Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle SonosGewinnen BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
96
4,3 von 5 Sternen
Die Feuerreiter Seiner Majestät, 1: Drachenbrut
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. September 2017
bin durch zufall auf diese buchreihe gestoßen und finde sie wirklich toll. hab mich sofort in den kleinen drachen und seinen reiter verliebt. hatte das buch nach 5 tagen durchgelesen und mir so gleich die nächsten bûcher der serie bestellt 😊👍🏻⚓️🐉🌊
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Oktober 2017
Habe zuerst einen späteren Band der Serie gelesen und mir dann den ersten gekauft. Fand ich sehr interessant und gut geschrieben !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Mai 2012
Da ich sehr viele Bücher lese, bin ich sehr schwer zu beeindrucken. Viele Geschichten sind ausgelatscht oder ähneln sich. Nicht so diese. Mit Drachenbrut eröffnet Naomi Novik eine ganz neue Welt, in der man abtauchen und träumen kann. Drachen sind noch nie mein Ding gewesen, aber dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Ich würde es jedem sofort ohne zu zögern weiter empfehlen! Top.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Juli 2017
Bei Fantasy-Büchern bin ich wirklich sehr sehr schwer zu beeindrucken. Besonders bei Fantasy in Zeiten von Drachen-Storylines wie bei 'Game of Thrones'.

Ich muss trotz dessen zugeben, dass mir der erste Teil der 'Die Feuerreiter seiner Majestät' Reihe wirklich richtig richtig gut gefallen hat.
Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr sehr leicht und auch in die Geschichte selbst hereinzukommen machte mir überhaupt keine Schwierigkeiten.

Ich habe mit dieser Reihe begonnen, da ich von dem Einzelband 'Das dunkle Herz des Waldes' von Naomi Novak so unglaublich angetan und begeistert war.

Mit diesem ersten Band der Reihe konnte meine Begeisterung auf jeden Fall aufrecht erhalten bleiben.

Normalerweise mag ich Drachen nicht so gern. Ich habe dieses leicht unintelligente 'animalische' Wesen der Tiere im Hinterkopf. Noviks Drachen sind jedoch anders. Sie sind schlau und haben einen eigenen Charakter.

Die Atmosphäre des Buches, die Schauplätze und die Personen und Drachen sind toll gewählt. Temeraire wächst dem Leser sehr sehr schnell ans Herz.
Aber auch die anderen Drachen und Menschen sind wirklich spannende Charaktere von denen man mehr erfahren möchte.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. März 2017
Ich liebe Fantasy, Science-Fiction und bestimmte Historienromane. Vor allem Drachen sind meine liebsten Fabelwesen.

Naomi Novik debütierte schließlich mit ihrem Erstlingswerk "Drachenbrut" (Originaltitel: "His Majestys Dragon"), den ersten Band ihrer Saga "Die Feuerreiter Seiner Majestät" (orig. "Temeraire").

Europa zur Zeit der Napoleonischen Kriege: Ein britisches Marineschiff unter der Führung von Kapitän William Will Laurence kapert eine französische Fregatte. Unter der Ladung befindet sich sogar ein Drachenei. Das Drachenjunges schlüpft und geht eine Bindung mit Kapitän Laurence ein. Will Laurence gibt dem Drachen den Namen Temeraire. Zunächst ist Will Laurence unglücklich darüber vom Marinedienst zum Luftcorps überzuwechseln, doch dabei beginnt zwischen Kapitän und Drache eine tiefe Freundschaft. Laurence und Temeraire kommen zum Luftkorps und müssen sich einem harten Training unterwerfen bis sie die Chance bekommen können zu zeigen was in ihnen steckt.

Den Auftakt der Saga "Die Feuerreiter Seiner Majestät" finde ich einfach großartig. Das Setting, die Charaktere und die Atmosphäre gefallen mir ungemein.

Was mir an den von Naomi Novik beschriebenen Drachen so besonders gefällt:
Die Drachen in dieser alternativen Welt sind keine bloßen Tiere. Sie können sprechen und haben den Menschen entsprechende Intelligenz.

Der Drache Temeraire wächst einem schnell ans Herz, so wie der Drache Lung aus "Drachenreiter" von Cornelia Funke und die Drachendame Saphira aus der "Eragon"-Saga von Christopher Paolini. Mit so einem Drachen würde man sich zu gerne unterhalten wollen.

Auch die weiteren Drachen sind sehr sympathieerweckend.

Die menschlichen Charaktere (die historischen wie fiktiven Charaktere) sind sehr glaubwürdig beschrieben. Man entwickelt sofort bei einigen Charakteren Sympathie und andere findet man einfach nur unsympathisch, wie Rankin.

Wer Fantasy in Kombination mit Historik liebt, der darf sich den Auftakt einer faszinierenden Saga nicht entgehen lassen. Zwar gibt es in dieser alternativen Realität sprechende Drachen, aber Magie existiert da nicht.

Lasst euch in die Welt von Kapitän William Laurence und seinem Drachen Temeraire entführen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Mai 2016
das Buch die ganze Reihe ist sehr spannend, sehr historische detailliert geschrieben, einfach wunderbar.
gerade hier im ersten Band die Szenen mit Levitas sind herzzerreißend.
(alles andere entnehme man bitte den ehrlichen und zutreffenden rezensionen vor mir :) ).
was aber unbedingt mal gesagt werden muss: es handelt sich absolut nicht um Fantasy! ... per definitionem enthält Fantasy Magie und dergleichen, das gibt es hier nicht. insofern ist es verständlich dass einige Rezensenten enttäuscht waren und ungerecht urteilten, wenn vom Verlag was von 'Eragon Fans' gelabert wird. Blödsinn. Bei den Drachenreiter seiner Majestät handelt es sich um historische Science-Fiction, die Drachen sind wissenschaftlich erklärt und 'da'. SF also :). Sehr gute SF.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Mai 2013
Unzählige Kritiken im Netz lobten Naomi Noviks Auftakt zur Reihe “Die Feuerreiter seiner Majestät”. Ich selbst muss mich jedoch in die kleine Riege jener einreihen, die von “Drachenbrut” enttäuscht waren. Dabei hat das Buch durchaus seine Stärken. Allein die Idee, Drachen als Teil eines Heeres gegen Napoleon in die Schlacht ziehen zu lassen, ist gut und hebt sich von anderen Drachengeschichten ab. Allerdings war mir die Umsetzung dann doch zu zäh.

“Drachenbrut. Die Feuerreiter seiner Majestät 1″ lässt sich grob dreiteilen: Zu Beginn lernen wir Kapitän Will Laurence und den Drachen Temeraire kennen, der an Bord von Laurences Schiff schlüpft. Laurence ist fortan verantwortlich für den Drachen, der auf Grund seiner schwarzen Farbe und der ungewöhnlichen Größe von keinem der Schiffsleute einer der bekannten Drachenrassen zugeordnet werden kann. Lange Zeit begleiten wir Laurence und Temeraire an Bord: Wir sehen den Drachen heranwachsen, erleben seinen ersten Flug und beobachten, wie sich zwischen beiden eine sehr enge Freundschaft entwickelt. Im zweiten großen Handlungsabschnitt finden wir uns mit beiden im Trainingslager wieder: Dort soll Temeraire gemeinsam mit anderen Drachen auf den Kriegseinsatz vorbereitet werden. Das letzte Drittel dreht sich schließlich um die Schlacht von Dover.

Obwohl all dies viel Potenzial bietet, kam für mich an keiner Stelle wirkliche Spannung auf bzw. wenn, dann immer nur für einen kurzen Augenblick. Der erste Band der Reihe “Die Feuerreiter seiner Majestät” erschien mir stattdessen wie eine viel zu lange Einleitung für die Folgebände. Selbst alltägliche oder wiederkehrende Ereignisse (z. B. das Füttern der Drachen) wurden mit größter Ausführlichkeit beschrieben. An vielen Stellen hätte ich mir gerne mehr Tempo oder mehr Ereignisse gewünscht, obwohl ich generell auch Geschichten mit ruhigem Erzählstil mag – hier erschien mir diese Langsamkeit jedoch nicht passend, sondern nur unglaublich anstrengend und ermüdend. Insbesondere die stundenlange Beschreibung der Schlacht hätte ich gerne in zusammengeraffter Form präsentiert bekommen, anstatt jede Bewegung, jede Handlung und jeden Gedanken detailliert zu erfahren.

Naomi Novik nimmt sich daneben sehr viel Zeit, um den Lesern die Welt der Drachen nahe zu bringen. Die Entwicklung und Darstellung der verschiedenen Drachenarten kann dabei sehr überzeugen. Auch die Schilderung der Freundschaft zwischen Laurence und Temeraire ist gut gelungen. Allerdings blieben die Nebencharaktere nur Schatten für mich. Bis auf wenige Ausnahmen sind die meisten Figuren sehr blass, was sie beliebig austauschbar macht. Daher hatte ich während des ganzen Buches Probleme, die Namen den jeweiligen Personen oder Drachen zuzuordnen. Zudem erschien mir Temeraire nicht immer glaubhaft. Da er einer chinesischen Rasse angehört, zählt er zu den weisesten Drachen der Welt. Manchmal kam mir seine Denk- und Sprechweise jedoch sehr naiv und ein wenig dümmlich vor. Natürlich ist Temeraire noch nicht sehr alt, doch da während des ganzen Handlungsverlaufs keinerlei Entwicklung diesbezüglich festzustellen war, gehe ich nicht davon aus, dass sich dies in den Folgebänden noch ändert. Gefallen hat mir jedoch, dass Naomi Novik den Drachen auch Empfindungen wie Unsicherheit und Eifersucht zuschrieb, die ich so bisher eher weniger aus Drachengeschichten kenne.

Positiv hervorheben möchte ich zudem die Umsetzung als Hörbuch: Einerseits ist dieses als gekürzte und ungekürzte Version erhältlich, was ja eher selten vorkommt. Andererseits ist Detlef Bierstedt wirklich ein passender Sprecher. Nicht nur hat er eine Stimme, der selbst nach über sechs Stunden noch angenehm zuzuhören ist, sondern er variiert auch viel mit Stimmlage und Aussprache, um in die unzähligen Figuren etwas mehr Individualität zu bringen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Januar 2014
Also, mh, ich weiß nicht so recht was ich von dem Buch halten soll. An sich gefiel mir die Story, auch die Drachen waren liebevoll entworfen und hatten tolle Charakterzüge. Aber an sich ist der Schreibstil simpel, nicht sehr aufwendig und anspruchsvoll. Was ja an sich nicht schlimm ist. Nur liest es sich so schnell weg, dass die Story nur so an einem vorbeifliegt und es fast schon langweilig wurde. Einen langweiligen Schreibstil zu schaffen, ist auch wieder eine Kunst für sich (:
Aber meine Hauptkritik ist der Protagonist. Einen so facettenlosen, einfallslosen und uninteressanten Charakter fand ich schon lange nicht mehr. Er ist zu fehlerfrei - einer jener Charaktere die mit ihrer naiven und reinen Art daher kommen und ohne es zu wollen allen zeigen wie man auch anders denken kann, quasi alte Normen sprengen. Dann sollte er wohl auch noch ein wenig rebellisch oder aufrührerisch wirken. Nun ja, alles in allem kein Charakter zum gernhaben. Zumindest nicht für mich. Ich bevorzuge Personen die irgendwo eine Spur real wirken, die Ecken und Kanten haben und nicht alles nur schwarz oder weiß ist. Einige der Nebenpersonen waren interessanter als der, um den es eigtl geht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Juli 2016
Wer Fantasie, Drachen und eine gute Geschichte schätzt kann bei diesem Buch wirklich nichts falsch machen. Ist wirklich spannend und gut geschrieben kann es nur weiter empfehlen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Mai 2014
die Geschichte ist Klasse, die Schreibweise etwas zu einfach aber lesbar, man muß über vieles einfach "weglesen", dann ist es recht spannend. Nur es bleiben so viele Dinge, die stören...der Drache schlüpft, war vorher auf einem französischen Schiff, spricht aber sofort Englisch? Nun gut, sei es drum... der Drache wiegt also 15 Tonnen, es werden Zelte auf ihm errichtet, geschätze 30 Mann turnen wärend des Fluges auf ihm rum...aber wenn er baden geht, kommen 5 Mann von der Bodenmannschaft um ihn ab zu trocknen? Mit Bettlaken? Oder aber noch besser, wenn Temeraire einen Drachen, seiner Größe tragen muß, der auch mit den Flügeln schlägt, wie fliegt er selbst?
Die "Scharfschützen, wovon es ja 8 Gibt auf dem Drachen, die von 20 Zielen, 12 treffen...mit Musketen wie ich vermute, denn nur die gab es zu der Zeit, das ist nun extrem unwahrscheinlich.
Mein Fazit, man kann das Buch lesen, wenn man Schmerzfrei ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden