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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 28. Oktober 2011
Der erste Teil dieser Serie stimmt mich nicht sehr zufrieden. Zwar ist die Geschichte und Soneas Welt sehr interessant, doch schafft sie es nicht den gewissen Funken rüber zu bringen.

Sonea ist eine arme Waise, die in den Hüttenvierteln von Imardin lebt. In ihrer Welt sind die Mächtigen und Reichen, die Magier der Gilde. Männer und Frauen, die grausam und verwöhnt sind, denen das Wohl anderer egal ist und für die nur Magierblut zählt. Doch bei einem Aufstand schafft Sonea es einen Magier mit einem Stein zu treffen. Vollkommen unmöglich... es sei denn, sie würde ebenfalls magische Kräfte besitzen.

Zweihundert Seiten lang dürfen wir Sonea dabei begleiten wie sie vor den Magiern flüchtet, die sie in ihre Gilde aufnehmen wollen, jedoch dabei mehr und mehr die Kontrolle verliert, sodass sie nicht nur eine Gefahr für sich, sondern auch für andere wird.

Nach Hundert Seiten hat mans doch kapiert. Ja, wir wissen nun das Sonea keine Magier mag. Jup, wir wissen das sie Panik hat und wegläuft und wir wissen auch das die bösen Magier hinter ihr her sind. Nach und nach gewinnt das Ganze an anstrengender Langeweile und nur die interessante Welt Soneas, hält den Leser nicht davon ab aufzugeben.

Ich bin sehr zwiegespalten was diesen ersten Teil betrifft. Auf der einen Seite kann ich den ersten Band in wenigen langweiligen Sätzen zusammenfassen, auf der anderen Seite ist die Idee der Gilde der Magier wirklich spannend. Die Welt und die Charaktere um Sonea interessieren, was zum weiterlesen anregt.

Nichts desto trotz empfand ich die Rebellin als sehr langweilig und langatmig. Lediglich der Schlussteil ließ Hoffnung aufkeimen. Allerdings störte mich nicht nur die fehlende Spannung. Die Sprache ist teilweise sehr schlecht, ob es nun an der Übersetzung oder der Autorin lag. Ständig grinsten oder kicherten die Magier. Alle naselang stolperte ich über sich wiederholende Wörter, was mich irgendwann zu stören begann.

Ebenfalls fehlt es der Geschichte teilweise an Logik. So vertraut eine äußerst misstrauische und magierhassende Sonea, einem Magier, der sie zu überzeugen will, obwohl Seiten davor der freundliche Rothen sein Glück versuchte. Die Nachsichtigkeit mit der man Sonea zu überzeugen versuchte, war für mich irgendwann zu übertrieben.

Überzeugen konnte mich der erste Teil nicht besonders, doch gänzlich abgeschreckt bin ich noch nicht. Ich bin gespannt was mich in den Fortsetzungen erwartet.

"Sie werden dich nicht fangen, erklärte er. Und selbst wenn sie es tun, hole ich dich zurück."
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am 18. Juli 2012
Zum Positiven:

Das Setting ist schon sehr ausgefeilt: Eine mittelalterliche Stadt inmitten eines Fanatasyreichs (das allerdings nur grob angerissen wird). Verschiedene Interessengruppen (Magier, Diebe, das Hüttenvolk). Der Hauptcharakter, Sonea, wird sehr nachvollziehbar durchleuchtet.

Zum Negativen:

Die Handlungsdichte ist allerdings etwas dürftig. Viele Passagen wirken zu zäh und langatmig. Wenn Sonea zum x-ten Mal durch die Gänge der Magier-Akademie streift und sich Gedanken über ihre ungewissen Zukunft macht, wird es irgendwann öde.

Am Schluss musste ich mich doch arg quälen, um den ersten Band zu ende zu lesen, wohl wissend, dass dieser wohl so enden wird, dass man den zweiten (und dritten Band) wird lesen müssen.

Nun, so ganz kann ich also den Erfolg dieser Trilogie nicht nachvollziehen. Ich denke, der erste Teil reicht mir dann auch.

Fazit:
Brave, nette Fantasy ohne Überraschung, Tempo und wirklichen Zauber...
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am 7. Januar 2007
Habe mir den ersten Teil der Trilogie gekauft und bin ein bisschen enttäuscht. Das Thema Magier/Magie interessierte mich sehr, aber schon auf den ersten Seiten war klar, dass das Buch etwas langweilig daherkommt.

Trudi Cannavan scheint ja eine Anfängerin ihres Fachs zu sein, und dafür ist das Buch ganz passabel. Allerdings fand ich die Sprache sehr einfach, und ich habe aufgehhört zu zählen, wie oft die Worte "schürzte die Lippen" und "ihr Herz setzte aus" vorkamen. Der Handlungsstrang scheint einfach kein Ziel zu haben, die Handlung plätschert so dahin, das ganze Versteckspiel um/mit Sonea hätte man sich doch sparen können, zuzusehen, wie Sonea und Cery von Versteck zu Versteck eilen, ist auf Dauer nur langweilig.

Ich habe schon viele Fantasy-Bücher gelesen, und muss sagen, dass dieses Buch sehr einfach in der Sprache daherkommt, es hat seine Längen, und so richtig Spannung kommt leider auch nicht auf. Die Character bleiben blass, einzig Sonea und Rothen werden näher beleuchtet. Der Bandenführer Harrin, der Sonea auf ihrer Flucht hilft, bleibt charactertechnisch blass, wir erfahren so gut wie gar nichts von ihm.

Ich werde mir dennoch den zweiten und dritten Teil kaufen, um zu sehen, wie der ganze Spass nun ausgeht.

Mir ist der Fantasy-Roman "Nijura- Das Erbe der Elfenkrone" ans Herz gelegt worden, vielleicht habe ich ja mit dem Buch mehr Glück.
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Schon mein ein oder anderer Vorgänger hat äußerst wichtige Informationen geliefert ,weshalb das Buch definitiv nicht mehr Sterne verdient hat (es sei denn ,es handelte sich um ein Jugendbuch).
Zu schreiben: "ein muss für alle Fantasyfans" ][ halte ich für irreführend und schlichtweg falsch!

Ganz kurz, weshalb ich dennoch zwei Punkte verteile: Wenigstens einige Magier sind interessant genug und die Darstellung der Magie (eher psionische Kräfte?) ist fast schon gelungen.

Nicht nur für mich als Logiker entbehrt die Welt von Sonea oft jedweder Grundlage. Tatsächlich wurde sie schlecht und viel zu banal konstruiert. Die Grundidee dahinter scheint auf den ersten Blick recht kurzweilig und fast schon ein Stück weit einzigartig zu sein:
doch bei genauem Hinschauen merkt man doch schnell, dass es nur eine Stadt ist, die hätte auch in jedem Krimi, in jedem Historienroman hätte vorkommen können. Fantasy nein!
Weshalb ich die Logik ansprach:
Weshalb die Säuberung (einer funktionierenden Unterschicht -> die zuerst angegebene Armut ist später nicht mehr erkennbar)... Solch ein Verhalten würde nie lange vom Volk geduldet werden, was ist mit der "profitablen" Ausnutzung dieser Schicht, wie können z.T. wohlgesinnte - in jedem Falle hochintelligente Magier - dies akzeptieren - gerade wo der weltliche Arm recht kurz zu sein scheint und das Militär? nur mit Knüppeln bewaffnet ist?
Gleiches gilt für die angebliche Notwendigkeit des Ausmerzens eines wilden Magiers bzw. eines potenziell gefährlichen Magiebegabten (abgesehen davon, wie sind [zeitlich davor] eigentlich Magier entstanden, wenn sie sich eher selbst schaden würden, hätten sie keine Ausbildung genossen).
Weshalb die Angst des Königs (um sein Volk??) vor den wilden Magiern?

Aber nicht nur die Welt entbehrt oft logischen Grundlagen... das Verhalten der Charaktere wurde schon oft kritisiert, aber auch ihre Fähigkeiten und die emotionale Herangehensweise sind nicht nur "unlogisch" ,sondern einfach lächerlich.
Jugendliche, die sich plötzlich gegeneinander richten und töten würden- befähigt dazu Wachposten zu überrumpeln und scheinbar keine Verarbeitungsprozesse von vorherigen Situationen bedürfen....???

Wie dem auch sei, sich ständig wiederholende Wörter und Redewendungen (alle Nase lang fällt jemand hin, kichert, lacht in Situationen wo man eigentlich gar nicht lachen kann....) z.T. tatsächliche Fehler im Satzbau/der Übersetzung, keine vorhandene spannende Handlung
Effektiv sind Fantasyelemente wie besondere Befähigungen / Drachen / Magie etc.pp kein Widerspruch zu einer logisch funktionierenden Weltordnung - unter der Vorraussetzung dass die komplette Welt harmonisiert, also die Details nicht stupide zusammengesetzt wurden. Frau Canavan ist demnach keine gute Autorin, die ein solches Gebilde erschaffen hat.

Kurzum: Jugendliche ,die beim Kauf eher zu seichter Fantasy langen - sollten ruhig zugreifen, alle anderen eher nicht.
Einfache Lektüre ohne viel Farbe

Beste Grüße Philippe Grunwald
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am 30. April 2007
Gleich vorneweg - ich bin verwöhnt durch Tad Williams "Osten Ard Saga", George RR Martins Wahnsinns-Epos "Lied von Eis und Feuer", Marilliers "Tochter der Wälder" und ff. ...

Da kommt mir diese Trilogie schon recht schwach auf der Brust daher.

Im ersten Band zieht sich die Story endlos, fast der komplette erste Band handelt nur von Soneas Flucht, der Knackpunkt ist jedoch, dass die Spache so sehr zu wünschen übrig lässt. Der Wortschatz ist zum einen sehr begrenzt, zum anderen wiederholen sich bestimmte Verben und Adjektive permanent, was wenig dazu beiträgt ein lebendiges Bild entstehen zu lassen....Ich weiss nicht, aber für mich kichert ein erwachsener Magier nicht ständig, vor allem ALLE MAGIER kichern ständig...

Die Autorin schafft es nicht wirklich, dass einem im Kopfe Bilder entstehen, geschweige denn eine magische Welt. Die Charactere sind sehr stereotyp und recht flach, es kommt kaum zu einer Identifikation, dadurch "fiebert und leidet" man nicht mit, es kommt kein Spannung auf, diese Welt nach der man sich auch sehnt wenn man gerade nicht am lesen ist.

Nichts desto trotz ist es schon unterhaltsam, aber es ist kein Buch was ich behalten werde, und keines was es in meine "Hall of Fame" schaffen wird.
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am 4. Juli 2007
Im Zentrum der Black Magician Trilogie steht die junge Sonea, die in ihrer mittelalterlichen Fantasy-Welt ein ähnliches Schicksal durchlebt wie Harry Potter: In Band 1 zeigt der Underdog Sonea unerwartet magische Kräfte, Band 2 schildert Soneas wechselhafte Zeit als Novizin in der Zauberschule, und in Band 3 zerstören die Bedrohungen der Außenwelt die heile Welt der Schule, und Sonea steht wie Harry Potter im Zentrum der turbulenten Ereignisse.

Die Trilogie ist unterhaltsam geschrieben, wenn auch nicht vom Hocker reißend originell. Die Konstruiertheit der Handlung kommt immer wieder zum Vorschein; manchmal hat mir das handwerkliche Geschick der Autorin gefehlt, und ich hatte das Gefühl, des öfteren von Canavan einen Wink mit dem Zaunpfahl zu bekommen (z.B. das Gespräch zwischen zwei Novizinnen über Akkarins Attraktivität - ein schriftstellerischer Holzhammer, wie's mit Sonea und Akkarin wohl weitergeht). Inkonsistenzen in der Handlung gab's immer wieder; dass z.B. beim Angriff der Feinde die bedrohten Warriors ihre Verteidigungssituation der weiten Welt (und damit auch dem angreifenden Gegner) broadcasten, steht in direktem Widerspruch zur vorher geschilderten Strategie.

Die Personen sind meist akzeptabel gelungen, neigen aber immer ein wenig zum Schablonenhaften - selbst Rothen wandelt sich von einer dreidimensionalen Figur zum Abziehbild. Die Liebesbeziehungen überzeugen leider am wenigsten; hier springt kein Funke über, nicht mal zwischen dem leidenschaftlichsten Paar (Cery und Savara). Dabei ist Canavan mutig, denn im Zentrum eines wichtigen Handlungsstrangs steht das Coming-Out eines homosexuellen Paars. Aber gerade dieses Paar gibt sich in seinen Liebesschwüren so hygienisch steril, dass Klementine aus der Waschmittel-Werbung noch mehr Sex-Appeal hat.

Insgesamt nett geschrieben, aber nicht vom Hocker reißend. Kein Vergleich zu George Martin, Stephen Donaldson und Robin Hobb (oder auch Joanne Rowling), daher nur 2 Sterne.
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am 22. Oktober 2010
Da dieses Buch von allen Seiten gelobt wurde, beschloss auch ich es zu lesen. Ich bin bis etwas über Seite 214 gekommen und mir hat sich nicht erschlossen, was an diesem Buch so gut sein soll.
Der Anfang ist noch spannend aber nachdem Sonea dann mit ihrer Flucht begonnen hat, hört sie mit dieser nicht mehr auf. Sie flüchtet die ganze Zeit und sonst passiert nichts. 200 Seiten lang flüchtet man mit ihr durch Tunnel, über Dächer und hofft ständig, dass sie doch endlich gefunden wird. Aber nein, nichts dergleichen.
Das die Magier ständig kichern, wurde hier ja schon erwähnt. Irgendwann fängt es an zu nerven und ich bin eigentlich ein Mensch, der über solche Sachen hinweg sehen kann. Aber hier sind es nicht nur die ständigen Wiederholungen der Handlungen, sondern sie sind auch völlig unpassend für die Figuren.
Es ist ein Buch welches man beginnt zu lesen und denkt: nett. Und man liest weiter und es bleibt nett. Aber irgendwann fängt man sich zu fragen was man da eigentlich liest und wann die Handlung endlich mal einsetzt.
Ich muss sagen, dass ich von dem Buch enttäuscht war.
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am 4. Juli 2007
Ich habe bislang nur den ersten Teil dieser Trilogie gelesen und muss leider sagen, dass ich selten einen derart oberflächlichen, lahmen, völlig vorhersehbaren und schlecht geschriebenen Fantasy-Roman gelesen habe.

Vielleicht liegt letzteres an der Übersetzung, aber selbst eine gute Übersetzung würde dieses Buch nicht vor seiner Mittelmäßigkeit retten (freundlich ausgedrückt).

Manche Ideen und etwa die Beschreibung der Magier-Uni sind durchaus gelungen, dies wird jedoch durch die simple Schwarz-Weiß-Malerei der Autorin und die damit einhergehenden äußerst oberflächlichen Reißbrett-Charaktere wieder Zunichte gemacht.

Es gibt weitaus bessere Fantasy da draußen... z.B. die Temeraire-Reihe von Naomi Novik (fällt mir auf Anhieb ein, weil es ebenfalls eine AutorIN ist).
Von George Martin, Steven Eriksson, Robin Hobb und Tad Williams ganz zu schweigen...

Wenn man nach einem Fantasy-Roman für Kinder/Jugendliche sucht, gibt es Dutzende bessere Bücher des Genres - z.B. die Midkemia Bücher Raymond Feists oder die Shannarah-Reihe von Terry Brooks.
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am 29. März 2008
Leider hat mich das Buch nicht so faszieniert, wie viele andere Rezensenten. Das Buch hat auf mich persönlich eher wie eine Schlaftablette gewirkt. Immer die gleiche Handlung (Flucht der Akteurin vor den Magiern), die mich auch nicht wirklich mitreißt. Es gab kaum eine Stelle in diesem Buch, die mich nicht zum gähnen gebracht hat. Wenigstens habe ich das Buch zu Ende gelesen, aber die Trilogie werde ich mir nicht weiter ansehen bzw. durchlesen. Ich will daher auch gar nicht sagen, dass das Buch totaler Mist ist und es nicht empfehlen (Es gibt schließlich genug andere Empfehlungen), jedoch hat die Autorin mich mit ihrem Schreibstil nicht überzeugt. Schade drum!
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am 10. Oktober 2010
Nach langer Zeit habe ich es geschafft das Buch endlich durch zu lesen, was bei mir nicht sonderlich oft vorkommt:).
Mich überkamm förmlich ein Glücksgefühl als ich es endlich fertig gelesen hatte^^...
Ich muss sagen das die Idee wirklich gut und kreativ ist, allerdings ist die Geschichte zu lang geschrieben und hat viele langweilige,öde Stellen und viele Wiederholungen. Die ganze Geschichte hätte man durchaus auch auf lediglich 200 Seiten erzählen können und viele Wiederholungen dabei weglassen können, die der Geschichte die Spannung nehmen...
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