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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2004
Wie kommt's, dass es ausgerechnet über die Bücher, die ich aussergewöhlich gut fand, so polarisierende Kritiken gibt?
Snow Crash war eines der Bücher, das mich über Jahre hinweg zum Nachdenken angeregt, das in mir eine Stimmung geschaffen hat, die lange über das Ende des Buches angehalten hat. Es ist eine Vision darüber, wie unsere Gesellschaft, die so langsam abspaced, in ein paar Jahrzehnten aussehen könnte. Natürlich sind viele Ideen im Buch völlig hirnrissig - und wir bewegen uns mit Vollgas in genau diese Richtung. Die Wohlstandsschere öffnet sich unbarmherzig und wird Subkulturen schaffen, wie sie Stephenson beschreibt, nämlich Gruppen von Menschen ohne Perspektiven, die nichts mehr zu verlieren haben und sich den Sinn ihres Daseins in einer virtuellen Welt suchen werden. Der Roman sprüht vor Intelligenz - wie übrigens auch die anderen von Neal Stephenson - und ist nicht immer leicht zu verarbeiten. Aber ich fand ihn keineswegs so abwegig, wie ihn andere hier dargestellt haben. Das Buch ist Kult, und nicht umsonst.
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am 3. März 2013
Hiroaki Protagonist lebt in einer Welt, die mehr Cyberpunk nicht sein könnte:
Es handelt sich um ein dystopisches Kalifornien der Zukunft, in dem kriminelle Organisationen, ethnische Splittergruppen, Konzerne und Ex-Behörden der alten USA den zerfallenen Staat ersetzt haben und selbstständige Mininationen bilden. In dieser einerseits von Armut, Gewalt und Gesetzlosigkeit geprägten, andererseits hochtechnisierten Welt schlägt sich Hiro als Pizzabote und Hacker durch, zu dessen größten Erfolgen die Mitentwicklung des Metaversums gehört, einem Matrix-Internet-Second Life-Hybrid.

Jener Hiroaki Protagonist wird alsbald in eine ganz große Sache hineingezogen: Mit Snow Crash kommt ein Droge-Computervirus-Hybrid (ja, schon wieder) auf den Markt, der wichtiges Puzzlestück eines finsteren Masterplanes ist, den Hiro nur mit Hilfe von Y.T., einer quietschsüßen Kurier-Skaterin, und einigen weiteren ungewöhnlichen Alliierten vereiteln könnte.

Wer sich die Mühe macht, mal nachzuschlagen, welche Elemente Cyberpunk als Stil auszeichnen, wird ausschließlich Merkmale finden, die in diesem Buch stecken: urbane Dystopie/ virtuelle, computergenerierte Welten/ eine von Trusts regierte Welt, schwacher oder nicht vorhandener Staat/ Implantate und technische Modifikationen des menschlichen Organismus/ psychische Integration in die Datenwelt/ kriminelle Unterwelten/ Drogenkonsum. Alles da!

Nicht beantwortet ist damit jedoch die Frage, ob wir es mit einem guten Buch zu tun haben.

Was Spaß macht:
Stephenson, das möchte ich zumindest gern glauben, nimmt die ganze Story nicht so bierernst, er überzeichnet, manchmal karikiert er sogar. Mafiatypen, die mit MAFIA-Aufschrift auf ihren Jacken herumlaufen? Ein Rest-FBI, das sich mit seitenlangen Verfahrensanweisungen für die Toilettenpapier-Logistik aufhält in einer zerfallenden Gesellschaft? Das kann man als Humor verbuchen. Ebenso Sätze wie diesen:
"Nachdem Vitaly Tschernobyl und die Meltdowns in einem jener entführten ehemaligen Flüchtlingsfrachter aus der Sowjetunion in Long Beach eintrafen, schwärmten sie in ganz Südkalifornien aus und suchten nach Stahlbetonflächen, die so weit und kahl waren wie die, die sie in Kiew zurückgelassen hatten." (S. 125)
Weiterhin wäre da die Geschwindigkeit der Geschichte: Eine große Stärke und eine Schwäche gleichzeitig. Wäre "Snow Crash" ein Film, er hätte für meinen Geschmack zu viele schnelle Schnitte, aber die Vielfalt von neuen Szenen und neuem Personal macht auch den Reiz dieser wilden Story aus. Andauernd fliegt, fällt, rast, schießt, donnert, zischt etwas durch die Gegend. Wenn man sich darauf einlassen kann, ist es ein Spaß.

Was weniger gelungen ist:
Das Ganze ist schon sehr eklektisch, es musste einfach alles reingequetscht werden. Chinesen, Japaner, Russen, Kolumbianer - Mafia, Geheimdienst, intrigante Konzernbosse - das volle Arsenal von Glasdolch und Schwert bis zur Wasserstoffbombe. Da das alles noch nicht gereicht hat, kamen noch Religion und Kultur Sumers hinzu, an denen die Grundthese des Buches entwickelt werden soll. Mehr Konzentration auf das Wesentliche hätte dem Werk gut getan.

Weiterhin ist der angestrebte hohe Coolness-Faktor tatsächlich stark schwankend. Es gibt eine Reihe von schönen Szenen, die halbwegs dem Anspruch gerecht werden, hier ganz, ganz harten, zynischen, coolen Cyberpunk abzuliefern. Bsp.: "Er schaltet die ganze Technoscheiße in seiner Brille ab. Verwirrt ihn nur; er steht da und liest Statistiken über seinen eigenen Tod, während er ihn selbst erlebt." (S. 349)
"Wenn es noch so etwas wie die Einkommenssteuer gäbe, würde Vic jedes Jahr, wenn er sein Formblatt 1040 ausfüllt, als Beruf "Heckenschütze" angeben." (S. 396)

Dem gegenüber steht eine Möchtegern-Coolness, die traditionell oft bei Jungs bis zum 15. Lebensjahr auf fruchtbaren Boden fällt. Wahnsinnstechnik, heiße Tussis, Typen mit Schwertern. Um Snow Crash genießen zu können, muss man darüber hinwegsehen können.

Fazit: Alles in allem kein großartiges, aber ein lesenswertes Buch mit ganz eigener Handschrift.
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am 10. Februar 2007
und raubt dieser Bewertung den 5. Stern. Aber wer auch andere Werke von Stephenson gelesen hat (Diamond Age!), der weiß, dass der Autor noch zu viel schlimmeren Abschlüssen seiner Geschichten in der Lage ist.

So, genug gemeckert, denn ansonsten hat mich "Snow Crash" voll überzeugen können! Der Leser findet hier eine blitzschnelle Handlung vor, die dem Autor scheinbar nicht einmal genug Zeit ließ, sich einen Namen für seine Hauptperson auszudenken. Der Mann heißt daher einfach "Hiro Protagonist". Der findet neben seinem Job als Bote für die Pizza-Mafia noch jede Menge Zeit, um Konzerte zu organisieren, sich im Schwertkampf zu perfektionieren und mit seinen Hacker-Freunden eine virtuelle Welt a la "Second Life" zu schaffen. Und - keine Angst - die eignetliche Handlung des Buches habe ich damit noch kein Stück verraten ;-)

Das furiose Tempo des Buches wird nur durch einige kurze Abstecher in die Etymologie etwas gebremst. Wer sich aber ein wenig für die Herkunft von Worten und die Verwandtschaft von Sprachen interessiert, der findet das keineswegs langweilig.

Was mich jedoch am meisten beeindruckte, ist Stephensons Ideenreichtum - auch wenn er sich teilweise bei Altmeistern des Genres, wie etwa William Gibson, bedient. Dabei kupfert er aber nicht einfach ab, sondern entwickelt diese Ideen auf interessanteste Weise weiter. Er füllt z.B. Gibsons "Matrix" mit Leben, indem er darin virtuelle Nachtclubs errichtet. Heute, etwa 15 Jahre nach Erscheinen des Buches, hat die (virtuelle) Realität zumindest in diesem Aspekt fast mit Stephenson gleich gezogen. Bei den anderen Ideen kann sich die Realität meinetwegen noch etwas Zeit lassen, denn wer mag schon Pizzaboten mit Samurai-Schwertern :)

Fazit: Diese Lektüre ist schwer... beiseite zu legen. Aber man muss ja irgendwann mal schlafen.
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am 21. Februar 2003
Vorweg: ich wurde nicht durch dieses Buch zum Stephenson-Jünger, sondern durch sein ebenso lesenswertes "Diamond Age". Allerdings ist "Snowcrash" nochmal deutlich reifer.
In Snowcrash ist für jeden Lesertyp was dabei: der IT-technisch versierte Leser findet eine realistische Zukunftsperspektive der virtuellen Welten. Für Freunde des anspruchsvollen Kriminalromans gibt es reichlich Spannung und Action. Und selbst der geschichtlich Interessierte, der sonst eher Historicals und historical Fiction vorzieht, kommt durch einen Ausflug in die altsumerische Kultur voll auf seine Kosten.
Klingt nach ner Menge Stoff für so ein kurzes Buch? Stimmt, aber Stephenson schafft es die sehr unterschiedlichen Handlungsebenen in unverkünstelten Erzählsträngen zu einem wundervollen Geflecht zu verweben, das nicht im Mindesten konstruiert wirkt.
Hiro Protagonist (<- sic!), letzter der Freelance-Hacker, größter Schwertkämpfer der Welt, Mitbegründer des Metaversums, Pizza-Auslieferator für die Cosa Nostra, freiberuflicher CIC-Stringer, Musikagent und chronisch Pleite begibt sich auf die Reise, ein virtuelles Virus, das die Gehirne von Hackern befällt und das seinen Ursprung in den Nam-Shubs des alten Sumer hat, zu zerstören, um seinem Freund Da5id, Geschäftspartner und Nachfolger bei seiner Ex-Freundin, Leben und Bewusstsein zu retten und das Metaversum wieder zu einem sicheren Ort zu machen. Wem das schon zu viel Hypotaxe war, wird keinen echten Gefallen an der Schreibweise Stephensons finden. Für Leute, deren Aufmerksamkeitsspanne aber noch immer über 4 Zeilen reicht und die Genuss an geistreicher und anspruchsvoller Satzgestaltung haben, ist dieses Buch aber ein Genuss und die werden sich über das atemberaubende Tempo des Romans sehr freuen.

Resümierend: Eines der 10 Bücher, die man auf die einsame Insel mitnimmt? Nein, dafür ist es leider zu kurz. Eines der 10 Bücher, die man wieder und wieder und wieder lesen kann und muss? Auf jeden Fall!
Für die einsame Insel empfiehlt sich ja dann der dreiteilige Barock-Zyklus vom gleichen Autor.
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am 28. Juli 1999
Der Hauptheld des Buches ("Hiro Protagonist der Name") ist hauptberuflich Auslieferator für Cosa Nostra Pizza, einen Pizzaservice, der der Mafia gehört. Entweder er liefert in 30 Minuten - oder er hat sein Leben verwirkt. Dieser Kitzel ist nämlich genau das Richtige für ihn... Nebenberuflich ist Hiro ein Hacker und außerdem der beste virtuelle Schwertkämpfer des Metaversums. Das kommt ihm zugute, als ein rätselhafter Virus namens Snow Crash die besten Hacker des Netzes im Dutzend hinwegrafft. Bei seinem Kampf gegen das Unerklärliche, die Infokalypse, wird Hiro von einer jungen Kurierin namens Y.T. unterstützt.
Darüber hinaus erweist sich das Buch als hochinteressante Einführung in sumerische Traditionen. Die Geschichte von Babel und den sumerischen Formeln fließt wie nebenbei in die Geschichte ein und stellt sich im Endeffekt als ihr Ursprung heraus.
Neil Stephensons Science-Fiction-Roman avancierte in Amerika binnen kurzem zum Kult-Buch. Stephensons Ideen und Vorstellungen des Lebens in der virtuellen Realität wurden nur leider viel zu schnell wahr. Nichtsdestotrotz: "Snow Crash" ist perfekte Unterhaltung auf höchstem Science-Fiction-Niveau, auch wenn die Wirklichkeit Stephensons Visionen teilweise bereits überholt hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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HALL OF FAMEam 13. Februar 2003
Es ist - aus meiner Sicht - schwierig gute und visionäre Sci-Fi Romane zu finden. Meistens bekommt man irgendwelche Serien (Star Wars, Star Trek, Battletech), die sehr flach sind, oder sehr billige Sci-Fi Romane, wo es eigentlich nur um irgendwelche Raumschlachten geht. Ausnahmen, wie Tad Williams Otherland oder Philip K. Dicks Balde Runner sind eher selten. Einer dieser seltenen Beispiele ist Snow Crash von Stepehenson. Er schafft es ähnlich wie bei Dick eine sehr authentische Welt zu erschaffen, die in der nahen Zukunft liegt, wo aber einige Entwicklungsstränge sich deutlich von unserer unterscheiden. In dieser Umgebung fügt Stephenson dann eine äußerst spannende Thriller-Geschichte um den Virus Snow Crash ein, der recht mystische bzw. biblische Ursprünge hat. Dabei erzeugt diese Verbindung zwischen authentischer Welt, visionären Ideen hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung, Thriller- und Mystikelementen eine Gesamtbild, das eher einzigartig in der Buchlandschaft ist. Hinzu kommt Stepehensons Fähigkeit eine unglaubliche Geschwindigkeit in seinen Büchern zu erzielen, die atemberaubend ist.
Warum aber nur 4 Sterne? Einfache Antwort: Es ist anfangs sehr schwer Stephenson zu folgen. Er verwendet zum Teil eine neue Sprache bzw. neue Ausdrücke und man kommt zum Teil erst nach einiger Zeit dahinter, was damit gemeint ist. Für den Sci-Fi Anfänger ist dies vielleicht eine zu schwere Hürde.
Für Sci-Fi Fans, die mehr als Raumschlachten und strahlende Helden wollen, ein absoluter Top-Tip
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am 27. Juli 2005
Snowcrash besticht durch wahnwitzige Ideen und extrem ausgefallene, dabei aber glaubwürdige Charaktere. Ein Mafiaboss (Onkel Enzo), der eine Pizzakette leitet, ein lässiger Hacker und Schwertkämpfer, eine 15-jährige Kurierin und ein Russe mit einer tragbaren Wasserstoffbombe sind die Hauprfiguren in einem Buch, in dem sich die reale Welt mit der Cyberwelt vermischt.
In dieser Cyberwelt spielen sich ähnliche Prozesse ab wie im richtigen Leben. Der Leser wird durch eine wechselvolle, dramatische Story geschleust, die atemberaubend spannend ist und einen zum Weiterlesen zwingt. Ich habe das Buch dreimal gelesen und kann mich an den vielen Metaphern und verrückten Begebenheiten immer wieder aufs neue erfreuen. Für mich ist Snowcrash ein Klassiker des Cyberpunk.
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am 27. September 2014
Ein Spektakel aus Bildern lässt den Leser durch eine spannende Story rasen, die überraschend intelligent u. wenn man so will philosophisch ausgeht. Ein Radschlag zwischen verkorkster, erschreckender Realität und dem Cyberspace geschichtlich oder besser mystisch religiös untermauert.
Es ist erstaunlich wie der Autor es immer wieder schafft, das das ganze nicht zu viel wird. Ein super Buch!
Zuerst dachte ich, daß ich an den Abkürzungen scheitere, aber dann merkte ich die sind entweder nicht so wichtig oder doch eingängig genug.
Übrigens habe ich früher alle Cyberpunk Romane zumindest zweimal gelesen, denn so spannende Sachen lese ich so schnell, daß ich einiges überlese...zumal der nächste Roman nur 2 Minuten entfernt ist ( Qicksilver wartet ). Hier ist
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am 6. März 2016
Insgesamt kann man den Roman lesen, aber allein die Namen der Hauptfiguren sind... Argh. Die Story klaut gern im Cyberpunk-Genre herum, aber immer wieder gibt es Passagen, die wie für Achtjährige geschrieben wirken. Nicht, dass ich das Buch gleich an die Wand werfen würde; es hat aber doch deutliche Schwächen. Eventuell ein Übersetzungsproblem ?
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am 27. Oktober 2004
Ich habe "Snow Crash" vor einigen Jahren auf Englisch gelesen und empfand es als eines der Besten SF Bücher die ich je gelesen habe. Jetzt ist mir im Urlaub diese Übersetzung untergekommen...
Sowas habe ich noch nie erlebt. Durch den verzweifelten Versuch technische Ausdrücke gewaltsam ins Deutsche zu übersetzen, vor allem solche die eigentlich fast schon Duden-Annerkante Anglizismen sind und jeder, wirklich JEDER, versteht, wird diese Buch seinem ganzen Sinn beraubt. Die ganze Geschichte über die Universale Sprache, die Referenz auf die Religionsgeschichte ist deratig unverständlich, dass ich mich gezwungen gefühlt habe nach meinem Urlaub erstinmal die Englische Ausgabe erneut zu lesen.
Wer des englischem mächtig ist lese dieses Buch bitte auf Englisch. Und ansonsten: Übersetzer und Lektor bitte feuern. Danke.
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