find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Storyteller AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. November 2001
Dieses Buch ist fantastisch. Salvatore beschreibt auf seine unnachahmliche Art, die Geschichte rund um den Meuchelmörder Artemis Entreri, den Söldnerführer Jarlaxle (von dem am Ende des Buches noch ein dunkles Geheimnis gelüftet wird) und dem gesprungenen Kristall Crenshinibon. Das Buch glänzt mit unerwarteten Wendungen, Allianzen und Intrigen, die sehr gut zu der Story und dem Ort der Erzählung (Calimhafen) passen. Ein bißchen ungewöhnlich ist es, daß der sonst so skrupellose Entreri stellenweise in seiner Gesinnung wackelt, aber die Gründe dafür sind jedesmal plausibel, sodass einen dies wenig stören kann. Für alle Fans der "Vergessenen-Reiche-Bücher" von Salvatore im Allgemeinen und den Fans von Jarlaxle und Entreri im Speziellen ist dieses Buch ein Muss.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2001
Um es gleich vorweg zu nehmen, jeder der den DIE VERGESSENEN WELTEN 13 Roman kauft und auf ein neues Drizzt Do'Urden Abenteuer hofft wird enttäuscht werden!
Das Buch dreht sich um Artemis Entreri, seinen langzeitigen Gegenspieler. Dieser wurde bei Jarlaxle's Eroberung des Gesprungenen Kristalls im Glauben zurück gelassen, Drizzt sei tod und schloß sich Breagen D'Arthae an. Welche darauf hin mit dem Ausbau Ihrer Öberflächenmacht begann...
Der Roman beleuchtet die Figur des Entreri sehr gut, macht Ihn zu einer mögenwerten Figur der Saga. Auch die immer latent schwelende Sympathie der Leser Jarlaxle gegenüber wird gegen Ende weiter ausgebaut. Das Auftreten Cadderly's ist ein klarer Gewinn für Leser die auf einen Heldenroman im eigentlichen Stil gehofft haben, auch wenn Cadderly und seine Kameraden einen sehr überzogen schnellen Ausstieg haben!
Allgemein beschleunigt sich die Handlung gen Ende stark, was Zweifel aufwirft an dem recht schleppenden Beginn. Dem Gesprungenen Kristall zu widerstehen wird am Ende zur Jedermanns Übung, wozu am Anfang niemand fähig schien. Sehr interessante Aspekte am Ende des Buches werden hingegen überflogen oder gar nicht ausgeformt(die Begleitumstände der Drachenerblindung oder auch Pikels Zauber oder die Rolle der beiden Zwerge überhaupt in den Höhlen).
Trotzdem ein sehr gelungener Roman, welcher einen in dem dringenden Bedürfniß nach Nummer 14 zurückläßt!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2001
Ich muß sagen, obwohl ich die anderen Charaktere (Drizzt & Co) zwar ein bisschen vermisse, fand ich dieses Buch wirklich gut. Es ist wesentlich besser als das vorangegangene, auch wenn ich nicht behaupten würde, dass es alle davor in den Schatten stellt.
Die Story um Jarlaxel, Artemis, Kimmuriel und Co ist schlüssig und gut aufgebaut, auch wenn die Veränderung die mit Artemis vor sich geht, bei mir ein leichtes Mißtrauen hervorgerufen hat, ich dachte oft er spielt nur. Das Verhalten Jarlaxels gegen Ende dagegen , ist für mich ein Bewies dessen, was ich schon immer Vermutet habe, er ist Drizzt ähnlicher als beide denken.
Die Freundschaft zwischen Artemis und Dwahel fand ich besonders gut gelungen, Salvatore hat sie sehr sanft und vorsichtig gestaltet, so das sie sehr glaubhaft ist.
Und das der gesprungene Kristall jetzt endlich zerstört ist finde ich auch sehr positiv, er kam schon zu oft vor, und es schien manchmal als würde er nur immer wieder zu Leben erweckt werden, um den vorangegangenen Büchern wenigstens ein Bißchen Pepp zu geben.
Letztendlich möchte ich noch sagen, daß das vorkommen von Cadderly, Danica, Ivan und Pikel der Geschichte noch einen zusätzlichen Reiz gibt.
Also wie gesagt, ein sehr, sehr gutes Buch!!!!!!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2003
Dieses Buch von Salvatore ist im Zyklus der Forgotten-Realms-Welt wohl einer der schillernsten die er geschrieben hat. Die Hauptpersonenen sind diesmal nicht Drizzt Do'Urden und seine Freunde sondern seine Widersacher, allen voran Artemis Entreri und die Bande der Dunkelelfen, angeführt von Jarlaxle.
In diesem Buch werden die eigentlich Bösen Charaktere der Vorgängerbücher näher beschrieben und zu den "Helden" etabliert. Entreri und Jarlaxle werden als Besonderheiten unter Ihresgleichen dargestellt die nicht sosehr Böse wie viel mehr pragmatisch sind.
Die Tatsache allerdings dass nahezu alle Kämpfe von Artemis Entreri fast schon aus Notwehr als aus Vorteilnahme, bzw. Boshaftigkeit stattfinden erinnert doch ziemlich an Drizzt und seine ebenso edlen wie unbesiegbaren Gefährten. (deshalb nur 4 Sterne)
Ein Pluspunkt bekommt er für die Beschriebung der Kämpfe, in denen er nicht mehr jede Handgelenksdrehung beschreibt sondern sich auf Fehler, bzw. augescheinliche Vorteile bezieht.
Eine Eigenschaft die Salvatore nun, zum Glück, ebenfalls geändert hat ist die Unsterblichkeit der wichtigeren Charaktere des Buches, so sterben z.B. einige wichtige Personen die seit einigen Bänden immer wieder vorkommen.
Es wäre eine willkommene Abwechslung einmal einen Helden oder eine wichtige Person sterben zu lassen und (was fast wichtiger ist) Sie auch TOT ZU LASSEN.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2001
Also ich finds schön, wie die Story über den gesprungenen Kristall weitergeht. Das Ende kommt für meinen Geschmack ein bisschen schnell, und ansonsten fehlen mir Drizzt und seine Freunde. Hauptsächlich geht es um Entreri, Jarlaxle und den gesprungenen Kristall. Am schluss kommen noch kurz Caderly&co (aus Deneirs Lied)ins Spiel.
Zuerst hab ich die ganze Zeit auf Drizzt, oder Wulfgar gewartet, aber man lernt dann auch schnell Entreri und Jarlaxle mögen :)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2002
Ja, auch ich habe Drizzt in diesem Buch vermisst. Nicht desto trotz sind Jarlaxle und Artemis sehr interessante Charaktere über die ich schon immer mehr erfahren wollte. In diesem Buch erfüllt Salvatore meinem Wunsch und befasst sich fast ausschließlich mit den beiden. Das Buch ist spannend bis zum Schluss und macht Lust auf die Fortsetzung. Ich kann es kaum erwarten...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2001
Es wurde ja mal langsam Zeit, dass Salvatore ein Buch herausbringt,das sich einzig mit der Hintergrundgeschichte Entries beschäftigt. Auch die Tatsache eines hintergangenen Jarlaxle war schon lange mal fällig. Die Beiden sind das perfekte Team. So gut, dass sie fast ihre seperate Buchreihe verdient haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2001
Salvatore bleibt auch in diesem Buch dabei, die Geschichte einzelner Personen detailliert wiederzugeben. Das mag Geschmackssache sein, aber der Begriff "Zeit" verliert etwas an Bedeutung. Dieses Buch und der Vorgänger beschreiben den gleichen Zeitraum ! Seit Drizzt und Catti-Brie bei Cadderly waren ist lediglich 1 Jahr dort vergangen. Nichtsdestotrotz ist das Buch wiedereinmal mit viel Liebe zum Detail und spannend geschrieben. Selbst wer sich nicht für Artemis Entreri und Jarlaxle interessiert, wird positiv überrascht werden. Als perfekte Ergänzung empfehle ich "Das Lied von Deneir" in 5 Bänden, welches die Geschichte von Cadderly bis zum Bau der schwebenden Seele beschreibt. Bleibt die Frage: Was kommt als nächstes - vor allem nach dem überraschenden Ende...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2002
War der Vorgänger noch etwas langatmig und erst am Schluss spannend und abwechslungsreich, so glänzt der 13. Teil der Serie mit intrigen vom Anfang bis zum Schluss.
Das wenige Vorkommen von Drizzt Do'Urden hat dem Vorgänger noch etwas geschadet. Beim neusten Werk ist es jedoch ein Segen. Artemis Enteri wird dem Leser genauer erklärt und wandelte sich zumindest für mich zu der interessanteren Heldenperson als Drizzt Do'Urden.
Im Verlauf der Geschichte werden einige Details erläutert, die die Handlungen der Hauptcharaktere in den Vorgängern erklären.
Alles in allem ein sehr spannend geswchriebenes Buch mit Viel Witz und Atmosphäre. Ein Muss für jeden Serienkenner und interessant für jeden der sie noch nicht kennt!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2006
Der schwarze Zauber ist meiner Meinung nach der beste Roman von Salvatore. Warum?
...weil die unsterbliche, unbesiegbare, untötbare und unkapptbare Heldentruppe rund um Drizzt nicht mitspielt. Dadurch wird alles ein wenig glaubwürdiger. Es wird einem das Gefühl vermittelt, dass sich hier gleich starke und auch gleich kluge, intrigante Charakter gegenüberstehen. Sie hassen sich, müssen aber zusammen arbeiten - zumindest vorübergehend. Das erzeugt Spannung.
...Entreri gibt einen wirklich brillianten Antihelden ab, der mir besonders zusagt. Er verhält sich nicht immer so ärgerlich moralisch und denkt nicht andauernt über alles möglichen Fragen der Ethik und Co nach. Nach dem Motto: "Oh, war das jetzt OK die alle zu töten?", "Ich würde alles für meine Freunde tun.", "Ich hätte sie niemals darein ziehen sollen", "Ich bin an allem Schuld" oder sinnlose Was-Wäre-Wenn-Fragen. Ich finde die Moral von Drizzt total überzogen und übertrieben.
...in keinem anderen Roman Salvatores gibt es derart viele Intrigen und _wirklich_ überraschende Wendung wie hier. Teilweise ist man sich nicht sicher, ob ein Hauptcharakter wider des Salvatoresprinzips überlebt oder das Zeitliche segnet... Man ist sich _temporär_ nicht sicher...jedoch kommt es am Ende wie es - immer bei Salvatore - kommen muss... Doch das finde ich nicht schlimm, da es sich die Protagonisten im Auge des Lesers verdient haben und nicht scheinbar selbstverständlich alles und jeden im drizztstyle überleben.
Fazit: In diesem Roman geht es bei Salvatore einmal anders zu und das ist auch gut so. -> Der beste Roman des gesamten "Die vergessen Welten"-Zykluses, sogar von Salvatore überhaupt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden