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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
10
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. April 2017
Super spannend und actionreich, Endlich wird es wieder düsterer in den vergessenen Welten nach einer langen Zeit an der Oberfläche für Drizzt und seine Freunde
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am 24. Januar 2001
Drizzt' Rückkehr an die Stätte seiner Geburt und seiner ersten Lebensjahre, Menzoberranzan, war als Opfer gedacht um seine Freunde zu schützen. Doch seine beiden besten Freundinnen, Catti-Brie und Guenhwyvar, eilen ihm nach. Mit ihrer Hilfe und der Unterstützung durch unerwartete Verbündete gelingt es ihm zu fliehen und die Kriegsvorbereitungen der Mutter Oberin Yvonnel Baenre empfindlich zu stören. Salvatore zeichnet ein schön-düsteres Bild der Drowstadt und läßt uns einen Blick hinter die Machenschaften und Intrigen der Dunkelfelfen werfen. Ein Buch, daß ich auch gerne ein zweites oder drittes mal lese.
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am 17. Februar 2011
Ich habe schon einige Bücher von R.A. Salvatore gelesen und dieses ist mit Abstand das Schlechteste. Wenn es mein erstes Buch von diesen Autor wäre, würde ich mir kein weiteres von ihm kaufen. Ich denke aber das es ein Ausrutscher war und hoffe das die folgenden Bücher wieder besser sind.
Manche Situationen erscheinen echt unglaubwürdig, womit allein Cattie-brie alles durchkommt ist an den Haaren herbeigezogen. Sie verhält sich in jeder Situation so naiv und blöd wie nur möglich, kommt aber mit allem bestens durch und nichts misslingt. Desweiteren ist der eigentliche Grund von Drizzt nach Menzoberranzan zurück zu kehren nicht wirklich durchdacht, es wirkt wie ein Selbstmordversuch aus Selbstzweifeln, getarnt durch sein Vorhaben "die Stadt der Spinnenkönigin" auszuspionieren. Er ist ja nicht "zufällig" der Drizzt Do'Urden, der sein Haus verraten hatte, der Sohn des Legendären Zaknafain und der Dornen im Auge von Lolth. Als so Jemand kann man natürlich in die Stadt gehen und spionieren, ohne Bedenken zu haben geschnappt zu werden. Das er sterben könnte sieht er zwar ein, aber nicht das man ihn foltern, seine Gedanken ausspionieren könnte und damit alle seine Freunde in Gefahr bringen könnte, die er ja eigentlich mit dieser Aktion schützen wollte.
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am 9. März 2014
Ich hatte die "Drizzt"-Bände vor ca. 4-5 Jahren schon mal gelesen und war einfach begeistert.
Nun, vor kurzem habe ich sie nochmal gelesen und da sind mir so einige -teils erhebliche- Schwächen aufgefallen.

1.) Bruneor hat sich eine Depression "zugezogen".
Grund - der Tod seines Ziehsohnes Wulfgar. Ich halte das für unglaubhaft da Bruneor, als ältester lebender Zwerg seines Stammes, sicherlich schon einige Verluste wegstecken mußte. Hm.
2.) Drizzt kehrt, um seine Freunde zu schützen, nach Menzoberan zurück. Um was zu tun? Sich zu opfern oder den Oberinnen bzw. Loth ins Gewissen zu reden? Hm
3.) Cattie-Brie eilt ihm nach, in die Unterwelt ohne entsprechende körperliche Ausrüstung ("Nachtsichtgerät"). Was soll das?

Das obige Cover ist Körperverletzung. Das Drizzt und Cattie-Brie den Verlag bzw. die Designer noch nicht verklagt haben wundert mich sehr.
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am 31. Dezember 2009
Selbst für einen Starkoch dürfte es sehr schwer sein sein, mit immer gleichen Zutaten tagtäglich etwas neues zu bereiten. Es geht, aber schmeckt dann doch wieder irgendwie gleich.
So ist es auch bei der Saga um den Dunkelelfen. Es fehlt Spannung, weil die Geschichte allzu geradlinig und vorhersehbar ist. Aus den bekannten Charakteren ist nicht mehr viel Neues herauszuholen. Und irgendwie hat man immer das Gefühl, genau diesen Satz schonmal irgendwo gelesen zu haben.
Allerdings hat der Autor das Problem wohl erkannt. Figuren wie Entreri und Jarlaxle sind ausbaufähig und werden der Geschichte in der Zukunft hoffentlich etwas Abwechslung und Breite geben. Müssen Sie, weil die Saga sonst zum montäglichen Reste-Essen verkommt.
Allerdings will ich noch anmerken, das Salvatore sich und seinem Stil treu bleibt. Tolle, bildhafte Erzählweise ohne Schnörkel und ohne aufgesetzte Gewalt. Die Welt und die Gesellschaft der Dunkelelfen wird detailliert gezeichnet. Wie in den vorangegangenen Büchern liest man und liest und merkt nicht wie die Zeit um einen herum verfliegt.
Und am Ende reitet der Held in den Sonnenuntergang. Einfach Fantasy.
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am 12. Oktober 2015
Drizzt will/muss noch einmal zurück. Gut. Aber warum nochmal? Er kann allein nicht viel ausrichten, was er aber am Ende anrichtet, ist nicht von schlechten Eltern. Cattie-Brie ist meines Wissens die Schwächste in diesem Quartett (Entreri, Panther, Drizzt und sie), gut, sie hat den besonderen Bogen - aber ein Bogen im Unterreich? Bei all den Stalakniten bzw. Stalaktiten? Dazu noch mit eingeschränktem Blickfeld und hochkarätigen Feinden? Noch nie war der Dunkelelf so unglaubwürdig wie in diesem Band.
Einziger Höhepunkt war Entreri und Jarlaxle. Dennoch - trotz aller Kritik - ist dieser Band ein wichtiger Baustein für das Verständnis der Gesamtgeschichte. Aber von der gesamten Reihe halte ich diesen Band für den schwächsten. Die Schwäche liegt in der Hauptsache darin, dass die Handlung nicht wirklich plausibel ist meiner Ansicht nach.
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am 25. November 2001
Es ist klar, dass auch ein Held wie Drizzt unter dem Tod seines Freundes leidet, auch wenn er es selber nicht erkennt. Einmal wird nicht er zum Retter seiner Freunde, sondern ist selber auf deren Hilfe angewiesen, als er in der Falle sitzt.Seine von Salvatore gut wiedergegebenen Schuldgefühle machen ihn noch sympathischer, als er es schon vorher war und zeigen den Elfen von einer verletzlichen Seite.Ebenso faszinierend wie das Gefühlsleben von Drizzt ist seine unfreiwillige Zusammenarbeit mit seinem Feind Enteri; dieser kurze Waffenstillstand der Gegner ist von Spannung geprägt und weckt die Neugier des Lesers auf weitere Begegnungen der so unterschiedlichen und doch ähnlichen Charaktere.
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am 6. September 2014
Für die bisherigen Bücher würde ich 5 Sterne geben, hier sind es nur 4. Der Grund dafür ist einfach, dass mit -Achtung Spoiler- Wulfgar eine zu wichtige Person aus der Geschichte herausgerissen wurde. Dies geschah dann aber wenigstens spektakulär und heldenhaft. Die Kampfszenen nehmen wieder viel Platz ein, wie es sich für einen Salvatore Roman auch gebührt, allerdings sind sie diesmal etwas zu hektisch. Insgesamt ein etwas schwächerer Teil der Reihe, aber für Fans ein Muss.
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am 13. August 2012
Meine Bestellung verlief ohne Probleme. Die angegebene Lieferzeit wurde eingehalten und ich erhielt ein neues Buch ohne Mängel. Das Angebot war nicht das Günstigste bei Amazon aber wenn man auf Nummer sicher gehen will, würde ich diesen Anbieter empfehlen.

Viele Grüße
Sylvia
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am 8. Juli 2016
Das Buch wurde sehr schnell geliefert und die Qualität war wie beschrieben einwandfrei. Mit diesem Buch und der unvergleichlichen Geschichte die Spannung, Action und auch etwas fürs Herz bietet, kann ich wärmstens empfählen.
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