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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2014
Generell finde ich es bewundernswert, wenn Autoren es schaffen über einen langen Zeitraum Charaktere und Handlungsstränge zu entwickeln und sie konsequent fortzusetzen. Bei dieser Reihe ist aber irgendwo ein Knick, der sich auch in diesem Buch eingeschlichen hat. Es gehört nicht zu den besten Büchern der Reihe, es gibt aber auch ein paar, die ich noch schlechter finde. Beim Lesen hatte ich das Gefühl einer großen Ungeduld: wir müssen irgendwie fertig werden, aber wir müssen auch jeden der altbekannten Helden mit einem Problem konfrontieren, aus dem er als Sieger hervorgehen muss. Hätte es sich nicht gelohnt, mal zwei, drei der Helden pausieren zu lassen?
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am 26. April 2009
Die Force Heretic Trilogie wird mit "Wider alle Hoffnung" (im englischen Original "Reunion" (Zusammenkunft)) seinem würdigen Ende zugeführt - endlich. Die Autoren Sean Williams ("The Force Unleashed", Force Heretic I und II) und Shane Dix (Force Heretic I und II) führen die in den beiden vorigen Bänden begonnenen Handlungsstränge konsequent weiter und bereiten den Leser jetzt endlich auf das große Finale vor. Dabei weicht auch "Wider alle Hoffnung" nur geringfügig vom zuvor kennengelernten Handlungsschema ab. Wieder wird es erst zum Ende hin richtig spannend und der aus "Die Ruinen von Coruscant" und "Der verschollene Planet" bekannte Erzählstil bleibt - verständlicherweise - auch der gleiche.

Die Jadeschatten und ihre imperiale Eskorte befinden sich immer noch auf der Suche nach dem legendären, lebenden Planeten Zonama Sekot. Nachdem Jacen in der Expeditionsbibliothek der Chiss eine Art Eingebung über den Standort des Planeten hatte, finden sie unter Mühen das Versteck des Planeten in den Unbekannten Regionen. Doch als sie ihn schließlich erreichen, müssen sie erkennen, dass der Planet gerade von den Yuuzhan Vong angegriffen wird. Und auch nach ihrer Landung erwartet sie alles andere als ein fröhlicher Empfang...

Der Falke, die Zwillingssonnen und die Pride of Selonia sind unterdessen ins Minos Cluster, zum Planeten Onadax weitergereist. Ihre Hoffnung ein weiteres Mitglied des Ryn-Netzes zu treffen, wird allerdings zunächst nicht erfüllt. Stattdessen brechen auf dem Planeten Unruhen aus und sie müssen fliehen. Ihr Weg führt sie schließlich nach Esfandia, wo sich eine Kommunikationsbasis der Galaktischen Allianz, die für die Kommunikation mit den Unbekannten Regionen zuständig ist, gerade einem Angriff der Yuuzhan Vong gegenübersieht. Zum Glück erhalten sie unerwatete Hilfe...
Unterdessen befindet sich Tahiri/Riina immer noch in einem komaähnlichen Zustand. Schließlich beschließt Jaina etwas zu unternehmen. Doch als sie sich mit Tahiri in der Macht verbindet wird sie in deren Welt gefangen und fällt ebenfalls ins Koma...

Auch Nom Anor macht währenddessen Fortschritte mit seiner Ketzerbewegung auf Yuuzhan tar. Trotzdem frustriert ihn, wie langsam es vorrangeht, obwohl er Spione in den obersten Kreisen des höchsten Oberlords Shimrra hat. Und schon bald sieht er sich selbst hintergangen...

Nach dem Ende der 445-ten und letzten Seite war ich als Leser ersteinmal froh das die Force Heretic Trilogie nun ihren - halbwegs gelungenen - Abschluss gefunden hat. "Wider alle Hoffnung" ist hierbei wohl der beste Band der Trilogie, wenngleich auch er im Mittelteil einige Längen aufzuweisen hat. Insgesamt fehlt das Besondere; das Buch ist spannend, aber nicht annähernt so fesselnd wie "Aufstand der Rebellen"; die Dialoge sind zweckdienlich, aber nicht halb so tiefsinnig wie die aus "Verräter"; Das Buch hat einige Tragweite, ist aber nicht so episch wie "Vereint durch die Macht"; und insgesamt fehlen diese grandiosen Momente an die man sich noch lange errinnert. Die Action ist wohldosiert, aber durchaus gelungen während der Humor fast vollstaöndig auf der Strecke bleibt.

Fazit:
Seis drum, das große, sehr zu empfehlende Finale ist endlich in Sicht. Das Ende ist relativ offen und für Fans der Reihe ist "Wider alle Hoffnug" sowieso Pflicht. Allen anderen, die auf den Geschmack der Reihe kommen wollen, empfehle ich aber eher ein anderes Buch.
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Auf der Suche nach einem geheimnisvollen Ryn hat es Han, Leia und Jaina in den Minos Cluster verschlagen, wo sie auf Onadax schließlich jenen Ryn treffen sollen. Da sie auf Bakura von einem anderen Ryn den Hinweis erhalten haben, dass sich einige Ryn zu einem geheimen Netzwerk zusammengeschlossen haben, dass der Galaktischen Föderation Freier Allianzen bei ihrem Kampf gegen die Yuuzhan Vong beistehen will, ist es für sie äußerst wichtig mit diesen Ryn Kontakt aufzunehmen. Doch auf dem Planeten brechen Unruhen aus und unsere Helden müssen fliehen. Sie reisen weiter nach Esfandia.

Noch immer auf der Suche nach Zonama Sekot hatte Jacen eine Eingebung in der Bibliothek der Chiss auf Csilla und deshalb bricht das Expeditionsteam der Jedi nun wieder in die Unbekannten Regionen auf. Gerade als Jacen versucht sich mit Mon Calamari in Verbindung zu setzen verspüren alle Jedi an Bord ein starkes Beben der Macht. Zonama Sekot ruft die Jedi zu sich. Mit Entsetzen müssen jedoch feststellen, dass der Planet gerade von Yuuzhan Vong angegriffen wird und sich verteidigt. Plötzlich werden alle an Bord bewusstlos und als Jacen wieder zu sich kommt, übermittelt ihm Zonama Sekot durch die Macht Landekoordinaten. Schon wenig später landen die Jedi und werden von einer Frau, die sich als Magister Jabitha zu erkennen gibt begrüßt. Diese Jabitha (siehe "Planet der Verräter") ist die Tochter des früheren Magisters von Zonama Sektor und klärt die Jedi über die wahre Natur Zonama Sekots auf.

Am Bett Tahiris löst schließlich Jaina Jagged Fel ab und beschließt Tahiri bei ihrem inneren Kampf gegen die Yuuzhan Vong-Persönlichkeit Riina beizustehen, indem sie eine Machtverbindung mit Tahiri eingeht. Doch irgendwann wird sich Tahiri bewusst, dass sie Riina nicht vernichten kann, es sei denn sie würde auch sich selbst vernichten. Durch die starke Machtverbindung mit Tahiri fällt schließlich auch Jaina in ein Koma.

Spektakulär endet mit diesem Band der Force-Heretic-Dreihteiler und offenbart anstatt eines Happy Ends ein ungewisses Ende - zwar mit einer Wiedervereinigung - aber immer noch vor einer ungewissen dunklen Zukunft. Die Wege sind vorbereitet und dieser Band löst zwar nicht alle Rätsel der vorigen 2 oder der gesamten Erbe der Jedi-Ritter-Reihe, aber er schließt die Suche nach Zonama Sekot ab und öffnet vorsichtig das Tor zum Finale.

Fazit: Es bleibt spannend und düster in der weit weit entfernten Galaxis.
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am 5. Juni 2007
Der Roman führt die drei angefangenen Handlungsstränge seiner beiden

Vorgänger weiter und löst diese zum größten Teil auf. Luke, Mara udn Jacen

haben endlich den Standort des geheimnisvollen Planeten Zonoma Sekot

herausgefunden und machen sich auf den Weg dorthin. Doch gerade, als sie

in dessen Versteck in einer Hyperraumblase eindringen, geraten sie mitten

in ein Gefecht - sie werden Zeuge, wie der Planet sich gegen eine risige

Flotte der Yuuzhan Vong zur Wehr setzt. Man gestatt ihnen schließlich, zu

landen und Kontakt aufzunehmen, doch dieser kommt nur unter Schwierigkeiten

zustande.

Leia, Han und Jaina sind nach Esfandia aufgebrochen, um eine verloren

gegangene Relaistation zu suchen, die für den Kontakt mit den Chiss

dringend nötig ist. Auch sie stoßen auf Yuuzhan Vong, doch das Imperium

unter Admiral Pellaeon kämpft an ihrer Seite. Tahiri ist noch immer

bewußtlos und Jania begibt sich in ihr Unterbewußtsein, um die beiden dort

gegeneiander kämpfenden Personen - Tahiri und deren Yuuzhna-Vong-

Persönlichkeit - zu vereinen und zu etwas Neuem zu verschmelzen.

Nom Amor führt indessen seine Intrigen weiter gegen den obersten Kriegsherr

Shimrra - und beiden Seiten gibt es Erfole und Mißerfolge.

Wieder spannender als der letzte Teil läßt dieser Roman Hoffnung aufkeimen,

daß es jetzt - endlich - dem großen Finale entgegengeht. Nervig ist, daß

die Jedi jetzt seit 17 Teilen eine Wunderwaffe gegen die Yuuzhan Vong

suchen, aber mit Zonoma Sekot bereits die dritte - zusammen mit der Kanone

bei Corellia und dem Virus, daß alle Yuuzhan Vong ausgelöscht hätte - in

den Wind schlagen, da ihnen die brutale Ausrottung der Vong nicht

angemessen erscheint - nicht wirklich glaubhaft, wenn man kurz vor der

völligen Vernichtung steht.
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am 15. April 2014
Mein Sohn ist absoluter Fan von der Serie und ist sehr zufrieden und glücklich und freut sich immer auf den nächsten Teil.Er hat viel spass beim Lesen.
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am 30. Dezember 2013
Band 17 fehlte mir noch in meiner Sammlung. In den Buchhandlungen meine Stadt war dieser Band nicht mehr zu bekommen.
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am 23. Mai 2007
entscheidend weiter. Luke, Mara und die anderen Jedi finden endlich den Mystischen Planeten Zonama Sekot. Nachdem sie dort gelandet sind müsse erst mal Feststellen das der Planet sie einer Prüfung unterzieht. Als diese Bestanden ist schließ ich der Planet den Jedi an. In einem anderen Handlungstang stellen Han, Lea und Jaina sowie dren Freund Jagged Fel eine wichtige Kommunitationsverbindung wieder her. Zuvor müsse sie jedoch mit Hilfe des Imperiums eine Youzhan Vong Kampfgruppe besiegen. Dann noch zu Tahiri die endlich ihren inneren Kampf beendet und zu einer ganz neuen Persönlichkeit wird als ihre beiden hälften verschmelzen wird gut erzählt.
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am 17. April 2007
Hallo,

ich habe mich wie in Band 16 nun nochmals gefragt, ob ich das lesen dieser Serie nicht einstellen sollte. Es ist irgendwie langweilig, ich glaube ich mach es nur deswegen nicht, weil ich schon so weit gekommen bin.

Die Abenteuer sind eher im Bereich Young Jedi Knights angesiedelt, ich möchte wieder mehr von Han und Luke lesen, als von deren Kindern. Wenn ein neuer Charakter auftaucht, kann man schon vorher sagen, das er weiblich und minderjährig ist, aber so weise wie ein 100 jähriger. Das ist irgendwann einfach unglaubwürdig. Klar eine kleine Gruppe 15-19 jähriger deckt eine planetenweise Verschwörung auf (Bd. 16) und ein junges Mädchen spielt die ehrenhafte Revoluzzerin. Was haben sich die Autoren eigentlich dabei gedacht?

Bei den Solos hab ich es ja noch gekauft, aber inzwischen ist das ja schon die Regel.

Und dann immer wieder Tahiri, Tahiri, Tahiri. Lasst sie doch endlich sterben, ich mag ihre Vong Schizophrenie nicht mehr lesen. Es ist öde...

Naja, vielleicht werden die Nervkinder etwas in den Hintergrund gefahren und man kann weiterlesen. Immerhin prima, dass die Vong auf die Nase bekommen.
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