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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 30. März 2014
Leider muss ich sagen, dass ich das ganze Buch sehr mässig erlebt habe. Das Meiste ist eigentlich bekannt, so dass Neues verschwindend wenig ausmacht. Dass es hier ein Kapitel gibt mit dem Titel:"Auswege für überflüssiges Geld" schlägt jedoch diesem Buch förmlich den Boden aus. Dass hier etwa Patenschaften für Kinder in armen Ländern vorgeschlagen werden, ist nun wirklich nichts Neues. Ausserdem gehe ich davon aus, dass Menschen, die sich für dieses Thema "Psychologie des Geldes" interessieren, vermutlich eher aus einem Mangelbewusstsein kommen und sich Neues Wissen wünschen, somit finde ich solch ein Kapitel wirklich daneben. Über weiter Strecken wird hier wirklich durchschnittlich über ein Thema geschrieben, was dem Leser wenig beflügelt, oder gar grossen Erkenntnisgewinn vermitteln könnte.

Somit ist dieses Buch zu ca. 80% eher enttäuschend. In den wenigen verbleibenden 20% Prozent schreibt Dahlke von Freud und Leid von Geld. Erzählt von Glaubenssätzen und verschiedenen Gesetzen, die im Bezug zu Geld stehen, auch wenn ich nicht so recht eine "Psychologie des Geldes" hier wirklich finden konnte. Dahlke geht aus Erbschaften ein, auf Spekulation, Immobilien, Börse, bis dahin, dass er Vergleiche von Geldausgaben mit der eigenen Verdauung hier anstellt. Ich musste hier wirklich an das Buch Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ denken, wobei Giulia Enders interessanterweise mit keinem Wort auf Geld eingeht, oder gar einen Vergleich anstellt, wie es Dahlke hier tut. Die angeführten "Archetypen" zum Thema Geld konnten mich nicht wirklich überzeugen. Und was Dahlke zu Gefühlen, Zeit und der Quantität zu Geld zu erzählen hat, klingt einfach an vielen Stellen, abgedroschen und angestaubt. Alles in Allem hat hier Dahlke wenig Interessantes zu einem Thema zu bieten, mit wir alle zu tun haben, egal in welchem Bezug wir dazu stehen und vielleicht damit unsere Probleme haben. Leider verspricht der Titel mehr als er hält.
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am 1. April 2015
Ein willkürlich anmutender Mix aus Astrologie, Tarot, Archetypen, esoterischen Lebensgesetzen, Ausführungen zum Thema Stuhlgang... Bei allem Respekt für den namhaften Autor: mit Psychologie als empirischer Wissenschaft, die auf Fakten beruht hat dieses Buch nicht viel zu tun. Umso schlimmer, dass die einzige Aussage, die sich tatsächlich auf psychologische Konstrukte und Theorien bezieht, schlicht und ergreifend FALSCH ist. Zitat (S.84) "... dass Abraham Maslow, der erste Glücksforscher, dem Geld nur die Rolle eines Hygienefaktors zuerkannte". Spätestens an dieser Stelle werden nicht nur Arbeits- und OrganisationspsychologInnen sich innerlich winden und sich zum wiederholten Male wünschen, dieses Buch möge doch bitte, bitte anders heißen...
Auch für die praktische Umsetzung lässt sich leider nichts brauchbares ableiten. An der Realität und dem Informationsbedarf der meisten Leserinnen und Leser dürfte dieses Buch allerdings Lichtjahre vorbei gehen. Schade, denn die Psychologie hat eindeutig mehr zu bieten !
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am 27. Januar 2009
Der Buchtitel sprach mich sofort an, da auch ich dem Geld ziemlich viel Beachtung schenke.
Dahlke bezieht das Thema auf Lebensgesetze, unter anderem auf Resonanz und Polarität.
Es wird erörtert, was es mit Quantität und Qualität des Geldes auf sich hat. Diese Betrachtung offenbart bemerkenswerte Details, die sich Unzufriedene verinnerlichen sollten.
Die meisten Menschen beziehen sich immer auf die Quantität, also die Geldmenge und schenken der Qualität wenig oder keine Aufmerksamkeit.
Was das Geldthema mit Liebe zutun hat, wird anhand praktischer Beispiele (Zahlung von Alimenten, Liebe durch materielle Geschenke,...) aufgedeckt.
Die Frage, welche Auswirkungen ein Erbe haben kann, ist für jemand der sich noch nicht damit beschäftigt hat, neu und interessant. Auch Dinge die suspekt erscheinen, was es zum Beispiel für einen Zusammenhang zwischen Geld und Besitz mit dem Ritual des Toilettengangs auf sich hat, oder wie es mit astrologischen Verbindungen steht, werden dargelegt.
Mit meditativen Übungen, dem geistigen Innehalten und Auseinandersetzung mit verschiedenen Fragen werden einzelne Kapitel beendet. Kurzum, das Buch ist gut und lesenswert.
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am 5. Juli 2012
Der einzige, der mit diesem Buch sein Geld vermehrt, ist Rüdiger Dahlke selbst. Das ziemlich dünne Buch ist eine Ansammlung von Kalendersprüchen und Platitüden zum Thema Geld und Reichtum. Aus Mangel an Themen werden auch nochmal die immer selben astrologischen Lebensprinzipien wiederholt und billigst auf das Thema Geld angewandt (z.B. "der Stier sammelt das Geld und liebt die Sicherheit...").
Ich habe jetzt einige Bücher von Dahlke gelesen und muss sagen, nach der Lektüre von 2 oder 3 Büchern kennt man die gesamte Philosophie von Dahlke. In allen weiteren Büchern sind immer dieselben Themen abgewandelt und neu geordnet wiederzufinden. Dieses Buch allerdings schlägt alles in seiner Banalität.
Mein Fazit: "Geld sparen und dieses Buch nicht kaufen".
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So langsam kommen sie, die Bücher für eine neue Zeit. Bücher, die uns vorbereiten auf ein Leben jenseits der Jagd nach Kohle, Geltung, Ego-Futter. Ein Leben, in dem wir uns rückbesinnen auf das, was wirklich glücklich macht: Solidarität statt Wettbewerb, Freundschaften statt Seilschaften, Teilen statt Besitzen. Eins dieser Bücher ist Rüdiger Dahlkes "Psychologie des Geldes". Dahlke hat nichts gegen Geld, wenn es ehrlich erworben ist, durch eigene Arbeit. Und wenn es in einem guten Maß in unser Leben kommt. Dann läßt es sich genießen. Auf Ergaunertem oder durch Spekulation Erworbenem hingegen liegt selten Segen. Auch (größere) Erbschaften sieht Dahlke kritisch. Im entsprechenden Kapitel schreibt er von Erben, die mit ihrem Schotter alles andere als glücklich werden. Die durch plötzlichen Reichtum, für den sie nichts getan haben, einfach nur lebensuntüchtig wurden. Jeder kennt diese Fälle von Söhnen und Töchtern, die durch ihr Erbe aus der Bahn trudelten - oder gar nicht erst in eine eigene Bahn fanden. Noch aus dem Grab heraus üben die Eltern ihren Einfluss aus, in dem sie dem Nachwuchs suggerieren "Könnte sein, dass du doof bist, macht aber nichts. Du hast ja unser Geld und kannst den Rest deines Lebens auf der Couch lümmeln, jeden Tag Champagner saufen und ein schickes Auto fahren." Das sind dann die armen Reichen, die man vielleicht anfangs beneidet, die einem aber irgendwann von Herzen leidtun, weil sie das Glück des Tüchtigen nie kennenlernen. Sich ewig gebunden fühlen an die Wertvorstellungen von Mammi und Papi, die über den Tod hinaus ihre Macht ausüben. Dahlkes Botschaft: Finde heraus, was du willst und kannst, verdiene damit ehrliches Geld, lerne, davon abzugeben an die, die weniger haben. Halt dich fern von Börse und Hedge-Fonds, die nur Gier und schlechtes Adrenalin in dein Leben bringen. Nach der Lektüre des Buches wird sich auch der Geringverdiener besser fühlen, sofern er einen Job macht, der Sinn und gutes Karma in sein Leben bringt. Ein hilfreiches Buch mit der richtigen Botschaft für die Welt nach der großen Krise - jener Krise, in die die Raffkes und Gierlinge dieser Welt uns gebracht haben. Vor allem die sollten dieses Buch lesen! Sie könnten etwas lernen.
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am 9. Juli 2014
Als kind haben wir Verhaltensweisen vorgelebt bekommen oder sie sind uns anerzogen worden, die nicht unbedingt immer nützlich sind. Mit dem heutigen Wissen über die Zusammenhänge, meiner jetzigen Lebenserfahrung und der Möglichkeit die Vergangenheit neu zu reflektieren, haben sich in mir einige Prozesse in Gang gesetzt.

Das Buch zeigt Wirkung.

Kaum hatte ich begonnen das Buch zu lesen, veränderten sich viele Dinge im beruflichen Bereich.
Zuerst nahm ich an ...
das es nicht von Vorteil wäre,
jetzt nur einige Tage später, zeigt sich etwas Wunderbares. Menschen die mir vor Jahren einmal begegneten treten wieder aktiver in mein Leben und haben auch beruflich guten Einfluss auf mein Vorankommen.
Diese Menschen bieten mir aktuell gute Jobmöglichkeiten mit einer sinnvollen Perspektive für die Zukunft.
Dadurch verändert sich auch mein Einkommen.

Für mich schließt sich dadurch ein Kreis (der Kreislauf des beruflichen Erfolges Astrologie).
Geld ist nichts "Böses", Erfolg macht Spaß, Neider werden zu "Freunden"...
Ich würde dieses Buch wieder kaufen... nur etliche Jahre früher.

Danke lieber Rüdiger - Gruß A. aus HH
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am 30. Oktober 2015
Vorab: Dieses Buch ist - wie stets - sehr hilfreich und dabei locker-amüsant geschrieben. Ich liebe seine Bücher und empfehle sie seit Jahren weiter. Allerdings fehlt mir gerade bei diesem Thema das Entscheidende, dass es gerade beim Thema Geld/Materie zu begreifen gilt.
Auch enthält es manchen Widerspruch - wie kann Geld als unwichtig erklärt werden und dann werden doch immer wieder Menschen als erfolgreich hingestellt, die viel Geld haben (wenn sie es auch verteilen mögen oder was auch immer). ERFOLG hat im Leben eine gänzlich andere Definition.

Wie in allen Büchern der Mainstreamesoterik werden auch in diesem Buch die Themen nur auf der horizontalen Bewusstseinsebene betrachtet. Daher muss mit Polarität und Spiegelungen etc pp gearbeitet und erklärt werden. Das ist sicherlich hilfreich, denn es erklärt den Leuten, wie diese Bewusstseinsebene konstruiert ist, und wer diese Funktionsweise verstanden hat, kann sicherlich aktiv-manipulierend tätig werden und die Regeln in seinem eigenen Sinne nutzen. Was jedoch fehlt, ist die nächste Stufe der Ent-wicklung: Leben aus der Vertikalen.

Als Beispiel: D. schreibt, Geld könne der Mensch nicht erhalten, ohne es einem anderen Menschen wegzunehmen, es sei nicht herrenlos. Das ist der horizontale Blickwinkel. Sobald begriffen (nicht nur verstanden) wurde, dass das jedoch nicht wahr ist und dass es nur die Realität ist und nicht die Wirklichkeit, der weiss, wem das Geld in (der) Wirklichkeit gehört und dass wir Personen (Personas) nur die Verwalter sind. Niemand kann sich aktiv etwas "von anderen" nehmen, oder "es anderen geben"- das ist die Illusion des Egos, das sich als Handelnden wähnt und Trennung erlebt. Es gibt keine anderen, es geht wie stets nur um Mensch und GOTT.

Wie alle esoterischen Bücher pocht auch dieses darauf, dass aktiv etwas getan werden kann und muss, um die (eigene) Welt zu verbessern. Morgens dies und jenes einnehmen, dann klappt das, was in der Vertikalen von selbst fliesst.

Hier lauert die Illusion, die ebenso wie alle anderen hinter uns gelassen werden muss. Mir fehlt bei all dem die Hingabe. Zuerst GOTT - der Rest kommt von selbst. (GOTT nicht im religiös-verdrehten Sinne sondern im Sinne der Mystiker) - das haben wir hier in meinem Umfeld ausprobiert und es stimmt.

Diese Erkenntnis (die nicht angelesen werden kann) beendet etliche blockierende Themen mit einem einzigen Wusch. Hier empfehle ich für alle, die weitergehen wollen, die Bücher von Joseph Benner und besonders "The way out" und "Das unpersönliche Leben".

Wer auf der Vertikalen unterwegs ist weiss, dass die Matrix auf ihr wirkungslos bleibt, immer wieder und immer öfter. Es kann ja nicht Lebensziel sein, die Matrix bedienen zu lernen. Ziel ist es für den Menschen, höhere Seinszustände zu verwirklichen und die Matrix zu verlassen. Meditieren muss mensch dazu nicht, und LIEBE bzw. die EINHEIT oder das EINHEITSbewusstsein stehen auch nicht zwangsläufig erst am Ende des Weges, sie sind bei manchen Menschen gleich der Startschuss und die übliche Ent-wicklung geschieht erst nachträglich im Sinne eines Begreifens, was uns widerfahren ist.

Letztlich öffnet das Buch bei Menschen, die zum ersten Mal hingucken (und natürlich auch im weiteren Verlauf der Entwicklung) fraglos Gedankentüren. Ich werde es wie alle anderen, die ich von Herrn Dahlke gelesen habe, weiterempfehlen.
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am 19. März 2015
Ehe ich dieses Werk las, kam ich gar nicht auf die Idee, dass monetär bestens situierte Menschen Probleme mit Geld haben könnten. Ich dachte immer nur, Mangel wäre das Problem ... Aber Dahlkes Patienten sind durchaus zahlungskräftige Leute - und haben trotzdem so ihre Herausforderungen, wie man in den Fallbeispielen liest. Darüber hinaus schildert er, mit welchen Ansichten zu Geld er herangewachsen ist, wie ihn das geprägt hat und so kommt man schon dazu, auch mal seine eigene Haltung zu überdenken. Das Buch ist leicht zu lesen und auch aufschlussreich. Durchaus empfehlenswert.
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am 30. Januar 2009
Das Buch hält, was es im Titel verspricht: Es geht um die Psychologie, nicht darum wie man schnell viel Geld macht! Wer Dahlke kennt, weiß dass es sich auch hier um eher anspruchsvolle Literatur handelt, die eine Veränderung im Selbst anstrebt und nicht alle zu Lottomillionären machen will. Das will man vielleicht auch gar nicht mehr sein, wenn man das Buch nicht nur gelesen, sondern auch damit gearbeitet hat. Denn die CD dazu ist ebenfalls wichtig (extra, nicht dabei), denn man muss sich auch ein wenig darauf einlassen, was die innere Stimme zum jeweiligen Kapitel sagt!
Ich fand es wertvoll, ist aber nur etwas für Leute die sich auch mit den anderen Themenkreisen aus Dahlkes Büchern befassen!
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am 26. Januar 2011
Leider verspricht der Titel von Dahlkes Buch etwas zu viel. Abgesehen davon, dass Herr Dahlke mit dem Titel natürlich die Illusion erweckt, dass nach dem Lesen das Geld den Leser dieses Buches findet, kann ich darin auch keine Psychologie des Geldes erkennen. Allerdings finden sich ein paar sehr nette Übungen zur Bewusstwerdung der eigenen Mechanismen und wenige, nicht uninteressante, Zusammenhänge. Allerdings reichen diese wenigen Momente im Buch nicht aus, um den Leser nicht zu enttäuschen. Am Ende überkommt einem das Gefühl, dass die Aussagen ziemlich leer und nichts sagend waren. Der Hauptteil des Buches besteht aus einer Ansammlung von Gemeinplätzen und "Weisheiten", die schon in anderen Büchern von Herrn Dahlke nachgelesen werden konnten. Natürlich finden sich unzählige Verweise auf die Bücher und CDs des Autors, der anscheinend die Kunst des Geldverdienens mit seinen Publikationen beherrscht.
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