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am 3. April 2008
Eines vorweg: Simmons gehört zu meinen Lieblingsautoren und ich verschlinge seine Bücher.
Zum Inhalt habe ich meinen Vorrednern nichts mehr hinzuzufügen, allerdings kann ich die Begeisterung nicht vollends teilen. Viel zu oft verliert sich Simmons in unnötigen, seitenlangen Abhandlungen über philosophische Theorien. Man hat den Eindruck, er möchte um jeden Preis beweisen, wie gut er recherchiert hat. Es mangelt nicht an Informationen, das kann ich sagen. Was ich noch nie gemacht habe- bis zu diesem Buch: ich habe Seiten überblättert (alles in allem bestimmt über 50), da ich mich gelangweilt habe! Am schlimmsten wird es auf dem "Buddhisten-Planeten" T'ien Shan. Dort werden seitenweise Namen vorgestellt, die nie wieder von Relevanz sind, Details über den Planeten, die nichts zur Sache tun und die keinen interessieren. Stellenweise war ich richtig sauer und fragte mich, ob dies alles nötig war zu erwähnen. Dem Buch hätten 200 Seiten weniger nicht geschadet, es wäre immer noch ein dickes Buch gewesen, aber die Story wäre gestraffter und interessanter.
Alles in allem ist Hyperion von der Spannung und vom Inhalt mein Favorit. Selbstverständlich muss man Endymion gelesen haben, aber ich habe mich bei Simmons vorher noch nie gelangweilt- bis zu diesem Buch.
Da Geschmäcker verschieden sind und dies nur eine Meinung von vielen ist, sollte jeder seine Entscheidung selbst treffen.
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am 7. Februar 2007
Nach dem offenen Ende von "Hyperion" und "The Fall of Hyperion" strickt Dan Simmons die Phantastik weiter:

Der "Pax" (das Papsttum bzw. die chrisliche Kirche) hat nach dem Ende der Hegemonie hat die Macht im menschlichen Universum übernommen. Der Papst (Pater Hoyt aus "Hyperion") regiert mit eiserner Härte und "überzeugt" immer mehr Menschen vom Christentum. Gestützt wird er von der Tatsache, dass Christen mithilfe der "Kruziform" (eines kreuzförmigen Symbionten) relative Unsterblichkeit besitzen. Nach dem Tod kann ein Kruziform-Träger "wiederauferstehen"...

Farcaster-Portale funktionieren nicht mehr, so muss wieder auf konventionelle Raumschiffe mit Überlichtantrieb zurückgegriffen werden.

Die Flotte des Pax hat ein extrem schnelles Raumschiff mit "Gideon-Antrieb" zur Verfügung, das nur von "Auferstehungs-Christen" geflogen werden kann, da die Beschleunigung jeden Passagier tötet...

Der junge Raul Endymion erhält vom Dichter Martin Silenius einen heiklen Auftrag: er soll zusammen mit dem Androiden Bettik das Mädchen Aenea vor dem Pax retten, beschützen und mit ihr den Weg des einstigen Flusses Thetys gehen. Schliesslich soll er den Pax besiegen, die verlorene Erde zurückholen und Aenea zu ihrem "Onkel" Martin Silenius zurückbringen..eine wahrhaft grosse Aufgabe.

Auf ihrer Odyssee entdecken die drei viele versteckte Wahrheiten über den Pax, die verlorene Erde und den nur scheinbar zersörten "TechnoCore" (den einstigen Verbund der KIs der Hegemonie)...

Dan Simmons führt den Leser wieder einmal auf eine Achterbahnfahrt: neben realer "Action" geht er vielen menschlichen Religionen und Philosophien, Kosmologien und sogar der "Naturkraft der Liebe" auf den Grund. Das Buch erreicht nicht ganz die Brillianz von "Hyperion", ist aber dennoch sehr lesenswert. ACHTUNG: keine leichte Kost! Vieles muss man zweimal lesen, um es zu verstehen...

FAZIT: ein empfehlenswertes Buch für den SF-Philosophen oder -Theologen! Schwere Kost!
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am 30. April 2014
Eins vorweg, dieses Buch geht eigentlich nicht ohne Hyperion und umgekehrt. Hyperion hat mich zunächst ratlos zurückgelassen, was, wie mir ein in diesem Genre erfahrenerer Freund versichert hat, in diesem Genre mitunter öfter vorkommen kann.
Damit wollte ich mich aber nicht zufrieden geben und habe sofort nach Hyperion mit Endymion begonnen.
Da mir die Figuren und das Konzept der Hegemonie sehr gut gefallen haben, stand ich dem Nachfolgerbuch zunächst skeptisch gegenüber und hoffte auch viele Parallelen bzw. anknüpfende Handlungsstränge.
Allerdings versteht es Simmons geschickt, dieses "Verlustgefühl", wenn man so will, aufzufangen und langsam aber sicher in den Hintergrund dieser fast dreihundert Jahre später stattfindenden Geschichte treten zu lassen, bzw. eigentlich besser: sie miteinander zu verweben. Es gibt immer wieder Aha-Erlebnisse und zunehmend wird auf alle dunklen Flecken/Fragezeichen aus Hyperion Licht geworfen.
Da ich ein Fan von in Geschichten eingewobenen Retrospektiven bin, verstand (und mochte) ich Hyperion rückwirkend mit jedem fortschreitenden Kapitel von Endymion besser bzw. mehr.

Ich möchte mich bewusst nicht mit inhaltlichen Schilderungen aufhalten, sondern für all jene, die nach Hyperion skeptisch sein mögen, mit Endymion zu beginnen, anhand der Figur des Shrike Folgendes nicht unerwähnt lassen:
Erschien mir das Shrike in Hyperion sehr abstrakt und in seiner Gestalt und seinem Tun manchmal fast schon lächerlich, schließt man es in Endymion vielleicht nicht sofort ins Herz, versteht aber zumindest endlich Sinn und Zweck dieser Kreatur besser (wenn auch nicht in jedem Punkt).

Kleiner Spoiler (zu viel wird nicht verraten, eher Appetit ausgelöst): Neben Silenus, der schon früh im Buch wieder auftaucht, trifft man unter anderem auch Lenar Hoyt, später auch die mysteriöse Rachel Weintraub, deren Geschichte wohl weitere Bücher füllen würde, wie auch den Krieger unserer Herzen, Fedman Kassad. Und wer sich fragt, was eigentlich Het Masteen und die Tempelritter für eine mysteriöse Rolle spiel(t)en, erfährt dies in Endymion, inklusive dem Grund, warum der Tempelritter während der Pilgerfahrt verschwand!
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am 29. Januar 2009
Die zeitlich dieser Rezension unmittelbar vorstehende Rezension sagt fast alles zu diesem...öhm, wie soll ich es ausdrücken? - Meisterwerk? - zu schwach - Benchmark? - zu technisch - WAHNSINN! Es gibt kein Buch, dass mich mehr mitgenommen hat, als dieses, das gilt allemal für den SciFi-Bereich aber auch für die sonstigen Genres der Belletristik.

Es wurde schon in anderen Rezensionen erwähnt, dass hier ein Buch über die "Liebe" geschrieben wurde und das ist es auch. Es geht um die Liebe zwischen zwei Menschen und die Sehnsucht danach auch dann, wenn man eigentliche die Retterin des Universums ist. Es geht um die Liebe zur Menschlichkeit und die Sehnsucht danach, dass Menschen sich gegenseitig gut behandeln, es geht um gegenseitige Achtung und die Freiheit jedes einzelnen sich menschlich zu verhalten. Hm, klingt etwas kitschig und romantisch verklärt, aber das ist genau der Punkt: Dan Simmons schafft es, dass dies dem Leser eben nicht kitschig vorkommt, sondern wahrhaftig und richtig. Das Buch ist auf den letzten 70 Seiten im besten Sinne zum heulen. Mich beschäftigt das Buch auch heute noch, obwohl ich die letzte Seite bereits im Herbst 2008 zugeschlagen habe.

Sehr subjektiv, aber das Buch hat jeden Stern verdient. Kaufen!
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am 15. März 2007
Lange habe ich in einem Buchladen gestanden und mit mir gerungen. Soll ich es mitnehmen? Also habe ich mich "nur" kurz mal hingesetzt und habe begonnen darin zu lesen. Darüber ist es dann draußen dunkel geworden. Beim lesen habe ich völlig die Zeit vergessen. Das Buch ist, wie sein Vorgänger ein Unikat.

Die Story, die Handlung und die Figuren sind mit großer Sorgfalt beschrieben. Den besonderen Reiz macht aber der Hintergrund und die Ausflüge in verschiedene Themen wie Religion/Ethik/Moral/Physik u.s.w. aus. Und das kann Dan Simmons wie kein Zweiter. Daher ist das Werk nichts für zwischendurch. Da muß man voll einsteigen.

Nun habe ich die Bücher von Dan Simmons schon länger und nerve meine Freunde damit. Aber alle, die sie auch gelesen haben, wollten mehr davon! Leider gibt es das nicht. So aber legt man das Buch mit einem staunenden und einem weinenden Auge weg. Mit staunen über die Qualität und den überquellenden Reichtum der Ideen und weinen, weil es zu Ende ist und man wieder zu Hause ist. So bleibt mir nur noch zu sagen, das ich trotz dem Besitz vieler Bücher, alle anderen an dieser Geschichte von Dan Simmons messe. Die Bücher sind für mich der ultimative Maßstab. Daher die volle Punktzahl.
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am 27. Juli 2004
Eins direkt vorne weg: Wer die "Hyperion-Gesänge" von Dann Simmons nicht gelesen hat, sollte dies als aller erstes nachholen. Denn Endymion baut direkt darauf auf, zwar tausend Jahre später, aber der Sinnzusammenhang ist gegeben.

Endymion handelt von dem Kind, das Brawn Lamia von dem Keats-Cybriden empfangen hat. Dieses Kind, Aenea, soll Die-Jenige-Die-Lehrt sein und für den Fall des Pax und des wieder erstarkten Techno-Core durch ihre Lehren sorgen. Das Buch handelt im wesentlichen von der Flucht Aeneas zusammen mit ihren Gefährten vor dem Pax.
Man erfährt einigen über Charaktere bzw. Gruppen, die in den Hyperion-Gesänge nicht erschöpfend beschrieben wurden. Z.B. werden die Ousters, dieses Sagen umwogene Volk von Menschen, die zwischen den Welten im Weltall leben, viel detailierter beschrieben als in den ersten beiden Bücher. Alte Bekannte wie Martin Selinus, die Tempelpriester oder Rachel Weintraub tauchen wieder auf. Ihre Rolle in den Hyperion-Gesaängen wird durch Endymion viel deutlicher. Außerdem werden Lücken in der Handlung von Hyperion geschlossen, die für den Leser Anlass zu Spekulationen nach der Lektüre von Hyperion gaben.
Trotzdem läßt das Buch am Schluss das spektakuläre Ende ein wenig vermissen. Konnte man das Ende von Hyperion nicht erahnen und war dementsprechend positiv überrascht, so ist der Schluss von Endymion doch durchschaubar und absehbar.
Trotzdem ist es ein sehr sehr gutes Buch. Nicht so gut wie Hyperion, aber trotzdem sehr gut. Wem Hyperion gefallen hat, der wird, nein muss auch dieses Buch lesen und lieben. Bei mir war es so.
Der Hyperion-Zyklus wird durch Endymion in einer sehr unterhaltsamen Form abgerundet.
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am 21. Februar 2005
Vorab: Die vorliegende Ausgabe ‚Endymion' ist ein Roman, welcher ursprünglich aus zwei Romanen bestand- ‚Pforten Der Zeit' und ‚Die Auferstehung'. Diese bilden die Fortsetzung zu dem Roman ‚Die Hyperion Gesänge', welcher auch ursprünglich aus zwei Romanen bestand, nämlich ‚Hyperion' und ‚Der Sturz von Hyperion'. Daher teile ich meine Rezension in zwei Teile: für alle, die die Hyperion Gesänge schon gelesen haben, und alle, die sie noch nicht gelesen haben (diese sollten den letzten Teil der Rezension wegen Spoilern weglassen).

Wer die Hyperion-Gesänge noch nicht gelesen hat, sollte dieses Buch nicht lesen. Zwar kann Endymion auch gelesen und verstanden werden (wenn auch das Verstehen wesentlich schwerer fällt), ohne vorher die Hyperion-Gesänge gelesen zu haben, allerdings werden in diesem Buch viele Dinge erwähnt, welche in den Hyperion Gesängen passiert sind, vor allem viele, die zum Schluss des Buches Hyperion-Gesänge geschehen. Daher wird der Genuss des Buches Hyperion-Gesänge natürlich stark geschmälert. Außerdem ist der Vorgänger noch ein Stück besser als Endymion. Daher rate ich jedem, der dieses Buch lesen will vorher die Hyperion-Gesänge zu lesen (oder zumindest die Rezensionen zu den Hyperion-Gesängen ).

Jeder, der die Hyperion-Gesänge schon gelesen hat und dem sie auch gefallen haben, kann bedenkenlos bei diesem Buch zugreifen. Zwar ist Endymion nicht so gut wie die Hyperion-Gesänge, aber trotzdem 100% lesenswert.
Die Geschichte setzt rund 280 Jahre nach dem Fall des Netzes ein. Martin Silenus, der Dichter, schickt Raul Endymion, welcher die Geschichte aus seiner Sicht erzählt, los, um Diejenige Die Lehrt vor dem Pax und der Kirche, welche nach dem Ende der Hegemonie die Macht übernommen haben, zu beschützen.

Viele offen gebliebene Fragen aus Hyperion werden in diesem Buch beantwortet. Man erfährt mehr über das Shrike, den Verbleib der Erde und den Core. Der Held Raul Endymion, welcher, wie er selbst sagt, nur der Mitläufer ist, welcher in größere Ereignisse verwickelt ist, wächst einem schnell ans Herz.

Zu bemängeln habe ich eigentlich nur, dass das Buch durch den Erzählstil nicht die mystische Atmosphäre der Hyperion-Gesänge erreicht, und nicht so souverän wie sein Vorgänger geschrieben ist. Dennoch macht das Buch und dessen Charaktere Spaß und bereitet einem viele Stunden puren Lesevergnügens.
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am 1. März 2013
Ich mach'es kurz:
Hyperion - hat mich damals gefesselt und total begeistert. Einfach: BOAH! Leider blieb damals viel offen.
Hier nun die Auflösungen. Sicher einige sehr gute Ideen, dier Sommons hat - wenngleich ich eine gewisse Vorliebe für Qual beim Autor zu bemerken glaubte.
Allerdings zieht sich die Handlung teil ins unerträgliche und wird streckenweise unerträglich kitschig und auch sehr konstruiert (hier musste wohl unbedingt einiges irgendwie erlärt werden...?). Dann ist die ewige Wiederholung von Gefahr und Beinahetod fast schon ärgerlich bis lächerlich. Der glückliche Zufall indess eine Person, welche immer anwesend ist.
Nichtsdestotroz ein ordentlicher Abschluss zu Hyperion - allerdings längst nicht mit der Wucht des Vorgängers.
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am 23. November 2003
Ich habe selten so gigantisches Epos wie die Hyperion/Endymion-Saga gelesen; in meiner persönlichen Hitliste absolut vergleichbar mit Dune von Frank Herbert (im SciFi-Genre) oder sogar dem Herrn der Ringe (im Allgemeinen).
Die Reihe ist eine Offenbarung für jeden SciFi-Fan - aber auch nur, wenn man wirklich die Chronologie einhält und dieses Buch nicht "zwischendurch" liest. Dafür ist es viel zu komplex. Wenn man sich darauf einlässt, erlebt man jedoch ein grandioses Abenteuer!!
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am 23. März 2004
"Endymion" - das die beiden Romane "Pforten der Zeit" und "Die Auferstehung" in einem Band zusammenfasst - ist die direkte Fortsetzung der Hyperion-Saga. Einer Saga, die aufgrund ihres übersprudelnden Ideenreichtums Geschichte geschrieben hat. Nur aufgrund einiger Längen schaffte Hyperion in meiner Bewertung nicht die Höchststernezahl.
Ganz anders "Endymion"! Gut, man muss zugeben, dass der Ideenreichtum nicht mehr ganz so ausufernd ist wie im Vorgänger. Und weil ich ein ganz, ganz strenger Kritiker bin, ziehe ich dafür auch gleich mal einen Stern ab.
Allerdings hat das Buch absolut keine Längen. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Cliffhanger jagt den nächsten. Und das macht es möglich, selbst ein Werk dieses Umfangs in Rekordzeit zu lesen. Und dafür gibt es gleich wieder einen Stern dazu.
Ein weiterer Punkt, der "Endymion" auszeichnet, ist der leise Humor, der in "Hyperion" über weite Strecken leider noch gefehlt hat. Szenen, wie zum Beispiel die, in denen sich der Protagonist mit dem geschwätzigen Raumschiff unterhält, werden wohl auf ewig unvergesslich bleiben. Und deshalb gibt es noch einen Stern dazu.
Wenn man das dann alles ordentlich durchrechnet, kommt man auf 4 - 1 + 1 + 1 = 5!!!
Es ist ohnehin erstaunlich, dass ein so genialer Autor wie Dan Simmons einen so geringen Bekanntheitsgrad hat. Denn dieser Mann kann wirklich alles: sich fantastische Geschichten ausdenken, die dem Leser nie den Eindruck vermitteln, er hätte etwas Ähnliches schon einmal gelesen; Spannung erzeugen; glaubhafte, liebenswerte Charaktere schaffen; seine Stoffe an den richtigen Stellen mit der richtigen Prise Humor würzen - und das Alles dennoch in ein Gewand verpacken, das literarisch sehr hochstehend ist. Oder welcher andere Autor beherrscht es schon, einen Sonnenuntergang über drei Seiten hinweg zu beschreiben, ohne dass es dabei langweilig wird?
Es bleibt zu hoffen, dass es noch recht viel von diesem Ausnahmeautoren zu lesen geben wird!
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