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am 24. August 2017
Neben dem Lied von Eis und Feuer oder Herr der Ringe, eine weitere, für Fantasy Freaks, unverzichtbare Reihe an überragender Fantasy!!! Leider bislang nicht verfilmt. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
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am 19. September 1999
Der erste Band der Midkemia-Saga, "Der Lehrling des Magiers" ist der beste Einstieg, vor allem da hier alle Hauptfiguren der nächsten Bände sowie Stammeltern der nächsten Generationen eingeführt werden. Auch recht amüsant zu lesen, wie aus dem Waisenjungen Pug auf der alten Burg Crydee ein Lehrling wird, obwohl ihn zuerts keiner haben wollte, während sein bester Freund Thomas in die Wache aufgenommen wird und träumen kann, mal ein Held zu werden, während Pug beim Hofmagier lernen muß, und er zudem keinerlei Talente zum Magier zeigt. Dazu sind beide Jungs noch in die junge Prinzessin des Herzogs verknallt, die ebenso hübsch wie verzogen ist. Eines Tages kann Pug aber zeigen, was in ihm steckt, und als er mit seinem Freund am Strand ein fremdes Schiffswrack mit einem seltsamen Passagier findet, nimmt die Geschichte seinen Lauf... Bis zum furiosen Schluß (ohne Happy End) gibt es dann viel zu erleben und entdecken, stellenweise kommt auch etwas "Schatzinsel-Feeling" auf, und man merkt schon, das einige Goße Ereignisse ankündigen. Macht dann nur noch Lust auf mehr... Feist ist hier endlich mal eine schöne Fantasy-Serie gelungen, die fesselt und Erinnerungen an Tolkien weckt (klar, kommt keiner ran, aber immerhin)dazu kommt noch die Story, die sich durch alle Romane als roter Faden zieht, die chronologische Erzählweise, die ganze Generationen einschließt, Figuren, mit denen man sich gut identifizieren kann, es gibt Liebe, Leid, Freundschaften, Mord, Humor, Helden und Antihelden, Mythologie, finstere Götter, große und kleine Schlachten, viel Heroismus, aber nie wirken die Helden übertrieben oder übermenschlich, keine Conan-Hau-Drauf-Typen, also echt für jeden was. Auch die Landschaft kommt nie zu kurz, in späteren Romanen gibt es weite Reisen in ferne Länder, da kommt stellenweise sogar was vom Abenteurer-Feeling ala Karl-May auf, was ich hier positiv meine. Also Fantasy mit allem drin und dran, ohne den übliche heutigen Kitsch und einigen neuen Ideen, manchmal eine Prise zu viel Pathos vielleicht, Gut ist was zu Gut, Böse was zu Böse, aber darauf läuft es in der Fantasy ja schliesslich immer raus. Ach ja, nicht von den kitschigen Covern abschrecken lassen, ging mit früher leider auch so...
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am 27. Januar 2002
Da lag ich nun, ohne Mandeln, unter Schmerzmitteln und mit einsetzender Langeweile. Und mein Freund brachte mir die ersten drei Teile der Midkemia-Saga vorbei und meinte, es sei genau das Richtige. Wie recht er hatte! Ein Buch pro Tag und der Krankenhausaufenthalt war gegessen.
Für mich war es in dieser Lage genau die richtige Lektüre: spannend, einigermaßen komplex (aber nicht zu kompliziert) aufgebaut und mit reichlich Haupt- und Nebenfiguren, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Dieses Buch sollte man allerdings auf keinen Fall lesen
- wenn man einen in sich abgeschlossenen Fantasy-Roman lesen möchte (es ist Einstiegsdroge für eine schier endlose Reihe inhaltlich lose miteinander verknüpfter Bände...)
- wenn man auf der Suche nach dem ultimativ Neuen im Fantasy-Genre ist (ein Waisenjunge, der zum Magier ausgebildet wird, naja, irgendwo kommt einem vieles bekannt vor)
- wenn man unbedingt ein starres Gut-Böse-Schema benötigt (sollte sich ein solches im ersten Band andeuten, wird es im zweiten Band gnadenlos umgekehrt).
Alle anderen sind gut mit dem Beginn der Midkemia-Saga bedient.
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am 22. November 1998
Dem Zitat auf der Titelseite des Buches des "Dragon Magazine" kann ich nicht ganz zustimmen. Dafür fehlt den Personen die Originalität eines Hobbits Bilbo u.a. Figuren Tolkiens. Trotzdem ist zumindest der erste Band (ich lese noch weiter :-)) empfehlenswert. Die Geschichte fesselt, eine Liebesgeschichte ist auch drin, und die Idee mit der Parallelwelt ist "schön". Punkt.
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am 18. Juli 2007
Ich habe bereits ALLE Raymond Feist Bücher mehrmals gelesen und bin nach wie vor hellauf begeistert. Das erste Buch startet etwas gelassen, aber wenn man erst mal in der Saga "drin ist" ... fesselt sie und lässt einen nicht wieder los. Es gab viele Momente, in der unheimlich viele Werke umfassenden Geschichte von Midkemia und Kelewan, in der ich beim lesen eine Gänsehaut bekam. Zu oft war ich zu spät in der Schule oder später in der arbeit, weil ich nicht aufhören konnte zu lesen.

Bisher hat mich kein anderer Fantasy Zyklus dermaßen überzeugt. Weder Terry Pratchett, noch Tolkien und schon gar kein Eragon.
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am 7. März 2004
Langsam rege ich mich immer mehr darüber auf, dass Tolkien so gehyped wird, dass man jegliche Fantasy-Geschichte mit dem Herrn der Ringe vergleicht.
Selbst auf dem Buch-Cover wird Raymond C. Feist leider direkt schon mit Tolkien verglichen und auch hier in den Rezensionen zu jeglichen Fantasybüchern sehe ich immer wieder diesen Namen.
Kann man ein Fantasy-Buch nicht mal zur Hand nehmen, ohne von vornherein es vorher gleich mit dem Meister der Fantasy zu verglichen zu bekommen?
Ich will keinen zweiten Tolkien lesen und Tolkien hat Fantasy nicht erfunden und er gibt auch nicht vor, wie Fantasy zu schreiben wäre.
Und ohne diese Vorendscheidung - besser oder schlechter als Tolkien - liest sich vieles gleich viel besser:
Wenn man den ersten Teil einer solchen Reihe, wie dieser hier, an einem Nachmittag durchliest und sogleich am nächsten Morgen in den nächsten Buchladen rennt, um sich die zwei nächsten oder noch mehr Teile nachzukaufen, wieder nach Hause rennt, sich auf's Bett knallt, um weiterzulesen und von Anfang an wieder verschlungen wird von der Geschichte und dabei vergisst für Klausuren zu lernen --- DANN HAT DAS BUCH SEIN ZIEL ERFÜLLT!
UND DAS HAT DIESES BUCH BEI MIR BEWIRKT!
Die Midkemia-Saga ist eine der spannendsten Fantasy-Sagen, die ich bisher gelesen habe. Ich verschlinge sie genauso, wie ich die Bücher von Georg R.R. Martin verschlungen habe. Sie gehen zwar nicht so in die Tiefe der Charaktere, wie bei ihm, aber dafür wird die Geschichte zügig erzählt, ohne in langweiligen Charakterbeschreibungen zu verfallen.
Es wird gerade soviel beschrieben, dass man mitfühlt, und dadurch mehr Platz gelassen für herausragend spannend erzählte Abenteuer. So springt man von einer zur nächsten Seite, so dass man die Zeit vergisst.
Genügt das nicht, um diese Saga sehr gut zu finden?
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am 30. März 2000
Als ich den ersten Band begann fand ich ihn nicht sonderlich spektakulär. Auch der zweite war sehr interessant aber noch nicht der Hammer. Ab dem dritten Band wuchs dann die Spannung die im phänomenalen Showdown des Vierten gipfelte. Von nun an war ich Midkemia-Fan. Speziell der geheimnisvolle Magier Macros hat es mir angetan,der Pug zur Meisterschaft führt. Ich freu mich schon riesig auf Macros' Rückkehr in der Schlangenkrieg-Saga!
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am 7. Oktober 1999
Raymond Feists Bücher sind spannend und gut geschrieben.Wenn man ein Buch von ihm anfängt zu lesen und es bis zum Ende der Serie durchhält, hat man das Gefühl das man aktiv an der Geschichte teilnimmt.Es schaffen nicht viele Autoren dieses Gefühl zu vermitteln.Für mich steht Raymond Feist auf der selben Stufe wie J.R.R.Tolkien, Robert Jordan und Janny Wurts.
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am 6. Januar 2000
Eines Tages knallte mir mein Mitbewohner dieses Buch auf den Tisch und befahl mir, es zu lesen, da es das beste wäre, was er je gelesen hat. Was blieb mir anderes übrig als anzufangen? Schon nach wenigen Kapiteln konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen, da es so unglaublich packend und plastisch geschrieben ist. Man fühlt sich richtig in die Welt von Midkemia hineinversetzt und ist schon nach kurzer Zeit so mit den Charakteren vertraut, als wenn es die engsten Bekannten wären. Feist schreibt mit einer solchen Wärme, daß es für mich immer ein Ereignis war, die Midkemia-Saga zu lesen. Auch wenn ich mich Jahre später nicht mehr an einzelne Namen oder Stellen erinnern konnte, so werde ich dieses Gefühl, das ich beim Lesen hatte, nie vergessen. Mir wird noch heute richtig warm ums Herz, wenn ich an die Zeit zurückdenke, als ich abends im Bett lag und einfach nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Mittlerweile habe ich die komplette Saga schon mehr als drei mal gelesen und alle paar Jahre werde ich dies wieder tun, weil ich bis heute noch nichts Vergleichbares gefunden habe und ich ehrlich gesagt süchtig nach den Büchern von Feist geworden bin. Allen, die dieses Buch lesen, muß klar sein, daß sie dann nicht mehr aufhören können, d.h., man sollte sich schon mal auf das Lesen der kompletten Reihe einstellen, denn ich kenne niemanden, der dieses Buch gelesen hat (und das habe ich einigen meiner Freunde befohlen) und danach nicht noch alle weiteren Teile verschlungen hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. September 1999
Dieses Buch (und die ganze Midkemia- und Kelevan-Saga in all ihren Bänden) ist etwas Besonderes. Es bietet zwar meiner Meinung nach, bis auf eine wichtige Ausnahme, die hier aber aus spannungserhaltenden Gründen nicht genannt werden darf (Stichwort Thomas), nicht viel Neues für das Genre, ist aber trotzdem so fesselnd, daß man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Dies liegt gar nicht mal so sehr an den Charakteren, die zwar gut herausgearbeitet sind und einem im Laufe der Zeit auch richtig ans Herz wachsen. Es liegt auch nicht an der eigentlichen Handlung, die zwar interessant aber wenig innovativ ist. Es liegt, so glaube ich, ganz einfach daran, daß Feist ein Autor ist, der seine "Standard"-Geschichte durch viele kleine Ideen und Wendungen einfach zu einem großen Lesevergnügen machen kann.
"Der Lehrling des Magiers" ist sicherlich kein großes Buch. Ich stehe aber auf dem Standpunkt, daß es für Fantasy-Romane gar nicht mehr möglich ist, viel Neues in das Genre zu bringen. Das ganze Genre hat sowieso Tolkien erschlossen und ist als ein Meilenstein der Literatur auch bislang oft kopier aber nie erreicht worden. Darauf kommt es aber für mich auch nicht an. Für mich zählt es bei einem Fantasy-Roman, wie sehr er mich zu fesseln vermag, und in diesem Bereich spielt der Roman von Feist innerhalb der Fantasy-Literatur für mich ganz oben mit.
Wenn man, so wie ich, die Güte eines Fantasy-Romans nicht daran mißt, wie innovativ die Handlung oder die Ideen sind, sondern sich darauf beschränkt, das Lesevergnügen zu bewerten, dann ist mir der Roman von Feist knappe 5 Sterne wert.
Ach ja: Die Idee mit der Paralleldimension, die war wirklich neu für mich - und sehr gut obendrein! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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