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am 22. Dezember 2005
Nach einigen Monaten auf der Oberfläche zieht es den Dunkelelfen Drizzt Do'Urden in die Ferne, doch wohin soll er gehen? Sein ganzes Leben hat er im Unterreich gelebt und er wusste, dass die Oberflächenbewohner Dunkelelfen für böse hielten. Mit Recht. Doch Drizzt Do'Urden ist anderes, er will nicht mehr alleine sein. Durch eine Reihe von Mißverständnissen wird der Jäger zum Gejagten. Nur ein blinder Waldläufer Montolio DeBrouchee, erkennt die fatale Situation und bietet dem Dunkelelfen seine Hilfe an.
Der 5. Band zu der "Dunkelelf-Saga" steht seinen Vorgängern in nichts nach. Man erlebt zusammen mit Drizzt seine Reise an der Oberfläche mit. Man bekommt ganz neue Einblicke der Sicht und verschlingt die Seiten wie auch schon in den anderen 4 Bänden davor förmlich. Außerdem kann man viel Lachen :-)
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am 11. Februar 2015
Drizzt do Urden - das ist jener Dunkelelf, der mit seinesgleichen nichts anzufangen weiß. Sein Edelmut, sein gutmütiges Grundgerüst und klare Moralvorstellung stehen in krassem Gegensatz zu seiner Sippe und seiner Art. Über 4 Bände hinweg quält sich dieses Wesen auch geographisch nach oben, verfolgt von inneren wie äußeren Feinden. Dort oben, wo seine Augen sich ans Tageslicht nur langsam gewöhnen, wo seine magischen Kleider in der Sonne zerfallen und seine Schwerter ihre magischen Fähigkeiten einbüßen, dort oben glaubt er eine bessere Welt vorzufinden. Und als er einer unschuldigen Menschenfamilie begegnet, scheint sich das alles zu bestätigen. Doch dann beginnt das Grauen und Dritzzt mitten drin.
Salvatore hat hier erneut seine feine, fast schon "heilige" Figur in ein weiteres Abenteuer versetzt. Und - ich gebe es offen zu - ich bekomme den Eindruck nicht los, als würde der Autor eigene, persönliche Enttäuschungen, das Unverstanden sein, der harte Kampf um Menschlichkeit in diese seine dunkelelfische Schöpfung projizieren. So spart er für meinen Geschmack sehr an Detaildarstellungen. Steinriesen z.B. werfen Felsen. Ja, was für Felsen? Granit oder weicher Sandstein? Wie genau sahen diese Goblinwesen aus? Beschreibungen und Darstellungen wie man sie G.R.R.Martin oder gar Tolkien gewohnt sind, findet man bei Salvatore vergebens. Auch die Dialoge sind schlicht und manchmal wirkt das Ganze wie ein Märchen für Ältere. Und trotzdem gewinnt der Leser eine "Liebe" für diesen unglücklichen Elfen, der sich nichts sehnlicher wünscht als "Gemeinschaft". Er ist kein einsamer Held, der abends in die Dämmrung reitet, höchstens Pferd und Hund dabei. Drizzt ist ein Sozialwesen. Und seine dunkle Hautfarbe macht ihn für viele Wesen allein schon zum Verbrecher und - und das ist eine sehr interessante Pointe von Salvatore - auch wenn sie es besser wissen, offenbart sich, dass Drizzt außen dunkel, innerlich aber hell ist. Während viele äußerlich hell, aber innerlich abgrundtief böse sind. In diesem Band ist zudem viel Action geboten.
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am 30. Oktober 2009
Drizzt hat die Unterwelt hinter sich gelassen und versucht, auf der Oberwelt sesshaft zu werden. Der einzige Freund, der ihm geblieben ist, ist Guenhwyvar. Doch der Dunkelelf lässt sich nicht entmutigen. Als ihn eines Tages eine Gruppe von Gnollen beim Schwimmen unterbricht und ihm den Vorschlag unterbreitet, mit ihnen auf die Jagd zu gehen, ist Drizzt Feuer und Flamme. Am Ziel angekommen, beobachtet die Gruppe einen Bauernhof, auf dem eine Familie mit einigen Kindern lebt.
Der Drow beobachtet die spielenden Kinder und kann in ihnen keine Gefahr erkennen- im Gegenteil. Als Drizzt bemerkt, dass die Gnolle zum Angriff übergehen, metzelt er sie kurzerhand nieder, um die Familie zu retten. Er beschließt, sie von nun an zu beschützen.
Eines Tages schleicht sich der jüngste Sohn von der Arbeit davon und spaziert in den Wald. Drizzt nimmt sofort seine Verfolgung auf und stellt sich kurz darauf dem Jungen in den Weg.
Dieser läuft natürlich davon, erzählt seine Geschichte zu Hause, worauf seine Geschwister den schwarzen 'Drizzit' am nächsten Morgen suchen wollen.
Sie werden auch tatsächlich fündig, denn Drizzt sehnt sich nach Menschlicher Nähe. Das Zusammentreffen läuft jedoch anders, als sich der Drow gedacht hat. Der älteste Sohn attackiert den Fremden mit einem rostigen Schwert- wird entwaffnet- und sucht mit seinen Geschwistern das Weite.
Während die Kinder davonlaufen, wird Drizzt vom Flinkling Tephanis niedergeschlagen und einer Waffe beraubt. Diese bringt er zu seinen Herren- den Bargest-Welpen Ulgulu und seiner Schwester Kempfana, denn sie haben herausgefunden, wer ihre Gnolle getötet hat.
In der darauffolgenden Nacht macht sich Ulgulu in Gestalt eines Dunkelelfen auf, und tötet die Bauernfamilie mit Drizzts Krummsäbel.
Als sich kurz darauf ein Suchtrupp- angeführt von Roddy McGristle- an seine Fersen heftet, und der Drow auch noch einen Hund des Jägers tötet, werden Boten nach Sundabar geschickt, um Unterstützung bei der Dunkelelfenjagd zu erbitten.
Einige erfahrene Waldläufer und Elfen eilen Roddy zu Hilfe und finden die toten Bauern samt Krummsäbel.
Als die Suche nach dem Dunkelelfen beginnt, ist Drizzt nicht nur Gejagter, sondern auch Jäger, der auf Rache sinnt'

Der fünfte Teil der Dunkelelf- Saga ist Salvatore wiederum gut gelungen- wenn auch nicht ganz so gut wie der Vorgänger. Drizzt entwickelt sich eigentlich nur sehr langsam weiter und bleibt auch diesmal unbesiegbar. Ob Barghest, Gnoll, Ork oder andere- keiner ist dem Drow gewachsen.
Obwohl er sich anpassen will, wird er von jedem gemieden und sogar gejagt. Da fragt man sich, warum er sich den Strapazen der Sonne aussetzt und die Menschen beschützt, die ihn tot sehen wollen. In einigen Passagen des Buchs scheint Drizzt sogar ein wenig naiv und unvorsichtig geworden zu sein. Die Kampfszenen nehmen wie immer gut ein Drittel des Buches in Anspruch, was auch gut ist.
Salvatore hat hier ein solides, wenn auch nicht herausragendes Buch rund um den Dunkelelfen geschrieben.
Freunde der Serie dürften dennoch auf ihre Kosten kommen.
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Der erste Teil der deutschen Ausgabe von Salvatores Dunkelelfen-Roman "Sojourn" erzählt von den ersten Schritten Drizzts an der für ihn unvertrauten Oberfläche der Vergessenen Welten. Obwohl er sich wieder nach Gesellschaft sehnt, geht er den Menschen aus dem Weg und fürchtet, dass sie ihn, auf Grund des schlechten Rufes der Drow, nie in ihrer Mitte akzeptieren würden. Als ein erster Kontaktversuch ein ungünstiges Ende nimmt und Drizzt zudem noch eines Verbrechens beschuldigt wird, das er nicht begangen hat, scheint das Schicksal aus den Fugen zu geraten.

"In Acht und Bann" gibt weitere gewichtige Einblicke in das Leben Drizzts. Insbesondere der erste Auftritt des Waldläufers Montolio gibt der Figur einen entscheidenden Impuls in die zukünftig beschrittene Richtung der Romane. Gleichzeitig schafft die Auseinandersetzung mit den Vorurteilen gegenüber Andersartigen eine fast schon parabellastige Lesbarkeit dieses Bandes, auch wenn man dem sicher nicht zu viel Beachtung schenken sollte, da es auf einem recht einfachen Niveau erfolgt und vermutlich gar nicht beabsichtigt ist. Aber ist es falsch Unterhaltungsliteratur auch eine Spur über sich selbst hinausgehendes Denken zuzutrauen? Qualitativ bleibt auch hier alles beim Alten und der Band fällt sogar etwas dicker aus, als seine Vorgänger...worunter allerdings die Fortsetzung quantitativ leidet, aber was soll's. Für 7,50 bekommt man also einen guten oder zwei halbgute Abende richtig guten Lesestoff für "Drizzt"-Kundige.
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am 21. Juni 2001
Drizzt kommt an die Oberfläche (wer hätte das gedacht) und hat mit den Vorurteilen der Oberflächenbewohnern zu kämpfen. Nur langsam kann er das Vertrauen von einigen wenigen Charakteren erkämpfen. Als dann auch noch ein Dämon Drizzt einen Mord in die Schuhe schieben will, ists bald (wie fast immer) aus mit den bösen Buben. Salvatore verfolgt seine Storyline weiter. Sein Stil ist, wie in den anderen Teilen eher oberflächlich, doch liest sich das Ganze dadurch leichter. Anders die Kampfszenen: Detailliert, mit Tiefgang beschrieben. Man muss einen Satz oft zweimal oder öfter lesen, um sich die Kampfbewegungen bildlich vorstellen zu können.
Alles in allem: Leicht verdauliche Fantasy-Kost mit tollen Kämpfen und fesselnder Story um den jungen Dunkelelf und Guenhwywar. Mal was anderes als die tiefsinnigen Epen.
Das interessanteste an diesem Teil: Die Konfrontation Drizzt's mit der Oberfläche.
ZIG
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2009
Die direkte Fortsetzung von Im Zeichen des Panthers": Drizzt hat das Unterreich endgültig hinter sich gelassen, muss aber feststellen, dass er auch an der Oberfläche ein Außenseiter und Ausgestoßener ist ...

Auch Band 5 überzeugt mit sympathischen Charakteren, einer bunten, abwechslungsreichen, spannenden Fantasy-Welt und wieder jeder Menge Action. Hinter jeder Ecke wartet schon ein neues Abenteuer und ungewöhnliche Kreaturen.
Die Saga vom Dunkelelf" liest sich schnell und leicht, perfekt für einen verregneten Nachmittag auf dem Sofa.
Zwei Sterne Abzug gibt es trotzdem nochmal für die mangelnde sprachliche Qualität und die wenigen Seiten.
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am 3. März 2014
Seit dem ich die Baldursgate Teile am PC spielte bin ich von der Forgotten Realms Saga begeistert. Super geschrieben. Sehr spannend. Leider sind die Bücher zu dünn ;) nur 180-220 Seiten etwa, das lese ich an einem Abend :)
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am 21. September 2013
So spannend wie jedes Buch von R.A. Salvatore!! Wer den Charakter des Dunkelelfen Drizzt mag, ist mit diesem Buch gut beraten!
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am 30. November 2012
karm gut und schnell an qualität wie beschieben vielen dank für die schnelle sendung weil es ein geschenk is vielen dank
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