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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 26. Februar 2008
Also vorab: Ich habe beide Serien von T. Canavan gelesen, aber glücklicherweise mit einigem Abstand zueinander. Glücklicherweise deshalb, weil sich die Serien grundlegend unterscheiden und die jeweiligen Welten keinen Zusammenhang haben. Daher: Gebt der Geschichte eine Chance, sie ist wirklich eigenständig zu betrachten und benötigt (zumindest bei mir) den zeitlichen Abstand!!!

Meiner Meinung nach, merkt man dem Buch an, dass die Autorin sich weiter entwickelt hat.

Im ersten Buch wird die Priesterschaft der Weißen vorgestellt, die Hauptcharaktere und wirklich viele Nebencharaktere, die die unterschiedlichen Völker und Lebenssituationen beleuchten.

Im zweiten Roman geht die Autorin auf die Gegenseite ein und das ist in dieser ausführlichen Form ein Schritt nach vorne. Da ich kein Freund von "dem ultimativen Bösen" bin, finde ich es gut, wenn Charaktere aus nachvollziehbaren Gründen handeln, anstatt "weil sie böse sind". :)

Im dritten Roman mischen sich beide Welten noch mehr und eine dritte "Macht", die der "Wilden/Unsterblichen" wird herausgeschrieben. Zudem werden die Absichten der Götter, zentrale Kraft in beiden Gruppierungen, beleuchtet.

Fazit: Wie Eingangs schon erklärt, sind "Die Gilde" und "Zeitalter der Fünf" seperat zu betrachten. Ich empfehle die Serie auf jeden Fall all jenen weiter, die Wert auf eigenständige "neue" Welten, ein starkes Religionssystem, interessante Charaktere, einen starken Hauptcharakter und Romantik/Liebe lediglich als Nebenaspekt mögen.

Einziges Minus, allerdings auch wirklich nur am Rande: die Unterschiede zwischen den Religionsgefügen sind ein wenig zu konstruiert (die einen schwarz, die anderen weiß, die einen Stern-anhänger, die anderen huldigen dem Kreis usw.)
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am 13. Februar 2008
An Trudi Canavans zweite Trilogie "Das Zeitalter der Fünf" scheiden sich ja die Geister. Ich muss sagen das mir der erste Teil "Priester" schon gut gefallen hat, aber das der zweite Teil ihn um Längen übertrifft.
Die Story gewinnt jetzt an Fahrt und gerade die vielen verschiedenen Perspektiven gefallen mir sehr gut. So hat man das Gefühl überall dabei zu sein.
Kurz zum Inhalt:
Auraya von den Weisen wird zu dem Volk des Himmels nach Si gerufen, da dort Pedantrianer gesichtet wurden und die Siyee sich vor deren Absichten fürchten. Als Auraya ihre Pflicht die Pedantrianer betreffend erfüllt hat, trifft sie in Si ihren ehemaligen Geliebten, den Traumweber Leiard wieder, der gegen eine Epedemie der Herzehre unter den Siyee kämpft und sie mit seiner Heilkunst vor dem Tod rettet. Auraya ist so begeistert von seinem Engagement wie von seinen ausergewöhlichen Fähigkeiten das sie ihm, das was er getan hat verzeiht und sich wieder mit ihm anfreudet. Was sie nicht weiß ist das Leiard nicht mehr länger der ist der er mal war. Seine wahrer Identität hält er jedoch verborgen da sie ihn in tödliche Gefahr bringen würde... Doch die Götter schaffen es durch eine List herrauszufinden wer Leiard wirklich ist und befehlen Auraya ihn zu töten.
Wird Auraya dazu in der Lage sein? Wird sie den Göttern gehorchen?
Was haben die Pedantrianer vor?
In diesem Band entwicklen sich die Personen weiter und man begenet ihnen wie "guten Freunden". Emerahl die im ersten Buch werder Sympathie noch Antipathie bei mir auslöste wird neben dem Traumweber Leiard(?) und Auraya (und deren Haustier Unfug, welches seinem Namen alle Ehre macht) zu einer meiner liebsten Personen. Und viele vorherige Sympathieträger werdem mir immer unsympathischer und man stellt sich in diesem Buch öfter die Frage wer denn nun die Guten und werd die Bösen sind, was die Story allerdings sehr interessant und vielschichtig macht. Ich freue mich bereits sehr auf den letzten Band und kann es kaum erwarten zu wissen wie die Geschichte um Auraya und Co. weitergehen wird und in welche Richtung sich die Story wendet.
Somit bleibt abschließend nur zu sagen: Auch wem der erste Band nicht gefallen hat der sollte den zweiten lesen. Und ansonsten hält man mit dieser Trilogie eine schöne Bereicherung für jede Fantasy-Bibliothek in den Händen. Kann ich nur weiterempfehlen!
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am 14. Juli 2012
Ich hatte länger nicht mehr gelesen, weil die letzen Bücher die ich angefangen hatte einfach langweilig waren.
Mit der Reihe "Das Zeitalter der Fünf" macht das lesen wieder Spass.
Sehr schnell war ich in der Geschichte und wollte die Bücher gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ich trauer jetzt schon wenn ich den letzen Band weglegen muss.

Die Charaktere sind so lebendig geschrieben das man schon fast den Eindruck hat man würde sie persönlich kennen.

Sehr zu empfehlen für alle Fantasie-Fan's.
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am 15. Juli 2011
Ich habe vor Jahren die erste Trilogie von Trudi Canavan, "Die Gilde der Schwarzen Magier", geschenkt bekommen, und dachte mir damals schon "besser geht's nicht".
Nun wurde aber das Gegenteil bewiesen!
Schon Teil 1 der "Das Zeitalter der Fünf" Trilogie hat mich gefesselt.
Doch in "Magier" kennt die Spannung keine Grenzen mehr.
Ich habe das Buch schon 2-mal gelesen, und es ist in keinster Weise weniger fesselnd und spannend wie beim ersten Mal.
Und wer sich jetzt denkt eine Steigerung wäre nicht möglich, sollte sich Teil 3 "Götter" nicht entgehen lassen.
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am 27. Dezember 2011
Auch der zweite Band der Trilogie wird mit seinen drei Handlungssträngen konsequent weitergeführt. Auraya, Leiard/Mirar und die alte Hexe Emerahl gehen über große Strecken ihre eigenen Wege, treffen sich und trennen sich wieder, aber langsam finden die Handlungen zusammen. Doch kommt später das Treffen mit Imi von dem scheuen Volk der Elai hinzu.
Die Schlacht gegen die Pentadrianer ist gewonnen und es herrscht vorerst Frieden oder besser gesagt Ruhe, aber Auraya muss das ganze erlebte erst noch verarbeiten und die Trennung von Leiard, ihrem Lehrmeister und Geliebten macht ihr schwer zu schaffen und sie wird auch immer wieder von Albträumen geplagt.
Aber Leiard hat nicht minder geringere Probleme. Seine Netzerinnerungen an Mirar stellen sich als Teil seiner Persönlichkeit heraus, denn er IST Mirar, der ehemalige Führer der Traumweber.
Ihm zur seite steht nun aber auch die uralte Hexe Emerahl, die ihm hilft aus seinen zwei Persönlichkeiten wieder eine zu formen. Und nun nähern sich auch Leiard/Mirar und Auraya wieder aneinander an. Aber ob dies eine Chance hat liegt in den Händen der Götter, denn diese erkennen wer die wirkliche Person hinter Leiard ist. Und sie verlangen von Auraya, dass sie vollendet was ein anderer Priester vor ihr nicht geschafft hatte: Sie soll Leiard endgültig töten.

Fazit:
Im Gegensatz zum ersten Band nimmt der zweite Teil gut an Fahrt auf und es wird nun auch etwas mehr auf den Orden der Pentadrianer und das Wasservolk der Elai eingegangen. Dies gibt der Geschichte mehr Tiefe und die andere Sichtweise macht die Geschichte gehaltvoller und bedeutend interessanter. Trudi Canavan schafft es nun einen anderen Fokus zusetzen.
Da die Zirkler und die Pentadrianer jeweils 5 Götter anbeten und auch sonst viele Parallelen bestehen, deutet sich ein Krieg der Götter an. Dieser zweite Teil gibt viele Antworten, wirft aber auf noch einige Fragen auf, die auf den dritten band gespannt machen.

Wertung:
9 von 10 Fantasysternen

Rezension © 2010 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
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am 13. Juni 2015
Ich habe die Sonea-Reihe gelesen und fand diese unheimlich fesselnd. Daher wollet ich auch diese Triologie lesen.
Nun gut, die Aussagen zu den Büchern waren gemischt und ich dachte mir schon, dass das anders wird.
Leider muss ich sagen, dass diese reihe nicht an "Sonea" herankommt.
Ich gehe hier jetzt nicht auf den Inhalt ein, aber ich fand bei Sonea habe ich immer weiter gelesen, weil es einfach spannend war und ich einfach wissen wollte warum etwas so ist.
Bei der "Götter"-Reihe habe ich nur weitergelesen, weil ich hoffte, dass da etwas noch kommt. Teilweise war es recht ermüdent weiter zu lesen. Tut mir leid, aber ich fand die Geschichte nicht wirklich fesselnd. Der Schluss brachte keine wirkliche Auflösung, da dieser schon weit vorher erkennbar war. Auch hörte die Geschichte für meine Verhältnisse zu aprupt auf. Ja, was mit den Göttern geschah, wurde gesagt. Nicht aber was mit den Protagonisten danach geschah. Da wurde der Leser einfach im Raum hängen gelassen. Schade.
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am 19. September 2012
das buch ist wirklich so langweilig und schlecht... unbeschreiblich!
ich hätte es wohl, wie meine freundinnen, nie zuende gelesen, wenn mir mein mitbewohner nicht vorgelesen hätte.

---- --> A-B-E-R... <-- ---- !!!!!!

das 3. buch ist wieder SO !!!!!!! gut, das man sich da durch quälen sollte, damit man die 3 geschehnisse als grundlage für das 3. buch kennt.

es ist schade, das der gineale 3. band von so vielen gar nicht erst erreicht wird weil kaum einer über die hälft des 2. kommt.

was war da los trudi?
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am 28. November 2012
Zweite Teile haben es immer schwer den Spannungsbogen zu halten. Dieses Buch schafft dies leider nicht. Viel passiert in der von Canavan erzählten geschichte im zweiten Teil leider nicht. Vermutungen die der Leser schon 100 Seiten zuvor hat, werden später durch langatmige Gedankengänge der Figuren geschildert.
Ein Haufen Seiten auf denen nicht viel passiert. Standhaftigkeit wird jedoch mit dem etwas flotteren dritten Buch belohnt.
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am 20. September 2016
Der sehr gute Aufbau des Buches wird durch eine manchmal sehr verwirrende Absatzstellung beeinträchtigt.
Es kann nicht sein, dass nach einem Satz die Szene komplett wechselt. Die Übersetzerin sollte dies durch einen
Absatz deutlicher machen. Schade.
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am 10. März 2014
Klappentext:
Auraya hat einen großen Sieg errungen, doch dieser Triumph beschert der jungen Priesterin Nacht für Nacht Alpträume. Und Leiard, der einzige Mensch, der ihr Leid lindern könnte, ist spurlos verschwunden. Als Auraya ausgeschickt wird, um die Opfer einer mysteriösen Krankheit zu heilen, erfährt sie schließlich, dass der Traumweber Leiard seinerseits mit schlimmen Erinnerungen zu kämpfen hat …

Inhalt:
Nach dem Sieg über Kura, den Anführer der Pendiatrianer plagen Auraya dunkle Träume. Nacht für Nacht wandert sie auf einem Schlachtfeld vieler Toter, die allein ihr die Schuld an ihrem Unglück geben. Heilung gibt es für sie nicht, denn nur durch eine Gedankenvernetzung konnte man sie heilen, doch niemand durfte in ihren Geist hineinsehen. Ihr Wissen konnte für schlechtes missbraucht werden. Der einzige den Sie vertraute war spurlos verschwunden.

Nachdem ihre Affaire mit Leiard augeflogen ist, hatte Juran in verbandt und nun wusste niemand wo er wahr. Als Auraya von den Siyee um hilfe gerufen wird, macht sie sich sofort auf den Weg. Sie kämpfen mit einer tödlichen Krankheit, die bereits mehrere Leben gefordert hatte. Zu ihrem überraschen erzählen Ihr die Siyee das sich hier ein Traumweber names Wilar aufhielt und Ihnen bereits sehr geholfen hatte.

Wer war dieser Geheimnisvolle Traumweber und welche Fähigkeiten besaß er? Die Krankheit war nicht leicht zu bekämpfen und doch hatte er es mehrmals erfolgreich geschafft...
Zudem tauchen plötzlich Pendiatrianer in Siyee auf. Hatten sie sich etwa von Ihrere Letzten Niederlage erholt? Wollten sie die Weißen tatsächlich nochmals anfreifen?

Zwischen all den Fragen gerät Auraya in einen Gefühlsstrudel, schwere entscheidungen waren zu treffen. Die nicht alleine Sie betraffen sondern vorallem das Himmelsvolk...

Meine Meinung:
Trudi Canavan - die Meisterin der Fantasy!

Einmal mehr hat mich Trudi Canavan mit ihrem Können als Fantasy Autorin begeistert! Ihre Erzählungen überraschen einen immer wieder aufs Neue! Ihre Figuren sind Lebhafter denn je und Ihr Einfühlungsvermögen erreicht selbst den Leser!

Am tollsten finde ich die Rätselhaften Ereignisse. Die Autorin verleitet den Leser dazu, sich Gedanken zu machen, über das was noch passieren könnte. Nur um uns dann doch in eine andere Richtung zu lenken.

Das Lesen wird daher niemals Langweilig. Selbst eher trockene Passagen (wie Schiffsüberfahrten), werden so zu einem spannenden Ausflug.

Ich kann es kaum erwarten den Letzten Band der Trilogie zu lesen und gleichzeitig bin ich traurig das ich bereits den letzten Band erreicht habe ...
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