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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 1999
Was Gibson für die 80er war ist Stephenson in den 90er. Das schnellste Buch, was ich bisher gelesen habe.
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am 1. Mai 2003
Dieser Roman ist schnell, schneller krieg ich kaum die Bedienungsanleitung des Händetrockners auf dem Bahnhofsklo durch... In einem nicht allzufernen Nord-Amerika, welches heute noch USA genannt wird, versuchen die Freaks dieser Zeit der bevorstehenden 'Infocalypse' entgegenzutreten: Die Figuren in diesem Buch sind beinahe Comic-haft dargestellt: Hiro, der Ex-Hacker und Pizza-Auslieferator; Y.T.: Skate-Girl und Kurier; Onkel Enzo: Mafia-Boss und Chef DER Pizza-Kette... Und dann der beinahe ultimative Bösewicht, der versucht die Infocalypse heraufzuzbeschwören... Pflichtlektüre für Punker, Skater und Computer-Freakz! Negativ: zwischendrinn wirds mal ein wenig langweilig; wenns ums 'gebabbele'geht...
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am 18. Januar 2009
Ich finde das Buch an sich echt super und empfehlenswert für die jenigen,
die ein Buch suchen, welches in der Zukunft spielt, aber nicht in einer zu weiten Zukunft. Prinzipiel ist das Buch schon etwas abgehoben, also echt freakisch, aber wenn man das mag, ist man damit gut bedient.

Trotz der manchmal etwas längeren Passagen, die sich ein meiner Meinung nach ein wenig ziehen, gebe ich dem Buch trotzdem 5 Sterne!

Absolut lesenwert für Sci-Fi Fans die etwas lesen möchten,
dass nicht unbedingt x-Lichtjahre in der Zukunft liegt...
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am 7. August 2000
Es wundert mich immer wieder, wie beliebt dieses Buch ist. Aber so schlecht, wie manche Leute es finden, ist es auch nicht. Die Abhandlungen über Sumerer und Babel und Enki und Ashera und blablabla sind trocken, langweilig und LANG. Die Wissenschaft ist bestenfalls fragwürdig (Ein Virus, der Computer, Körper UND Geist befallen kann und der über Computer, Körperflüssigkeiten UND Bildschirme übertragen wird?!?). Der Cyberspace von Gibson ist meiner Meinung nach treffender als das Metaversum von Stephenson, das mehr wie eine MUD wirkt. Aber Snow Crash sollte man doch gelesen haben, denn die soziologischen Konzepte (Staaten als Franchise-Unternehmen war doch SEHR witzig...) und Gimmicks ("Sie werden auf die Stimme der Vernunft hören...") sind witzig. Noch Gut, aber KEIN Kult (auch wenn Der Roman es ist, warum auch immer...).Punkt.
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am 2. Juni 2010
Ganz ehrlich - die Idee ist gut, die Umsetzung nicht. Man könnte das Buch auch gut um die Hälfte kürzen, viele Handlungsstränge verlaufen komplett ins Leere oder sind einfach nur albern und das Ende kommt so schnell und abgehackt wie nicht anders zu erwarten. Es drängt sich einem das Gefühl auf, dass der Autor möglichst viel Text produzieren wollte und am Ende selbst nicht so recht wußte, wie es denn nun zu Ende gehen soll. Das räumt er - der Autor Neal Stephenson - sogar selbst in seinem Nachwort ein, als er sinngemäss schreibt, das Buch hätte sich sehr schnell geschrieben, das eigentliche Projekt - eine Art Comic - wäre dagegen im Sande verlaufen. Bin enttäuscht.
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am 30. Juli 2003
Fast wäre ich über die ersten 200 Seiten dieses grandiosen Buchs nicht hinaus gekommen. Der Anfang liest sich recht zäh und stellt eine sehr kindliche Version der Zukunft dar. Die ganze Geschichte mit dem Pizzabringdienst ist unter aller Kanone. Gegen später wird das Buch allerdings recht geistreich, sprüht vor sarkastischen Anspielungen und baut eine dichte Atmosphäre auf. Fazit: unbedingt lesen, am Anfang nicht verzweifeln!
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am 6. Oktober 2003
Unheimlich cooles Buch, welches bis zum Schluß immer mehr an Fahrt gewinnt. Für Anhänger des Cyberpunk ein Muß.
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am 11. Januar 2000
Es ist mir wirklich unverstaendlich, weshalb dieses Buch an dieser Stelle ausnahmslos sehr gute Bewertungen erhaelt. Der Schreibstil von Stephenson, zumindest in der deutschen Uebersetzung, geht nur selten ueber den eines Arztromans hinaus, der Text strotzt geradezu vor Klischees, die nicht den Eindruck machen, als waeren sie bewusst eingesetzt worden. Die Hauptakteure Hiro Protagonist und Y.T sind derart flach und unlebendig, dass der Eindruck eines schlechten Actionflms in Buchform entsteht. Die Hintergruende ueber die Sumerer, Babel und die Religionen werden wie direkt aus einem Geschichtsbuch abgeschrieben praesentiert und wirken voellig inhomogen gegenueber der eigentlichen Handlung. Die technischen Neuerungen in der dargestellten Zukunft haben das Problem, dass sie nicht etwa nicht denkbar waeren, sondern dass sie oft voellig sinnlos sind, wie z.B. das Skateboard von Y.T. Das wirkt schlichtweg laecherlich. Nicht besser bestellt ist es um wissenschaftliche Fragen, wenn es beispielsweise um Viren, die Wirkung von Hormonen geht. Hier werden Fakten aus Unkenntnis einfach so verdreht, dass sie zum Rest der Geschichte passen. Das Ganze wirkt entsetzlich aufgesetzt, der Gedankenstrom beim Lesen wird staendig durch stilistische Tiefschlaege unterbrochen, man merkt, dass der Autor im Prinzip keine Ahnung von den Themen hat, ueber die er schreibt. Die Idee der viralen Uebertragung von religioesen Gedanken ist ja vielleicht noch ganz nett, aber der Umsetzung fehlt jegliche Souveraenitaet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Juli 2012
Stephenson ist ein Nerd. Das ist prinzipiell nichts verkehrtes, aber er findet Sachen faszinierend und spannend, die nicht jedermanns Sache sind. Ein Grund für mich, seine Romane zu meiden. Seine Werke sind, so auch Snow Crash, leider die Ergüsse echter, verkopfter Wissenschaftler, Cybernerds und alle die Mathematik, Physik usw. in ihrer gähnend langweiligsten Form spannend finden. Er ist ein echtes Kind der NewtonŽschen Weltanschauung. Okay, wer es mag, soll es lesen, ABER etwas woran auch der weniger naturwissenschafltich Interessierte Kritik üben darf, ist Stephensons mangelndes Talent an Schreibfähigkeit. Der Mann ist Kopf-Wissenschaftler, ihm fehlt die emotionale Fähigkeit echter Autoren, weshalb nicht nur seine inhalte gähnend langweilig sind, die geschriebene Verpackung ist einfach nur schlecht. Mein Tipp an ihn: Sachbücher schreiben. Sind dann zwar auch langweilig, denn auch für spannende Sachbücher braucht man das Talent mitreißen zu können. Man muss nur mal vergleichen, wie Autoren wie Chrichton, Preston/Child usw. Wissenschaft und Belletristik gekonnt verbinden. Alles was deren Werke haben, geht Stephenson völlig ab.
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am 15. Oktober 2015
Sehr schlechter Gesamtzustand. Es fallen leider auch einzelne Blätter heraus.
Bin leider insgesamt enttäuscht auch vom Inhalt des Buches
war in der Beschreibung anders
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