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am 5. November 2009
Inhalt:
Drizzt und Wulfgar bemühen sich um die Unterstützung von Malchor Harpell, der den Zwielichtturm bewohnt. Was sie jetzt brauchen, ist eine magische Maske, die sie im Besitz der grausamen Todesfee vermuten. Während sie einem ungewissen Abenteuer entgegenziehen, bleibt Ihrem Gefährten Regis, der sich noch in der Gewalt Entreris befindet,
nichts anderes übrig, als auf Zeit zu spielen. Doch sein Vorhaben misslingt und als seine Freunde Baldurs Tor erreichen, drohen auch ihre Pläne zu scheitern ...

Bemerkung:
Volume 2 (The Halflings Gem) der Eiswindtal-Trilogie, Buch 1/2. Die Trilogie spielt direkt nach Die Saga des Dunkelelfen. Das Cover ist meines Erachtens nicht wirklich toll, inhaltlich zwar nachvollziehbar (Auch wenn Drizzt nicht Oberkörperfrei war), aber eine schlechte Zeichnung.

Bewertung:
Das Buch ist eine einzige Verfolgung - Spannung pur und die Gegensätze von Treue, Freundschaft und Pflicht bei den Gefährten und dem kühlen, kalkulierendem Bösen durch Artemis Entreri wechseln sich ab. Wie von Salvatore gewöhnt sind die Kämpfe, deren Dynamik und Vielfalt, eine große Stärke. Gut ist es sich ein wenig in Dungeon & Dragons auszukennen, es fällt immer wieder auf, wie selbstverständlich der Autor voraussetzt, dass man manche Spezies (Todesfee usw.) kennt oder eine Vorstellung von dieser hat, den Salvatore beschreibt sie nur wenig. Kennt man sich aus, fällt das aber kaum ins Gewicht und man kann sich im Gegenteil freuen, keine Endlosbeschreibungen lesen zu müssen.

Inhalt: 4,5/5
Schreibstil: 4,5/5
Lesepass: 5/5
Gesamt: 5/5
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am 30. Oktober 2009
Drizzt, Wulfgar und Cattie-Brie sind den Schrecken Mithrilhalles entkommen. Jedoch ohne Regis- denn der Meuchelmörder Artemis Entreri hat den Halbling entführt, um ihn an Pascha Pook auszuliefern, dem Regis vor Jahren seinen magischen Rubinanhänger gestohlen hat.
Auch der Zwergenkönig wird von den Freunden für tot gehalten.
Schweren Herzens machen sich die Gefährten auf, um Regis aus den Fängen Entreris zu retten. Dieses Unterfangen müssen Drizzt und Wulfgar ohne Cattie-Brie verfolgen, da sich Bruenors Adoptivtochter dazu entschieden hat, die herannahende Zwergenarmee zu führen, um die Duergar aus Mithrilhalle zu vertreiben und den Zwergenkönig zu rächen'

Während sich der Dunkelelf und sein Barbarenfreund auf den Weg machen, kämpft sich Bruenor durch die Hallen seiner Vorfahren, die von Dunkelzwergen bevölkert wird. Nach einigen kleinen Kämpfen gewinnen die Duergar die Überhand und treiben den Zwergenkönig in Richtung Schmelzöfen. Bruenor rettet sich mit einem beherzten Sprung in einen scheinbar kalten Ofen. Nur Drizzts Krummschwert, dass seinen Träger vor Flammen bewahrt, rettet ihm das Leben in der Gluthölle.
Völlig außer Kräften schafft es der zähe, alte Zwerg durch die Abluftschächte nach draußen und bleibt bewusstlos auf einer Wiese liegen'

Drizzt und Wulfgar haben den direkten Weg nach Baldurs Tor gewählt- und der verläuft über das Meer. Entreri hat die Stadt lange vor den Freunden erreicht und hinterlässt ihnen einen blutigen Hinweis auf sein nächstes Ziel'

Dieses Buch ist voll gestopft mit Magiern, Piraten, Kreaturen, Elfen und magischen Gegenständen, die allesamt zur guten Geschichte beitragen.
Die Verfolgungsjagd erstreckt sich über viele Stationen und Schauplätze- es wird dem Leser niemals langweilig.
Die Bösartigkeit und Gefühlskälte von Artemis Entreri ist das Tüpfelchen auf dem i.
Drizzt versucht sich in diesem Teil mehr denn je, an die Menschen anzupassen- auch mit magischen Mitteln. Er merkt erst spät, dass ihn die Menschen und Freunde in seiner Umgebung auch so akzeptieren, wie und vor allem was er ist- ein Dunkelelf.
Dieser Teil der Serie macht Lust auf mehr.
Ich hatte meinen Lesegenuss und kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen!
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am 27. März 2015
Pascha Pook, der schreckliche Gildenmeister von Calimhafen, Rassiter, die Werratte, Pinocet, der Piratenführer und unsere vier Freunde auf der Suche nach dem entführten Regis,das sind toll und einzigartig modellierte Fantasygestalten. Mag sein, dass Salvatore z.B. mit seinem Barbaren und seiner Kraft etwas übertreibt, aber ich habe den Eindruck, dass Salvatore gerne mit einem Augenzwinkern schreibt. Er ist eben nicht der knallharte Realist wie G.R. Martin, sondern bei ihm ist immer ein Schuss Märchen für Erwachsene dabei. Eben reinste Fantasy.
Auch dieser Band ist wieder spannend und jeder, der Bruenor vermisst hat nach seinem verhängnisvollen Kampf mit dem Dunkeldrachen, wird hier sich freuen. Eine tolle Reihe, die mir persönlich mindestens genauso gut gefällt wie die Saga vom Dunkelelf.
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am 21. Mai 2005
Ich finde nicht wie der andere da das man das Buch weglassen kann den es beschreibt die anstrengende Reise nach Calimhafen um Regis aus den Fängen Pascha Pooks und Artemis Entris zubefreien. Die Gefühle sind sehr gut rübergebracht worden z.B. die Zweifel in Drizzt wenn er die Maske aufsetzten muss.Die übertriebenen Szenen halten sich in Grenzen (eigentlich nur das mit dem Kamell und dem Pferd).Ich finde es ist ein sehr gutes Buch das sich jeder Fantasy Fan kaufen sollte.
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am 8. Juli 2016
Das Buch wurde sehr schnell geliefert und die Qualität war wie beschrieben einwandfrei. Mit diesem Buch und der unvergleichlichen Geschichte die Spannung, Action und auch etwas fürs Herz bietet, kann ich wärmstens empfählen.
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am 29. September 2015
Super Bücher, ich wollte wenigstens so fair sein und eine bewertung da lassen.
Jetzt noch 5 Wörter...noch 4 noch 1!
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am 3. März 2002
Zugegeben: Es gibt spannendere Teile der Vergessenen Welten, doch wer R.A. Salvatore mag wird auch hier nicht enttäuscht werden. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, dennoch nicht so gut wie die vorherigen, daher: 4 Sterne.
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am 5. Januar 2006
Ich muss mich den Meinungen der vorigen Rezensenten anschließen. Dieser Band ist wirklich nur eine Hinauszögerung des Showdowns bzw. des sechsten Bandes.
Fast jeder wird am Ende des vierten Bandes vermuten, dass Bruenor überlebt und alles andere ist eigentlich nur ein "Lückenfüller".
Dass Wulfgar im letzten Kampf gegen die Wüstenbanditen so stark ist, wirkt für mich nur sehr merkwürdig aufgrund des Covers des sechsten Bandes. Dort wirkt er nämlich gar nicht so riesig und auch sein Kriegshammer eher winzig. Das ist aber eher ein Problem der Illustration nicht der Story, denn es ist halt Fantasy mit epischen Helden mit übernatürlichen Fähigkeiten (Drizzts Kampffähigkeiten bzw. Bewegungsabläufe sind ja auch stark übertrieben).
Wie bereits angesprochen wurde, finde auch ich es eine Frechheit, dass man in Deutschland aus den drei Bänden sechs gemacht hat.
Alles in allem gibt es für den Band nur drei Sterne.
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am 17. August 2001
Wer die anderen Teile der Vergessenen Welten gelesen hat (Die Sage vom Dunkelelf und die vier Vorgänger) dürfte wenig überrascht sein vom fünften Teil. Alles ist wie gehabt und das Buch bietet nichts neues. Es dient einzig als Überleitung zum sechsten Teil. Eilige Leser können sich ruhigen Gewissens diesen Teil sparen und zum letzten Band übergehen. Alle anderen Leser erwartet ein Salvatore Roman indem die Helden von Punkt A nach Punkt B reisen und auf ihrem Weg unzählige Kämpfe erleben.Dabei wurde an einigen Stellen leider zusehr übertrieben. Natürlich wissen wir, daß Drizzt ein Meisterfechter und Wulfgar sehr stark ist. Auch das jeder der Helden in jedem Buch ca. 25 Gegner besiegt. Aber wenn Wulfgar ein Kamel auf mehrere berittene Gegner wirft! oder ein gallopierendes Pferd zum stehen bringt indem er seine Beine um dessen Vorderbeine schlingt, wird es doch ein wenig unglaubhaft. Das Goldmann die Romane zerstückelt und aus einem Roman zwei dünne Heftchen macht (Teil fünf und sechs) ist natürlich nicht die Schuld von Salvatore. Aber er selber hätte sich sicherlich auch einen Gefallen getan wenn er einwenig mehr Spannung und Überraschungen im fünten Buch (sprich den ersten Kapiteln) untergebracht hätte. So allerdings liest man sich mehr durch den Roman um endlich nach Calimhafen zum großen Showdown zu gelangen. Schade, diese Reise hätte mehr zu bieten gehabt.
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