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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
83
4,2 von 5 Sternen
Die Entstehung der Realität: Wie das Bewusstsein die Welt erschafft
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 6. Juni 2017
Jörg Starkmuth bietet in seinem umfassenden Buch ein Weltbild an, dass über konventionelle Denkweisen hinausgeht. Dank Ihm bin ich zum Fazit gekommen, dass wir durch die Ausrichtung unseres Bewusstseins einen weit größeren Einfluss haben auf das was uns wiederfährt, als man erstmal annehmen würde. In diesem Zusammenhang spricht er oft vom Möglichkeitsraum bzw. einem Mulitdimensionalen Raum von Möglichkeiten, aus dem jeder von uns seine persönliche Realität auswählt. Der erste Teil ist meines Erachtens etwas komplitziert für Menschen, die mit Physik nicht viel am Hut haben, aber im Laufe des Buches geht es immer mehr ans eingemachte und an die Frage, wie nun jeder von uns seine persönliche Realität erschafft. Das Buch ist versehen mit Zitaten, die ebenfalls sehr zum Nachdenken und mit einigen Bildern, die dazu dienen sich die verschiedenen Dimensionen besser vorstellen zu können. Der Autor geht davon aus, dass es zwei Faktoren gibt, die uns primär antreiben und das ist die Vermehrung von Glück sowie die Verminderung des Unglücks. Das Buch ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
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am 12. November 2016
Ein Buch für Menschen, die sich (wie der Autor) neugierig mit der Welt auseinandersetzen, so tief verstehen wollen wie es geh und weit über den gängigen Rahmen hinausdenken können und wollen - mehr als nur sehr zu empfehlen --
Für solche Menschen meiner Ansicht nach: eher ein Standardwerk!!!
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am 27. Juli 2017
Alle Achtung, hier hat jemand ganze Arbeit geleistet. Der Autor bietet eine breitgefächerte Beleuchtung des Themas, die sich durch kleine, hervorgehobene Textboxen auch für den eiligen Leser rasch nachvollziehen lässt. Ich kann nur sagen: Vielen Dank!
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am 8. Juli 2017
Prompte Lieferung, fast wie neu. Inhalt anfangs etwas schwierig, dann aber echt ein Augenöffner! Wenn man das alles umsetzt, ist es echt befreiend!
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am 3. August 2015
Mit der Entstehung der Realität ist es Herrn Starkmuth gelungen, die Komplexität der Realität und Realitätsgestaltung authentisch, einfach und charmant zu erklären.
Er nimmt den Leser dabei an die Hand und führt ihn durch teilweise sehr komplexe Ausführungen auf einem Niveau, welches einen "normal interessierten" Menschen nicht nach dem ersten Satz einschlafen lässt.
Im Gegenteil, komplexe Themen wie die Relativitätstheorie, die 4. Dimension, brandaktuelle Forschungen von Psychologen über unser Denk- und Verhaltensmuster, Evolutionstheorie im Bereich der Psychologie, werden dem Leser wissenschaftlich nahe gebracht, aber stets mit einer netten Zeichnung zur Veranschaulichung, einem lustigen Spruch am Rande, oder einem Augenzwinkern in wörtlicher Wiedergabe. In jedem Satz spiegelt sich die sehr angenehme Ausdrucksweise und ein leichter trockener Humor, der das Buch in jedem Fall bereichert, als es zu degradieren.
Dazu oft ein Spruch eines bekannten Philosophen, bekannten Wissenschaftlers, oder einer bekannten Person, über die man in diesem Kontext auch gerne mal ein paar Minuten inne hält, machen die ganze doch eigentlich schwere Thematik, sehr angenehm verdaulich und gut zu lesen und vor allen Dingen zu verstehen.
Dabei stolpert Herr Starkmuth nicht über die so oft entstehende Falle, in den Esoterikbereich abzudriften und alles nur noch mit einem eigenen Glaubensbild farbig zu ummalen, seine Ausführungen sind wissenschaftlich und bodenständig belegt, oder befinden sich im Bereich der Philosophie.
Zu guter letzt möchte ich gerne noch die Randnotizen loben, in vielen Büchern, wo es um eine eher wissenschaftlich orientierte Beschreibung eines Themas geht, sind viele Zahlen in den Sätzen und man muss ständig nach hinten blättern, also selber wissenschaftlich arbeiten. Als leichte, bis mittelprächtige Lektüre ist das aber nicht grade interesse weckend. Herr Starkmuth hat die Randnotizen schön an die Seiten angepasst und die darin beschriebenen Erklärungen äußerst präzise formuliert, sodass man schnell und leicht die Information findet, die man haben möchte.

Die Entstehung der Realität hat meine dringende Empfehlung für jeden Menschen, der sich über die Realitätsgestaltung und die Realität im Allgemeinen interessiert.
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am 5. Dezember 2012
Das Buch fängt sehr stark an, indem es ein anschauliches Grundweltbild liefert und dies physikalisch sehr genau und verständlich erklärt. Nach hinten geht dann aber mal gehörig die Luft heraus. Zum Thema, wie man die dann Realität steuert, werden nur noch sehr wenig wirklich hilfreiche Methoden genannt. Wie genau das zu meistern ist, dazu empfehle ich persönlich die "Transsurfing"-reihe von Vadim Zeland. Für Leute die nicht so recht an Realitätsgestaltung glauben, und erklärt haben wollen, wie dies möglich ist, ist das Buch sehr geeignet und empfehlenswert. Wer daran glaubt, dass die realität steuerbar ist und gute neue Methoden dazu finden möchte, dem würde ich persönlich eher abraten
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am 10. Januar 2006
... ist dem Autor gelungen - eine perfekte Synthese esoterischen und akademischen Wissens - absolut logisch und gut strukturiert.
Nachdem ich viele Bücher von hervoragenden Autoren gelesen habe, die wissenschaftlich an die Grundfragen unserer Existenz herangehen, dabei aber weit "über den Tellerrand" schauen (Ervin Laszlo, Ulrich Warnke, Marco Bischof, F. A. Popp, H. P. Dürr, F. A. Wolf u.a.) hat Jörg Starkmuth es geschafft, ein Kompendium dieses bereits vorhandenen Wissens zu erstellen und mit eigenen, leicht nachvollziehbaren Schlussfolgerungen die bisher vorhandenen Lücken in vielen alternativen Modellen zu schließen.
Ich kann dieses Buch nur jedem an's Herz legen, vor allem auch den sogenannten Realisten und Skeptikern, die esoterisches Gedankengut und manche philosophische Betrachtungen zu den Implikationen der modernen Quantenphysik als Humbug abtun, ohne sich wirklich offen damit auseinander zu setzen. Hier findet auch ein Akademiker Informationen und Anregungen, die Welt aus einem erweiterten Blickwinkel zu betrachten - und genau das ist es, was in unserer Zeit so (überlebens)wichtig ist und vor allem: es gibt neue Energie, neues Vertrauen in eine Zukunft, in der Herz und Verstand Hand in Hand agieren - eine Zukunft, in der wir unsere Realität bewusst selbst gestalten...
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am 21. Oktober 2011
Jörg Starkmuth hat ein breites, raumgreifendes Werk vorgelegt, das dem Leser in ausführlicher und leicht fasslicher Sprache die physikalischen und denkbare und plausible nicht-physikalischen Hintergründe eines radikal konstruktivistischen Weltbildes aufzeigt. So weit, so hilfreich.

Da es bereits einige positive und ausführliche Rezensionen gibt, verzichte ich hier auf weitere inhaltliche Darlegungen.

Wo ist denn der Wurm, dass ich nur drei Sterne für dieses dicke Buch vergeben mag?

1. Das Buch erinnert mich etwas an die Abstammung Jesu. In der Bibel wird ausführlich der Stammbaum von Josef nachgezeichnet - nur um dann zu erklären, dass Jesus ja gerade NICHT der Sohn von Josef, sonder von Gott ist, womit der ganze mühsam aufgezählte Stammbaum völlig überflüssig wird.
Wie Jörg Starkmuth in seinem Nachwort S.473 selber schreibt, sind die ganzen Ausführungen zur Physik und Metaphysik eigentlich überflüssig, wenn man nur einfach glücklich leben will, was aus seiner Sicht ja eigentlich das Wichtigste ist.

2. Aus meiner Sicht fehlen zwei wesentliche Aspekte:

(A) Zum einen fehlt jeder Hinweis, dass "die Realität" wohl kein in sich geschlossenes Ganzes ist, sondern dass wir wohl in mehreren Realitäten gleichzeitig leben. Es ist heute auch durchaus unsicher, ob es je gelingen wird, die Relativitätstheorie und die Quantenphysik zu vereinigen. Möglicherweise sind das einfach zwei verschiedene, gleichzeitig existierende Realitäten. Mehr zu parallelen Realitäten z.B. bei Willy Sutter Noumenale Wirklichkeiten: Wie Bewusstseinsformen Wirklichkeiten erzeugen oder Ken Wilber Halbzeit der Evolution: Der Mensch auf dem Weg vom animalischen zum kosmischen Bewußtsein.

(B) Es fehlt auch der Hinweis auf die "normalpsychologischen" Mechanismen der Selbststeuerung. In vielen Fällen liegt es "nur" an einer schlecht gewählten Zielformulierung, dass der Erfolg ausbleibt. Da das Unterbewusstsein auf Sprache reagiert, kann man mit geeigneten Formulierungen grosse Unterschiede bewirken. Hierzu vielleicht als Ansatz Mein Ich-Gewicht: Wie das Unbewusste hilft, das richtige Gewicht zu finden.

Ein weiterer Schönheitsfehler ist aus meiner Sicht, dass bei der Diskussion über das Bewusstsein - nach Starkmuth ja NICHT einfach eine Emanation des Gehirns - die wegweisenden Erkenntnisse der Nah-Tod-Forschung fehlen. Da hätte sich wissenschaftlich einwandfreies Material zur Unterfütterung seines Postulates (das ich im übrigen persönlich teile) geboten. Führend dazu wohl der holländische Wissenschafter Pim van Lommel (Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung).

Das von Starkmuth unerschrocken avisierte Thema ist heiss. Es stellt die klassische materialistische Wissenschaftsreligion, deren bekanntester Hohepriester Dawkins und dessen grösster Tempel der LHC am CERN ist, und die ausser Physik nichts gelten lassen will, in Frage. Entsprechend hitzig sind dann die Diskussionen, vor allem, wenn ein Rezensent es wagt, nur 1 oder 2 Sterne zu vergeben. Es ist ein Verdienst von Starkmuth (und von Goldmann), das Thema frontal zu adressieren und damit vielen Leuten zugänglich zu machen. Er tut das übrigens wohltuend unaufgeregt und ohne missionarischen Eifer.

Möge der Leser vom Buch profitieren, auch wenn er von Starkmuth auf viele Umwege geführt wird. Auch die Umwege sind nicht ohne Reiz.
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am 15. April 2007
In der letzten Zeit bin ich immer wieder auf die Quantenphysik gestoßen. Bruce Liptons Buch "Intelligente Zellen" war der popularwissenschaftliche Dosenöffner für mein Interesse an der Quantenphysik. Der erste Teil der "Entstehung der Realität" erklärt die Quantenphysik absolut verständlich für den Laien. Vielen Dank! Viele Quantenphysiker sind durch die Berührung mit den Grenzen ihres "normalen" Weltverständnis spirituell geworden. Und esotherisch veranlagte Menschen könnten durch das Verständnis der Neuen Physik weitere Fundamente für ihr Weltbild erhalten. Denn es ist alles miteinander verbunden: Die Quantenphysik und das Spirituelle.

Im zweiten Teil geht das Buch darauf ein, welche Folgen die Erkenntnisse aus der Welt der Neuen Physik für die Vorstellung von der Realität hat. Und kleine Rückblenden verweisen darauf, dass einige Menschen die Folgen der Erkenntnisse aus der Quanten-Physik schon vor Jahrhunderten erpürt haben. Zen-Mönche, Goethe, Humbolt, Planck... alle ahnten schon, dass die geistige und reale Welt nicht nur nach den Gesetzen Newtons funktionieren könnte...

Ein durch und durch handfestes Buch, immer auf dem Boden der Tatsachen bleibend und trotzdem in die Welt des Unerklärlichen entführend.
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am 11. August 2009
Obwohl die Quantenphysik uns ein völlig neues Weltbild beschert hat,können wir uns von dem vertrauten, mechanistischem Bild nur schwer lösen, es reicht ja auch für den täglichen Gebrauch. Aussagen einiger Mitbegründer wie Nils Bohr: "Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, der hat sie nicht verstanden" oder wenn Carl Friedrich von Weizsäcker bemerkt, dass "er nicht zu denen gehört, die sie restlos verstehen" waren auch nicht gerade aufmunternd.

Damit räumt Jörg Starkmuth auf, indem er leicht verständlich komplizierte Sachverhalte erklärt, durch anschauliche Grafiken das Verstehen erleichtert und die grauen Kästen mit den jeweiligen Kernaussagen beim Nachschlagen schnell orientieren lassen.
Denn bei dem großblättrigem Buchseiten mit langen Absätzen braucht man auch Durchhaltevermögen. Aber dafür wird man auch belohnt, indem einem zumindest die Quantenphysik verständlicher wird. Der weitere Ausflug in die Grenzbereiche bereiten einem Nicht-Esoteriker mehr Schwierigkeiten. Zumindest regen sie zum Nachdenken an, das inzwischen auch bei der etablierten Wissenschaft eingesetzt hat. Es macht neugierig und lässt auf eine interessante Zukunft mit ungeahnten Möglichkeiten hoffen.
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