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am 7. Februar 2011
Seit sie ein kleines Kind ist, versteckt sich Jennsen mit ihrer Mutter vor den Häschern Darken Rahls. Obwohl mittlerweile Richard die Herrschaft in D'Hara übernommen hat, machen immer noch Soldaten Jagd auf Jennsen. Als ihr Versteck aufgespürt und ihre Mutter ermordet wird, muss Jennsen abermals die Flucht ergreifen. Doch diesmal hat sie ein Ziel, sie will Richard Rahl töten, um endlich in Frieden leben zu können. Hilfe bekommt sie dabei vom mysteriösen Sebastian, der behauptet, aus der Alten Welt zu stammen und der oberste Stratege Kaiser Jagangs zu sein.

Es scheint so, als habe sich Goodkind bei "Die Säulen der Schöpfung" entschlossen, sämtliche Kritikpunkte an seinem Schreibstil auszumerzen. Zum ersten Mal seit Band 4 liest sich die Handlung flüssig, wird nicht ständig Vergangenes wiedergekäut. Der weitgehende Verzicht auf die etablierten Hauptfiguren Richard, Kahlan & Co bringt frischen Wind in die Serie, denn man erlebt das Geschehen vollständig aus der Sicht der neu eingeführten Protagonistin Jennsen. Zwar kann man sich schon lange vor dem Buchfinale denken, worin die Handlung diesmal führt, doch das hat mich beim Lesen kaum gestört. Zudem geht Goodkind auf die zu Beginn der Reihe aufgeworfene Frage ein, weshalb Darken Rahl alle seine Nachkommen ohne Magiebegabung eliminieren lässt. Ein weiterer Pluspunkt ist der Umstand, dass der Autor zum ersten Mal seine Schreibwut gezügelt hat. Von einem kompakten Roman kann man zwar nicht gerade sprechen, doch nach den Maßstäben, die Goodkind bisher setzte, ist "Die Säulen der Schöpfung" bisher sein präzisestes Werk.

Am Ende sind es nur Details, die sich störend bemerkbar machen. Einige der bereits bekannten Charaktere passen nicht ganz zu dem Bild, das man beim Lesen des Vorgängerbandes von ihnen hatte. Der eigentlich verschlagene Jagang tappt blindlings in eine simple Falle und verhält sich während des Angriffs auf Aydindril ziemlich dilettantisch. Und obwohl Richard am Ende von "Schwester der Finsternis" immer noch recht unbewandert in magischen Belangen ist, metzelt er mühelos mit Magie die imperialen Truppen zu Hunderten dahin.

Fazit:
Wer "Das Schwert der Wahrheit" bis hierher noch nicht aufgegeben hat, wird mit einem gut erzählten Roman belohnt, in dem es vor allem um die charakterliche Entwicklung der neu eingeführten Jennsen geht. Allerdings könnte der Kurswechsel auch so manchen Goodkind-Fan vor den Kopf stoßen.
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am 9. Juni 2013
Ich liebe die Bücher, alle! Nur nicht dieses! 2 Sterne gibts auch nur, weil es doch für die folgenden Teile wichtig ist und weil es Teil der Reihe ist. Ich habe für alle 11 Bücher 5 Monate gebraucht (neben Studium und Arbeit etc...) aber von diesen 5 Monaten gingen allein 2 Monate für dieses Buch drauf... ich habe mich regelrecht durchkämpfen müssen und war überglücklich als ich es endlich weglegen konnte. Es mag zwar eine gute Idee sein, diese Welt aus anderen Augen zu sehen, aus Augen, die Richard nicht unbedingt zugeneigt sind, aber ein GANZES BUCH??? Richard und Kahlan kommen erst auf den letzten 20-30 Seiten vor!!! Und die Protagonistin ist so farblos und langweilig, dass das Lesen kaum Spaß bereitet. Vielleicht gibt es dazu andere Meinungen und die sind alle zu respektieren, mir gefiel es nicht!
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am 16. Mai 2003
...auch dieses Buch kommt bei weitem nicht an die überragenden ersten 4 (im englischen 2) Bände des Schwerts der Wahrheit heran.
Dies liegt hauptsächlich an:
-der Geschichte und deren Dramaturgie:
auf den ersten 400 Seiten geschieht (zumindest für Goodkind-Verhältnisse) nicht viel; und danach überschlagen sich die Ereignisse geradezu. Man hat fast das Gefühl, als wäre Goodkind gegen Ende des Buches in Termindruck gewesen oder er hatte keinen Bock mehr weiterzuschreiben.
-den Charakteren: Jennsen Daggett (bzw. Rahl) ist eine der naivsten, dümmsten und begriffsstutzigsten Romanheldinnen, die mir je untergekommen ist. Es grenzt fast an eine Unverschämtheit, als sie am Schluß, nachdem sie endlich, ENDLICH begriffen hat, was vor sich geht, von Richard und Co. wegen ihres Verstands gelobt wird. Sie stellt sich meist so bescheuert an, daß der ganze Plot sehr konstruiert wirkt.
Oba ist auch nicht viel besser dran; wenigstens kann er Wahnsinn als Entschuldigung für seine Borniertheit anführen.
-der Tatsache, daß der Leser seit 4 (oder sind es mittlerweile schon 6?) Bänden darauf wartet,daß endlich DIE entscheidende Schlacht zwischen der Armee der imperialen Ordnung und den Anhängern von Lord Rahl stattfindet; Goodkind findet ständig neue Schlupflöcher, um dieses Thema zu umschiffen und sich auf im Vergleich dazu belanglose Dinge zu konzentrieren, und das nervt mich! Gut, man bekommt immer ein paar kleine Häppchen serviert, die dieses Hauptthema der Saga minimal vorwärtstreiben (so auch hier, allerdings erst nach einer laaangen Durststrecke), aber das genügt mir nicht. Weiß Goodkind nicht, wie es weitergehen soll? Oder hat er Angst, daß ihm nach der Beseitigung der Armee der imperialen Ordnung die Ideen ausgehen? Ich kann es mir nicht erklären...
Warum ich trotz alledem 4 Sterne vergebe?
Weil das Buch trotzdem gut ist! Die Idee, den Plot einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu beleuchten, nämlich aus dem einer Person, die von den Entwicklungen der letzten Bände keine Ahnung hat, gefällt mir. Goodkinds Stil ist sowieso klasse und obwohl es über weite Strecken recht handlungsarm ist, entwickelt das Buch ein großes Suchtpotential.
"Die Säulen der Schöpfung" ist trotz allem ein klasse Fantasy-Roman, nur als verwöhnter Goodkind-Leser hätte ich halt endlich mal wieder etwas mehr erwartet!
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am 4. Januar 2014
Das was viele andere hier als besonders positiv hervorgehoben haben, hat mich an diesem Buch extrem gestört. Gestört hat mich, dass es in diesem Buch nicht um die eigentlichen Protagonisten geht. Hätte ich das Buch außerhalb der Reihe gelesen, hätte es mir sicherlich gut gefallen. So aber habe ich Wochen für das Buch gebraucht. Teilweise lag es auch 1-2 Wochen rum, ohne, dass ich weitergelesen habe. Teilweise musste ich mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen.

Mein Problem mit dem Buch war, dass ich wissen wollte wie es mit Richard und Kahlan weitergeht. Daher hat mich die Geschichte der Protagonisten in diesem Buch nicht so wirklich interessiert. Lesen musste ich es aber, damit ich den darauffolgenden Band lesen kann.
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am 27. Dezember 2009
Was auch in anderen Bänden von Terry Goodkinds Saga um "Das Schwert der Wahrheit" gelegentlich zum Tragen kam, wird in "Die Säulen der Schöpfung" zum Hauptmotiv: die Haupthandlung um die bereits mehr oder weniger lieb gewonnen Protagonisten tritt weitestgehend in den Hintergrund und ist hier nur durch einige Details und Kleinigkeiten bemerkbar. Die Konzentration liegt bis kurz vor dem Schluss des Buches auf einem Nebenschauplatz, der allerdings ebenfalls sehr interessant ist. Dabei werden die Nachkommen der Familie Rahl beleuchtet, die nicht mit der Gabe der Magie ausgestattet sind und der in diesem Fall üblichen Verfolgung entkommen konnten. Dieser Perspektivenwechsel, der noch radikaler als in "Schwester der Finsternis" ausgefallen ist, bringt längst dringend notwendigen, frischen Wind in die Saga.

Der Autor beherzigt dabei aus meiner Sicht einige Dinge, die im bisherigen Verlauf des Zyklus immer wieder Grund zu wenig euphorischen Reaktionen gaben. Zum einen wagt Goodkind endlich den Versuch, den Grundsatz "weniger ist manchmal mehr" einzuhalten. Die Seitenanzahl liegt deutlich unter dem Umfang sämtlicher Vorgängerbände, was eine merkliche Straffung der Handlung nach sich zieht. Es gibt eine inhaltliche Entschlackung, die dem Buch sehr gut tut - seitenlange Monologe über bereits bekannte Ereignisse fallen großteils weg, Rückblicke erfolgen (wenn überhaupt) nur noch kurz und knapp. Das führt letztlich zu einem deutlich gesteigerten Lesefluss, der (vor allem durch gute Cliffhanger und wenige Landschaftsbeschreibungen) das Buch zu einem echten Page-Turner macht.

Dennoch zeigt auch "Die Säulen der Schöpfung" kleinere Schwächen. So ist die Handlung zwar sehr spannend und auch interessant umgesetzt, diese gute Leistung wird aber durch gewisse Unzulänglichkeiten ein wenig eingetrübt. So entbehrt das Verhalten einiger Charaktere oft jeglicher Nachvollziehbarkeit, hinzu kommen einige logische Ungereimtheiten und übertriebene Darstellungen. Diese Probleme, die man bereits aus anderen Büchern der Reihe kennt, wirken sich auf die schnelle und verdichtete Handlung dieses Werkes allerdings nicht allzu stark aus. Stellenweise hat man trotzdem das Gefühl, dass der Autor es verabsäumt hat, seine guten Ideen zu überarbeiten bzw. überhaupt fertig zu denken. Sehr schade, da man hier noch größeres Potential unter der Oberfläche spürt.

Trotz der beschriebenen Mängel reicht es damit bei mir für gute 4 Sterne, was vor allem auch daran liegt, dass Band 7 der erste Teil seit längerem war, in dem das Lesen für mich nie zur Qual wurde.

"Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie": ****
"Das Schwert der Wahrheit 2: Die Schwestern des Lichts": ***
"Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt": *****
"Das Schwert der Wahrheit 4: Der Tempel der vier Winde": **
"Das Schwert der Wahrheit 5: Die Seele des Feuers": *
"Das Schwert der Wahrheit 6: Schwester der Finsternis": ****
"Die Säulen der Schöpfung]]": ****
"": ****
"Das Schwert der Wahrheit 8: Das Reich des dunklen Herrschers": **
"Das Schwert der Wahrheit 9: Die Magie der Erinnerung": ***
"Das Schwert der Wahrheit 10: Am Ende der Welten": ****
"Schwert der Wahrheit 11: Konfessor": ***

"Das Schwert der Wahrheit" gesamt: **
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am 13. September 2006
...war mein Gedanke,als ich endlich mit diesem Band fertig war.

Dann kam mir der Gedanke, was 'ne aufgebauschte Story um ein dummes Blage,teils völlig naiv und sich von Alice-Schwarzer-Charakteren unterbutternd einherwandelnd?

Mir ist nicht ganz klar, was Terry Goodkind sich mit diesem Sonderband gedacht hat, vielleicht habe ich auch einfach nur die politische Message (die ja durchaus vorhanden ist und von weiteren Rezensionisten häufig angeprangert wird)übersehen.

Jedenfalls -Gottseidank,der Band ist durch- weiß ich mit den zusätzlichen Rahl-Nachkömmlingen nicht viel anzufangen, wobei- es blieb ja nur Jennsen übrig! Mir erscheint dies ein zusammengestückeltes Werk aus Ideenlosigkeit des Autors, händeringenderweise reichlich Seiten zu beschreiben und als Buch auf den Markt zu werfen. Zum Ende hin ist ein Hauruckverfahren vom guten alten Richard ohne Ahnung von Magie mit neuerlichen Fähigkeiten mittels Magie (weiß der Geier,wo die auf einmal hergekommen sind und warum er es denn überhaupt kann) und alle lachten glücklich und zogen von dannen.

Wieso ist Tom eigentlich auch ein Beschützer und warum wurden Figuren wie er vorher nicht erwähnt? Lediglich Cara äußert, er sei schon in Ordnung.

Ja,fein gemacht,Cara.Dennoch,wer ist das? Nichtmal Richard selbst weiß von Tom's Existenz.So reihen sich hingeworfene Informationen aneinander,Stück um Stück.

Wie immer auch reichlich Splatter (Blut,noch mehr Blut,und ganz ganz viele Tote,falls man sie vor Wolken roten Blutes denn ersehen kann.)

Ich hoffe, es baut sich langsam wieder eine vernünftige Handlung auf,die ich seit dem "Palast des Kaisers" schon auf dem absteigenden Ast sehe.

Fazit: als treuer Leser dieser Reihe "muß" man das Buch lesen...
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am 3. September 2013
Es soll ja viele Menschen geben dir gerne neuen Wind mit Sidekicks, Nebenrollen, in Bücher sehen wollen, ich gehöre wohl nicht dazu deswegen war es wohl etwas langatmig, wenig Richard & Kahlan viel anderes, wer's mag greif zu :-)
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am 12. April 2016
Diese Buch ist vom Anfang an komplett neu. Man glaubt momentan, dass das nichts mit den vorherigen Bänden zu tun hat. Erst nach und nach lernt man neue Figuren kennen und erfährt eine neue Wahrheit. Am Anfang etwas schleppend bis es dann einen packt und bis zum Ende nicht mehr loslässt. Tolles Buch.
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am 28. März 2003
Mit dem "Schwert der Wahrheit" hat Terry Goodkind einen Mythos zum Leben erweckt, dem sich keiner so schnell entziehen kann. In 12 Bänden (das englischsprachige Original erschien in 6 Bänden) verfolgt man das Leben des Richard Rahl und das seiner Mitstreiter im Kampf um Frieden und gegen das Böse.
Nun wurde in diesem Buch, welches mit grosser Spannung aller Fans erwartet wurde, eine kleine Pause vom Hauptdarsteller eingelegt, um den Hintergründen der nächsten Bände Platz zu geben. Terry Goodkind ist ein sehr ausschweifender und ausführlicher Erzähler. Er beschreibt die Umwelt akribisch und lässt trotz allem der Fantasie des Lesers freien Raum für die eigenen Vorstellungen. In "Die Säulen der Schöpfung" hat er sich allerdings nicht mehr so oft auf alte Szenen der gesamten Geschichte bezogen. Was Fans vielleicht begrüssen, ist für "Neulinge" also eher unverständlich und somit feht der Bezug zu verschiedenen Szenen, die wohl wieder für die Zukunft wichtig werden.
Alles in allem mal wieder ein Buch, das man in wenigen Nächten verschlingen wird und sich ärgert, weil man sich damit keine Zeit gelassen hat... denn die Fortsetzung lässt ja leider immer etwas auf sich warten!
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am 9. August 2011
Angepriesen als "Der wahre Erbe von J.R.R.Tolkien" oben auf dem Einband ich finde, das ist wirklich unglücklich gewählt.
Bei mir z.B weckt das eine Erwartungshaltung, denn J.R.R.Tolkien hat die Meßlatte in der Fantasy wirklich hoch angesetzt.
Die bittere Wahrheit ist, die Erwartungshaltung wird auch hier nicht erfüllt.
Das Schwert der Wahrheit zerbricht am Ring der da ist die zu knechten, die da noch kommen werden!
Also will ich freundlich sein und den Vergleich übersehen dann bleibt ein relativ gut gelungener Zyklus aus 11 Bänden zurück.
Wobei ich denke, daß die ersten 2 Bände eine Geschichte für sich sind, denn der böse Darken Rahl ist ja nun dahin.
Und der Zyklus?
Weil nun ohne Bösewicht, da wünsch ich mir, da wünsch ich mir, den bösen Kaiser Jagang her, mit dem nun jetzt im 3 Band
irgendwie eine neue Geschichte beginnt.
Die ersten 2 Bände, lesen sich trotz einiger holpriger langatmiger Stellen recht zügig und auch der Sannungspegel wird mehr
oder weniger gehalten.Ab dem 3 Band liest es sich stellenweise ein bischen zäher doch bringt Goodkind durch neue interresante
Charaktere und Ideen immer wieder neuen frischen Wind rein und schafft es auch immer wieder neue Spannung aufzubauen wo er sich
vorher den Wind aus dem Segeln genommen hat und das über die gesamten 11 Bände.
Der Wehrmutstropfen ist, das er die interresantesten Charaktere zu schnell an ihrem Schicksal zerschellen lässt und auch seiner
ganz eigenen neuentworfenen Welt etwas mehr detailreichtum hätte einhauchen können und last but not laest kommen mir die
Finalszenen etwas zu kurz.
Trotz allem aber ein gelungener Zyklus aus 11 Bänden.

Hier meine Bewertung der einzelnen Bände:

"Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie": *****
"Das Schwert der Wahrheit 2: Die Schwestern des Lichts": *****
"Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt": *****
"Das Schwert der Wahrheit 4: Der Tempel der vier Winde": ***
"Das Schwert der Wahrheit 5: Die Seele des Feuers": ***
"Das Schwert der Wahrheit 6: Schwester der Finsternis": *****
"Das Schwert der Wahrheit 7: Die Säulen der Schöpfung": ****
"Das Schwert der Wahrheit 8: Das Reich des dunklen Herrschers": ***
"Das Schwert der Wahrheit 9: Die Magie der Erinnerung": ***
"Das Schwert der Wahrheit 10: Am Ende der Welten": ****
"Das Schwert der Wahrheit 11: Konfessor": ****

Meine Bewertung des Zykluses "Das Schwert der Wahrheit" insgesamt: ****
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