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am 3. August 2017
Vieles von dem, was in diesem Buch mit einfachen Worten erklärt wird, ist so naheliegend, dass man sich fragen muss, warum man nicht selber drauf gekommen ist.
Ich wünsche mir, dass alle Menschen, die nicht künstlich ernährt werden, dieses Wissen erlangen.
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am 11. November 2016
Das Buch ist der Brüller!!!!!!!! Leicht verständlich geschrieben und oft auch mit einem Augenzwinkern. Ich habe es an einem Abend durchgelesen!
Freilich kann man nicht 64 Regeln auswendig lernen und ab sofort ein neues Leben beginnen. Das Buch bietet aber einfache Regeln, die man nach und nach umsetzen kann. Nach dem Buch werden Diätratgeber, extreme Ernährungspropheten winzig klein und man / frau kann endlich wieder ein noormales Verhältnis zum Essen bekommen.
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am 13. Juli 2012
'Noch ein Ernährungsbuch!' dachte ich, als mir ein befreundeter Therapeut dieses Buch empfahl. Aber das ist es gerade nicht. Nicht noch mehr Kalorienzählen, Zuckermoleküle sortieren, Nährstoffgehalte abwägen, Vitamine überprüfen...... Wir wissen in Teilbereichen sehr viel über unsere Nahrung und über den Stoffwechsel, das komplexe Ganze jedoch überfordert uns mit jeder neuen veröffentlichten Studie. Und deswegen ist es gut, dass es ein Buch gibt, welches nicht versucht mit noch mehr neuestem Wissen eine vermeintliche Sicherheit zu generieren, sondern welches auffordert, mal ganz entspannt zurückzusehen und sich zu fragen, was aus der Erfahrung heraus sinnvolle Regeln über und für das tägliche Essen sind.
Das lässt sich auf viele einafche Grundansichten runterbrechen: 'Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte' disqualifiziert ja nicht in erster Linie eine ausgefuchste Molekularküche, sondern entlarvt mit Farb-Aroma- und Konservierungsstoffen angereichterte, mittels Billigfett und Geschmacksverstärker aufgepimpte Angebote aus dem Supermarkt und der Gastronomie als das, was sie sind: Essensersatz, der mit echtem Essen und Sich-nähren wenig zu tun hat. Viele Ideen erscheinen einem fast schon zu simpel, denn sie sind sofort einleuchtend:'Essen Sie nur Speisen, die verderben können' - klar, frisches Gemüse schlägt Konserve. 'Essen Sie Speisen, die von einem Menschen zubereitet wurden'. Das schliesst industriegefertige Tiefkühlpizzen aus, lenkt aber den Fokus auf die gute selbstzubereitete frische Pizza, eagl ob im Restaurant oder im heimischen Ofen.
Essen, nach einfachen Regeln, mit Genuss und der Gewissheit, dem Nahrungsmittelmainstream etwas entgegen zu setzen, hier gibt es das Grundgerüst dazu.
Die kurzen Kapitel (gut verdaulich!) werden durch eine Eingangsthese eingeleitet, die im Text kurz erläutert wird. Das kann man gut in der Bahn lesen oder mal am Essenstisch vortragen - es kommt immer gut an.
Lesen, verstehen, Spaß haben, gut essen!
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am 29. August 2016
Es sind im Grunde 3 Tipps, die sich immer und immer wieder wiederholen.
Habe es reklamiert und mein Geld zurückbekommen.
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am 28. November 2011
Das Buch von M. Pollan und R. Höner liest sich schnell, da die Seiten nicht von oben bis unten voll gedruckt sind.
Zum Nachschlagen also bestens geeignet!
Allerdings finde ich das Buch "Lebens-Mittel" der beiden Autoren besser, denn die 64 Regeln im rezensierten Buch sind nur ein kleiner Ausschnitt des wesentlich umfassender informierenden Werkes "Lebens-Mittel".

Wer die 64 Regeln verschenken will tut gut daran, die Kurzfassung zu wählen. Der Leser schaut vielleicht doch eher rein als bei 'nem dicken Wälzer...
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TOP 500 REZENSENTam 17. April 2011
Die richtige Ernährung scheint in der heutigen Zeit eine eigene Wissenschaft geworden zu sein. Zwischenzeitlich gibt es eine Fülle von Büchern und Zeitungsartikeln zu diesem Thema. Daneben wird man mit Aussagen über Gluten, Transfette, Omega-3-Fettsäuren, etc. konfrontiert. Für all diejenigen, die ob der Vielfalt der Informationen verunsichert sind, hat Michael Pollan dieses Buch geschrieben. Seine Kernaussage hat er so zusammengefasst: "Essen Sie Lebens-Mittel. Nicht zu viel. Und vorwiegend Pflanzen."* Darüber hinaus hat er 64 Regeln zusammengestellt, die dem Leser im Alltag helfen sollen, und die er in drei Kategorien eingeteilt hat:

Teil 1: Was soll ich essen?
Teil 2: Welche Art von Lebensmitteln soll ich essen?
Teil 3: Wie soll ich essen?

Die meisten der Regeln sind kurz und präzise in wenigen Absätzen dargestellt. Bei manchen genügt schon die Überschrift, um zu verstehen, was gemeint ist; z.B. Regel 20: Was durch das Fenster ihres Autos zu Ihnen gelangt, ist kein Lebensmittel. An welche Fast-Food-Ketten mag der jeweilige Leser da wohl denken? Des Weiteren überraschen bei manchen Regeln die Begründungen; z.B. Regel 8: Meiden Sie Nahrungsprodukte, die behaupten, gesund zu sein. Warum? Nur die großen Lebensmittelfirmen haben das nötige Kleingeld, um sich diese Gesundheitsaussagen zertifizieren zu lassen. Die gesündesten Lebens-Mittel, nämlich frisches Obst, Gemüse, etc., prahlen nicht.

Manchmal allerdings hätte ich mir auch weitergehende Informationen gewünscht. Ein Beispiel ist die 33. Regel: Essen Sie auch Lebensmittel, die von Bakterien oder Pilzen vorverdaut wurden. Hier verweist Michael Pollan darauf, dass diese Lebensmittel eine gute Quelle für das Vitamin B12 sind, welches nur von Tieren und Bakterien produziert wird. Des Weiteren erklärt er, dass bei diesen Produkten Probiotika enthalten sind. Das stimmt zwar, jedoch nur, wenn diese Produkte nicht erhitzt wurden (was er leider nicht erwähnt). Sauerkraut in der Dose oder im Glas wurde pasteurisiert. Milchsäure ist darin noch enthalten, jedoch keine Milchsäurebakterien. Wichtig ist, dass das Sauerkraut roh, naturbelassen und nicht erhitzt ist.

Michael Pollan schließt sein Thesen mit einem Augenzwinkern. Die letzte Regel, die 64. Regel lautet: Brechen Sie ab und zu die Regeln. Denn "die zwanghafte Beschäftigung mit Ernährungsregeln ist schlecht für Ihr seelisches Gleichgewicht und wahrscheinlich auch für Ihre Gesundheit".

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Mein Fazit:

Ein praxisorientiertes Buch, das in wenigen Worten Lebensweisheiten zusammenfasst, die viele scheinbar schon vergessen haben. Sinnvoll strukturiert. Gut lesbar und einfach geschrieben. Manchmal vielleicht etwas oberflächlich, das ist für mich jedoch kein Grund, um einen Punkt abzuziehen. Unbedingt empfehlenswert!

Und wer noch mehr lesen will:
Die Ernährungsfalle: Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert - Das Lexikon von Hans-Ulrich Grimm
Unsere Nahrung, unser Schicksal von Max Otto Bruker
Die Essensfälscher: Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen von Thilo Bode (Foodwatch)

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* "Essen Sie Lebens-Mittel. Nicht zu viel. Und vorwiegend Pflanzen."
Im Buch steht hierzu auf Seite 15, dass es sich um sieben Worte handelt. Wer zählen kann, erkennt sogleich, da stimmt etwas nicht ;-) Tatsächlich sind es im Englischen sieben Worte:
"Eat food. Not too much. Mostly plants"
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am 22. März 2015
Es ist ein sehr gutes Produkt! Ich kann es jedem nur empfehlen, der sich in diese Richtung interresiert! Vielen Dank !!
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am 5. Dezember 2015
Habe selten ein Buch gelesen, was so UNINFORMATIV war.

Einige Überschriften:
- Essen Sie Lebens-Mittel. Nicht zu viel. Und vorwiegend Pflanzen.
(Den Begriff Lebens-Mittel wird gefühlte 100x wiederholt / teilw. mit Vorsatz: echte Lebens-Mittel.)
- Meiden Sie Nahrungsprodukte mit Zutaten, die ein Drittklässler nicht aussprechen kann.
- Meiden Sie Nahrungsmittel, für die im Fernsehen geworben wird.
- Kehren Sie dem Supermarkt den Rücken, wann immer es Ihnen möglich ist.
- Essen Sie Tiere, die selbst gut gegessen haben.
- Essen Sie wie ein Allesfresser.

So geht es immer und immer weiter. Ständiger Vergleich mit Amerika nervt etwas. Eine Stelle ist besonders:
Überschrift:
Legen Sie einen Gemüsegarten an, wenn Sie den Platz dazu haben, und wenn nicht: Ziehen Sie ein paar Pflanzen
auf dem Fensterbrett oder dem Balkon.
Textstelle:
Sie werden Geld sparen (dem Verband amerikanischer Gärtner zufolge wirft eine Investition von 70 Dollar in
einem Gemüsegarten Nahrungsmitttel im Wert von 600 Dollar ab). Und schließlich wird es sehr viel wahrscheinlicher sein, dass Sie auch die nächste, ganz wichtige Regel befolgen.

Vielleicht finden Sie dieses Buch ja gut - ich kann leider mit diesem Buch nichts anfangen.
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am 3. April 2013
Ein wunderbares Buch - weil es so einfach ist. Der Journalist Michael Pollan ist während seiner Arbeit an Lebens-Mittel: Eine Verteidigung gegen die industrielle Nahrung und den Diätenwahn neugierig geworden. Noch neugieriger. Er wollte Licht bringen in das Dickicht der diversen Ernährungs-Studien, -Empfehlungen und Ratschläge der "Experten".

Pollan vergleicht den aktuellen Stand der Ernährungswissenschaft, die vor etwa 200 Jahren begonnen hat, mit dem Stand der Chirurgie im Jahr 1650. Und weil die Ernährungsexperten bestenfalls selbsternannte Experten sind und daher kein Licht in die Sache bringen konnten, hat Pollan zur Selbsthilfe gegriffen. In einem Blog der New York Times hat er um Ernährungsregeln der Leser gebeten: jeder konnte die Regeln einsenden, die er von den Eltern, Großeltern und Urgroßeltern bekommen hat - und die geholfen haben.

2.500 Vorschläge sind gekommen, die Pollan zu 64 leicht verständlichen Regeln verdichtet hat. Meine Lieblingsregeln sind z.B. "Meiden Sie Lebensmittel, für die im Fernsehen geworben wird". "Meiden Sie Nahrung mit Zutaten, die ein normales Kind nicht aussprechen kann". "Meiden Sie in Supermärkten die Regalreihen im Inneren und kaufen Sie sich an den Rändern ein". "Meiden Sie Produkte, die mehr als fünf Zutaten enthalten". Und die vielleicht wichtigste Regel: "Meiden Sie Produkte, bei denen Zucker als eine der ersten drei Zutaten genannt wird".

Jede dieser Regeln wird dann ausführlicher erklärt und begründet. Wobei Pollan lieber von "Strategien" oder persönlichen "Methoden" spricht, als von "Regeln", wie er im Vorwort schreibt.

Mit diesem Buch erspart man sich mit ziemlicher Sicherheit die meisten gesundheitlichen Probleme. Und man kann sich den Besuch bei den Ernährungsberatern sparen. Die wissen nämlich auch nicht mehr, als in diesem Buch steht. Und das ist bereits der Idealfall: denn die Regeln in diesem Buch sind ihnen sicher zu streng und zu "ketzerisch".
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am 14. Juli 2014
Das Buch habe ich in 40 Minuten durchgelesen bzw. durchgeblättert, weil man nicht viel zum Lesen hat. Teilweise sind die Seiten mit zwei Sätzen beschrieben. Dieses Papier hätte man sich sparen können. Klar, layouttechnisch sieht es super aus, doch könnte man auch papierschonender drucken. Keine neuen Erkenntnisse, teilweise Ratschläge, die überholt sind. Dass man als Frau jeden Tag ein Glas Wein trinken sollte und als Mann sogar zwei Gläser, ist kein gesunder Tipp. Auch dass man immer etwas auf dem Teller lassen sollte, ist nicht nützlich: Besser wäre "Kochen Sie weniger" oder "bestellen Sie eine halbe Portion". Dass einem geraten wird, nie aufzuessen, also Lebensmittel zu verschwenden bzw. Lebensmittelmüll zu produzieren, macht mich nicht glücklich. Schade um die 7,99 Euro.
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