Erfolg. Beim 1 und 2 Band wird man doch oft an "Full Metal Jacket" erinnert, Das SOldatenleben und die Abhärtungen die aus Versagern ganze Kerle machen. Vielleicht nicht ganz nach jedem Geschmack doch bleibt es hier sehr spannend. Wem Aufregende Gefechte zu Land und zu Wasser gefallen, der wird die Schlangenkrieg-Saga verschlingen (nebenbei bemerkt ist natürlich auch ein gehöriger Schuß Romantik, Verrat und Liebe dabei, ganz wie es der Einband verspricht). Mir haben die Fantasy MArines aber ganz ordentlich zugesagt und wem hier zuviel des Schwertgerassels ist, der kann bei Bd 3 und 4 ja ein wenig ausspannen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Januar 1999
Ein wirklich gutes Buch, das seinen Midkemia-Vorgänger voll und ganz das Wasser reichen kann. Zwar spielt es 60 Jahre nach "Des Königs Freibeuter" bzw. der ganzen Midkemia-Saga, doch man liest sich schnell ein und kann sich nicht mehr losreißen ...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Februar 1999
Ein Buch, daß einen nicht mehr losreißt. Die Geschichten um Liebe, Verrat und den puren Kampf ums Überleben reißt einen wahrlich in den Bann. Die Tragik, die zwei Freunde erleben, weil sie Gerechtigkeit geübt haben, ist an Größe kaum noch zu überbieten...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Februar 2002
Neue Helden - neues Glück. Der zweite Zyklus von Feists unendlicher Wir-retten-die-Welt-Midkemia-vor-dem-endgültigen-und-allesvernichtenden-Untergang-Saga setzt verhalten ein, denn erst einmal müssen die Helden, die noch gar keine sind, eingeführt und langsam an ihre Aufgabe herangeführt werden. Von der Handlung her ist dieser Band daher etwas verhalten. Aber ich gebe zu, Erik von Finstermoor musste ich einfach ins Herz schließen. Die Charakterisierung gelingt Feist sehr gut, was einen guten Teil des Reizes ausmacht, der von seinen Büchern ausgeht. Auf der anderen Seite stehen die manchmal zu detaillierten Schilderungen (wollen wir wirklich jedes Detail wissen, das den Helden vor ihrer Hinrichtung durch den Kopf geht) und etwas wildes Geklaue (ich sage nur: Reiki).
Irgendwie ist dem Leser klar, dass die Helden auf eine besonders wichtige Aufgabe vorbereitet werden, daher kommt auch keine richtige Spannung auf. Nichtsdestotrotz hat mich der letzte Satz verblüfft. Allein dafür lohnt sich das Lesen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden