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am 1. Oktober 2014
Es gibt viele Heiler am "spirituellen Markt", welche sich psychohygienischer Techniken bedienen, die auf der Grundlage hinduistischer oder buddhistischer Traditionen erwachsen sind, ohne eine mehr als oberflächliche Kenntnis oder gar Durchdringung dieser Traditionen erkennen zu lassen.

Tsültrim Allione, die auch die Autorin des Buches "Den Dämonen Nahrung geben" ist, gehört - so mein Eindruck - nicht dazu. Sie hat ganz offenkundig tiefgründige Kenntnisse über die Linien des tibetischen Buddhismus, in denen die von ihr gelehrte und für westliche Bedürfnisse abgewandelte Technik wurzelt. Sie hat sich ihr ganzes Leben mit der Schulung ihres Geistes nach verschiedenen Lehren des tibetischen Buddhismus befasst, umfangreiches Wissen angesammelt und tiefe und umfassende Erkenntnis erlangt.

Ihr Buch schildert ihre eigene Biografie und im Anschluss die ergreifenden Biografien historischer Frauen, die ihr Leben der spirituellen Praxis gewidmet haben, unter anderem auch die Biografie der Machig Labdrön, welcher die Autorin sich in ganz besonderer Weise verbunden fühlt.

Das Buch ist nicht ganz einfach zu lesen, da der Text mit zahlreichen Anmerkungen und Erläuterungen im Anhang versehen ist, die ein ständiges Hin- und Herspringen zwischen dem Text, den Anhängen und unter Umständen den Querverweisen in andere Biografienen erforderlich machen. Genau darin liegt aber auch die Bereicherung und besondere Qualität des Buches: Es werden nicht einfach Biografien "erzählt", sondern viele Hintergründe und Inspirationen geliefert, die mir als Leserin einen Ersteindruck, ein Gefühl für die spirituelle Wahrnehmung der Tibeter vermittelt haben. Es ist ein Gefühl von großem Realismus, von unglaublichen Härten, von großer Offenheit und von... Wärme!

Ich verbeuge mich tief vor einer großen Lehrerin, vor Tsültrim Allione, und würde sie gerne einmal erleben dürfen...
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am 9. April 2010
Ich habe dieses Buch gekauft, weil es so selten Informationen über Frauen gibt, die den spirituellen Weg beschritten haben. Ich war neugierig, ob das in Tibet wohl anders sein würde. Genau genommen hat mich besonders interessiert, ob es wohl auch Frauen gibt, die ein "normales Leben" UND sich spirituell entwickeln. Die Autorin hat diesen Weg bereits begonnen und konsequent gelebt bevor sie Mutter wurde ...und hat dann auch,, die mir vertrauten Schwierigkeiten kennen gelernt.
Ihre Recherchen über weise Frauen sind faszinierend und sicher gut recherchiert. Sie führen einen in eine andere Welt, deren sprituellen Wege für Westeuropäer schon extrem anmuten. Aber gerade deshalb fand ich dieses Buch sehr interessant und bereichernd.
Traurig hat mich gemacht, dass unter diesen Frauen keine einzige war, die ihr normales Leben-hiermit meine ich vor allem auch mit Kindern-weiterführen konnte.
11 Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2012
Die Hälfte des Buches verbringt die Autorin damit von und über sich zu erzählen. Das meint zwar den einen oder die andere Anhängerin der Autorin interessieren. Die, die sich für die weisen Frauen Tibets interessieren, zahlen für viele Seiten, die sie ohne Verlust von Verständnis des tibetischen Buddhismus getrost überspringen könnten.
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am 26. Juli 2011
Tsültrim Allione weiß wovon sie schreibt. Im ersten Teil des Buches berichtet
sie von ihrem Leben und ihren Erfahrungen. Von ihrem Leben als Nonne in Indien und später als 3mal verheiratete Frau mit 4 Kindern, wovon eines den plötzlichen
Kindesstod stirbt. Sie erzählt von den Schwierigkeiten des "Kinderhabens" und
dem Bedürfnis, einen bereits eingeschlagenen spirituellen Weg fortzusetzen. Und um diesen Weg mit ihren Kindern, die sie unendlich liebt, ohne gelebte Vorbilder zu beschreiten.

Der mittlere Teil des Buches beleuchtet vor allem die tantrischen Seiten der
weiblichen Spiritualität, unter Einbeziehung griechischer, keltischer oder auch hawaianischer Mythologien.
Die Lebensgeschichten tibetischer Yoginis, unterschiedlich in ihrer Art, im 3.Teil des Buches sind äußerst interessant, aber wahrscheinlich keine große Hilfe für westliche Frauen mit Kindern, alleinerziehend oder mit Partner. Zu groß die kulturellen Unterschiede.
Nicht jede Frau kann und will ihre Kinder in der Familie ihres Mannes, selbst wenn
er wie im Falle der Maching Lapdrön (1055-1145), der Begründerin der Chöd-Praxis,
damit einverstanden ist, für Jahre zurücklassen, um sich ausschließlich ihrer
eigenen Entwichklung zu widmen, wenngleich diese in ihrem oder auch im Falle des Buddhas zur Erleuchtung und zur Hilfe für Tausende geführt hat.
Ein bekannter (hinduistischer) Yogi sagte einmal: "Wenn Du Kinder hast, dann sind
Deine Kinder Dein Guru." D.h., sie werden dich zu Hingabe und Aufopferung führen,
2er Eigenschaften, die auf allen spirituellen Pfaden (östlich- wie westlichen) quasi als Basisbedingungen "gefordert" werden.
Spirituelle Entwicklung ist keinesfalls auf Asketen und Asketinnen begrenzt.
Davon handelt dieses Buch, auch wie sich "frau" ihre notwendige freie Zeit erkämpfen
muß, um sich von Zeit zu Zeit für ein paar Tage vom weltlichen Leben in eines der
Meditation und der spirituellen Praxis zurückziehen kann.
Diese Rezension bezieht sich auf die Ausgabe 2001; es ist sicherlich interessant zu erfahren, wie sich Alliones Leben seither entwickelt hat.
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am 17. September 2015
Verschiedene Lebensgeschichten von unterschiedlichen Frauen aus mehreren Jahrhunderten vermitteln ein ganz unbekanntes Bild von Tibets heiligen Frauen. Sehr inspirierend für alle, die Meditation praktizieren. Schade, dass es so wenig Bücher über weise und erleuchtete Frauen gibt...
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am 5. Dezember 2011
Habe mir von diesem Buch anhand der Beschreibung und der Rezesionen recht viel erwartet.
Die Geschichten selbst würden wohl nur die Hälfte des Buches füllen.
Der Rest besteht aus oft Seitenlangen Aufzählungen welche Praktiken (ohne Erklärung dazu ) die Frauen bei welchen Lehrern erlernt haben.
Sehr ermüdend und wenn man nicht gerade Kenner diverser Lehren ist, letzendlich nervig denn es stört den Lesefluß erheblich.
Schade das die eigentlichen Geschichten sehr kurz und teilweise sehr oberflächlich erzählt sin.
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am 8. Januar 2017
Lama Tsültrim Allione beschreibt die Biografien von Nangsa Obrum, Machig Lapdrön, Jomo Memo, Machig Ongjo und Drenchen Rema. Desweitern findet man viele Details zur tibetischen Dharma-Praxis. Eine Erweiterung unseres Wissens ist es in jedem Fall und deswegen gebe ich auch die vollen 5 Stern. Viel Freude beim Lesen :-)
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am 14. September 2016
Inspiration für Frauen - Tibetisch buddhistisch praktizierende Frauen werden mit ihrer Lebensgeschichte vorgestellt und inspirieren den Fortschritt in der Lebens-Entwicklung anderer Frauen. Gefällt mir sehr sehr gut!
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am 4. Dezember 2012
Tsültrim Allione schreibt aus ihrem Leben. Spannend, aufschlussreich und sehr informativ. Die Frauen werden sehr liebevoll und gut beschrieben verknüpft mit ganz viel Weisheit. Es ist ein Erlebnis für den/die sich drauf einlässt.
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am 5. August 2013
Ein sehr interessantes Buch, das alle Aspekte beleuchtet. Es ist sehr lesenswert, leider ist nicht mehr dazu'zu sagen, da ich es nicht gelesen sonderen nur verschenkt habe.
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