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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2016
Wer es nicht abwarten kann, wann die Kinoreihe fortgesetzt wird, kann dank der Bücher weiter im Star Wars Universum schwelgen!
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Im 19. und abschließenden Band von Erbe der Jedi-Ritter findet der Krieg gegen die Yuuzhan Vong endgültig sein Ende. Nachdem die Galaxis einmal mehr von Krieg überzogen und viele Planeten verwüstet wurden, nähert sich nun das große und explosive Finale.

Inhalt:
Die Yuuzhan Vong und die Galaktische Föderation Freier Allianz kämpfen um alles oder nichts und während die mächtigsten Jedi größtenteils auf Zonama Sekot festsitzen und mit unbekannten Ziel durch die Galaxis reisen, bereiten sich anderenorts die Yuuzhan Vong auf den finalen Schlag gegen die Allianz vor.

Gleichzeitig plant die Allianz die Rückeroberung Coruscants und auf einer wagemutigen Mission direkt an die Front begegnen Han Solo und seine Frau Leia Organa Solo jedoch nicht nur einen alten Bekannten aus Rebellenzeiten sondern auch einen alten Widersacher, Boba Fett, der nun Seite an Seite mit den Solos gegen die Yuuzhan Vong kämpft. Doch Boba Fett hat nicht nur die Seiten gewechselt, sondern auch eine neue Gruppe von Mandalorianern rekrutiert. Als es kurz danach zu einer Revolte der Beschämten auf Coruscant kommt sieht sich die Führung der Yuuzhan Vong gezwungen überstürzt zu handeln.

Entsetzt stellt Kyp Durron anderenorts fest dass die in Kooperation mit den Chiss entwickelte Massenvernichtungswaffe Alpha Red eingesetzt wurde, doch eines der verseuchten Schiffe befindet sich auf dem Weg nach Coruscant. Die Vernichtung der Yuuzhan Vong könnte dessen ungeachtet auch das Ende des neuen Jedi-Ordens sein, denn Zonama Sekot taucht plötzlich im Orbit von Coruscant wieder aus dem Hyperraum auf...

Zum Buch:
Allianzen die geschmiedet wurden und Schicksale die in vorigen Bänden ihren Lauf nahmen finden nun ein Ende, denn eine friedliche Koexistenz mit den Invasoren scheint unmöglich. Nom Anor muss sich entscheiden auf wessen Seite er steht und doch ist Jacen Solo womöglich die letzte Hoffnung der Galaxis, denn eine Konfrontation mit dem höchsten Oberherren Shmirra und dessen Vertrauten Onimi ist unvermeidlich.

Im letzten Band von Erbe der Jedi-Ritter steht fast alles auf dem Spiel und im Finale erwartet uns ein Showdown der Superlative zwischen den Helden des neuen Jedi-Ordens und dem Supreme Overlord Shmirra höchstpersönlich. Das Rätsel um die Herkunft von Zonama Sekot und seine Verbindung zu den Yuuzhan Vong wird gelöst und die letzten Anstrengungen zu einer Rückerlangung eines Gleichgewichts der der Macht unternommen. Einige unerwartete Wendungen der Geschichte und Auflösungen der Rätsel lassen den Leser erstaunt und begeistert zurück. Eine explosive Stimmung, elektrisierende Spannung, die in sich geschlossene Handlung, der Blick auf das vervollständigte Mosaik der gesamten Erbe der Jedi-Ritter-Reihe lässt schlussendlich genau jene Gefühle wieder aufleben, die die Faszination eines Finales, wie schon bei der Rache der Sith oder der Rückkehr der Jedi-Ritter ausmachten. Das lange Warten auf dieses Finale hat sich nun wirklich gelohnt.

Fazit:
Im letzten Band wird noch einmal alles gegeben und das explosive Finale entschädigt längst für das lange Warten. Ein Geniestreich!
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am 19. Mai 2009
Eigentlich bin ich kein Freund der in unserer Gesellschaft vorherrschenden Superlativ-Hascherei. Aber an dieser Stelle muss es doch mal sein: "Vereint durch die Macht" ("The Unifying Force") ist einer der bombastischsten, actiongeladensten und ereignisreichsten Star Wars Romane im ganzen Erweiterten Universum. James Luceno gelang es der Reihe das Finale zu geben, das es verdient. Die kleinen Schwächen des Buches verschwinden in der spannenden, dichten Atmosphäre wie Butter in der Sonne.

Der Autor:
Der 1947 in den USA geborene James Luceno schließt die Reihe nicht von ungefähr ab. Er gehörte zu den Planern der Serie und brachte bereits die "Agents of Chaos"-Duologie mit ein. Äußerst erfolgreich waren seine im Rahmen von Episode III erschienenen Romane "Labyrinth des Bösen" und "Dunkler Lord - Der Aufstieg des Darth Vader". Nachdem sein geplanter Darth Plagueis-Roman nicht veröffenlicht wurde, erschien jüngst "Millennium Falke". Er zeigte auch interesse an einem Roman zu Qui-Gon Jinn und war an mehreren Referenzbüchern beteiligt.

Zur Reihe im Allgemeinen:
Die "Das Erbe der Jedi-Ritter"-Reihe ("The New Jedi Order") ist mit 19 Romanen (ca.8200 Seiten) und einigen Nebenpublikationen die längste im gesamten Erweiterten Universum. Und sie hatte es (zumindest bei mir) von Anfang an nicht leicht: Außergalaktische Invasoren (?), na gut, auf diese Idee hatte ich schon lange gewartet, aber Ideen wie die eines lebenden Planeten (ursprünglich in "Planet der Verräter" eingeführt) oder einer Technologie, die nur auf Lebensformen basiert, geschweigedenn die einer Spezies, die nicht in der Macht existiert rückten für mich doch recht weit vom sonst gewohnten Realismus des Star Wars Universums ab.

Aber seit ich bei Band acht in die Serie eingestiegen bin, habe ich diese Scheu dank einiger wirklich gelungener Bücher abgelegt. Alles in allem befassten sich nun insgesamt 13 Autoren mit der Reihe: einige Altmeister wie Michael Stackpole und Aaron Alston, aber auch viele Novizen wie James Luceno, Troy Denning (bitte um Korrektur falls das nicht stimmt), Greg Keyes und Matthew Stover. Nach den gelungenen, aber nicht überragenden Bänden acht und neun ("Die Verheissung", "Das Ultimatum") war ich von Band zehn ("Jainas Flucht") doch eher enttäuscht. Doch dann folgten die geniale "Enemy Lines"-Duologie ("Rebllenträume", "Austand der Rebellen") von Aaron Allston und der philosophische dreizehnte Band ("Verräter") von Matthew Stover. Auch Walter Jon Wiliams Einstand ("Wege des Schicksals") war sehr gelungen und brachte eine Wendung der Ereignisse. Dann folgte die eher durchschnittliche "Force Heretic"-Trilogie ("Die Ruinen von Coruscant", "Der verschollene Planet", "Wider alle Hoffnung") und das widerum sehr gelungene Vorfinale ("Die letze Prophezeiung") von Greg Keyes (Das sind meine bescheidenen, subjektiven Meinungen, denen niemand zustimmen muss).

Und nun schloss also James Luceno die Serie ab. Und das ist meiner Meinung nach auch gut so, denn nach vier (oder fünf?) Jahren des Krieges war ich das ewige Kämpfen und die vielen Tode (Anakin und vorallem Chewbacca) leid. Die Serie konnte wohl ohnehin nicht mehr viel Neues bringen und schließlich soll man ja aufhören wenn es am Schönsten ist. Das die Gesamtbilanz positiv ist, obwohl etwa Altmeister Timothy Zahn die Reihe als zu dunkel abtat, verdanken die Schöpfer der Reihe von Lucas Liscensing und Del Rey dem großen Zuspruch der Fans.

Zum Inhalt von "Vereint durch die Macht":
Vier Jahre nach Beginn der Yuuzhan Vong-Invasion erreicht der Krieg seinen Höhepunkt:
Auf dem Planeten Selvaris werden den Gefangenen eines Gefangenenlagers, unter ihnen Judder Page und Pash Cracken, Informationen übergeben, die für das Oberkommando der Galaktischen Allianz und den weiteren Verlauf des Krieges von entscheidender Bedeutung seien könnten. Die Gefangenen inszenieren daraufhin eine riskante Flucht und der geflohene Informant wird von Han und Leia im Millennium Falken aufgelesen. Diese bringen ihn nach Contruum am Mittleren Rand, wo die Informationen ausgewertet werden. Auf dieser Grundlage wird ein waghalsiger Plan ersonnen, der dem Krieg ein Ende machen soll. Doch zunächst nehmen der Falke, Jainas Zwillingssonnen und einige Andere einen Yuuzhan Vong-Konvoi ins Visier, der die Gefangenen von Selvaris nach Yuuzhan'tar transportieren soll, damit sie dort geopfert werden...

Unterdessen befindet sich die Gruppe von Luke immer noch auf Zonama Sekot. Der lebende Planet springt nach Nom Anors Sabotage scheinbar planlos durch den Hyperraum und die Oberfläche wird von Unwettern und Waldbränden erschüttert. Auch einen totgeglaubten Freund (oder Feind?) trifft die Gruppe wieder, als sich Sekot auf Lukes Vorschlag hin zu einem riskanten Schritt entscheidet...

Doch auch die Yuuzhan Vong sind selbstverständlich nicht untätig. Während Kriegsmeister Nas Choka seine Armada für eine gigantische Entscheidungsschlacht rüstet, erfährt der von Zonama Sekot zurückgekehrte Nom Anor eine Beförderung, die ihn zwingt sich für eine seiner beiden Identitäten (Präfekt von Yuuzhan'tar oder Yu'Shaa der Prophet) zu entscheiden. Doch ein viel größeres Geheimnis hüten der Höchste Oberlord Shimrra und sein Vertrauter, der Beschämte Onimi...

Kritik am Abschlussband:
Der Plot ist hochspannend und hält einige überraschende Wendungen für den Leser bereit. Trotzdem lag das Grundproblem der Handlung von Anfang an auf der Hand: Ein Genozid an den Yuuzhan Vong hätte eine ganze Generation von Helden denunziert und eine simple Aufgabe der Yuuzhan Vong oder ähnliches hätte der Ideologie der Yuuzhan Vong widersprochen. James Lucenos (die ich hier nicht vorwegnehmen will) ist zwar nicht unbedingt elegant aber immerhin einigermaßen logisch. Die dichte, teilweise recht düstere Atmosphäre erzeugt eine "elektrisierende Spannung" (Zitat von Mario Pf.) und der Plot selbst weist nur sehr wenige Längen auf - und das trotz einer Länge von 685 Seiten. Auch das Gleichgewicht zwischen einem ereignisreichen und einem überladenen Plot hat der Autor meistens gefunden.

Lucenos Charakterzeichnung ist äußerst klar, wenngleich sich die Hauptfiguren erst im letzten Drittel des Buches wirklich weiterentwickelt. Dabei hatte ich das Gefühl, dass der Autor ein wenig pathetischer schreibt als seine Vorgänger, was vielleicht der Tatsache geschuldet ist, dass er an ihrer Entwicklung im Laufe der Serie maßgeblich beteiligt war. Doch dieser Pathos tut der Emotionalität des Buches keinen Abbruch. Und so überzeugte mich dann auch vorallem der letzte Teil, nachdem die große Entscheidungsschlacht geschlagen ist, indem ein Resumeé des Krieges gezogen wird, ein Ausblick auf die Zukunft gegeben wird und auch kleiner nostalgischer Blick zurückgeworfen wird. Die Dialoge sind über weite Strecken eher zweckdienlich und glänzen eher selten (aber manchmal eben doch) mit Besonderheiten. Zuletzt überzeugt "Vereint durch die Macht" auch noch durch einige witzige Stellen, die oftmals mit einem nostalgischen Schmunzeln zu genießen sind.

Die letzten 30 Seiten des Buches sind dann noch einem "Round-Table-Gespräch" mit James Luceno und Vertretern von Del Rey und Lucasfilm gewidmet. Auch diese Ergänzung ist sehr gelungen und offenbart einige interessante Erkentnisse über die Entstehung der Serie und die Reaktionen der Fans (wobei ich mich, kleinlich wie ich manchmal bin, an der Abkürzung SS für Shelly Shapirogestoßen habe und sich hier und da auch einige andere Ungereimtheiten ergeben haben).

Fazit:
Ein begeisterndes, pompöses Finale von einem der besten Star Wars-Autoren überhaupt. Ein spannender Plot, Action bis zum Abwinken, gelungene Dialoge und ein wenig Melancholie: Eine Pflichtlektüre für alle Fans der Reihe und allen Star Wars-Fans mit etwas Vorkenntnissen unbedingt zu empfehlen.
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am 10. September 2009
Nachdem ich mich nun regelrecht durch den letzten Teil der "Erbe der Jedi-Ritter " gekämpft habe, bin ich doch etwas enttäuscht.
"Vereint durch die Macht" ist defintitiv kein schlechtes Buch, besonders im Gesamtkontext beachtet, nur ist es definitiv zu lang.
Ich bin jemand, der gerne auch mal ein Buch liest, welches mehr als die üblichen maximal 500 Seiten hat, doch hier ist viel, wirklich zu viel.

Der gesamte Handlungsstrang zieht sich einfach endlos hin (man hätte das buch locker um die hälfte kürzen können, schade um die ganze Arbeit) All das wäre kein Problem, wenn wenigstens eine konstante Spannung da wäre, aber nein es flacker nur hier und da ab und an spannende Stellen auf.

Ich kann wirklich behaupten, dass Band 19 der langweiligste Teil der ganzen Reihe ist.
Da ich James Luceno persönlich sowieso als einen der überbewerteten Star wars Autoren halte, hat mich das ganze Elend nicht wirklich überrascht.

Durch den Zusammenhang aller 19 Bände ist der letzte Band natürlich Pflicht. Trotzdem fällt er hinter Band 15-18 sehr sehr ab....schade
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am 11. Januar 2012
Hallo Zusammen,

ich habe das Erbe der Jediritter bedingt durch mein Studium und dann meine Arbeit über einen Zeitraum von 1 1/2 Jahren gelesen. Ich fand alle 19 Teile klasse. Dieser 19 und finale Teil fügt endlich alle Puzzelteile zusammen und zeigt ein Ende, dass man so nicht vermutet hätte. Die Wendung in diesem Teil, so wie die Spannung was passiert waren genial und ein sehr gelungener Abschluss für diese Reihe. Ich bin tatsächlich traurig, dass es vorbei ist. Wenn ein STAR WARS Band es verdient hätte verfilmt (Serie oder Computeranimiert) zu werden dann dieses.
Zum Glück gibt es aber auch noch weitere Geschichten im STAR WARS Universum.
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am 14. Januar 2013
Die Reihe "Das Erbe der Jedi-Ritter" ist eine spannende und faszinierende Story, die einen vom 1.Band an fesselt. Es ist zwar tragisch, das einer der Helden aus den bekannten Filmen stirbt, aber es entstehen neue Helden. Als ich die Bücher gelesen habe, lief vor meinen Augen das gelesene wie ein Film ab, da viele Figuren aus den Filmen 4-6 vorkommen. Die detailverliebtheit der Autoren hilft bei der Vorstellungskraft. Da das ganze mehr als 20 Jahre nach dem Imperator spielt, könnte man bei einer Verfilmung auf die damaligen Schauspieler der Filme 4-6 zurückgreifen und es würde total passen. Ein absolutes muss für wahre Star Wars Fans.
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am 14. Juli 2014
Spannendes Star Wars Abenteuer. Um dem Buch richtig folgen zu können sollte man alle Bücher der "Erbe der Jedi-Ritter" Reihe in der richtigen Reihenfolge lesen.
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am 22. August 2014
Das Erbe der Jedi Ritter ist ein Buch für'meinen Sohn, er ist ganz begeistert und hat es auch schon mehrmals gelesen . Er ist halt absoluter Fan.
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am 1. Juni 2014
Das letzte Band der längsten Star Wars Bücher Geschichte. Ich kann es euch nur empfehlen. Eine Ende, dass ich nie erwartet hätte.
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am 18. Oktober 2007
Endlich ist es soweit! Das Erbe der Jedi-Ritter kommt zu seinem Abschluss. James Luceno beendet alle offenen Handlungsstränge aus den Vorgänger-Romanen logisch und grandios und das ganze Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite ein einziger Hammer. Spannung pur und Action satt. Fast meint man, den nächsten Star Wars-Film zu lesen und eigentlich schade, dass diese Reihe wohl nur im Gedankenkino laufen wird und niemals auf der Leinwand oder im Fernseher.

Zur Story muss wohl nicht viel gesagt werden, darum fasse ich nur kurz und knapp zusammen: Die Galaktische Allianz mobilisiert alle Kräfte, um Coruscant den Yuzzhan Vong zu entreissen, während Luke und die Jedis das Geheimnis von Zonama Sekot lüften. Parallel dazu windet sich Nom Anor wie ein schleimiger Aal zwischen dem Supreme Overlord Shimmra und den Beschämten hin und her und weiß nicht so recht, auf welcher Seite er stehen soll. Shimmra allerdings hat für die Allianz noch ein paar Asse parat und so steuert alles auf ein gewaltiges Finale zu.

Und dieses Finale ist wirklich gewaltig. Es wartet mit Schwertkämpfen und Raumschlachten auf, wie sonst nur die Kinofilme. Was in diesem Roman wieder einmal sehr positiv auffällt ist zudem eine sehr exakte Charakterisierung unserer Helden. Das ist es, was vielen anderen Star Wars Büchern und ganz speziell den Comics fehlt: Luke & Co sind Idealisten und selbst während der allergrößten Bedrohung sind sie nicht bereit, das aufzugeben für was sie einstehen. Der Schluss des Buches ist dann auch überraschend versöhnlich und knüpft so an die Tradtion von Episode VI an. Bis zum heutigen Tag ist dieser Roman der absolute Höhepunkt der Luke/Leia-Zeitlinie im Star Wars-Universum. Die Nachfolgereihen "Dark Nest" und "Legacy of the Force" konnten und können bisher leider nicht an die Stimmung und Charakterisierung dieses Buches anschließen und sind auch weitaus weniger innovativ was den Handlungsfaden betrifft.

Vielleicht fehlt ihnen aber auch einfach ein Autor wie James Luceno, der hier mit "Vereint durch die Macht" sein Star Wars-Meisterwerk abliefert. Hoffentlich gibt's bald wieder mehr von ihm im Star Wars-Universum zu lesen.
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