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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen

am 19. Dezember 2005
Zusammen mit seinem neuen Freund Belwar marschiert der junge Dunkelelf Drizzt Do'Urden durch die tiefen Tunneln des Unterreiches. Dort haben sie eine ungewöhnliche Begegnung und lernen einen neuen Freund kennen, Clacker. Alle Drei entkommen einer großen Gefahr, doch auf Drizzt wartet eine noch größere Bedrohung.
Seine Mutter spielt ein gefährliches Spiel und will sich mit der Hilfe der Spinnenkönigin Lloth an Drizzt für seinen Ungehorsam rächen. Nach einer schmerzlichen Erkenntnis gibt es jetzt für ihn nur noch ein Weg, der Weg an die Oberfläche.
Der vierte Teil der "Dunkelelf-Saga" birgt so manche spannende Überraschung und mit jeder weiteren Buchseite wird die Suchtgefahr größer :-) Eine tolle Fortsetzung zu Teil 3 "Der Wächter im Dunkel".
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am 3. Juni 2001
Ich finde die Geschichte um Drizzt Do'Urden einfach super! Bis jetzt hab ich alle Bücher aus der Reihe "Die Saga vom Dunkelelf" und die ersten drei Bücher der "vergessenen Welten". Ich habe mich auf jedes dieser Bücher gefreut. Und ich habe sie alle an einem Tag durchgelesen! :-> In diesem Buch geht es darum, dass Drizzt (der Dunkelelf) und sein Freund Belwar (der Svirfneblin) vor Drizzts Vergangenheit fliehen, denn seine Mutter hat durch einen Zauber den toten Körper von Drizzts Vater und Lehrmeister (Zaknafein) wiederbelebt und auf Drizzt angesetzt um ihn zu töten. Denn Drizzt hat die Familie in Ungnade, ihrer Göttin gegenüber, gestürzt.
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am 25. Januar 2015
Zum Inhalt brauche ich - denke ich - nichts hinzuzufügen. Aber dieser Band bildet für mich der bisherige Höhepunkt, was Spannung und Action betrifft. Drizzt ist von unzähligen Gegnern umgeben, die unterschiedlicher, seltsamer und abstoßender kaum sein können. Die Gedankenschinder, die seinen Willen brechen, Zaknafein, Vater und einzige Bezugsperson findet Drizzt in einem mörderischen Duell. Seine schreckliche Mutter, die über Zaknafein versucht, ihren Sohn zu töten. Mittendrin einer seiner neu gewonnen Freunde Clacker, der ebenfalls zwei Seelen in sich vereint und ständig unberechenbar bleibt. Seine einzigen verlässlichen Freunde bleiben der Höhlenvater, sein Panther und seine zwei Elfenklingen....
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am 30. Oktober 2009
Nachdem Drizzt's Aufenthalt in der Gnomenstadt mit dessen freiwilliger Abreise abrupt endet, zieht der junge Drow wieder durch das Unterreich. Diesmal jedoch begleitet ihn Belwar Disselgulp, ein Svirfneblin, dem er vor einiger Zeit das Leben gerettet hat.
Die Hände des Gnoms waren durch Mithrilwerkzeuge ersetzt worden, die mit einem kleinen Zauberspruch magisch aufgeladen werden konnten.
Doch auch mit einem so kampferprobten Gefährten ist man im Unterreich auf gefährlichem Boden.
Die Reise führt die beiden Kameraden durch eine riesige, mehrstöckige Höhle, dessen Grund einen Säuresee beherbergt. Und genau in dieser Höhle werden Belwar und Drizzt von vogelartigen Wesen, so genannten Corbys angegriffen. Drizzt versucht, den Jäger in ihm zu zügeln, doch als Guenhwyvar von einem der geflügelten Wesen in die Säure gerissen wird, verwandelt sich der Dunkelelf in eine instinktgesteuerte Kampfmaschine. Kein Corby bleibt am Leben'
Einige Tage danach treffen die beiden Freunde auf eine gefährliche Sichelschrecke, die jedoch nur ein verzauberter Pech namens Clacker ist. Drizzt verspricht der Kreatur, den verantwortlichen Magier zu finden und ihn zu zwingen, den Zauber rückgängig zu machen.
Die drei Gefährten spüren den Zauberer auf und Clacker tötet ihn. Damit nicht genug, werden Drizzt, Belwar und der Pech von einem Gedankenschinder gefangen genommen und versklavt.
Doch die Gefangenschaft sollte nicht lange währen, denn Zaknafein hat die Fährte des ungleichen Trios bereits aufgenommen und ist zu allem bereit'

Der vierte Teil der Dunkelelf- Reihe ist genau so spannend geschrieben wie seine Vorgänger. Bis auf den kleinen Unterschied, dass Drizzt sich eben in diesem Buch ganz vom Drow in ihm löst. Er ist verletzlicher geworden, fühlt den Schmerz der anderen und geht sogar soweit, dass er, trotz heftigem Kampf auf Leben und Tod, die 'menschliche' Seite in Zaknafeins Untotenkörper sucht.
Auch der Einbau seltener Fantasyrassen wie z.B.Ilithiden ist sehr lobenswert. Die Kampfszenen überwiegen, was ganz im Stile von Herrn Salvatore ist. Die Geschichte wirkt ausgereifter und die Personen, im Besonderen Drizzt, machen eine große Charakterweiterentwicklung durch. Das ändert allerdings nichts daran, dass der Drow trotz allem als unbesiegbarer Übercharakter dargestellt wird.
Spannung, Action und Story stimmen. Da gibt's nicht viel zu kritisieren.
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TOP 500 REZENSENTam 18. August 2014
Der zweite Teil von Salvatores Roman "Exile" berichtet von Drizzts Reisen mit Belwar, seinem Tiefengnom-Kumpan, durch das geheimnisvolle Unterreich. Auf ihrer Tour lernen sie neue Freunde kennen, werden aber auch mit einem ultimativen Feind, in Form eines alten Bekannten Drizzts konfrontiert, der diesem im Auftrag von Oberin Malice nach dem Leben trachtet. Nebenbei erhalten die gefürchteten Gedankenschinder ihren ersten wirklich intensiven Auftritt und das Haus Do'Urden kämpft derweil in Menzoberranzan ums nackte Überleben, da die Auslöschung des ungeliebten Sohnes leider nicht so vorangeht, wie von allen erhofft.

"Im Zeichen des Panthers" setzt den Anfangsband grandios fort und bringt viele der ersten Handlungsfäden zu einem konsequenten Ende. Heimlicher Star ist aber der Dunkelelf Jarlaxle, dessen ambivalenter Charakter Salvatore vermutlich bereits beim Schreiben so viel Freude gemacht hat, wie uns Lesern beim Schmökern. Kein Wunder also, dass der Dunkelelfensöldner über so viele Bände hinweg eine der wenigen Figuren ist, die im Verlaufe der Serie nicht abbaut. Handwerklich ist alles wie gehabt, die Kürze des Bandes sorgt erneut für ein schnelles Durchlesen, aber lieber ein paar Stunden Lesevergnügen, als tagelanges Dahindarben ohne Storyfortschritt...dafür gibt es ja George R.R. Martins "Lied von Eis und Feuer" ab Band 7 ^^.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2009
Die direkte Fortsetzung von "Im Reich der Spinne", und für mich, was die Charakterzeichnungen angeht, der beste Band der Reihe. Drizzts inneres Zerwürfnis ist überzeugend dargestellt und verleiht den Geschehnissen emotionale Tiefe, ohne kitschig zu werden.
Die Bände überzeugen mit sympathischen Charakteren, einer bunten, abwechslungsreichen, spannenden Fantasy-Welt und jeder Menge Action. Hinter jeder Ecke wartet schon ein neues Abenteuer und ungewöhnliche Kreaturen.
Die Saga vom Dunkelelf" liest sich schnell und leicht, perfekt für einen verregneten Nachmittag auf dem Sofa.
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am 6. August 2009
Schönes Buch, bin an sich von der Reihe sehr begeistert, etwas störend sind nur die Wiederholungen zu beginn jedes Buches. Sofern aber einige Zeit vergangen ist zwischen dem Lesevergnügen kann dies jedoch nützlich sein. Die GEschichte ist nicht so außergewöhnlich aber dennoch immer Spannend und fesselnd. Die Charaktere sind sehr schön geschildert und haben durchweg Tiefgang und sind emotional nachvollziehbar in ihren Handlungen geschildert.
Für Fantasyfreunde kann ich die Reihe nur empfehlen!
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am 4. Oktober 2012
Das erste was mir auffiel war der Titel, "Im Zeichen des Panthers".Und ich als Drizzt Liebhaber habe mich riesig gefreut endlich mehr über Drizzt Beste Freundin kennen zulernen.
Alles wird geboten die Action und Spannung mitzufiebern wie Drizzt seine Widersacher besiegt.Und so Die Welt rettet ;)

Eine klare Kaufempfehlung für welche die auf Fantasy der Düsteren art stehen. :)
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am 3. März 2014
Seit dem ich die Baldursgate Teile am PC spielte bin ich von der Forgotten Realms Saga begeistert. Super geschrieben. Sehr spannend. Leider sind die Bücher zu dünn ;) nur 180-220 Seiten etwa, das lese ich an einem Abend :)
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am 22. Juli 2010
Für mich (wie sicher auch anderen Lesern der Reihe) der Beste Teil der Saga. Liest sich super - man will es garnicht mehr aus der Hand legen :)).
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