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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2009
Die Arbeit von Varda Hasselmann und Frank Schmolke dreht sich seit ca. 25 Jahren um die Vermittlung eines einzigartigen Wissensguts rund um die menschliche Seele. Durch den Kontakt mit der "Quelle", ein Seelenverbund in der "kausalen Welt", erhielt die Autorin nach und nach ungewöhnlich detaillierte, strukturierte Informationen über unsere Seele. In diesem nun siebten Buch geht es um einen speziellen Bereich - unsere Ängste.
Laut der Quelle gibt es sieben Grundängste, und jeder Mensch hat zwei davon. Ausführlich, mit vielen anschaulichen Beispielen und einer Prise Humor werden diese dargestellt - mit je drei Untertypen. Im zweiten Teil erfährt man, wie sich die Kombinationen von je zwei dieser Ängste auswirken. Am Ende gibt es eine ganze Reihe grundsätzliche Erklärung zur Wirkungsweise und zum Verständnis dieser Ängste.

Interessant ist, dass sich das Wissen von Hasselmann, Schmolke - und damit auch der "Quelle" - im Laufe der Jahre erweitert hat, so dass einige Infos nun viel genauer dargestellt werden können als noch in "Archetypen der Seele", dem Grundlagenwerk zur Lehre. So gibt es nun konkret anwendbare Empfehlungen für Therapeuten und Helfer, wie die Angststruktur des Einzelnen zu erkennen ist und man dem Menschen helfen kann.
So ist ein wertvolles Buch zur Selbsterkenntnis entstanden. Laut der "Quelle" hat jedes Leben, jede Angst, jede Struktur ihren tieferen Sinn und trägt zur Weiterentwicklung der Seele bei. Ein tieferes Erkennen der eigenen Ängste hilft, damit besser umgehen zu können.
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am 15. Dezember 2009
Für jeden, der sich mit seinen Ängsten und den Ängsten anderer Menschen befassen möchte, ist dies ein hervorragendes Buch. Ich kann mich den vorherigen Rezendenten nur anschließen. Die Beschreibung der physischen und psychischen Probleme im Buch ist ebenfalls sehr hilfreich, auch wenn die Angaben nicht immer vollständig sein können. Ein Tipp füp alle, die bei der Suche nach den eigenen Urängsten nicht gleich fündig werden sollten: Der Angstmodus, der einem sehr unsympathisch erscheint, ist meist auch der eigene.
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am 24. Mai 2017
Dieses Buch ist für Nichttherapeuten eine Herausforderung. Im ersten Teil wird sehr viel im Fokus Therapie geschrieben, was für einen Nichttherapeuten anstrengend ist zu verstehen. Der Frageteil, der zweite Teil vom Buch ist wieder für jeden gut zu verstehen
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am 5. Februar 2010
Die vier Grundtypen der Angst von Fritz Riemann gelten noch immer als Klassiker zur Erklärung menschlicher Urängste. Ängste und ihr Umgang damit sind für Riemann ein wichtiger Motor psychischer Reifungsprozesse. Hasselmann und Schmolke sehen das ähnlich, gehen jedoch nicht nur auf die Sinnhaftigkeit von Ängsten aus der Sicht der Psyche, sondern auch der Seele ein.

Für die Quelle, deren Durchsagen aus der kausalen Ebene die Autoren übermitteln, sind Ängste eine urmenschliche Erfahrung, die die Entfaltung der Liebesfähigkeit der einzelnen Seele über viele körperliche Existenzen hinweg voranbringt. Die für jede Inkarnation neu gewählten Archetypen der Angst gehören zum Inkarnationsplan. Die Entwicklung geht hin zu mehr Liebesfähigkeit und geschieht im Pulsationsfeld zwischen Angst und Liebe. Dabei gibt es notwendige und überflüssige Ängste. Notwendig sind Ängste als Wachhalte-Faktor der Entwicklung, überflüssig sind stereotype, leidvolle, trennende und übertriebene Formen. Selbstbeobachtung und Selbsterkenntnis, allein oder mit Unterstützung, mildern die groben, leidvollen und nicht für das innere Wachstum notwendigen Auswirkungen. Es geht, auch aus seelischer Sicht, immer wieder durch die Angst hindurch, um danach etwas liebesfähiger zu sein.

In dem Buch finden wir eine weite und vieldimensionale Landkarte für viele Angstlandschaften, die wir durchstolpern und durchtanzen, in jeder Inkarnation neu und anders. Je differenzierter Landkarten sind, desto besser können wir erkennen, wo wir und die anderen sich mit ihren Ängsten im Welttheater gerade tummeln. Und wie wir uns aus dem Getümmel befreien könnten. Meines Erachtens hat das Buch das Potenzial, ein neuer Klassiker zu werden. Für das Verständnis, die Feinanalyse und den guten Umgang mit Ängsten auf der psychischen und auf der seelischen Ebene. Das Grundlagenbuch der beiden Autoren "Archetypen der Seele" bietet dafür einen idealen Zugang.
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am 16. Februar 2010
Wenn man die Angst-Literatur ansieht, nimmt diese genauso zu, wie die
Angst-Störungen in der Gesellschaft. Viele Ratgeber versuchen, das
Bedürfnis, die Angst ein für allemal zu überwinden, zu befriedigen. Oftmals wird
versprochen, dies könne gelingen, z. B. liest man:
"Unsere Angstgefühle erzeugen wir uns selbst. Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, seine Ängste abzubauen. Schritt für Schritt möchte ich dem Leser dabei helfen, seine Ängste zu erstehen und langsam zu überwinden." Nur ein Zitat aus einem sehr
erfolgreichen Angstratgeber. Das sind Botschaften, die man gerne hört.

Nun liegt ein Buch vor, das uns solches nicht verspricht, entstanden aus einer
Welt-Anschauung, die nachdrücklich differenziert zwischen Seele und Psyche. Der Psyche mögen bestimmte Umstände höchst unangenehm sein, der Seele sind sie eine
Erfahrung. Denn die Lehre von der Archetypen geht von der Erfahrung als Axiom
aus: der Kosmos ist Erfahrung. Erfahren werden will alles.

Deswegen nehmen sich Seelen in einer Inkarnation vor, auch mit bestimmten
Ängsten Erfahrungen zu machen, auch wenn die Psyche das
lieber vermeiden würde.Manchesmal vermag sie vorübergehend die Erfahrung zu vermeiden oder aufzuschieben, aber die Seele sollte ebenso geduldig wie gewiss sein, sie werde diese Erfahrung machen.

Ängste sind oftmals unangenehm, sie blockieren das, was uns lebenswert
oder erstrebenswert erscheint. Deswegen ist es gut, die eigene Angst-struktur zu
kennen. Ist dies nicht der Fall, wird man von ihr gelebt. Ist dies der
Fall, gibt es gewisse Spielräume der Entscheidungsfreiheit, mit einer
Angst-struktur bewusster und damit angemessener umzugehen.

Es wird einem hier nicht versprochen, man werde seine Ängste verlieren.
Weil diese die Basis einer Erfahrung der Seele in dieser Inkarnation seien,
aber durch Lektüre kann man seine Grundängste besser einordnen und damit besser
umgehen lernen.

Die Differenzierung in sieben menschliche Urängste war bereits in dem Buch "Archetypen der Seele" vorhanden, aber dort wurde der angemessene Umgang damit eher angedeutet. Dies ist nun für jede Angst ausdifferenziert und
ausgearbeitet worden. Man merkt, es stehen Fragen von Therapeuten hinter
diesem Buch. Die Quelle beantwortet das, was gefragt wurde und nur solche
Fragen von Therapeuten wurden wohl gestellt.

Zu körperlichen Krankheiten wurden Verbindungslinien aufgedeckt und die
Möglichkeit des therapeutischen Umgangs näher beleuchtet.

Gerade dann, wenn es nun darum geht, die Spielräume im Umgang mit der
Angst zu erkennen, ist es sehr wichtig, hier in die Details zu gehen und
die Durchsagen in der Praxis zu erproben.

Erfahrungen ohne Begriffe sind blind,meint schon Immanuel Kant.
Angsterfahrungen ohne eine Deutung können nicht bewältigt werden. Wer
nicht weiss, dass er oder sie starrsinnig ist, und deswegen immer latent
eine Angst davon hat, verlassen zu werden, kann seine eigenen Verhaltensweisen
kaum erklären, Panikattacken bei den kleinsten Anzeichen oder vor jeder
Gefahr einer Trennung schon die Aktivität, lieber selbst eine Bindung
aufzulösen. Hier werden Begriffe geboten, diese Erfahrungen einzuordnen
und zu verarbeiten.

Es werden in diesem Buch eine Fülle sehr konkreter,praktischer Anregungen
gegeben. Angesichts des Umstands ubiquitärer Verbreitung von Angst ist
es an der Zeit, solche wertvollen Hinweise nicht in der "Schmuddelecke der
Esoterik" verschimmeln zu lassen,sondern in den therapeutische Diskurs
einzubringen, insbesondere durch die Therapeuten,die diese Werkzeuge
kennen und privat auch schätzen, sich aber im öffentlichen Diskurs darauf nicht beziehen.

Man könnte, da ja hier keine Menschenversuche gemacht werden sollen,
erst einmal diejenigen befragen, die mit Hilfe dieses Werks lernen, mit
ihren Ängsten besser umzugehen,ob ihnen diese Erkenntnisse zu einer höheren
Lebensqualität verholfen haben.

Die Zeit ist reif.
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am 22. Februar 2010
Nach der Lektüre des Buches empfand ich, die ich als Ärztin und Psychotherapeutin einiges über menschliche Ängste weiß und gelernt habe, ein tiefes Mitgefühl. Es war umfassender, als ich es je erlebt habe und begleitet von einer Einsicht über die Sinnhaftigkeit von Ängsten, wie sie mir z.B. "Grundformen der Angst" von Riemann nicht hatte vermitteln können.
Natürlich kann auch dieses Buch nicht jedem einzelnen Menschen gerecht werden, aber es gibt Anregungen und schafft Zusammenhänge, wie ich sie sonst noch nicht gefunden habe. Für Professionelle, wie z.B. PsychotherapeutInnen, wird vieles nicht neu sein. Kommt man aus einer psychoanalytischen oder psychoanalytisch geprägten Richtung, findet man sicher viele Bestätigungen für dort bereits übliche Einsichten. Und doch ist der Horizont, in dem Ängste hier wahrgenommen und verstanden werden, weiter - durch die Einbeziehung des Seelischen über das Psychische hinaus.
Dieses Buch kann man mit Gewinn lesen, selbst wenn man die Vorstellung einer "transpersonalen Quelle" nicht teilt. Aber für alle diejenigen, die mit dem spirituellen Hintergrund der Seelenlehre von Hasselmann und Schmolke etwas anfangen können, wird dieses Buch eine Bereicherung darstellen.
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am 12. Dezember 2009
Wer die Archetypen von Hasselmann und Schmolke gelesen hat und vertieft in diese Materie eintauchen möchte, dem ist dieses Buch nur zu empfehlen. Es beschäftigt sich ausschliesslich mit den sieben Urängsten, geht vertieft in diese Themen ein und erzeugte bei mir viele Aha-Erlebnisse. Ein Segen für alle, die sich mit diesem grossen Thema auseinandersetzen. Auch für Psychologen, die mit der Matrix arbeiten kann dieses Buch eine grosse Hilfe sein, da u.A. auch extreme Auswirkungen, die unsere Urängste hervorbringen können, gut beschrieben werden und Ratschläge für den Umgang mit ihnen erläutert werden.
Wer offen dafür ist, dem können diese Texte zu mehr Verständnis für sich und andere verhelfen.
Für mich sind die Channels von Hasselmann/ Schmolke mit die besten, die ich bisher gelesen habe. Klar formuliert, keine Schnörkel, nicht blumig, sondern sie sprechen das Wesentliche ohne Umschweife an.
Im letzten Teil des Buches werden Fragen zu den Ängsten von Herrn Schmolke gestellt, die viele Menschen interessieren könnten und deren Antworten für den Alltag tauglich sind. Dieses Buch ist brauchbar, man kann das Gelesene im Alltag an sich überprüfen. Dies ist meiner Meinung nach das Wichtigste daran.
Wie bisher alle Bücher der Quelle ist dieses Buch eine grosse Hilfe und ein Segen. Ich bin äusserst dankbar für die grosse Arbeit und Hingabe von Varda Hasselmann und Frank Schmolke, die dahinter steckt, und die mein Leben bereichert und vertieft.
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am 7. August 2013
Ängste sind ein großes Thema unserer Zeit und sich mit seinen Ängsten auseinander zu setzen ist ein wesentlicher Teil der Persönlichkeitsentwicklung. Das absolut Neue an diesem Werk ist, dass es Ängste unter einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet, dass z.B. auch Gier als 'Angst vor Mangel' unser alltägliches Verhalten massiv beeinflusst, oder die 'Angst vor Wertlosigkeit' zu einem wahren "Martyrium" werden kann.
Das Buch ist ein echter "Eye-opener" und beschert denjenigen, die bereit sind, sich dieser neuen Sichtweise unvoreingenommen zu nähern, einige Aha-Erlebnisse ebenso wie das eine oder andere Schmunzeln. Auch wenn Angst ein ernstes Thema ist, sind es gerade die oft humorvollen Beschreibungen und Vergleiche, die es ermöglichen, auch mal über sich und seine Ängste zu lachen, und damit der Angst ihre Zwanghaftigkeit zu nehmen.
Dieser wunderbare Ratgeber steht gleichberechtigt neben Fritz Riemanns "Grundformen der Angst" und ist auch durch seine praktischen Therapiehinweise für jeden Therapeuten als Ergänzung zu Freud oder C.G. Jung ausgesprochen hilfreich.
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am 8. Juli 2015
sehr zufrieden
Alles korrekt abgelaufen
ohne Zwieschen Fälle
Ich werde diese Artikel empfehlen
und ich habe keine Ahnung was ich noch schreiben kann um die vorgegebene Wortzahl zu erreichen :-I
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am 11. Februar 2013
Das Buch kann allein gelesen werden, macht aber mehr Sinne im Zusammenhang mit den anderen Büchern der Autoren. Sie offerieren eine ganz eigene Weltsicht und ein in sich logisches Konstrukt dessen, was wir unter Leben auf unserer Daseinsebene und den höheren verstehen. Die Ausdifferenziertheit des Konstruktes mag überraschen - denn letztlich haben wir nicht wirklich Zugang zu diesen Informationen - dennoch "gefühlt" weitgehend auf der richtigen Spur.
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