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Kundenrezensionen

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am 26. August 2015
Hallo zusammen, kennt jemand eine Übersetzung ins Deutsche, die nicht von Susanne Kahn-Ackermann als Übersetzerin ist?
Oder gar von einem anderen Verlag?
Leider ist mindestens an einer bedeutungsvollen Stelle die Übersetzung falsch!
Woher wissen wir ohne nun alles abzugleichen, ob :-( sie an anderen Stellen sauberer arbeitete?

In der deutschen Übersetzung von "Frau Kahn-Ackermann steht im Abschnitt Eheversprechen:
>> Geistliche:
Neale und Nancy sind heute abend hier, um ein feierliches Versprechen abzugeben, ...<<.
Im englischen Orgiinal heißt es aber >> ... have not come here tonight to make a solemn promise ... <<
Der herausgebende Verlag antwortete mir, dass das leider sein könne. Schade: wer an sich so schöne und wertvolle Literatur vertreibt sollte unterscheiden können zwischen Bedeutung von Übersetzungsfehlern vs. Druckfehlern.
Ich finde das einen unglaublichen Fehler, dreht doch das Wort "not" die Aussage des Satzes komplett um.
Wichtiger noch: wie soll ich beim Lesen der deutschen Version vertrauen darauf, dass an anderen Stellen die Übersetzung richtig ist?
Schwierig, richtig? Viele Grüße, Michael Müller
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TOP 500 REZENSENTam 24. Mai 2017
Im Jahre 2008 habe ich den 1. Band gelesen, wo ich damals gemischte Gefühle hatte. Ein halbes Jahr später im Frühling 2009 habe ich dann damals den 2. Band gelesen, der gerade als Taschenbuch herauskam. Und ich konnte mit dem 2. Band noch weniger anfangen, obwohl ich alle drei Bände damals gekauft hatte. Neale Donald Walsh war in der Zwischenzeit auch mal in Zürich vor Ort, ich schätze mal vor ca. 4-5 Jahren, wo er einen Vortrag gab und anschliessend auch ein Seminar, wobei ich nur den Abend besucht habe. Irgendwo hatte ich in dieser Zeit immer das Gefühl, dass irgendetwas dran ist und ich doch das Ganze nicht greifen konnte. Schon alleine das Wort "Gott" ist für viele Menschen zu einem schwierigen Wort geworden, also kein einfaches Thema. Da mich in letzter Zeit das Thema "Seele" aus einem anderen Kontext heraus interessiert bin, bin ich sozusagen jetzt wieder nach so vielen Jahren auf den dritten Band gestossen und habe ihn mir vorgenommen, wie liest es sich heute? Hat sich meine Einstellung verändert, mein Verhältnis usw. / Ausserdem habe verschiedene Textgpassagen der ersten beiden Bände nochmal nachgelesen und mir auch ein Video vom Autor angesehen.

Walsch hat für die ersten beiden Bände 2 Jahre gebraucht, für den dritten allerdings 4 Jahre! Und nur weil eine Trilogie millionenhaft verkauft wurde, heisst das noch lange nicht dass es auch gut sein muss. Es gibt viele Selbstläufer im Buchvertrieb. Und doch scheint Walsch irgendwie den Nerv getroffen zu haben, unabhängig davon, ob Menschen gläubig waren oder nicht oder ob sie aus der Kirche ausgetreten waren. Vermutlich ist die grosse Menge, an Menschen eine Gruppe, die ich persönlich als "spirituelle interessiert" einschätzen würde. Und wer mit sogenannten Durchsagen, seine Zweifel hat, wird auch bei Walsch haben, wozu ich auch gehöre. Und Walsch selbst schreibt in seinem Anhang des dritten Bandes: "Manches von dem, was durch mich durchkam, ist zweifellos verzerrt." Und das ist meiner Meinung auch die Krux an diesen Büchern, wir spüren irgendwo zwar die Wahrheit, und doch bleibt es letztendlich dem Leser offen, was er davon "für bare Münze" nehmen will, sprich wieviel er davon glauben soll. Letztendlich wird es die jeweilige "innere Resonanz" des Lesers sein, der letztendlich über die "Wahrhaftigkeit" dieser "Durchsagen" zu entscheiden hat.

Heute muss ich sagen, dass ich den ersten Band sehr gut fand, den zweiten eher Durchschnitt und dritten finde ich mittlerweile am Besten und konzentriertesten. Einer der Kernaussagen ist hier, dass wie Gott innerlich von uns innerlich zwar gefühlt aber in letzter Konsequenz ablehnen, also seine Anwesenheit negieren uns so tun, als ob er nicht existieren würde. "Ihr leugnet eure eigene Grösse, so wie ihr auch meine Existenz in euch leugnet. (...) Ihr macht die Erfahrung, dass ihr und ich eins sind, aber ihr weigert euch, es zu glauben. Und somit seid ihr nicht nur voneinander, sondern auch von eurer eigenen Wahrheit getrennt!" Und die zentrale Frage im Kern lautet hier: "Gibst Du zu, dass du Gott bist?" Mit diesen Sätzen ist die Essenz dieser Bücher ausgedrückt und in Position gebracht. Und wer diese "Wahrheit" in sich spüren kann, wird auch den grossen Erfolg bis zu einem gewissen Grad zumindest nachvollziehen können. Hier wird das Gott-Thema völlig losgelöst, von Bibel und Kirche in einen spirituellen Austausch gebracht, die viel neutraler und wahrhaftiger erlebt werden kann, als wir das vielleicht bis anhin zu diesem Thema kennen.

Ich bin nicht mit allem hier einverstanden. Es interessiert mich auch nicht ob es noch andere Wesen auf anderen Planeten gibt, was hier auch besprochen wird. Aber diese wenigen Sätze ich die hier zitiert habe, beantworten mir die Fragen, die ich beantwortet haben wollte. Denn für mich gibt es "Seele" und für mich gibt es eine "Gottpräsenz" innerhalb von uns. Aus diesem Grund finde ich diese Bücher gut, auch wenn ich sie nicht ganz "rein" geschrieben finde. Aber das macht nichts. Wenn die Grundbotschaft stimmt. Für mich eine lesenswerte Lektüre, die man ruhig kritisch lesen darf, für mich hat sie jetzt nicht mein ganzes Leben verändert, wie es von einem anderen Rezensenten hier behauptet wird, nein, dass ist es nicht. Doch die Bestätigung von etwas, dass wir vielleicht innerlich schon immer irgendwie geahnt, gewusst oder vermutet haben, wir hier u.U. ev. bestätigt und dafür bin ich diesem Autor sehr dankbar. Vermutlich hängt das auch von der eigenen "Erreichbarkeit" oder "Empfänglichkeit" oder "Offenheit" zusammen. Ich weiss es ehrlich gesagt nicht einmal. Ich bin in diesem Sinne auch kein Christ und doch hat mich diese Essenz in mir angesprochen. Der eine Stern Abzug ist dem "verzerrt" sein anzurechnen, das Walsch selbst hier attestiert, und doch müssen wir vielleicht froh sein, überhaupt solche Bücher zu haben, die in der eigenen Suche und Aussereinandersetzung mit einer "Seele" oder ob es "Gott" gibt, uns in eine neue Haltung uns Ausgangslage bringen kann.
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am 2. November 2008
Anfang letzter Woche habe ich mir Neale Donald Walsch`s dritten Band der Gespräche als Taschenbuch zugelegt und zur Brust genommen. Ja, ich habe es mir wirklich "zur Brust genommen" - das ist bei diesem Walsch sogar noch nötiger als bei Band 1 oder Band 2. Wobei ich das bitte richtig verstanden haben möchte: Walsch hat einen absolut verständlichen Stil, aber was er sagt, hat verdammt viel Substanz und regt sehr zum Mitdenken während dem Lesen an. Einfach nur runterlesen? Nein, was Neal Donald Walsch schreibt ist keine "les ich mal weg" Lektüre.
Das Buch ist in einem "Frage/Antwort" Stil geschrieben und ist zeitweise überlappend mit den anderen beiden Bänden entstanden (jedes Buch wurde an einem Osterfeiertag begonnen).
Was mich persönlich lange Zeit von Band 1 abgeschreckt hat, ist die Tatsache das es sich um ein "quasi gechanneltes" Buch handelt, daher auch der Titel "Gespräche mit Gott". Wenn man diese Tatsache akzeptieren,
vergessen oder verdrängen kann, hat man eine wirklich spannende Lektüre vor sich. Und ja, trotz der seltsamen Entstehungsgeschichte habe ich den Eindruck, dass es sich um ein authentisches Werk handelt.

Worum geht es in dem Buch? Es geht ums Leben selbst, dieses Mal in einem universelleren, kosmischen Maßstab. Ich denke von allen drei Büchern fordert es dem leser am meisten ab.
Es geht konkret um Manifestation, den Tod, Elternschaft, alte Zivilisationen, Matriachart, Satan .... Eine Vielzahl von Themen, die aber allesamt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger oder hinter dem Schutze einer falschen Heiligkeit formuliert werden.

Auch wer Band 1 und Band 2 schon besitzt, kann und sollte sich diesen Band zulegen, bzw. lesen. Vieles aus den beiden ersten Bänden wird nocheinmal aufgegriffen und vertieft, es wird nichts Altes lediglich aufgewärmt.

Für mich aber das Fasziniernste auch an diesem Buch: Neale Donald Walsch sagt, was er sagen will, ohne dabei als neuer "Messiahs" aufzutreten. Ich glaube, er ist ein Mann mit unglaublch viele Fehlern und an einer Stelle sagt er auch: "Man soll lehren, was man selbst noch lernen muss". Eigentlich ein Widerspruch in sich, aber bei längerem Nachdenken wahr.

Ein ser weises Buch, von einem interessantem Menschen geschrieben - aber, eine Warnung muß sein - KEIN EASY READING. Mitdenken MUSS sein. Aber eigentlich muss es das immer, oder?
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am 4. Oktober 2010
Daß es ein Leben nach dem Tod gibt, ist wohl allen, die solche Bücher lesen, klar. Ebenso klar dürfte auch das Prinzip der Wiedergeburt sein. Was in diesem Buch so bestechend einfach und logisch erklärt wird, ist meines Erachtens, die essenzielle Wahrheit, daß es keine Zeit gibt.
Es ist immer "Jetzt". Der Verstand rebelliert dagegen und doch gelingt es dem Autor, die Abwesenheit der Zeit-Dimension kinderleicht zu erklären. Die Zukunft ist insofern schon fertig, als wir aus den immensen Möglichkeiten, die alle schon gegeben sind, nur auszuwählen brauchen.
Das dritte Buch der "Gespräche mit Gott" verbindet die Erkenntnisse aus dem ersten und zweiten Buch, so daß der Leser in die Lage versetzt wird, sein individuelles mit dem kollektiven Leben zu verbinden und beide in einen größeren universellen Zusammenhang zu stellen.
Es versteht sich von selbst, daß das Universum von Leben erfüllt ist und daß unser Planet nicht der einzige ist, der von Wesen bevölkert ist. Ebenso wird es dem Leser einleuchten, daß Gott nicht irgendwo außerhalb existiert, sondern vielmehr in allem, was da ist. Gott ist überall und nirgendwo.
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am 17. September 2002
Wer sich mit "religiösen" Themen schwertut und sich nicht unbedingt als "frommen" Zeitgenossen betrachtet, dem eröffnet sich in Neal Donald Walsch's Buch die Denke für das 21. Jahrhundert.
"Spiritualität", zu der sich jeder leicht bekennen kann, und über die man ohne Scheu und Peinlichkeit reden kann, weil sie so logisch, nutzbringend, ethisch und selbstverständlich ist, daß man sich fragt, warum das noch keiner früher so klar gesehen hat.
Neal Donald Walsch begründet weder eine neue Religion, noch will er irgend jemanden von irgend etwa überzeugen, das macht ihn objektiv, glaubwürdig und symphatisch.
Wie die beiden vorhergehenden Bücher auch, ist der 3. Band wieder ein Buch zum Wohlfühlen, gelesene Therapie für die Seele, Balsam für ausgelaugte Alltagsmenschen und geschriebene Hoffnung.
Auch wer Freidenker, Atheist oder Agnostiker ist, kann die Bücher lesen und genießen. Ich würde aber dazu raten, die Reihenfolge einzuhalten, ganz einfach weil es das Lesevergnügen noch erhöht.
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am 1. Februar 2009
Wer sich auf (s)einen spirituellen Weg macht/gemacht hat, kommt an diesem Buch eigentlich nicht vorbei. "Walsch" schreibt nieder, was ihm Gott in seinen Geist diktiert hat und bestätigt, ergänzt und komplettiert damit alles, was es in ähnlicher Richtung - aus seriösen Quellen - gibt. Naturwissenschftlern auf der ganzen Welt sollten dieses Buch ebenfalls zur Pflichtlektüre gemacht werden. Allerdings sollte man (selbst wenn man schon tief im Spirituellen zu sein galubt) TROTZDEM erst Buch 1 und 2 gelesen haben - damit wird Buch 3 erst wirklich verständlich. Sonst bleibt es bei der üblichen Verhaltensweise: "jeder versteht halt das, was er in der Lage ist zu verstehen"... Der Inhalt des Buches ist zu schade, als dass er so reduziert würde...Gespräche mit Gott. Band 3: Kosmische Weisheit
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am 9. September 2004
Am Ende des Buches sind sechs Jahre vergangen, seit dem Neale Donald Walsch mit Gott einen Dialog zu führen begann. Mir scheint, als hätte sich Walsch in der langen Zeit des Schreibens für diesen letzten Band (4 Jahre) wirklich entwickelt und findet zu alter Stärke zurück. Am zweiten Band bemängelte ich noch, dass dieser zu „aufgesetzt" und somit zu unspontan und wenig authentisch war. Ganz anders der dritte und letzte Teil, der nahe an das Niveau des ersten Bandes herankommt.
Wie in den beiden Bänden zuvor lauten die Quintessenzen:
1. Wir alle sind eins.
2. Es ist genug da und
3. Es gibt nichts, was wir tun müssen.
„Ihr wollt glücklich sein? SEID glücklich. Ihr wollt weise sein? SEID weise. Ihr wollt Liebe sein? SEID Liebe. Es ist in jedem Falle das, was Ihr seid: Ihr seid meine Geliebten."
Für mich waren die „Gespräche mit Gott" eine wunderbare, inspirierende Erfahrung. Alle Bände sind voll von Erkenntnissen und Wahrheiten, wo auch immer sie herkommen mögen. Sie haben mein Leben auf ganz besondere Weise bereichert und mir die Sicht „nach Innen" deutlich erleichtert. Sicherlich ist nicht alles völlig unkritisch zu sehen und Walsch schreibt auch wörtlich: „Manches von dem, was durch mich durchkam, ist zweifellos verzerrt. Von daher wäre es ein Fehler, dieses Buch über spirituelle Angelegenheiten als buchstäbliche Wahrheit zu nehmen. Davon möchte ich jedermann, der dies in Erwägung zieht, dringend abraten."
Nichtsdestotrotz habe ich viele für mich gültige Wahrheiten gefunden, die mir das Leben in dieser jetzigen Hülle immens erleichtert haben. Einige mögen die vielen, vielen Wiederholungen verteufeln. Doch ich glaube sie waren nötig, um die entscheidenden Wegweiser wirklich begreifen zu können. Anderen werden die Anschauungen zu revolutionär und radikal sein. Doch wer dogmatisch an diese Trilogie herangeht, verpasst meines Erachtens den Inhalt und das was er auszudrücken versucht. Ich bin sicher, dass es von großem Vorteil ist, die „Gespräche mit Gott" in ein paar Monaten wieder aus dem Regal zu ziehen und von neuem mit dem Lesen zu beginnen. Möglicherweise haben auch wir uns bis dahin entwickelt und bekommen dann wieder völlig neue Perspektiven aufgezeigt, entdecken neue Weisheiten, für die wir beim ersten Lesen noch nicht „reif" waren.
Fazit: Für mich mit das Beste in Sachen „Selbstfindung" - unverzichtbar.
Licht und Liebe.
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am 3. Februar 2009
Der dritte Band erörtert aus gutem Grund auch noch mal die anderen zwei, weil man sich ja gar nicht alles behalten kann.
Mich hat besonders die "Engelsgeduld" Gottes fasziniert in den er immer wieder auf die "dummen" Fragen von Neale antwortet. Würde Neale - oder auch wir - nicht so viele unnütze Fragen stellen, wäre nach zwanzig Seiten alles gesagt..;-)

Alles was in den Büchern gesagt wird, ist meiner Meinung nach wahr!!!
So unglaublich es auch klingen mag, ist es dennoch so, dass die Quantenphysik gerade erst auf dem Weg ist, die Dinge, wie sie in dem Buch dargestellt sind, zu belegen.

Fakt ist: Bei allem was Menschen so von sich geben und als Wahr erachten, ist letztendlich nur das eigene "Gefühl der Wahrheit" - die Intuition von belang. Wir wissen alles schon - und es ist schön, sich durch den Dialog von Neale und Gott, daran zu erinnern.

Ich schließe mit den Worten von Sokrates, der vor 2500 Jahren schon wusste:"Lernen besteht in einem erinnern von Informationen, die seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen".

Ich habs gekauft, und bereue es nicht...;-)
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am 11. März 2011
Sehr gutes Buch. Natürlich nicht für jeden Geschmack. Ich persönlich habe drin viele Antworten gefunden, nach der ich lange Zeit gesucht habe: Was steck hinter der Kulissen des Lebens ? Was ist der Sinn unseren Existenz ? Warum passieren die Sachen genau so ? Ist alles einen Zufall ? Kann ich und wie kann ich mein Leben beeinflussen ?
Auf diese Fragen gibt der Autor gute Antworten in dem Buch. Man muss aber ein etwas anderes" Denkvermögen als Standard angenommen verfügen, damit man das Buch lesen kann. Es ist nicht für begrenzte" Leute, dann sagen sie sich Wie ist es möglich, dass das Leben nicht materiell ist und wir reine Energie sind. Ich kann mein Leben nicht steuern, es ist alles vorgeschrieben. Ich bin da um etwas zu lernen und dann endet das Leben für immer usw."
Für Leute, die sich mit dem spirituellen Thema auskennen ist es ein wunderbares Buch, das das Leben ändern kann. Meins hat es auf jeden Fall beeinflusst. Ich bin froh, dass ich auf das Buch zufällig" gestoßen bin.
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HALL OF FAMEam 5. Dezember 2001
Der dritte Teil der "Gespräche mit Gott-Trilogie", überschrieben mit "Kosmische Weisheit", behandelt Themen, die für unser Überleben als Menschheit sowie für unser Verhältnis zu uns selbst so wichtig sind. Wir finden Antworten auf Fragen wie "Gibt es Leben auf anderen Planeten ? Wenn ja: sind uns diese Wesen in der Entwicklung überlegen oder unterlegen ? Wie schlimm steht es wirklich um unsere Erde ? Können wir als Einzelne etwas tun, um die Erde doch noch zu retten ? Ist es wirklich richtig, uns selbst immer niedrig zu machen und für unbedeutend zu halten nach dem Motto 'Bescheidenheit ist eine Zier' ? Was denkt Gott über die Ehe ? Wie sollte unser Erziehungswesen optimalerweise gestaltet werden ? In welchen Punkten ist unser Denken falsch, bezogen auf das Ziel, als eine "erleuchtete" Gesellschaft überleben zu können ? In welchem Verhältnis stehen wir WIRKLICH zu unseren Mitmenschen ?". Dieser Band hatte auf mich eine besonders beruhigende, heilsame, erfrischende Wirkung. So viele Fragen, die ich seit meiner Kindheit mit mir herumschleppe und die ich schon immer mal an Gott richten wollte, werden hier beantwortet. Ich werde diesen Band mein Leben lang immer wieder in die Hand nehmen und eines Tages meinem Sohn übergeben, damit es auch ihn ins Bilde setzt - falls es die Erde und uns alle noch so lange gibt, was ich jetzt GLAUBE ! Es ist für unsere gesamte Gesellschaft und unsere Zukunft sehr wichtig, dass die "Gespräche mit Gott" möglichst weit verbreitet werden. Helfen Sie dabei mit. Ausserdem wird es zunächst einmal IHNEN helfen, wenn Sie diese Bücher lesen.
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